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Allgemeine Zeitung. Nr. 90. Augsburg, 30. März 1840.

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nothwendige Basis zu vereinigen, haben wenigstens das Gute gehabt, daß allmählich die Geheimnisse ihrer Politik dadurch offenkundig geworden sind, und daß die Pforte den Gehalt der freundschaftlichen Gesinnungen, die von jeder in gleichem Maaße an den Tag gelegt wurden, besser zu würdigen weiß. Nach allem, was vor den Augen Europa's vorging, ist den Türken nicht zu verargen, wenn sie den Vicekönig bei weitem nicht als ihren größten Feind ansehen. Ein mächtigerer erstand ihnen im Westen Europa's in der Mitte einer Nation, die seit dem sechzehnten Jahrhundert, wenige augenblickliche Störungen ausgenommen, für den natürlichen Alliirten der Osmanen gegolten hatte. Reschid Pascha, der einen eigenen Geschmack an schwierigen Aufgaben zu finden scheint, hat es unternommen, die verlorne Gunst der Franzosen wieder zu gewinnen. Er glaubt, daß das, was der brittischen Macht trotz der wirksamsten Drohungen mißlang, durch unbegränzte Willfährigkeit zu erreichen möglich sey. Man gestattet Hrn. v. Pontois neuerdings größeren Einfluß als es bisher der Fall war. Hr. v. Pontois dagegen hält der Pforte eine warme Lobrede, rühmt ihre Zuvorkommenheit und versichert den Reiseffendi, daß Frankreich die Pforte mächtig und unabhängig wissen wolle. Reschid Pascha stellt sich, als glaube er Alles, und hofft dadurch Frankreich dahin zu bringen, daß es seinem hinsichtlich der Erhaltung der Integrität des osmanischen Reichs gegebenen Wort entsprechen werde. Daran glaubt indessen außer Reschid Niemand sonst. Inzwischen zeigt sich in Einem Punkte zwischen den fünf Mächten eine seltene Einstimmigkeit: alle ihre Repräsentanten vereinigen sich in dem rühmlichen Bestreben, die Pforte über die Vertagung, der die Lösung ihrer Frage unterworfen ward, zu trösten. Zuerst vollzog Lord Ponsonby dieses christliche Geschäft, indem er die Pforte versicherte, daß die Grundlagen in Bezug auf Territorium und Hoheitsrechte unabänderlich dieselben bleiben sollen, hinsichtlich deren sich bereits vier Mächte einverstanden erklärt hätten; er hütet sich aber wohl, dem Reiseffendi auseinander zu setzen, wie die Whigs in der durch Frankreich geschickt erregten Besorgniß aus Downingstreet delogirt zu werden, im Fall sie der Grundlage ihrer Existenz, der Allianz mit Frankreich, beraubt würden, das brittische Staatsinteresse für einen Augenblick aus den Augen verloren und an dessen Stelle das Whigthum gesetzt zu haben scheinen. Auch Hr. v. Butenieff säumte nicht, nachdem er die Depeschen vom 18 Febr. erhalten hatte, die Tröster-Rolle zu übernehmen, und der Pforte die Versicherung zu geben, daß sich Alles auf das beste ausgleichen werde; er vergaß aber dabei, wie hartnäckig Rußland auf den Rechten, die es kraft des Vertrags von Hunkiar Skelessi anspricht, bestehen zu müssen glaubt, so daß es nicht einmal im Fall einer Bedrohung Konstantinopels durch Ibrahim das gleichzeitige Erscheinen aller Escadren im Bospor zugeben, mithin nicht das geringste Opfer für die Pforte bringen will. Nach diesen zwei kamen die übrigen Tröster, und selbst Hr. v. Pontois schloß sich an, und versicherte, daß Frankreich nur Anstand genommen, Projecten beizutreten, die offenbar rein russischen Ursprungs seyen, übrigens werde es sich gewiß bereit zeigen, mit England zu Gunsten der Pforte Hand in Hand zu gehen!

Syrien und Aegypten.

