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Gottschall, Rudolph: Poetik. Die Dichtkunst und ihre Technik [v]om Standpunkte der Neuzeit. Breslau, 1858.

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macht. Nehmen wir z. B. ein Schlachtgemälde von Horace Vernet pgo_044.002
und ein dichterisches von Scherenberg. Mag das erste noch so riesige pgo_044.003
Dimensionen haben, wie seine "Smala": Vernet kann immer nur pgo_044.004
einen Moment darstellen, Scherenberg schildert eine ganze Schlacht, pgo_044.005
ihre Entwickelung, ihre Krisen. Dieser Vortheil macht sich von selbst pgo_044.006
geltend. Aber Vernet kann uns nur den äußerlichen Kampf der Franzosen pgo_044.007
und Beduinen malen; er kann uns seine culturhistorische Bedeutung pgo_044.008
nicht darstellen; er kann uns keine Perspective der Jdeeen entrollen. Der pgo_044.009
Dichter, der sich freiwillig auf das beschränkt, wozu den Maler das Wesen pgo_044.010
seiner Kunst zwingt, bleibt offenbar hinter den Anforderungen der seinigen pgo_044.011
zurück. Scherenberg schildert uns in "Waterloo" und "Leuthen" glänzend pgo_044.012
die taktischen Manövers der Schlacht, die Angriffe der Schwadronen, pgo_044.013
die Evolutionen der Jnfanterie, die Wirkungen des Geschützes; auch pgo_044.014
die Art und Weise seiner Schilderung ist dichterisch, schlagend, in großen pgo_044.015
Zügen; aber über dem ganzen Bilde schwebt nur der Pulverdampf des pgo_044.016
Malers, nicht der Hauch der geschichtlichen Jdee, welche gerade in der pgo_044.017
Sprache des Dichters ihren begeisterten Apostel finden soll.

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Wir haben bis jetzt erörtert, inwieweit der Dichter malen darf! Auf pgo_044.019
die andere Frage, wie der Dichter malen soll, hat Lessing ein für alle pgo_044.020
Mal die entscheidende Antwort gegeben und das Axiom hingestellt, dessen pgo_044.021
Nichtbeachtung so vielen Dichtwerken der Gegenwart zum Nachtheile pgo_044.022
gereicht. Die an den Raum gebannte Malerei kann nur einen einzigen pgo_044.023
Moment der Handlung aus der Zeitfolge ergreifen und muß deshalb den pgo_044.024
schlagendsten wählen; die in der Zeit fortschreitende Dichtkunst kann nur pgo_044.025
eine Eigenschaft aus der Welt des Raumes ergreifen und muß deshalb pgo_044.026
die bezeichnendste wählen. "Homer hat," sagt Lessing, "für ein Ding pgo_044.027
gemeiniglich nur einen Zug. Ein Schiff ist ihm bald das schwarze Schiff, pgo_044.028
bald das schnelle Schiff, höchstens das wohlberuderte, schwarze Schiff. pgo_044.029
Weiter läßt er sich in die Malerei des Schiffes nicht ein. Aber wohl das pgo_044.030
Schiffen, das Abfahren, das Anlanden des Schiffes macht er zu einem pgo_044.031
ausführlichen Gemälde, zu einem Gemälde, aus welchem der Maler fünf, pgo_044.032
sechs besondere Gemälde machen müßte, wenn er es ganz auf seine Leinwand pgo_044.033
bringen wollte." Wenn auch die Schärfe der Lessing'schen Antithese pgo_044.034
vielfache Milderungen zuläßt: so bleibt doch ihre Grundwahrheit pgo_044.035
bestehen. Sie erklärt sich mit vollem Recht gegen jene verkehrte Gründlichkeit

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Zitationshilfe: Gottschall, Rudolph: Poetik. Die Dichtkunst und ihre Technik [v]om Standpunkte der Neuzeit. Breslau, 1858, S. 44. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gottschall_poetik_1858/66>, abgerufen am 13.07.2024.