Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Die Grenzboten. Jg. 70, 1911, Viertes Vierteljahr.

Bild:
<< vorherige Seite
Das Glück des Hauses Rottland

den Bienenschwarm, und während der Freiherr mit beiden Händen die Leiter¬
bäume packte und sich mit der ganzen Wucht seines Körpers dagegenstemmte, stieg
der Pastor mit seinem Jmkerrüstzeug die Sprossen empor. Zunächst ging alles
nach Wunsch, die Hauptmasse des Schwarmes war schon mit Hilfe des Fleder¬
wisches in den Korb befördert, aber der Weiser wollte mit den ihm umgebenden
Getreuen das Zweiglein, an dem er haftete, nicht fahren lassen, und so erhoben
sich die Bienen im Korbe, die das Fehlen ihres Oberhauptes bald bemerkten,
wieder in die Luft und umschwirrten mit allen Zeichen der Aufregung ihren
Pfleger. Einzelne, die in besonders gereizter Stimmung sein mochten, näherten
sich mit bedrohlichem Gesumme dem Kopfe und den Händen des Freiherrn, der
sich, wenn er seinen Karyatidenpflichten nicht untreu werden und das Leben des
Seelenhirten nicht gefährden wollte, weder gegen die kleinen Angreifer verteidigen,
noch sein Heil in der Flucht suchen konnte.

Da kam ihm gerade im rechten Augenblick der Gedanke, aus seiner ver¬
zweifelten Lage wenigstens einen Vorteil zu ziehen.

"He, Pastori" rief er, "seid Ihr denn noch nicht fertig? Eure vermaledeiten
Immen sitzen mir schon im Nacken."

"Habt nur noch ein kleines Weilchen Geduld, Herr BaronI" entgegnete der
Geistliche mit großer Gemütsruhe. "Und wenn sie Euch wirklich stechen sollten,
so seid deshalb unbesorgt. Ist kein besser remeäiurn dawider denn zerriebene
Blätter des Krautes OpIuoZIvssvn, zu deutsch Natterzünglein, und davon stehet
mehr denn genug auf der Wiese hinter dem Garten."

"Steigt herunter, Pastor, steigt herunter! Ich kann die Leiter nicht länger
halten I" stöhnte Herr Salentin.

"Erst müssen sie sich wieder angesetzt haben," klang es von oben zurück.
"Wenn ich sie jetzt turbiere, geht mir das ganze Volk davon."

"Wenn Ihr mir nicht versprecht, mir heut noch die Merge zu freien, laß ich
die Leiter Leiter sein und geh meiner Wege."

"Was --? Ihr selbst gedenket die Dirne zu Eurer Eheliebsten zu machen,
Herr Baron? Ihr mit Euren schlohweißen Haaren?"

"Versprecht Jhr's oder versprecht Jhr's nicht?" Und um dieser kategorischen
Frage mehr Nachdruck zu geben, schüttelte der Freiherr die Leiter, daß sich der
Pastor mit beiden Händen festhalten mußte.

"Ich verspreche alles, was Ihr wollt, aber tut mir den einen Gefallen und
harret noch ein Minütlein ausi" jammerte der Geistliche.

"Gut, ich will's versuchen," knurrte Herr Salentin, "aber das merkt Euch,
guter Freund, sobald mich eine sticht, laß ich die Leiter fallen und salviere mein
Fell." Und so blieb er mit dem Mute der Verzweiflung auf seinem Posten und
schleuderte jeder Biene, die sich seinem blühenden Antlitze näherte, drohende Blicke zu.

Endlich hatte der Pastor den Schwarm im Korbe und stieg rin seiner Last
wieder aus der luftigen Höhe auf den sicheren Boden herab.

"Hört, Herr Baron, daß Ihr da vorhin von vermaledeiten Immen geredet
habt, das war unrecht von Euch und eine große Sünde. Denn diese Tierlein sind
von Gott gesegnet, weil sie den Altar mit Wachs versorgen. Ohne ihren Fleiß
und subtilen Verstand könnte also kein Priester eine heilige Messe lesen. Wir haben
deshalb Anlaß, ihnen dankbar zu sein, daß sie uns das tunäamentum der Religion


Das Glück des Hauses Rottland

den Bienenschwarm, und während der Freiherr mit beiden Händen die Leiter¬
bäume packte und sich mit der ganzen Wucht seines Körpers dagegenstemmte, stieg
der Pastor mit seinem Jmkerrüstzeug die Sprossen empor. Zunächst ging alles
nach Wunsch, die Hauptmasse des Schwarmes war schon mit Hilfe des Fleder¬
wisches in den Korb befördert, aber der Weiser wollte mit den ihm umgebenden
Getreuen das Zweiglein, an dem er haftete, nicht fahren lassen, und so erhoben
sich die Bienen im Korbe, die das Fehlen ihres Oberhauptes bald bemerkten,
wieder in die Luft und umschwirrten mit allen Zeichen der Aufregung ihren
Pfleger. Einzelne, die in besonders gereizter Stimmung sein mochten, näherten
sich mit bedrohlichem Gesumme dem Kopfe und den Händen des Freiherrn, der
sich, wenn er seinen Karyatidenpflichten nicht untreu werden und das Leben des
Seelenhirten nicht gefährden wollte, weder gegen die kleinen Angreifer verteidigen,
noch sein Heil in der Flucht suchen konnte.