Wir erhalten heute eine neue ägyptische Post, mit Briefen aus Beyrut vom 29 Febr., Kairo vom 1 und Alexandria vom 6 März. Alle melden den eifrigsten Fortgang der Rüstungen, wiederholte Erklärungen des alten Vicekönigs, nicht nachgeben zu wollen, und die fortdauernde Hoffnung auf Frankreichs Hülfe. Mehemed war auf einige Tage nach Kairo gegangen. Aus Mangel an Raum sind wir genöthigt, diese Briefe, die auch interessante Mittheilungen aus dem Sennaar bringen, auf morgen zu verschieben.

nothwendige Basis zu vereinigen, haben wenigstens das Gute gehabt, daß allmählich die Geheimnisse ihrer Politik dadurch offenkundig geworden sind, und daß die Pforte den Gehalt der freundschaftlichen Gesinnungen, die von jeder in gleichem Maaße an den Tag gelegt wurden, besser zu würdigen weiß. Nach allem, was vor den Augen Europa's vorging, ist den Türken nicht zu verargen, wenn sie den Vicekönig bei weitem nicht als ihren größten Feind ansehen. Ein mächtigerer erstand ihnen im Westen Europa's in der Mitte einer Nation, die seit dem sechzehnten Jahrhundert, wenige augenblickliche Störungen ausgenommen, für den natürlichen Alliirten der Osmanen gegolten hatte. Reschid Pascha, der einen eigenen Geschmack an schwierigen Aufgaben zu finden scheint, hat es unternommen, die verlorne Gunst der Franzosen wieder zu gewinnen. Er glaubt, daß das, was der brittischen Macht trotz der wirksamsten Drohungen mißlang, durch unbegränzte Willfährigkeit zu erreichen möglich sey. Man gestattet Hrn. v. Pontois neuerdings größeren Einfluß als es bisher der Fall war. Hr. v. Pontois dagegen hält der Pforte eine warme Lobrede, rühmt ihre Zuvorkommenheit und versichert den Reiseffendi, daß Frankreich die Pforte mächtig und unabhängig wissen wolle. Reschid Pascha stellt sich, als glaube er Alles, und hofft dadurch Frankreich dahin zu bringen, daß es seinem hinsichtlich der Erhaltung der Integrität des osmanischen Reichs gegebenen Wort entsprechen werde. Daran glaubt indessen außer Reschid Niemand sonst. Inzwischen zeigt sich in Einem Punkte zwischen den fünf Mächten eine seltene Einstimmigkeit: alle ihre Repräsentanten vereinigen sich in dem rühmlichen Bestreben, die Pforte über die Vertagung, der die Lösung ihrer Frage unterworfen ward, zu trösten. Zuerst vollzog Lord Ponsonby dieses christliche Geschäft, indem er die Pforte versicherte, daß die Grundlagen in Bezug auf Territorium und Hoheitsrechte unabänderlich dieselben bleiben sollen, hinsichtlich deren sich bereits vier Mächte einverstanden erklärt hätten; er hütet sich aber wohl, dem Reiseffendi auseinander zu setzen, wie die Whigs in der durch Frankreich geschickt erregten Besorgniß aus Downingstreet delogirt zu werden, im Fall sie der Grundlage ihrer Existenz, der Allianz mit Frankreich, beraubt würden, das brittische Staatsinteresse für einen Augenblick aus den Augen verloren und an dessen Stelle das Whigthum gesetzt zu haben scheinen. Auch Hr. v. Butenieff säumte nicht, nachdem er die Depeschen vom 18 Febr. erhalten hatte, die Tröster-Rolle zu übernehmen, und der Pforte die Versicherung zu geben, daß sich Alles auf das beste ausgleichen werde; er vergaß aber dabei, wie hartnäckig Rußland auf den Rechten, die es kraft des Vertrags von Hunkiar Skelessi anspricht, bestehen zu müssen glaubt, so daß es nicht einmal im Fall einer Bedrohung Konstantinopels durch Ibrahim das gleichzeitige Erscheinen aller Escadren im Bospor zugeben, mithin nicht das geringste Opfer für die Pforte bringen will. Nach diesen zwei kamen die übrigen Tröster, und selbst Hr. v. Pontois schloß sich an, und versicherte, daß Frankreich nur Anstand genommen, Projecten beizutreten, die offenbar rein russischen Ursprungs seyen, übrigens werde es sich gewiß bereit zeigen, mit England zu Gunsten der Pforte Hand in Hand zu gehen!

Syrien und Aegypten.

Wir erhalten heute eine neue ägyptische Post, mit Briefen aus Beyrut vom 29 Febr., Kairo vom 1 und Alexandria vom 6 März. Alle melden den eifrigsten Fortgang der Rüstungen, wiederholte Erklärungen des alten Vicekönigs, nicht nachgeben zu wollen, und die fortdauernde Hoffnung auf Frankreichs Hülfe. Mehemed war auf einige Tage nach Kairo gegangen. Aus Mangel an Raum sind wir genöthigt, diese Briefe, die auch interessante Mittheilungen aus dem Sennaar bringen, auf morgen zu verschieben.

