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Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im Neunzehnten Jahrhundert. Bd. 5: Bis zur März-Revolution. Leipzig, 1894.

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Hassenpflug. Stahl.
Das mußte der Franke Julius Stahl erfahren, da er in diesen Tagen
als Nachfolger des früh verstorbenen Gans den Lehrstuhl des Staats-
rechts an der Universität übernahm. Ein getaufter Jude wie Gans, war
er, anders als jener, von den Glaubenswahrheiten des Christenthums
tief durchdrungen und sah in der Burschenschaft, der er sich mit Be-
geisterung anschloß, immer nur eine christlich-germanische Verbrüderung.
Herangereift widerlegte er in dem ersten, kritischen Theile seiner Rechts-
philosophie mit siegreicher dialektischer Kraft die Lehren des Naturrechts in
allen ihren Verzweigungen, und war jetzt eben dabei, das Ideal der stän-
dischen Monarchie, das er keineswegs engherzig auffaßte, nach den An-
schauungen der historischen Rechtsschule systematisch auszugestalten. Wenn
er an seinem kleinen Tische saß, den Bleistift in der Hand, nichts vor
sich als ein Blatt weißen Papieres, dann schien er die Gedanken allein
aus sich heraus zu spinnen. Ein Zug von überfeinem Scharfsinn lag
in ihm, auch eine fanatische Ader, die späterhin, als die Gegensätze sich
schärfer zuspitzten, ihre Kraft zeigen sollte. Aber ernst und streng, ohne
jeden persönlichen Ehrgeiz lebte er ganz der politischen Idee, die ihm die
wahre schien; darum blieb er auch den Brüdern Grimm, die mit dem
genialen Instinkt ihrer erhabenen Einfalt sich immer nur an reine Men-
schen anschlossen, allezeit treu befreundet. Als Redner dem Vorgänger
mindestens ebenbürtig, übertraf er ihn bei Weitem durch Tiefsinn und
Schärfe der Gedanken. Und wie pöbelhaft ward er empfangen; die
Hegelianer hatten sich verschworen den gefürchteten Gegner des Natur-
rechts aus dem Hörsaale hinauszuscharren. Der schmächtige kleine Mann
mit den glitzernden Augen und den blassen scharfgeschnittenen orienta-
lischen Gesichtszügen hielt aber tapfer aus, Stunde für Stunde; er
zwang die Hörer ihm zu lauschen und erreichte wirklich, daß seine Vor-
lesungen durch lange Jahre die bestbesuchten der Hochschule blieben.

Schlimmer als solche unliebsame Berufungen wirkte der Zustand
unbefriedigter Erwartung. Man hatte nach allen den großen Worten
der Huldigungsfeier so zuversichtlich gehofft, daß irgend etwas Außer-
ordentliches sich ereignen müsse, und da nun zunächst gar nichts geschah,
so wuchs, zum Erschrecken schnell, von Tag zu Tag die grämliche Ver-
drießlichkeit. In diesen Tagen der Verstimmung unternahm Schön noch-
mals dem Monarchen seine helfende Hand zu reichen. Er lebte mit Ro-
chow in unaufhörlicher Fehde; der König aber, der als Selbstherrscher
die Zwistigkeiten seiner Werkzeuge mit gutmüthiger Geringschätzung zu be-
trachten pflegte, suchte die Streitenden -- so drückte er sich aus -- immer
wieder zusammenzuleimen, da er Beide noch zu benutzen gedachte und die
Königsberger Vorgänge sein Vertrauen auf Schön keineswegs erschüttert
hatten. Mittlerweiler erschien in einer Berliner Buchhandlung ein Bild
des alten Königs, mit einer Ehrentafel seiner Großthaten, unter denen auch
das von Schön verfaßte politische Testament Stein's aus dem Jahre 1808

