Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Zeiller, Martin: Centvria III. Variarvm Quæstionvm. Bd. 3. Ulm, 1659.

Bild:
<< vorherige Seite
re? Vnd anders mehr/ als von den Pulsschlä-
gen &c. 368. seq.
70.
Wie vilmal ist die Sonne grösser dann die Er-
de? und was ist das blaue/ welches man im Himmel
sihet/ wann es klar Wetter ist? 369.
Vnd wie
man sich darunder ligend bedecken solle. 370.
Da-
bey auch folgende Fragen mit eingebracht werden/
1. Ob die Lufft kälter seye/ als die Erde vnd
das Wasser? 370.
2. Obs recht geredt/ die Sonne ziehet Wasser?
370.
3. Obs natürlich könne zugehen/ warhafftiges
Eyß in einer warmen Stuben zu machen? 371.
4. Ob man den Würckungen/ so jemand in sei-
ner Nativität findet/ vorkommen möge? 371.
5. Woher es komme/ daß das faule Holtz im fin-
stern so hell leuchte? 372.
6. Ob die Americaner/ vor Zeiten/ den Euro-
paeischen Leuten bekanter/ als an jetzo gewesen? und
auß was Ort der Welt selbige mögen entsprungen
seyn? 372.
7. Ob ein Trunck Wein gesünder aus einem
reinen Glase/ al[s a]us einem silbernen inwendig nit
vergulden Gefässe? 372. Dabey auch mit einkomt/
ob man den Wein auffs Wasser/ oder das Wasser
auff den Wein giessen solle? 373.
8. Woher es komme/ daß der schnee weiß ist? 373.
9. Woher es komme/ daß die Birnen im Wasser
ehe zu grund gehen/ als die Aepffel? 373.
10. Ob
)( ij
re? Vnd anders mehr/ als von den Pulsſchlaͤ-
gen &c. 368. ſeq.
70.
Wie vilmal iſt die Sonne groͤſſer dann die Er-
de? und was iſt das blaue/ welches man im Him̃el
ſihet/ wann es klar Wetter iſt? 369.
Vnd wie
man ſich darunder ligend bedecken ſolle. 370.
Da-
bey auch folgende Fragen mit eingebracht werden/
1. Ob die Lufft kaͤlter ſeye/ als die Erde vnd
das Waſſer? 370.
2. Obs recht geredt/ die Sonne ziehet Waſſer?
370.
3. Obs natuͤrlich koͤnne zugehen/ warhafftiges
Eyß in einer warmen Stuben zu machen? 371.
4. Ob man den Wuͤrckungen/ ſo jemand in ſei-
ner Nativitaͤt findet/ vorkommen moͤge? 371.
5. Woher es komme/ daß das faule Holtz im fin-
ſtern ſo hell leuchte? 372.
6. Ob die Americaner/ vor Zeiten/ den Euro-
pæiſchen Leuten bekanter/ als an jetzo geweſen? und
auß was Ort der Welt ſelbige moͤgen entſprungen
ſeyn? 372.
7. Ob ein Trunck Wein geſuͤnder aus einem
reinen Glaſe/ al[s a]us einem ſilbernen inwendig nit
vergulden Gefaͤſſe? 372. Dabey auch mit einkomt/
ob man den Wein auffs Waſſer/ oder das Waſſer
auff den Wein gieſſen ſolle? 373.
8. Woher es kom̃e/ daß der ſchnee weiß iſt? 373.
9. Woher es komme/ daß die Birnen im Waſſer
ehe zu grund gehen/ als die Aepffel? 373.
