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Thomasius, Christian: Ernsthaffte, aber doch Muntere und Vernünfftige Thomasische Gedancken und Errinnerungen über allerhand außerlesene Juristische Händel. Erster Theil. Halle, 1723.

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geschlagen und gesagt; Sie könte und wüste nicht droben zu bleiben, und sie solten fleissig beten, daß der liebe GOtt Sie behüten wolte, daß Sie nicht dürffte dabey helffen. Sie hätten aber Sie gebeten, sie solte nur hunten bleiben, und nicht wieder nauff zur Mutter gehen; Allein sie hätte geantwortet, Sie dörffte nicht hunten bleiben, die liebe Mutter schlüge Sie: Sie hätten Sie aber dennoch abgemahnet, und gesaget, sie solte sich nur eine Entschuldigung machen, und sagen, sie, die Köchin und Zoffe hätten geschlaffen, und die Kinder trincken wollen, worauff sie eine Weile geblieben, hernach wieder nauf gangen, und bald wieder kommen und gebetet, sagende, Sie wäre nicht in die Kammer kommen; hernach wäre die Mutter hin und wieder und in das kleine Gärtgen gangen, also daß die Zoffe gesagt: Sie dächte, sie wolte das Kind wohl finden, wenn Sie es suchen solte, nemlich in der Frauen Würtz-Garten, allwo sie und die Zoffe hernach gesucht, denn Sie hätten den 9. Tag erwarten wollen. Am 9. Tage wäre Anna wieder aufgestanden, und das Fieber, so Sie sonsten gehabt haben solte, wäre weg gewesen. Darauf nun hätte die Zoffe gesagt, das Kind müste nun weg seyn, und mit einander sich beredet, daß Sie es suchen wolten, worzu der Praeceptor gesagt, sie solten doch warten, biß der Herr und Frau nach Leipzig zögen, wäre also nachblieben. Da nun diese Reise nicht fortgangen, wäre Sie wohl 8. Tage hernach, als der 9. Tag weg gewesen, und zwar an verwichenen Freytag zu Mittage unter der Mahlzeit über die Mauer ins kleine Gärtgen gestiegen, und hätte gesucht. Weil sie aber nicht Zeit genung gehabt, hätte Sie müssen nachlassen. Des Abends aber zwischen 9. und 10. Uhr wäre Sie mit der Zoffe wieder dahin gegangen, und hätte der Hauß-Knecht gesagt, sie solte einen Brat-Spieß mitnehmen, daß Sie desto besser suchen könte, welches denn also erfolget, und hätte Sie das Kind in einem alten Lappen oder Zwillich gewickelt alldar gefunden, (das Loch wäre wohl 11/2 Elle tieff gewesen, und zweiffelte Sie, daß Anna solches machen können, indem solche auch nicht herunter kommen, biß die 9. Tage um gewesen) also daß das Kind in Herausziehen heraus gefallen. Sie aber hätte es in die Schürtze gefaßt, den Praeceptor und Hauß-Knecht, welcher eine Lampe gebracht, darzu genommen, und es auf den Saal getragen, allda angesehen, und als Sie die Köchin es wieder hintragen, und einscharren wollen, hätte der Praeceptor und Hauß-Knecht nicht gewolt, sondern gesagt, es könte dieses mit guten Gewissen nicht verschwiegen werden, er wolte morgen zum Herrn Pfarrer nach P. gehen, und Ihn um Rath fragen, und wenn er wieder käme, wolte er es ihnen sagen, ob Sie es ohne Verletzung des Gewissens verschweigen könten. Als aber der Herr Pfarrherr gesagt, sie könten es nicht verschweigen, das gantze Land müste Straffe drum leiden, so wäre der Praeceptor nach Z. Sie und der Hauß-Knecht aber zum Herrn Pfarrherr nach Pr. gangen, und es diesen angezeiget, welcher gesagt: Sie hätten recht gethan, und es nach Z. berichtet. Nach diesen wären Sie nicht wieder ins Hauß kommen. Als man sie nun auch befragt, auf wen Sie es dächte, der das Kind umgebracht und ver-

