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Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im Neunzehnten Jahrhundert. Bd. 5: Bis zur März-Revolution. Leipzig, 1894.

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Pour le merite. Wissenschaftliche Unternehmungen.
nannte,*) durch die Stiftung eines Preises für Werke aus der vaterlän-
dischen Geschichte. Die Festlichkeiten, die er sonst noch für diesen Tag
anbefahl, beschränkten sich auf die Kirchen und Schulen; nur der Alt-
teutsche Maßmann veranstaltete ein lärmendes Turnfest in der Hasenheide.
Das Volk nahm wenig Antheil, denn was die Deutschen an Festlust be-
saßen, war in den Kölnischen Jubeltagen draufgegangen. Die radicale
Jugend fand den Rückblick auf dies Jahrtausend deutscher Geschichte wenig
erfreulich, und selbst ein reifer Mann wie Kühne nannte das Fest "einen
recht dummen Streich". Unter dieser verbitterten Stimmung mußte auch
der Ansbacher Bildhauer Ernst von Bandel leiden, ein stürmischer Teutone
aus Maßmann's Freundeskreisen, der schon im Jahre 1838 den Plan ge-
faßt hatte, auf der Grotenburg im Teutoburger Walde, inmitten der west-
phälischen Gebirge, dem Cherusker Herman ein riesiges Denkmal zu er-
richten. Er dachte dabei an den ewigen Kampf der Germanen wider
die wälsche, insbesondere die französische Tücke, und merkte nicht, daß er
also den Franzosen einen neuen Vorwand gab, sich selber für Cultur-
bringer, uns für Barbaren zu erklären. Unter schweren Opfern, mit
einer wunderbaren Ausdauer, der seine künstlerische Begabung leider nicht
von ferne gleich kam, lebte der begeisterte Patriot fortan diesem einen Ge-
danken; denn immer wenn eine Nation sich auf sich selbst besinnt, wendet
sie ihre andächtigen Blicke der fernsten Vorzeit zu. Um dieselbe Zeit, viel-
leicht angeregt durch Bandel's Werk, schlug der Dichter Niccolini den Ita-
lienern vor, auf dem Gipfel des Mont Cenis ein Bild des Marius auf-
zubauen, mit drohend gen Norden gerichtetem Schwerte, und darunter die
Inschrift: Zurück ihr Barbaren! Das Unternehmen des tapferen Franken
fand anfangs lebhaften Anklang und wurde auch durch reiche Spenden
König Friedrich Wilhelm's gefördert; jetzt aber erkaltete der Eifer, die un-
geduldige Jugend wollte Thaten sehen, und wirklich ist das Werk erst nach
drei Jahrzehnten vollendet worden, als Deutschland auf große neue Siege
zurückschauen konnte.

Jener historische Preis war nur ein Glied aus einer langen Kette
königlicher Geschenke an die Wissenschaft. Durch die Freigebigkeit der Krone
erhielt Richard Lepsius die Mittel für die große vierjährige orientalische Reise,
die der Aegyptologie erst einen festen wissenschaftlichen Boden schaffen sollte.
Ebenso wurde Karl Ritter bei seinen Reisen unterstützt; ihn liebte der König
zärtlich, denn eine so wunderbare Verbindung von frommer Einfalt und
tiefer Gelehrsamkeit fand sich in der modernen Welt nur selten. Die Akade-
mie der Wissenschaften wurde beauftragt die sämmtlichen Werke König Fried-
rich's herauszugeben, obgleich die gottseligen Fanatiker mindestens die Ge-
dichte und die philosophischen Schriften des großen Freigeistes von der
Veröffentlichung ausschließen wollten; zugleich begann Freiherr von Stillfried

*) König Friedrich Wilhelm an Thile, 29. März 1843.
v. Treitschke, Deutsche Geschichte. V. 15