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nothwendige Basis zu vereinigen, haben wenigstens das Gute gehabt, daß allmählich die Geheimnisse ihrer Politik dadurch offenkundig geworden sind, und daß die Pforte den Gehalt der freundschaftlichen Gesinnungen, die von jeder in gleichem Maaße an den Tag gelegt wurden, besser zu würdigen weiß. Nach allem, was vor den Augen Europa's vorging, ist den Türken nicht zu verargen, wenn sie den Vicekönig bei weitem nicht als ihren größten Feind ansehen. Ein mächtigerer erstand ihnen im Westen Europa's in der Mitte einer Nation, die seit dem sechzehnten Jahrhundert, wenige augenblickliche Störungen ausgenommen, für den natürlichen Alliirten der Osmanen gegolten hatte. Reschid Pascha, der einen eigenen Geschmack an schwierigen Aufgaben zu finden scheint, hat es unternommen, die verlorne Gunst der Franzosen wieder zu gewinnen. Er glaubt, daß das, was der brittischen Macht trotz der wirksamsten Drohungen mißlang, durch unbegränzte Willfährigkeit zu erreichen möglich sey. Man gestattet Hrn. v. Pontois neuerdings größeren Einfluß als es bisher der Fall war. Hr. v. Pontois dagegen hält der Pforte eine warme Lobrede, rühmt ihre Zuvorkommenheit und versichert den Reiseffendi, daß Frankreich die Pforte mächtig und unabhängig wissen wolle. Reschid Pascha stellt sich, als glaube er Alles, und hofft dadurch Frankreich dahin zu bringen, daß es seinem hinsichtlich der Erhaltung der Integrität des osmanischen Reichs gegebenen Wort entsprechen werde. Daran glaubt indessen außer Reschid Niemand sonst. Inzwischen zeigt sich in Einem Punkte zwischen den fünf Mächten eine seltene Einstimmigkeit: alle ihre Repräsentanten vereinigen sich in dem rühmlichen Bestreben, die Pforte über die Vertagung, der die Lösung ihrer Frage unterworfen ward, zu trösten. Zuerst vollzog Lord Ponsonby dieses christliche Geschäft, indem er die Pforte versicherte, daß die Grundlagen in Bezug auf Territorium und Hoheitsrechte unabänderlich dieselben bleiben sollen, hinsichtlich deren sich bereits vier Mächte einverstanden erklärt hätten; er hütet sich aber wohl, dem Reiseffendi auseinander zu setzen, wie die Whigs in der durch Frankreich geschickt erregten Besorgniß aus Downingstreet delogirt zu werden, im Fall sie der Grundlage ihrer Existenz, der Allianz mit Frankreich, beraubt würden, das brittische Staatsinteresse für einen Augenblick aus den Augen verloren und an dessen Stelle das Whigthum gesetzt zu haben scheinen. Auch Hr. v. Butenieff säumte nicht, nachdem er die Depeschen vom 18 Febr. erhalten hatte, die Tröster-Rolle zu übernehmen, und der Pforte die Versicherung zu geben, daß sich Alles auf das beste ausgleichen werde; er vergaß aber dabei, wie hartnäckig Rußland auf den Rechten, die es kraft des Vertrags von Hunkiar Skelessi anspricht, bestehen zu müssen glaubt, so daß es nicht einmal im Fall einer Bedrohung Konstantinopels durch Ibrahim das gleichzeitige Erscheinen aller Escadren im Bospor zugeben, mithin nicht das geringste Opfer für die Pforte bringen will. Nach diesen zwei kamen die übrigen Tröster, und selbst Hr. v. Pontois schloß sich an, und versicherte, daß Frankreich nur Anstand genommen, Projecten beizutreten, die offenbar rein russischen Ursprungs seyen, übrigens werde es sich gewiß bereit zeigen, mit England zu Gunsten der Pforte Hand in Hand zu gehen!</p><lb/>
