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Die Grenzboten. Jg. 43, 1884, Viertes Quartal.

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Pfisters Mühle.

Ärgere mich nicht! schrie der wunderliche Mann grimmig. Felix Lippoldes'
Gekräh, ohne Pathos, aber in wirklicher dramatischer Not. Beim Zeus, ich
bin ein Narr, ein Esel, meine selige Tante Kassandra, aber ich wollte, wir be¬
gegneten der Unglückskreatur bald -- einerlei, in welchem Zustande.

Asche?

Ja, Asche, Asche! Komm jetzt mit hinauf gegen Krickerode zu und mög¬
lichst rasch und so dicht als möglich am Waffer. Ich traue jetzt diesem
Pfisterschen Familien-Phlegethon durchaus nicht. Ich habe mich wohl vordem
ein wenig zu unbefangen, familiär gegen seine heimtückischen Nymphen und Nixen
benommen -- bis an den Hals steigt mir die unheimliche Brühe. Vorwärts!

Wir drangen nun durch das Buschwerk, dann und wann in den in den
Weg getretenen Sümpfen stecken bleibend, einer den andern in seiner Aufregung
steigernd. Und plötzlich hatte ich einen Schreckenslaut auszustoßen. Unter einer
steil abfallenden Böschung, an der das Wasser wie in einem Miniatur-Hafen
sich lautlos im Kreise drehte, wurde in diesen winzigen Wirbeln ein mir seit
Jahren bekannter, zerdrückter, abgetragener, weitkrempiger Filzhut mit herum¬
gezogen. Und ein Arbeiter aus Krickerode, der von der Fabrik her jetzt gerade
im Nebel uns entgegenkam, gab uns dazu die Nachricht, daß der Herr Doktor
an diesem Nachmittage wohl in Krickerode und mit den Herren sehr laut und
lustig gewesen sei, daß er aber vor mehr als einer Stunde schon Abschied ge¬
nommen habe, und zwar nicht auf recht gesunden Füßen: na na, Sie werden
schon wissen, was ich meine. . .

Es ist einfach entsetzlich, sagte Emmy auf ihrem Koffer, die Hände im
Schoße zusammendrückend. Und die Art und Weise, wie wir uns das jetzt
so hier an unserm vorletzten Tage, hier in deiner Mühle erzählen, macht mich
auch wirklich ganz nervös. Und du malst das alles so deutlich, wie du da in
Hemdsärmeln auf unserm Gepäck sitzest, daß es dadurch fast noch schrecklicher
wird. O Gott, wie froh mußte die arme Albertine sein, als sie endlich auch so
weit war, wie wir heute, nämlich fertig zur Abreise aus Pfisters Mühle! Sie
hat doch, trotz aller Schönheit der Gegend und Lieblichkeit der Natur rund
umher, fast zu viel hier erleben und ertragen müssen, und es war sehr lieb
vom Doktor Asche, daß er sie endlich doch daraus wegnahm und zwar --
sobald als möglich!

Und Kinder, nun nehmt doch einen Rat von der Alten an, sagte Christine
die Hände über ihrem Strickzeuge faltend, laßt die Sonne oder wenigstens den
hellen Tag auf den Rest von der Geschichte scheinen. Die junge Frau hat
ganz Recht: Herr Doktor Asche hat seine Sache wohl recht schön gemacht;
aber du bist nun daran, deinem lieben Frauchen zu berichten, was dein seliger
Vater von dem Seinigen dazu gethan hat, Ebert; und dazu solltest du die
Morgensonne abwarten -- wir kriegen gewiß morgen das beste Wetter! -- und
unsern letzten Tag in Pfisters Mühle dazu anwenden. Der Wächter im Dorfe
hat schon längst gerufen, und es hat auch schon elf vom Kirchturm geschlagen,
o Gott, o du mitleidiger Herrgott, und ich werde nun nimmer und nimmer¬
mehr darauf zuhorchen können!

Ich ließ den Hut des auf dem Wege von Krickerode her verlorengegangenen
genialen Dramatikers auf meines Vaters trübem Mühlwasser im Kreise sich
drehen, und -- gottlob, mein junges, weichherziges Weib sprang lebendigst
empor, legte bestürzt, zärtlich der Alten den Arm um den Nacken, küßte sie
töchterlich auf die gebeugte Stirn und trocknete ihr mit dem Taschentuch, immer


Pfisters Mühle.