Pour le mérite. Wiſſenſchaftliche Unternehmungen.
nannte,*) durch die Stiftung eines Preiſes für Werke aus der vaterlän-
diſchen Geſchichte. Die Feſtlichkeiten, die er ſonſt noch für dieſen Tag
anbefahl, beſchränkten ſich auf die Kirchen und Schulen; nur der Alt-
teutſche Maßmann veranſtaltete ein lärmendes Turnfeſt in der Haſenheide.
Das Volk nahm wenig Antheil, denn was die Deutſchen an Feſtluſt be-
ſaßen, war in den Kölniſchen Jubeltagen draufgegangen. Die radicale
Jugend fand den Rückblick auf dies Jahrtauſend deutſcher Geſchichte wenig
erfreulich, und ſelbſt ein reifer Mann wie Kühne nannte das Feſt „einen
recht dummen Streich“. Unter dieſer verbitterten Stimmung mußte auch
der Ansbacher Bildhauer Ernſt von Bandel leiden, ein ſtürmiſcher Teutone
aus Maßmann’s Freundeskreiſen, der ſchon im Jahre 1838 den Plan ge-
faßt hatte, auf der Grotenburg im Teutoburger Walde, inmitten der weſt-
phäliſchen Gebirge, dem Cherusker Herman ein rieſiges Denkmal zu er-
richten. Er dachte dabei an den ewigen Kampf der Germanen wider
die wälſche, insbeſondere die franzöſiſche Tücke, und merkte nicht, daß er
alſo den Franzoſen einen neuen Vorwand gab, ſich ſelber für Cultur-
bringer, uns für Barbaren zu erklären. Unter ſchweren Opfern, mit
einer wunderbaren Ausdauer, der ſeine künſtleriſche Begabung leider nicht
von ferne gleich kam, lebte der begeiſterte Patriot fortan dieſem einen Ge-
danken; denn immer wenn eine Nation ſich auf ſich ſelbſt beſinnt, wendet
ſie ihre andächtigen Blicke der fernſten Vorzeit zu. Um dieſelbe Zeit, viel-
leicht angeregt durch Bandel’s Werk, ſchlug der Dichter Niccolini den Ita-
lienern vor, auf dem Gipfel des Mont Cenis ein Bild des Marius auf-
zubauen, mit drohend gen Norden gerichtetem Schwerte, und darunter die
Inſchrift: Zurück ihr Barbaren! Das Unternehmen des tapferen Franken
fand anfangs lebhaften Anklang und wurde auch durch reiche Spenden
König Friedrich Wilhelm’s gefördert; jetzt aber erkaltete der Eifer, die un-
geduldige Jugend wollte Thaten ſehen, und wirklich iſt das Werk erſt nach
drei Jahrzehnten vollendet worden, als Deutſchland auf große neue Siege
zurückſchauen konnte.

Jener hiſtoriſche Preis war nur ein Glied aus einer langen Kette
königlicher Geſchenke an die Wiſſenſchaft. Durch die Freigebigkeit der Krone
erhielt Richard Lepſius die Mittel für die große vierjährige orientaliſche Reiſe,
die der Aegyptologie erſt einen feſten wiſſenſchaftlichen Boden ſchaffen ſollte.
Ebenſo wurde Karl Ritter bei ſeinen Reiſen unterſtützt; ihn liebte der König
zärtlich, denn eine ſo wunderbare Verbindung von frommer Einfalt und
tiefer Gelehrſamkeit fand ſich in der modernen Welt nur ſelten. Die Akade-
mie der Wiſſenſchaften wurde beauftragt die ſämmtlichen Werke König Fried-
rich’s herauszugeben, obgleich die gottſeligen Fanatiker mindeſtens die Ge-
dichte und die philoſophiſchen Schriften des großen Freigeiſtes von der
Veröffentlichung ausſchließen wollten; zugleich begann Freiherr von Stillfried

