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Der Statt Straßburg PoliceijOrdnung. Straßburg, 1628.

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INDEX.
III. Mögen künfftig geändert/ sollen aber inmittels geehrt vnnd gehalten wer-
den §. 3.
IV. Solches halten/ vnd die Handhab wird befördert:
1. Durch die Gebott vnd Wahrnung der Obern. §. 4.
2. Durch auffsicht vnd zusprechen der Zünfft. §. 5. 6. 7. 8. 9.
3. Durch Geheyme Rüger. §. 10.
4. Durch Hülff vnd Mitwürckung der gantzen Gemeind. §. 11. 12.
5. Durch Straff der Richter. §. 13.
V. Darzu ist ein new Zuchtgericht bestelt. §. 14.
VI. Personen der Zuchtrichter. §. 15.
VII. Sitztäg/ der Zucherichter. §. 16.
VIII. Sachen deß Zuchtgerichts. §. 17.
IX. Cläger vor Zuchtrichtern. §. 18.
X. Beclagte vor Zuchtrichtern. §. 19.
XI. Proceß deß Zuchtgerichts. §. 20.
XII. Gehorsam so man den Zuchtrichtern schuldig. §. 21.
XIII. Ob/ vnd wie man vom Zuchtgericht provociren möge. §. 22.
XIV. Specialschutz der Zuchtrichter vnd jhrer Beampten. §. 23.
Appendix der Policey Ornung.
TITVLVS XVIII.
Verzeichnuß etlicher Articul/ darüber die
Schöffen deß Sübnergerichts von alters hero
gerichtet/ vnd auch hinführo richten sollen.
I. Was für Sachen ins gemein für die Sübenzüchtiger gehörig. §. 1.
II. Ob jemand den andern schilt Dieb oder Diebin §. 2.
III. Ob jemand dem andern böse fräfele Wort zu redete. §. 3.
IV. Ob jemand mit dem andern rauffet/ mit Fäusten schlägt/ stosset/ trittet/ oder
Messer zucket. §. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.
V. Das niemand ein vngewohnliche Wehr bey jhm tragen solle. §. 12.
VI. Allmend zum Wasser soll niemand verschlagen. §. 13.
VII. Von Grund vnd Gerör in den Gassen §. 14.
VIII. So jemand Gerör schüttet in die Gräben. §. 15.
IX. Das Horb auff den Gassen soll jhm niemand zu eygenen. §. 16.
X. Gebott der Vlbergassen halb/ außgangen. §. 17.
XI. S. Clauß Brucken Tränck soll niemand verschlagen/ noch dasselbst Leder wä-
schen. §. 18.
XII. Synn/ bey S. Clauß Bruck soll sauber vnd rein sein. §. 19.
XIII. Gympelmarck vnder der Erbslauben. §. 20.
XIV. Wie die Käuffler vnder der Lauben sollen feyl haben. §. 21.
XV. Oestereich soll niemand auffbrechen. §. 22.
XVI. Spittalgäßlein soll sauber gehalten werden. § 23.
XVII. Das niemand kein More in der Statt ziehen soll. §. 24.
XVIII. Vom Schwein ziehen. §. 25. 26. 27. 28. 29.
XIX. Wem/ vnd wie viel Gänß zu ziehen erlaubt. §. 30.
XX. Wer dem andern sein Geflügel auffinge oder andere essende Speiß nemme. §. 31.
XXI. Von Taubenfahen. §. 32.
XXII. Wer den andern beschüttet. §. 33.
XXIII. Nachts nicht ohn ein Liecht auff der Gassen gehn. §. 34.
XXIV. Bran-
INDEX.
III. Moͤgen kuͤnfftig geaͤndert/ ſollen aber inmittels geehrt vnnd gehalten wer-
den §. 3.
IV. Solches halten/ vnd die Handhab wird befoͤrdert:
1. Durch die Gebott vnd Wahrnung der Obern. §. 4.
2. Durch auffſicht vnd zuſprechen der Zuͤnfft. §. 5. 6. 7. 8. 9.
3. Durch Geheyme Ruͤger. §. 10.
4. Durch Huͤlff vnd Mitwuͤrckung der gantzen Gemeind. §. 11. 12.
5. Durch Straff der Richter. §. 13.
V. Darzu iſt ein new Zuchtgericht beſtelt. §. 14.
VI. Perſonen der Zuchtrichter. §. 15.
VII. Sitztaͤg/ der Zucherichter. §. 16.
VIII. Sachen deß Zuchtgerichts. §. 17.
IX. Claͤger vor Zuchtrichtern. §. 18.
X. Beclagte vor Zuchtrichtern. §. 19.
XI. Proceß deß Zuchtgerichts. §. 20.
XII. Gehorſam ſo man den Zuchtrichtern ſchuldig. §. 21.
XIII. Ob/ vnd wie man vom Zuchtgericht provociren moͤge. §. 22.
XIV. Specialſchutz der Zuchtrichter vnd jhrer Beampten. §. 23.
Appendix der Policey Ornung.
TITVLVS XVIII.
Verzeichnuß etlicher Articul/ daruͤber die
Schoͤffen deß Suͤbnergerichts von alters hero
gerichtet/ vnd auch hinfuͤhro richten ſollen.
I. Was fuͤr Sachen ins gemein fuͤr die Suͤbenzuͤchtiger gehoͤrig. §. 1.
II. Ob jemand den andern ſchilt Dieb oder Diebin §. 2.
III. Ob jemand dem andern boͤſe fraͤfele Wort zu redete. §. 3.
IV. Ob jemand mit dem andern rauffet/ mit Faͤuſten ſchlaͤgt/ ſtoſſet/ trittet/ oder
Meſſer zucket. §. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.