Da kam ihm gerade im rechten Augenblick der Gedanke, aus seiner ver¬
zweifelten Lage wenigstens einen Vorteil zu ziehen.

„He, Pastori" rief er, „seid Ihr denn noch nicht fertig? Eure vermaledeiten
Immen sitzen mir schon im Nacken."

„Habt nur noch ein kleines Weilchen Geduld, Herr BaronI" entgegnete der
Geistliche mit großer Gemütsruhe. „Und wenn sie Euch wirklich stechen sollten,
so seid deshalb unbesorgt. Ist kein besser remeäiurn dawider denn zerriebene
Blätter des Krautes OpIuoZIvssvn, zu deutsch Natterzünglein, und davon stehet
mehr denn genug auf der Wiese hinter dem Garten."

„Steigt herunter, Pastor, steigt herunter! Ich kann die Leiter nicht länger
halten I" stöhnte Herr Salentin.

„Erst müssen sie sich wieder angesetzt haben," klang es von oben zurück.
„Wenn ich sie jetzt turbiere, geht mir das ganze Volk davon."

„Wenn Ihr mir nicht versprecht, mir heut noch die Merge zu freien, laß ich
die Leiter Leiter sein und geh meiner Wege."

„Was —? Ihr selbst gedenket die Dirne zu Eurer Eheliebsten zu machen,
Herr Baron? Ihr mit Euren schlohweißen Haaren?"

„Versprecht Jhr's oder versprecht Jhr's nicht?" Und um dieser kategorischen
Frage mehr Nachdruck zu geben, schüttelte der Freiherr die Leiter, daß sich der
Pastor mit beiden Händen festhalten mußte.

„Ich verspreche alles, was Ihr wollt, aber tut mir den einen Gefallen und
harret noch ein Minütlein ausi" jammerte der Geistliche.

„Gut, ich will's versuchen," knurrte Herr Salentin, „aber das merkt Euch,
guter Freund, sobald mich eine sticht, laß ich die Leiter fallen und salviere mein
Fell." Und so blieb er mit dem Mute der Verzweiflung auf seinem Posten und
schleuderte jeder Biene, die sich seinem blühenden Antlitze näherte, drohende Blicke zu.

Endlich hatte der Pastor den Schwarm im Korbe und stieg rin seiner Last
wieder aus der luftigen Höhe auf den sicheren Boden herab.

„Hört, Herr Baron, daß Ihr da vorhin von vermaledeiten Immen geredet
habt, das war unrecht von Euch und eine große Sünde. Denn diese Tierlein sind
von Gott gesegnet, weil sie den Altar mit Wachs versorgen. Ohne ihren Fleiß
und subtilen Verstand könnte also kein Priester eine heilige Messe lesen. Wir haben
deshalb Anlaß, ihnen dankbar zu sein, daß sie uns das tunäamentum der Religion