Ärgere mich nicht! schrie der wunderliche Mann grimmig. Felix Lippoldes'
Gekräh, ohne Pathos, aber in wirklicher dramatischer Not. Beim Zeus, ich
bin ein Narr, ein Esel, meine selige Tante Kassandra, aber ich wollte, wir be¬
gegneten der Unglückskreatur bald — einerlei, in welchem Zustande.

Asche?

Ja, Asche, Asche! Komm jetzt mit hinauf gegen Krickerode zu und mög¬
lichst rasch und so dicht als möglich am Waffer. Ich traue jetzt diesem
Pfisterschen Familien-Phlegethon durchaus nicht. Ich habe mich wohl vordem
ein wenig zu unbefangen, familiär gegen seine heimtückischen Nymphen und Nixen
benommen — bis an den Hals steigt mir die unheimliche Brühe. Vorwärts!

Wir drangen nun durch das Buschwerk, dann und wann in den in den
Weg getretenen Sümpfen stecken bleibend, einer den andern in seiner Aufregung
steigernd. Und plötzlich hatte ich einen Schreckenslaut auszustoßen. Unter einer
steil abfallenden Böschung, an der das Wasser wie in einem Miniatur-Hafen
sich lautlos im Kreise drehte, wurde in diesen winzigen Wirbeln ein mir seit
Jahren bekannter, zerdrückter, abgetragener, weitkrempiger Filzhut mit herum¬
gezogen. Und ein Arbeiter aus Krickerode, der von der Fabrik her jetzt gerade
im Nebel uns entgegenkam, gab uns dazu die Nachricht, daß der Herr Doktor
an diesem Nachmittage wohl in Krickerode und mit den Herren sehr laut und
lustig gewesen sei, daß er aber vor mehr als einer Stunde schon Abschied ge¬
nommen habe, und zwar nicht auf recht gesunden Füßen: na na, Sie werden
schon wissen, was ich meine. . .

Es ist einfach entsetzlich, sagte Emmy auf ihrem Koffer, die Hände im
Schoße zusammendrückend. Und die Art und Weise, wie wir uns das jetzt
so hier an unserm vorletzten Tage, hier in deiner Mühle erzählen, macht mich
auch wirklich ganz nervös. Und du malst das alles so deutlich, wie du da in
Hemdsärmeln auf unserm Gepäck sitzest, daß es dadurch fast noch schrecklicher
wird. O Gott, wie froh mußte die arme Albertine sein, als sie endlich auch so
weit war, wie wir heute, nämlich fertig zur Abreise aus Pfisters Mühle! Sie
hat doch, trotz aller Schönheit der Gegend und Lieblichkeit der Natur rund
umher, fast zu viel hier erleben und ertragen müssen, und es war sehr lieb
vom Doktor Asche, daß er sie endlich doch daraus wegnahm und zwar —
sobald als möglich!

Und Kinder, nun nehmt doch einen Rat von der Alten an, sagte Christine
die Hände über ihrem Strickzeuge faltend, laßt die Sonne oder wenigstens den
hellen Tag auf den Rest von der Geschichte scheinen. Die junge Frau hat
ganz Recht: Herr Doktor Asche hat seine Sache wohl recht schön gemacht;
aber du bist nun daran, deinem lieben Frauchen zu berichten, was dein seliger
Vater von dem Seinigen dazu gethan hat, Ebert; und dazu solltest du die
Morgensonne abwarten — wir kriegen gewiß morgen das beste Wetter! — und
unsern letzten Tag in Pfisters Mühle dazu anwenden. Der Wächter im Dorfe
hat schon längst gerufen, und es hat auch schon elf vom Kirchturm geschlagen,
o Gott, o du mitleidiger Herrgott, und ich werde nun nimmer und nimmer¬
mehr darauf zuhorchen können!