geschlagen und gesagt; Sie könte und wüste nicht droben zu bleiben, und sie solten fleissig beten, daß der liebe GOtt Sie behüten wolte, daß Sie nicht dürffte dabey helffen. Sie hätten aber Sie gebeten, sie solte nur hunten bleiben, und nicht wieder nauff zur Mutter gehen; Allein sie hätte geantwortet, Sie dörffte nicht hunten bleiben, die liebe Mutter schlüge Sie: Sie hätten Sie aber dennoch abgemahnet, und gesaget, sie solte sich nur eine Entschuldigung machen, und sagen, sie, die Köchin und Zoffe hätten geschlaffen, und die Kinder trincken wollen, worauff sie eine Weile geblieben, hernach wieder nauf gangen, und bald wieder kommen und gebetet, sagende, Sie wäre nicht in die Kammer kommen; hernach wäre die Mutter hin und wieder und in das kleine Gärtgen gangen, also daß die Zoffe gesagt: Sie dächte, sie wolte das Kind wohl finden, wenn Sie es suchen solte, nemlich in der Frauen Würtz-Garten, allwo sie und die Zoffe hernach gesucht, denn Sie hätten den 9. Tag erwarten wollen. Am 9. Tage wäre Anna wieder aufgestanden, und das Fieber, so Sie sonsten gehabt haben solte, wäre weg gewesen. Darauf nun hätte die Zoffe gesagt, das Kind müste nun weg seyn, und mit einander sich beredet, daß Sie es suchen wolten, worzu der Praeceptor gesagt, sie solten doch warten, biß der Herr und Frau nach Leipzig zögen, wäre also nachblieben. Da nun diese Reise nicht fortgangen, wäre Sie wohl 8. Tage hernach, als der 9. Tag weg gewesen, und zwar an verwichenen Freytag zu Mittage unter der Mahlzeit über die Mauer ins kleine Gärtgen gestiegen, und hätte gesucht. Weil sie aber nicht Zeit genung gehabt, hätte Sie müssen nachlassen. Des Abends aber zwischen 9. und 10. Uhr wäre Sie mit der Zoffe wieder dahin gegangen, und hätte der Hauß-Knecht gesagt, sie solte einen Brat-Spieß mitnehmen, daß Sie desto besser suchen könte, welches denn also erfolget, und hätte Sie das Kind in einem alten Lappen oder Zwillich gewickelt alldar gefunden, (das Loch wäre wohl 1½ Elle tieff gewesen, und zweiffelte Sie, daß Anna solches machen können, indem solche auch nicht herunter kommen, biß die 9. Tage um gewesen) also daß das Kind in Herausziehen heraus gefallen. Sie aber hätte es in die Schürtze gefaßt, den Praeceptor und Hauß-Knecht, welcher eine Lampe gebracht, darzu genommen, und es auf den Saal getragen, allda angesehen, und als Sie die Köchin es wieder hintragen, und einscharren wollen, hätte der Praeceptor und Hauß-Knecht nicht gewolt, sondern gesagt, es könte dieses mit guten Gewissen nicht verschwiegen werden, er wolte morgen zum Herrn Pfarrer nach P. gehen, und Ihn um Rath fragen, und wenn er wieder käme, wolte er es ihnen sagen, ob Sie es ohne Verletzung des Gewissens verschweigen könten. Als aber der Herr Pfarrherr gesagt, sie könten es nicht verschweigen, das gantze Land müste Straffe drum leiden, so wäre der Praeceptor nach Z. Sie und der Hauß-Knecht aber zum Herrn Pfarrherr nach Pr. gangen, und es diesen angezeiget, welcher gesagt: Sie hätten recht gethan, und es nach Z. berichtet. Nach diesen wären Sie nicht wieder ins Hauß kommen. Als man sie nun auch befragt, auf wen Sie es dächte, der das Kind umgebracht und ver-