Haſſenpflug. Stahl.
Das mußte der Franke Julius Stahl erfahren, da er in dieſen Tagen
als Nachfolger des früh verſtorbenen Gans den Lehrſtuhl des Staats-
rechts an der Univerſität übernahm. Ein getaufter Jude wie Gans, war
er, anders als jener, von den Glaubenswahrheiten des Chriſtenthums
tief durchdrungen und ſah in der Burſchenſchaft, der er ſich mit Be-
geiſterung anſchloß, immer nur eine chriſtlich-germaniſche Verbrüderung.
Herangereift widerlegte er in dem erſten, kritiſchen Theile ſeiner Rechts-
philoſophie mit ſiegreicher dialektiſcher Kraft die Lehren des Naturrechts in
allen ihren Verzweigungen, und war jetzt eben dabei, das Ideal der ſtän-
diſchen Monarchie, das er keineswegs engherzig auffaßte, nach den An-
ſchauungen der hiſtoriſchen Rechtsſchule ſyſtematiſch auszugeſtalten. Wenn
er an ſeinem kleinen Tiſche ſaß, den Bleiſtift in der Hand, nichts vor
ſich als ein Blatt weißen Papieres, dann ſchien er die Gedanken allein
aus ſich heraus zu ſpinnen. Ein Zug von überfeinem Scharfſinn lag
in ihm, auch eine fanatiſche Ader, die ſpäterhin, als die Gegenſätze ſich
ſchärfer zuſpitzten, ihre Kraft zeigen ſollte. Aber ernſt und ſtreng, ohne
jeden perſönlichen Ehrgeiz lebte er ganz der politiſchen Idee, die ihm die
wahre ſchien; darum blieb er auch den Brüdern Grimm, die mit dem
genialen Inſtinkt ihrer erhabenen Einfalt ſich immer nur an reine Men-
ſchen anſchloſſen, allezeit treu befreundet. Als Redner dem Vorgänger
mindeſtens ebenbürtig, übertraf er ihn bei Weitem durch Tiefſinn und
Schärfe der Gedanken. Und wie pöbelhaft ward er empfangen; die
Hegelianer hatten ſich verſchworen den gefürchteten Gegner des Natur-
rechts aus dem Hörſaale hinauszuſcharren. Der ſchmächtige kleine Mann
mit den glitzernden Augen und den blaſſen ſcharfgeſchnittenen orienta-
liſchen Geſichtszügen hielt aber tapfer aus, Stunde für Stunde; er
zwang die Hörer ihm zu lauſchen und erreichte wirklich, daß ſeine Vor-
leſungen durch lange Jahre die beſtbeſuchten der Hochſchule blieben.

Schlimmer als ſolche unliebſame Berufungen wirkte der Zuſtand
unbefriedigter Erwartung. Man hatte nach allen den großen Worten
der Huldigungsfeier ſo zuverſichtlich gehofft, daß irgend etwas Außer-
ordentliches ſich ereignen müſſe, und da nun zunächſt gar nichts geſchah,
ſo wuchs, zum Erſchrecken ſchnell, von Tag zu Tag die grämliche Ver-
drießlichkeit. In dieſen Tagen der Verſtimmung unternahm Schön noch-
mals dem Monarchen ſeine helfende Hand zu reichen. Er lebte mit Ro-
chow in unaufhörlicher Fehde; der König aber, der als Selbſtherrſcher
die Zwiſtigkeiten ſeiner Werkzeuge mit gutmüthiger Geringſchätzung zu be-
trachten pflegte, ſuchte die Streitenden — ſo drückte er ſich aus — immer
wieder zuſammenzuleimen, da er Beide noch zu benutzen gedachte und die
Königsberger Vorgänge ſein Vertrauen auf Schön keineswegs erſchüttert
hatten. Mittlerweiler erſchien in einer Berliner Buchhandlung ein Bild
des alten Königs, mit einer Ehrentafel ſeiner Großthaten, unter denen auch
das von Schön verfaßte politiſche Teſtament Stein’s aus dem Jahre 1808