<TEI>
  <text>
    <body>
      <div>
        <div n="1">
          <pb facs="#f0041" corresp="http://brema.suub.uni-bremen.de/grenzboten/periodical/pageview/319642"/>
          <fw type="header" place="top"> Das Glück des Hauses Rottland</fw><lb/>
          <p xml:id="ID_115" prev="#ID_114"> den Bienenschwarm, und während der Freiherr mit beiden Händen die Leiter¬<lb/>
bäume packte und sich mit der ganzen Wucht seines Körpers dagegenstemmte, stieg<lb/>
der Pastor mit seinem Jmkerrüstzeug die Sprossen empor. Zunächst ging alles<lb/>
nach Wunsch, die Hauptmasse des Schwarmes war schon mit Hilfe des Fleder¬<lb/>
wisches in den Korb befördert, aber der Weiser wollte mit den ihm umgebenden<lb/>
Getreuen das Zweiglein, an dem er haftete, nicht fahren lassen, und so erhoben<lb/>
sich die Bienen im Korbe, die das Fehlen ihres Oberhauptes bald bemerkten,<lb/>
wieder in die Luft und umschwirrten mit allen Zeichen der Aufregung ihren<lb/>
Pfleger. Einzelne, die in besonders gereizter Stimmung sein mochten, näherten<lb/>
sich mit bedrohlichem Gesumme dem Kopfe und den Händen des Freiherrn, der<lb/>
sich, wenn er seinen Karyatidenpflichten nicht untreu werden und das Leben des<lb/>
Seelenhirten nicht gefährden wollte, weder gegen die kleinen Angreifer verteidigen,<lb/>
noch sein Heil in der Flucht suchen konnte.</p><lb/>
          <p xml:id="ID_116"> Da kam ihm gerade im rechten Augenblick der Gedanke, aus seiner ver¬<lb/>
zweifelten Lage wenigstens einen Vorteil zu ziehen.</p><lb/>
          <p xml:id="ID_117"> &#x201E;He, Pastori" rief er, &#x201E;seid Ihr denn noch nicht fertig? Eure vermaledeiten<lb/>
Immen sitzen mir schon im Nacken."</p><lb/>
          <p xml:id="ID_118"> &#x201E;Habt nur noch ein kleines Weilchen Geduld, Herr BaronI" entgegnete der<lb/>
Geistliche mit großer Gemütsruhe. &#x201E;Und wenn sie Euch wirklich stechen sollten,<lb/>
so seid deshalb unbesorgt. Ist kein besser remeäiurn dawider denn zerriebene<lb/>
Blätter des Krautes OpIuoZIvssvn, zu deutsch Natterzünglein, und davon stehet<lb/>
mehr denn genug auf der Wiese hinter dem Garten."</p><lb/>
          <p xml:id="ID_119"> &#x201E;Steigt herunter, Pastor, steigt herunter! Ich kann die Leiter nicht länger<lb/>
halten I" stöhnte Herr Salentin.</p><lb/>
          <p xml:id="ID_120"> &#x201E;Erst müssen sie sich wieder angesetzt haben," klang es von oben zurück.<lb/>
&#x201E;Wenn ich sie jetzt turbiere, geht mir das ganze Volk davon."</p><lb/>
          <p xml:id="ID_121"> &#x201E;Wenn Ihr mir nicht versprecht, mir heut noch die Merge zu freien, laß ich<lb/>
die Leiter Leiter sein und geh meiner Wege."</p><lb/>
          <p xml:id="ID_122"> &#x201E;Was &#x2014;? Ihr selbst gedenket die Dirne zu Eurer Eheliebsten zu machen,<lb/>
Herr Baron? Ihr mit Euren schlohweißen Haaren?"</p><lb/>
          <p xml:id="ID_123"> &#x201E;Versprecht Jhr's oder versprecht Jhr's nicht?" Und um dieser kategorischen<lb/>
Frage mehr Nachdruck zu geben, schüttelte der Freiherr die Leiter, daß sich der<lb/>
Pastor mit beiden Händen festhalten mußte.</p><lb/>
          <p xml:id="ID_124"> &#x201E;Ich verspreche alles, was Ihr wollt, aber tut mir den einen Gefallen und<lb/>
harret noch ein Minütlein ausi" jammerte der Geistliche.</p><lb/>
          <p xml:id="ID_125"> &#x201E;Gut, ich will's versuchen," knurrte Herr Salentin, &#x201E;aber das merkt Euch,<lb/>
guter Freund, sobald mich eine sticht, laß ich die Leiter fallen und salviere mein<lb/>
Fell." Und so blieb er mit dem Mute der Verzweiflung auf seinem Posten und<lb/>
schleuderte jeder Biene, die sich seinem blühenden Antlitze näherte, drohende Blicke zu.</p><lb/>
          <p xml:id="ID_126"> Endlich hatte der Pastor den Schwarm im Korbe und stieg rin seiner Last<lb/>
wieder aus der luftigen Höhe auf den sicheren Boden herab.</p><lb/>
          <p xml:id="ID_127" next="#ID_128"> &#x201E;Hört, Herr Baron, daß Ihr da vorhin von vermaledeiten Immen geredet<lb/>
habt, das war unrecht von Euch und eine große Sünde. Denn diese Tierlein sind<lb/>
von Gott gesegnet, weil sie den Altar mit Wachs versorgen. Ohne ihren Fleiß<lb/>
und subtilen Verstand könnte also kein Priester eine heilige Messe lesen. Wir haben<lb/>