V. Das niemand ein vngewohnliche Wehr bey jhm tragen ſolle. §. 12.
VI. Allmend zum Waſſer ſoll niemand verſchlagen. §. 13.
VII. Von Grund vnd Geroͤr in den Gaſſen §. 14.
VIII. So jemand Geroͤr ſchuͤttet in die Graͤben. §. 15.
IX. Das Horb auff den Gaſſen ſoll jhm niemand zu eygenen. §. 16.
X. Gebott der Vlbergaſſen halb/ außgangen. §. 17.
XI. S. Clauß Brucken Traͤnck ſoll niemand verſchlagen/ noch daſſelbſt Leder waͤ-
ſchen. §. 18.
XII. Synn/ bey S. Clauß Bruck ſoll ſauber vnd rein ſein. §. 19.
XIII. Gympelmarck vnder der Erbslauben. §. 20.
XIV. Wie die Kaͤuffler vnder der Lauben ſollen feyl haben. §. 21.
XV. Oeſtereich ſoll niemand auffbrechen. §. 22.
XVI. Spittalgaͤßlein ſoll ſauber gehalten werden. § 23.
XVII. Das niemand kein More in der Statt ziehen ſoll. §. 24.
XVIII. Vom Schwein ziehen. §. 25. 26. 27. 28. 29.
XIX. Wem/ vnd wie viel Gaͤnß zu ziehen erlaubt. §. 30.
XX. Wer dem andern ſein Gefluͤgel auffinge oder andere eſſende Speiß nem̃e. §. 31.
XXI. Von Taubenfahen. §. 32.
XXII. Wer den andern beſchuͤttet. §. 33.
XXIII. Nachts nicht ohn ein Liecht auff der Gaſſen gehn. §. 34.
XXIV. Bran-
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[0011] INDEX. III. Moͤgen kuͤnfftig geaͤndert/ ſollen aber inmittels geehrt vnnd gehalten wer- den §. 3. IV. Solches halten/ vnd die Handhab wird befoͤrdert: 1. Durch die Gebott vnd Wahrnung der Obern. §. 4. 2. Durch auffſicht vnd zuſprechen der Zuͤnfft. §. 5. 6. 7. 8. 9. 3. Durch Geheyme Ruͤger. §. 10. 4. Durch Huͤlff vnd Mitwuͤrckung der gantzen Gemeind. §. 11. 12. 5. Durch Straff der Richter. §. 13. V. Darzu iſt ein new Zuchtgericht beſtelt. §. 14. VI. Perſonen der Zuchtrichter. §. 15. VII. Sitztaͤg/ der Zucherichter. §. 16. VIII. Sachen deß Zuchtgerichts. §. 17. IX. Claͤger vor Zuchtrichtern. §. 18. X. Beclagte vor Zuchtrichtern. §. 19. XI. Proceß deß Zuchtgerichts. §. 20. XII. Gehorſam ſo man den Zuchtrichtern ſchuldig. §. 21. XIII. Ob/ vnd wie man vom Zuchtgericht provociren moͤge. §. 22. XIV. Specialſchutz der Zuchtrichter vnd jhrer Beampten. §. 23. Appendix der Policey Ornung. TITVLVS XVIII. Verzeichnuß etlicher Articul/ daruͤber die Schoͤffen deß Suͤbnergerichts von alters hero gerichtet/ vnd auch hinfuͤhro richten ſollen. I. Was fuͤr Sachen ins gemein fuͤr die Suͤbenzuͤchtiger gehoͤrig. §. 1. II. Ob jemand den andern ſchilt Dieb oder Diebin §. 2. III. Ob jemand dem andern boͤſe fraͤfele Wort zu redete. §. 3. IV. Ob jemand mit dem andern rauffet/ mit Faͤuſten ſchlaͤgt/ ſtoſſet/ trittet/ oder Meſſer zucket. §. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. V. Das niemand ein vngewohnliche Wehr bey jhm tragen ſolle. §. 12. VI. Allmend zum Waſſer ſoll niemand verſchlagen. §. 13. VII. Von Grund vnd Geroͤr in den Gaſſen §. 14. VIII. So jemand Geroͤr ſchuͤttet in die Graͤben. §. 15. IX. Das Horb auff den Gaſſen ſoll jhm niemand zu eygenen. §. 16. X. Gebott der Vlbergaſſen halb/ außgangen. §. 17. XI. S. Clauß Brucken Traͤnck ſoll niemand verſchlagen/ noch daſſelbſt Leder waͤ- ſchen. §. 18. XII. Synn/ bey S. Clauß Bruck ſoll ſauber vnd rein ſein. §. 19. XIII. Gympelmarck vnder der Erbslauben. §. 20. XIV. Wie die Kaͤuffler vnder der Lauben ſollen feyl haben. §. 21. XV. Oeſtereich ſoll niemand auffbrechen. §. 22. XVI. Spittalgaͤßlein ſoll ſauber gehalten werden. § 23. XVII. Das niemand kein More in der Statt ziehen ſoll. §. 24. XVIII. Vom Schwein ziehen. §. 25. 26. 27. 28. 29. XIX. Wem/ vnd wie viel Gaͤnß zu ziehen erlaubt. §. 30. XX. Wer dem andern ſein Gefluͤgel auffinge oder andere eſſende Speiß nem̃e. §. 31. XXI. Von Taubenfahen. §. 32. XXII. Wer den andern beſchuͤttet. §. 33. XXIII. Nachts nicht ohn ein Liecht auff der Gaſſen gehn. §. 34. XXIV. Bran-

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Zitationshilfe: Der Statt Straßburg PoliceijOrdnung. Straßburg, 1628, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/oa_policeij_1628/11>, abgerufen am 17.05.2021.