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[0720/0008] nothwendige Basis zu vereinigen, haben wenigstens das Gute gehabt, daß allmählich die Geheimnisse ihrer Politik dadurch offenkundig geworden sind, und daß die Pforte den Gehalt der freundschaftlichen Gesinnungen, die von jeder in gleichem Maaße an den Tag gelegt wurden, besser zu würdigen weiß. Nach allem, was vor den Augen Europa's vorging, ist den Türken nicht zu verargen, wenn sie den Vicekönig bei weitem nicht als ihren größten Feind ansehen. Ein mächtigerer erstand ihnen im Westen Europa's in der Mitte einer Nation, die seit dem sechzehnten Jahrhundert, wenige augenblickliche Störungen ausgenommen, für den natürlichen Alliirten der Osmanen gegolten hatte. Reschid Pascha, der einen eigenen Geschmack an schwierigen Aufgaben zu finden scheint, hat es unternommen, die verlorne Gunst der Franzosen wieder zu gewinnen. Er glaubt, daß das, was der brittischen Macht trotz der wirksamsten Drohungen mißlang, durch unbegränzte Willfährigkeit zu erreichen möglich sey. Man gestattet Hrn. v. Pontois neuerdings größeren Einfluß als es bisher der Fall war. Hr. v. Pontois dagegen hält der Pforte eine warme Lobrede, rühmt ihre Zuvorkommenheit und versichert den Reiseffendi, daß Frankreich die Pforte mächtig und unabhängig wissen wolle. Reschid Pascha stellt sich, als glaube er Alles, und hofft dadurch Frankreich dahin zu bringen, daß es seinem hinsichtlich der Erhaltung der Integrität des osmanischen Reichs gegebenen Wort entsprechen werde. Daran glaubt indessen außer Reschid Niemand sonst. Inzwischen zeigt sich in Einem Punkte zwischen den fünf Mächten eine seltene Einstimmigkeit: alle ihre Repräsentanten vereinigen sich in dem rühmlichen Bestreben, die Pforte über die Vertagung, der die Lösung ihrer Frage unterworfen ward, zu trösten. Zuerst vollzog Lord Ponsonby dieses christliche Geschäft, indem er die Pforte versicherte, daß die Grundlagen in Bezug auf Territorium und Hoheitsrechte unabänderlich dieselben bleiben sollen, hinsichtlich deren sich bereits vier Mächte einverstanden erklärt hätten; er hütet sich aber wohl, dem Reiseffendi auseinander zu setzen, wie die Whigs in der durch Frankreich geschickt erregten Besorgniß aus Downingstreet delogirt zu werden, im Fall sie der Grundlage ihrer Existenz, der Allianz mit Frankreich, beraubt würden, das brittische Staatsinteresse für einen Augenblick aus den Augen verloren und an dessen Stelle das Whigthum gesetzt zu haben scheinen. Auch Hr. v. Butenieff säumte nicht, nachdem er die Depeschen vom 18 Febr. erhalten hatte, die Tröster-Rolle zu übernehmen, und der Pforte die Versicherung zu geben, daß sich Alles auf das beste ausgleichen werde; er vergaß aber dabei, wie hartnäckig Rußland auf den Rechten, die es kraft des Vertrags von Hunkiar Skelessi anspricht, bestehen zu müssen glaubt, so daß es nicht einmal im Fall einer Bedrohung Konstantinopels durch Ibrahim das gleichzeitige Erscheinen aller Escadren im Bospor zugeben, mithin nicht das geringste Opfer für die Pforte bringen will. Nach diesen zwei kamen die übrigen Tröster, und selbst Hr. v. Pontois schloß sich an, und versicherte, daß Frankreich nur Anstand genommen, Projecten beizutreten, die offenbar rein russischen Ursprungs seyen, übrigens werde es sich gewiß bereit zeigen, mit England zu Gunsten der Pforte Hand in Hand zu gehen! Syrien und Aegypten. Wir erhalten heute eine neue ägyptische Post, mit Briefen aus Beyrut vom 29 Febr., Kairo vom 1 und Alexandria vom 6 März. Alle melden den eifrigsten Fortgang der Rüstungen, wiederholte Erklärungen des alten Vicekönigs, nicht nachgeben zu wollen, und die fortdauernde Hoffnung auf Frankreichs Hülfe. Mehemed war auf einige Tage nach Kairo gegangen. Aus Mangel an Raum sind wir genöthigt, diese Briefe, die auch interessante Mittheilungen aus dem Sennaar bringen, auf morgen zu verschieben.

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Zitationshilfe: Allgemeine Zeitung. Nr. 90. Augsburg, 30. März 1840, S. 0720. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/augsburgerallgemeine_090_18400330/8>, abgerufen am 12.04.2024.