10. Ob
)( ij
<TEI>
  <text>
    <front>
      <div type="contents">
        <list>
          <item>
            <list>
              <item><pb facs="#f0019"/>
re? Vnd anders mehr/ als von den Puls&#x017F;chla&#x0364;-<lb/>
gen <hi rendition="#aq">&amp;c. 368. &#x017F;eq.</hi></item>
            </list>
          </item><lb/>
          <item> <hi rendition="#c">70.</hi><lb/>
            <list>
              <item>Wie vilmal i&#x017F;t die Sonne gro&#x0364;&#x017F;&#x017F;er dann die Er-<lb/>
de? und was i&#x017F;t das blaue/ welches man im Him&#x0303;el<lb/>
&#x017F;ihet/ wann es klar Wetter i&#x017F;t? 369.</item>
              <item> Vnd wie<lb/>
man &#x017F;ich darunder ligend bedecken &#x017F;olle. 370.</item>
              <item> Da-<lb/>
bey auch folgende Fragen mit eingebracht werden/</item><lb/>
              <item>1. Ob die Lufft ka&#x0364;lter &#x017F;eye/ als die Erde vnd<lb/>
das Wa&#x017F;&#x017F;er? 370.</item><lb/>
              <item>2. Obs recht geredt/ die Sonne ziehet Wa&#x017F;&#x017F;er?<lb/>
370.</item><lb/>
              <item>3. Obs natu&#x0364;rlich ko&#x0364;nne zugehen/ warhafftiges<lb/>
Eyß in einer warmen Stuben zu machen? 371.</item><lb/>
              <item>4. Ob man den Wu&#x0364;rckungen/ &#x017F;o jemand in &#x017F;ei-<lb/>
ner Nativita&#x0364;t findet/ vorkommen mo&#x0364;ge? 371.</item><lb/>
              <item>5. Woher es komme/ daß das faule Holtz im fin-<lb/>
&#x017F;tern &#x017F;o hell leuchte? 372.</item><lb/>
              <item>6. Ob die Americaner/ vor Zeiten/ den Euro-<lb/>
p<hi rendition="#aq">æ</hi>i&#x017F;chen Leuten bekanter/ als an jetzo gewe&#x017F;en? und<lb/>
auß was Ort der Welt &#x017F;elbige mo&#x0364;gen ent&#x017F;prungen<lb/>
&#x017F;eyn? 372.</item><lb/>
              <item>7. Ob ein Trunck Wein ge&#x017F;u&#x0364;nder aus einem<lb/>
reinen Gla&#x017F;e/ al<supplied>s a</supplied>us einem &#x017F;ilbernen inwendig nit<lb/>
vergulden Gefa&#x0364;&#x017F;&#x017F;e? 372. Dabey auch mit einkomt/<lb/>
ob man den Wein auffs Wa&#x017F;&#x017F;er/ oder das Wa&#x017F;&#x017F;er<lb/>
auff den Wein gie&#x017F;&#x017F;en &#x017F;olle? 373.</item><lb/>
              <item>8. Woher es kom&#x0303;e/ daß der &#x017F;chnee weiß i&#x017F;t? 373.</item><lb/>
              <item>9. Woher es komme/ daß die Birnen im Wa&#x017F;&#x017F;er<lb/>
ehe zu grund gehen/ als die Aepffel? 373.</item><lb/>
              <fw place="bottom" type="sig">)( ij</fw>
              <fw place="bottom" type="catch">10. Ob</fw><lb/>
            </list>
          </item>
        </list>
      </div>
    </front>
  </text>
</TEI>
[0019] re? Vnd anders mehr/ als von den Pulsſchlaͤ- gen &c. 368. ſeq. 70. Wie vilmal iſt die Sonne groͤſſer dann die Er- de? und was iſt das blaue/ welches man im Him̃el ſihet/ wann es klar Wetter iſt? 369. Vnd wie man ſich darunder ligend bedecken ſolle. 370. Da- bey auch folgende Fragen mit eingebracht werden/ 1. Ob die Lufft kaͤlter ſeye/ als die Erde vnd das Waſſer? 370. 2. Obs recht geredt/ die Sonne ziehet Waſſer? 370. 3. Obs natuͤrlich koͤnne zugehen/ warhafftiges Eyß in einer warmen Stuben zu machen? 371. 4. Ob man den Wuͤrckungen/ ſo jemand in ſei- ner Nativitaͤt findet/ vorkommen moͤge? 371. 5. Woher es komme/ daß das faule Holtz im fin- ſtern ſo hell leuchte? 372. 6. Ob die Americaner/ vor Zeiten/ den Euro- pæiſchen Leuten bekanter/ als an jetzo geweſen? und auß was Ort der Welt ſelbige moͤgen entſprungen ſeyn? 372. 7. Ob ein Trunck Wein geſuͤnder aus einem reinen Glaſe/ als aus einem ſilbernen inwendig nit vergulden Gefaͤſſe? 372. Dabey auch mit einkomt/ ob man den Wein auffs Waſſer/ oder das Waſſer auff den Wein gieſſen ſolle? 373. 8. Woher es kom̃e/ daß der ſchnee weiß iſt? 373. 9. Woher es komme/ daß die Birnen im Waſſer ehe zu grund gehen/ als die Aepffel? 373. 10. Ob )( ij

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/zeiller_centuria03_1659
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/zeiller_centuria03_1659/19
Zitationshilfe: Zeiller, Martin: Centvria III. Variarvm Quæstionvm. Bd. 3. Ulm, 1659, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/zeiller_centuria03_1659/19>, abgerufen am 14.05.2021.