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[10/0026] geschlagen und gesagt; Sie könte und wüste nicht droben zu bleiben, und sie solten fleissig beten, daß der liebe GOtt Sie behüten wolte, daß Sie nicht dürffte dabey helffen. Sie hätten aber Sie gebeten, sie solte nur hunten bleiben, und nicht wieder nauff zur Mutter gehen; Allein sie hätte geantwortet, Sie dörffte nicht hunten bleiben, die liebe Mutter schlüge Sie: Sie hätten Sie aber dennoch abgemahnet, und gesaget, sie solte sich nur eine Entschuldigung machen, und sagen, sie, die Köchin und Zoffe hätten geschlaffen, und die Kinder trincken wollen, worauff sie eine Weile geblieben, hernach wieder nauf gangen, und bald wieder kommen und gebetet, sagende, Sie wäre nicht in die Kammer kommen; hernach wäre die Mutter hin und wieder und in das kleine Gärtgen gangen, also daß die Zoffe gesagt: Sie dächte, sie wolte das Kind wohl finden, wenn Sie es suchen solte, nemlich in der Frauen Würtz-Garten, allwo sie und die Zoffe hernach gesucht, denn Sie hätten den 9. Tag erwarten wollen. Am 9. Tage wäre Anna wieder aufgestanden, und das Fieber, so Sie sonsten gehabt haben solte, wäre weg gewesen. Darauf nun hätte die Zoffe gesagt, das Kind müste nun weg seyn, und mit einander sich beredet, daß Sie es suchen wolten, worzu der Praeceptor gesagt, sie solten doch warten, biß der Herr und Frau nach Leipzig zögen, wäre also nachblieben. Da nun diese Reise nicht fortgangen, wäre Sie wohl 8. Tage hernach, als der 9. Tag weg gewesen, und zwar an verwichenen Freytag zu Mittage unter der Mahlzeit über die Mauer ins kleine Gärtgen gestiegen, und hätte gesucht. Weil sie aber nicht Zeit genung gehabt, hätte Sie müssen nachlassen. Des Abends aber zwischen 9. und 10. Uhr wäre Sie mit der Zoffe wieder dahin gegangen, und hätte der Hauß-Knecht gesagt, sie solte einen Brat-Spieß mitnehmen, daß Sie desto besser suchen könte, welches denn also erfolget, und hätte Sie das Kind in einem alten Lappen oder Zwillich gewickelt alldar gefunden, (das Loch wäre wohl 1½ Elle tieff gewesen, und zweiffelte Sie, daß Anna solches machen können, indem solche auch nicht herunter kommen, biß die 9. Tage um gewesen) also daß das Kind in Herausziehen heraus gefallen. Sie aber hätte es in die Schürtze gefaßt, den Praeceptor und Hauß-Knecht, welcher eine Lampe gebracht, darzu genommen, und es auf den Saal getragen, allda angesehen, und als Sie die Köchin es wieder hintragen, und einscharren wollen, hätte der Praeceptor und Hauß-Knecht nicht gewolt, sondern gesagt, es könte dieses mit guten Gewissen nicht verschwiegen werden, er wolte morgen zum Herrn Pfarrer nach P. gehen, und Ihn um Rath fragen, und wenn er wieder käme, wolte er es ihnen sagen, ob Sie es ohne Verletzung des Gewissens verschweigen könten. Als aber der Herr Pfarrherr gesagt, sie könten es nicht verschweigen, das gantze Land müste Straffe drum leiden, so wäre der Praeceptor nach Z. Sie und der Hauß-Knecht aber zum Herrn Pfarrherr nach Pr. gangen, und es diesen angezeiget, welcher gesagt: Sie hätten recht gethan, und es nach Z. berichtet. Nach diesen wären Sie nicht wieder ins Hauß kommen. Als man sie nun auch befragt, auf wen Sie es dächte, der das Kind umgebracht und ver-

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Zitationshilfe: Thomasius, Christian: Ernsthaffte, aber doch Muntere und Vernünfftige Thomasische Gedancken und Errinnerungen über allerhand außerlesene Juristische Händel. Erster Theil. Halle, 1723, S. 10. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/thomasius_ernsthaffte01_1723/26>, abgerufen am 12.05.2021.