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[55/0069] Haſſenpflug. Stahl. Das mußte der Franke Julius Stahl erfahren, da er in dieſen Tagen als Nachfolger des früh verſtorbenen Gans den Lehrſtuhl des Staats- rechts an der Univerſität übernahm. Ein getaufter Jude wie Gans, war er, anders als jener, von den Glaubenswahrheiten des Chriſtenthums tief durchdrungen und ſah in der Burſchenſchaft, der er ſich mit Be- geiſterung anſchloß, immer nur eine chriſtlich-germaniſche Verbrüderung. Herangereift widerlegte er in dem erſten, kritiſchen Theile ſeiner Rechts- philoſophie mit ſiegreicher dialektiſcher Kraft die Lehren des Naturrechts in allen ihren Verzweigungen, und war jetzt eben dabei, das Ideal der ſtän- diſchen Monarchie, das er keineswegs engherzig auffaßte, nach den An- ſchauungen der hiſtoriſchen Rechtsſchule ſyſtematiſch auszugeſtalten. Wenn er an ſeinem kleinen Tiſche ſaß, den Bleiſtift in der Hand, nichts vor ſich als ein Blatt weißen Papieres, dann ſchien er die Gedanken allein aus ſich heraus zu ſpinnen. Ein Zug von überfeinem Scharfſinn lag in ihm, auch eine fanatiſche Ader, die ſpäterhin, als die Gegenſätze ſich ſchärfer zuſpitzten, ihre Kraft zeigen ſollte. Aber ernſt und ſtreng, ohne jeden perſönlichen Ehrgeiz lebte er ganz der politiſchen Idee, die ihm die wahre ſchien; darum blieb er auch den Brüdern Grimm, die mit dem genialen Inſtinkt ihrer erhabenen Einfalt ſich immer nur an reine Men- ſchen anſchloſſen, allezeit treu befreundet. Als Redner dem Vorgänger mindeſtens ebenbürtig, übertraf er ihn bei Weitem durch Tiefſinn und Schärfe der Gedanken. Und wie pöbelhaft ward er empfangen; die Hegelianer hatten ſich verſchworen den gefürchteten Gegner des Natur- rechts aus dem Hörſaale hinauszuſcharren. Der ſchmächtige kleine Mann mit den glitzernden Augen und den blaſſen ſcharfgeſchnittenen orienta- liſchen Geſichtszügen hielt aber tapfer aus, Stunde für Stunde; er zwang die Hörer ihm zu lauſchen und erreichte wirklich, daß ſeine Vor- leſungen durch lange Jahre die beſtbeſuchten der Hochſchule blieben. Schlimmer als ſolche unliebſame Berufungen wirkte der Zuſtand unbefriedigter Erwartung. Man hatte nach allen den großen Worten der Huldigungsfeier ſo zuverſichtlich gehofft, daß irgend etwas Außer- ordentliches ſich ereignen müſſe, und da nun zunächſt gar nichts geſchah, ſo wuchs, zum Erſchrecken ſchnell, von Tag zu Tag die grämliche Ver- drießlichkeit. In dieſen Tagen der Verſtimmung unternahm Schön noch- mals dem Monarchen ſeine helfende Hand zu reichen. Er lebte mit Ro- chow in unaufhörlicher Fehde; der König aber, der als Selbſtherrſcher die Zwiſtigkeiten ſeiner Werkzeuge mit gutmüthiger Geringſchätzung zu be- trachten pflegte, ſuchte die Streitenden — ſo drückte er ſich aus — immer wieder zuſammenzuleimen, da er Beide noch zu benutzen gedachte und die Königsberger Vorgänge ſein Vertrauen auf Schön keineswegs erſchüttert hatten. Mittlerweiler erſchien in einer Berliner Buchhandlung ein Bild des alten Königs, mit einer Ehrentafel ſeiner Großthaten, unter denen auch das von Schön verfaßte politiſche Teſtament Stein’s aus dem Jahre 1808

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Zitationshilfe: Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im Neunzehnten Jahrhundert. Bd. 5: Bis zur März-Revolution. Leipzig, 1894, S. 55. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/treitschke_geschichte05_1894/69>, abgerufen am 17.04.2021.