Ich ließ den Hut des auf dem Wege von Krickerode her verlorengegangenen
genialen Dramatikers auf meines Vaters trübem Mühlwasser im Kreise sich
drehen, und — gottlob, mein junges, weichherziges Weib sprang lebendigst
empor, legte bestürzt, zärtlich der Alten den Arm um den Nacken, küßte sie
töchterlich auf die gebeugte Stirn und trocknete ihr mit dem Taschentuch, immer


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[0600] Pfisters Mühle. Ärgere mich nicht! schrie der wunderliche Mann grimmig. Felix Lippoldes' Gekräh, ohne Pathos, aber in wirklicher dramatischer Not. Beim Zeus, ich bin ein Narr, ein Esel, meine selige Tante Kassandra, aber ich wollte, wir be¬ gegneten der Unglückskreatur bald — einerlei, in welchem Zustande. Asche? Ja, Asche, Asche! Komm jetzt mit hinauf gegen Krickerode zu und mög¬ lichst rasch und so dicht als möglich am Waffer. Ich traue jetzt diesem Pfisterschen Familien-Phlegethon durchaus nicht. Ich habe mich wohl vordem ein wenig zu unbefangen, familiär gegen seine heimtückischen Nymphen und Nixen benommen — bis an den Hals steigt mir die unheimliche Brühe. Vorwärts! Wir drangen nun durch das Buschwerk, dann und wann in den in den Weg getretenen Sümpfen stecken bleibend, einer den andern in seiner Aufregung steigernd. Und plötzlich hatte ich einen Schreckenslaut auszustoßen. Unter einer steil abfallenden Böschung, an der das Wasser wie in einem Miniatur-Hafen sich lautlos im Kreise drehte, wurde in diesen winzigen Wirbeln ein mir seit Jahren bekannter, zerdrückter, abgetragener, weitkrempiger Filzhut mit herum¬ gezogen. Und ein Arbeiter aus Krickerode, der von der Fabrik her jetzt gerade im Nebel uns entgegenkam, gab uns dazu die Nachricht, daß der Herr Doktor an diesem Nachmittage wohl in Krickerode und mit den Herren sehr laut und lustig gewesen sei, daß er aber vor mehr als einer Stunde schon Abschied ge¬ nommen habe, und zwar nicht auf recht gesunden Füßen: na na, Sie werden schon wissen, was ich meine. . . Es ist einfach entsetzlich, sagte Emmy auf ihrem Koffer, die Hände im Schoße zusammendrückend. Und die Art und Weise, wie wir uns das jetzt so hier an unserm vorletzten Tage, hier in deiner Mühle erzählen, macht mich auch wirklich ganz nervös. Und du malst das alles so deutlich, wie du da in Hemdsärmeln auf unserm Gepäck sitzest, daß es dadurch fast noch schrecklicher wird. O Gott, wie froh mußte die arme Albertine sein, als sie endlich auch so weit war, wie wir heute, nämlich fertig zur Abreise aus Pfisters Mühle! Sie hat doch, trotz aller Schönheit der Gegend und Lieblichkeit der Natur rund umher, fast zu viel hier erleben und ertragen müssen, und es war sehr lieb vom Doktor Asche, daß er sie endlich doch daraus wegnahm und zwar — sobald als möglich! Und Kinder, nun nehmt doch einen Rat von der Alten an, sagte Christine die Hände über ihrem Strickzeuge faltend, laßt die Sonne oder wenigstens den hellen Tag auf den Rest von der Geschichte scheinen. Die junge Frau hat ganz Recht: Herr Doktor Asche hat seine Sache wohl recht schön gemacht; aber du bist nun daran, deinem lieben Frauchen zu berichten, was dein seliger Vater von dem Seinigen dazu gethan hat, Ebert; und dazu solltest du die Morgensonne abwarten — wir kriegen gewiß morgen das beste Wetter! — und unsern letzten Tag in Pfisters Mühle dazu anwenden. Der Wächter im Dorfe hat schon längst gerufen, und es hat auch schon elf vom Kirchturm geschlagen, o Gott, o du mitleidiger Herrgott, und ich werde nun nimmer und nimmer¬ mehr darauf zuhorchen können! Ich ließ den Hut des auf dem Wege von Krickerode her verlorengegangenen genialen Dramatikers auf meines Vaters trübem Mühlwasser im Kreise sich drehen, und — gottlob, mein junges, weichherziges Weib sprang lebendigst empor, legte bestürzt, zärtlich der Alten den Arm um den Nacken, küßte sie töchterlich auf die gebeugte Stirn und trocknete ihr mit dem Taschentuch, immer

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Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 43, 1884, Viertes Quartal, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341839_156924/600>, abgerufen am 04.01.2025.