*) König Friedrich Wilhelm an Thile, 29. März 1843.
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[225/0239] Pour le mérite. Wiſſenſchaftliche Unternehmungen. nannte, *) durch die Stiftung eines Preiſes für Werke aus der vaterlän- diſchen Geſchichte. Die Feſtlichkeiten, die er ſonſt noch für dieſen Tag anbefahl, beſchränkten ſich auf die Kirchen und Schulen; nur der Alt- teutſche Maßmann veranſtaltete ein lärmendes Turnfeſt in der Haſenheide. Das Volk nahm wenig Antheil, denn was die Deutſchen an Feſtluſt be- ſaßen, war in den Kölniſchen Jubeltagen draufgegangen. Die radicale Jugend fand den Rückblick auf dies Jahrtauſend deutſcher Geſchichte wenig erfreulich, und ſelbſt ein reifer Mann wie Kühne nannte das Feſt „einen recht dummen Streich“. Unter dieſer verbitterten Stimmung mußte auch der Ansbacher Bildhauer Ernſt von Bandel leiden, ein ſtürmiſcher Teutone aus Maßmann’s Freundeskreiſen, der ſchon im Jahre 1838 den Plan ge- faßt hatte, auf der Grotenburg im Teutoburger Walde, inmitten der weſt- phäliſchen Gebirge, dem Cherusker Herman ein rieſiges Denkmal zu er- richten. Er dachte dabei an den ewigen Kampf der Germanen wider die wälſche, insbeſondere die franzöſiſche Tücke, und merkte nicht, daß er alſo den Franzoſen einen neuen Vorwand gab, ſich ſelber für Cultur- bringer, uns für Barbaren zu erklären. Unter ſchweren Opfern, mit einer wunderbaren Ausdauer, der ſeine künſtleriſche Begabung leider nicht von ferne gleich kam, lebte der begeiſterte Patriot fortan dieſem einen Ge- danken; denn immer wenn eine Nation ſich auf ſich ſelbſt beſinnt, wendet ſie ihre andächtigen Blicke der fernſten Vorzeit zu. Um dieſelbe Zeit, viel- leicht angeregt durch Bandel’s Werk, ſchlug der Dichter Niccolini den Ita- lienern vor, auf dem Gipfel des Mont Cenis ein Bild des Marius auf- zubauen, mit drohend gen Norden gerichtetem Schwerte, und darunter die Inſchrift: Zurück ihr Barbaren! Das Unternehmen des tapferen Franken fand anfangs lebhaften Anklang und wurde auch durch reiche Spenden König Friedrich Wilhelm’s gefördert; jetzt aber erkaltete der Eifer, die un- geduldige Jugend wollte Thaten ſehen, und wirklich iſt das Werk erſt nach drei Jahrzehnten vollendet worden, als Deutſchland auf große neue Siege zurückſchauen konnte. Jener hiſtoriſche Preis war nur ein Glied aus einer langen Kette königlicher Geſchenke an die Wiſſenſchaft. Durch die Freigebigkeit der Krone erhielt Richard Lepſius die Mittel für die große vierjährige orientaliſche Reiſe, die der Aegyptologie erſt einen feſten wiſſenſchaftlichen Boden ſchaffen ſollte. Ebenſo wurde Karl Ritter bei ſeinen Reiſen unterſtützt; ihn liebte der König zärtlich, denn eine ſo wunderbare Verbindung von frommer Einfalt und tiefer Gelehrſamkeit fand ſich in der modernen Welt nur ſelten. Die Akade- mie der Wiſſenſchaften wurde beauftragt die ſämmtlichen Werke König Fried- rich’s herauszugeben, obgleich die gottſeligen Fanatiker mindeſtens die Ge- dichte und die philoſophiſchen Schriften des großen Freigeiſtes von der Veröffentlichung ausſchließen wollten; zugleich begann Freiherr von Stillfried *) König Friedrich Wilhelm an Thile, 29. März 1843. v. Treitſchke, Deutſche Geſchichte. V. 15

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Zitationshilfe: Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im Neunzehnten Jahrhundert. Bd. 5: Bis zur März-Revolution. Leipzig, 1894, S. 225. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/treitschke_geschichte05_1894/239>, abgerufen am 13.04.2021.