deshalb Anlaß, ihnen dankbar zu sein, daß sie uns das tunäamentum der Religion</p><lb/>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0041] Das Glück des Hauses Rottland den Bienenschwarm, und während der Freiherr mit beiden Händen die Leiter¬ bäume packte und sich mit der ganzen Wucht seines Körpers dagegenstemmte, stieg der Pastor mit seinem Jmkerrüstzeug die Sprossen empor. Zunächst ging alles nach Wunsch, die Hauptmasse des Schwarmes war schon mit Hilfe des Fleder¬ wisches in den Korb befördert, aber der Weiser wollte mit den ihm umgebenden Getreuen das Zweiglein, an dem er haftete, nicht fahren lassen, und so erhoben sich die Bienen im Korbe, die das Fehlen ihres Oberhauptes bald bemerkten, wieder in die Luft und umschwirrten mit allen Zeichen der Aufregung ihren Pfleger. Einzelne, die in besonders gereizter Stimmung sein mochten, näherten sich mit bedrohlichem Gesumme dem Kopfe und den Händen des Freiherrn, der sich, wenn er seinen Karyatidenpflichten nicht untreu werden und das Leben des Seelenhirten nicht gefährden wollte, weder gegen die kleinen Angreifer verteidigen, noch sein Heil in der Flucht suchen konnte. Da kam ihm gerade im rechten Augenblick der Gedanke, aus seiner ver¬ zweifelten Lage wenigstens einen Vorteil zu ziehen. „He, Pastori" rief er, „seid Ihr denn noch nicht fertig? Eure vermaledeiten Immen sitzen mir schon im Nacken." „Habt nur noch ein kleines Weilchen Geduld, Herr BaronI" entgegnete der Geistliche mit großer Gemütsruhe. „Und wenn sie Euch wirklich stechen sollten, so seid deshalb unbesorgt. Ist kein besser remeäiurn dawider denn zerriebene Blätter des Krautes OpIuoZIvssvn, zu deutsch Natterzünglein, und davon stehet mehr denn genug auf der Wiese hinter dem Garten." „Steigt herunter, Pastor, steigt herunter! Ich kann die Leiter nicht länger halten I" stöhnte Herr Salentin. „Erst müssen sie sich wieder angesetzt haben," klang es von oben zurück. „Wenn ich sie jetzt turbiere, geht mir das ganze Volk davon." „Wenn Ihr mir nicht versprecht, mir heut noch die Merge zu freien, laß ich die Leiter Leiter sein und geh meiner Wege." „Was —? Ihr selbst gedenket die Dirne zu Eurer Eheliebsten zu machen, Herr Baron? Ihr mit Euren schlohweißen Haaren?" „Versprecht Jhr's oder versprecht Jhr's nicht?" Und um dieser kategorischen Frage mehr Nachdruck zu geben, schüttelte der Freiherr die Leiter, daß sich der Pastor mit beiden Händen festhalten mußte. „Ich verspreche alles, was Ihr wollt, aber tut mir den einen Gefallen und harret noch ein Minütlein ausi" jammerte der Geistliche. „Gut, ich will's versuchen," knurrte Herr Salentin, „aber das merkt Euch, guter Freund, sobald mich eine sticht, laß ich die Leiter fallen und salviere mein Fell." Und so blieb er mit dem Mute der Verzweiflung auf seinem Posten und schleuderte jeder Biene, die sich seinem blühenden Antlitze näherte, drohende Blicke zu. Endlich hatte der Pastor den Schwarm im Korbe und stieg rin seiner Last wieder aus der luftigen Höhe auf den sicheren Boden herab. „Hört, Herr Baron, daß Ihr da vorhin von vermaledeiten Immen geredet habt, das war unrecht von Euch und eine große Sünde. Denn diese Tierlein sind von Gott gesegnet, weil sie den Altar mit Wachs versorgen. Ohne ihren Fleiß und subtilen Verstand könnte also kein Priester eine heilige Messe lesen. Wir haben deshalb Anlaß, ihnen dankbar zu sein, daß sie uns das tunäamentum der Religion

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) Bremen: Bereitstellung der Texttranskription.
Kay-Michael Würzner: Bearbeitung der digitalen Edition.

Weitere Informationen:

Verfahren der Texterfassung: OCR mit Nachkorrektur.

Bogensignaturen: gekennzeichnet;Druckfehler: ignoriert;fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet;Geminations-/Abkürzungsstriche: wie Vorlage;Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): nicht ausgezeichnet;i/j in Fraktur: wie Vorlage;I/J in Fraktur: wie Vorlage;Kolumnentitel: gekennzeichnet;Kustoden: gekennzeichnet;langes s (ſ): als s transkribiert;Normalisierungen: stillschweigend;rundes r (&#xa75b;): als r/et transkribiert;Seitenumbrüche markiert: ja;Silbentrennung: wie Vorlage;u/v bzw. U/V: wie Vorlage;Vokale mit übergest. e: als ä/ö/ü transkribiert;Vollständigkeit: vollständig erfasst;Zeichensetzung: wie Vorlage;Zeilenumbrüche markiert: ja;

Nachkorrektur erfolgte automatisch.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341893_319600
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341893_319600/41
Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 70, 1911, Viertes Vierteljahr, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341893_319600/41>, abgerufen am 23.07.2024.