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Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen. Nr. 26, Frankfurt (Main), 1672.

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Num. XXVI.
Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen.

1672.


Venedig den 10. Juny.

Ein diese Woche von Zante ahnkommenes Schiff bringt/ daß in Levante die
Barbarische Corsaren überauß grossen Muthwillen verübten/ und in wenig Ta-
gen acht Schiff mit Früchten beladen so vom Archipelago gehn Sicilien segle-
ten/ weggenommen/ und daß der Proveditor General Valier mit den leichten Gal-
leren in Cessalonia hielte/ Zeit die Galleazzen und Kriegs-Schiff selbigen See-
schäumern umb die drey Insulen und umb Sapienza mit gäntzlicher Resolution
nachgingen dieselbe zu schlagen und den Christlichen Schiffen daß Gewässer sicher
zu machen/ ein ander Schiff ist vor etlichen Tagen auß Portugal mit Zucker und
anderem ahngelangt/ dessen Capitain versichert/ daß auff selbiger Cüsten verschie-
dene Frantzösische Schiff den Holländischen nachgingen und daß diese/ wie sie
sicherlich vernommen/ auff die andere zimblichen Vortheil erhalten/ darneben were
in Lisbona ein vornehmer Mor auß Africa Mustava genant sambt zwen seiner
Söhnen ahngelangt/ umb sich tauffen zu lassen/ er habe in deß Tafilets Armata
2000. Sperreuter commandirt/ und sich mit vielen Edelgesteinen darvon ge-
macht/ versichert ged. Tafilet habe den Ahnhang nit mehr wie zuvohren von Zeit
die Printzen selbiger Gegend gesehen/ daß er sie alle under sein Joch bringen und
seine Unterthanen machen wolte derowegen sie sich anderst besonnen und dem Land
ein gute Anzahl Krigs-Volck zugestossen umb ihme gesambter Hand zu widerste-
hen; Umb Ottranto vernimbt man eben selbe Unsicherheit von Corsaren und daß
sie öffters Schiff wegnehmen/ derowegen viel der Christlichen sich ins Sicilianisch-
und Neapolitanische geschlagen/ und erwartten biß zum Schiffen bessere Sicher-
heit versehen werde/ der Capitain Bassa solle nuhn mit 50. Galeren durch die Dar-
danellen außgelauffen und entschlossen sein den Weg gehn Malta zu richten umb
den Cavallieren wenigstens Ursach zu geben/ daß sie ihre umbschweiffende Schiff
nach Hauß beruffen/ und wann er solche Reyß gethan/ solle er Vermög habenden
Befelchs seine Schiff in 2. Squadre vertheilen/ und mit deren einen daß schwar-
tze Meer gegen die Polacken versicheren/ nachdeme der Krieg mit ihnen zu Land
würde ahngefangen sein/ und mit dem anderen Theil die Christliche Corsaren auß
dem Archipelago zu halten. Auß Rom/ der Pabst hat ahm Tag der Auffarth
Christi Capelle in dem Quirinal gehalten und nach verrichter Andacht dem Volck
die benediction geben/ es ist kaum daß Collegium ahn den erledigten Stellen er-
setzt gewesen/ daß man von Spanien Zeittung erhalten/ wie der Card. Moncada
durch sein Absterben ahm 3. May wiederumb newe Oeffnung gemacht/ dardurch
dann dem Fra. Vicenzo Rospigliosi die Hoffnung ahnscheinet nuhnmehr den
Ort zu erlangen/ fürnehmblich weilen er in den zwo letzteren promotionen so
freywillig zurück gestanden und deroselben Satisfaction mehr als seine eigene ge-
sucht/ in deme es aber fast daß Ahnsehen gewinnen will/ ob wolten die Herrn Cardi-
näle Picolomini, Ludovisio, und Mancini den unsterblichen Weg bald antret-
ten/ als dörffte die erste Stelle wohl offen bleiben/ biß solche zugleich/ mit noch ande-

ren
Num. XXVI.
Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen.

1672.


Venedig den 10. Juny.

Ein diese Woche von Zante ahnkommenes Schiff bringt/ daß in Levante die
Barbarische Corsaren überauß grossen Muthwillen verübten/ und in wenig Ta-
gen acht Schiff mit Früchten beladen so vom Archipelago gehn Sicilien segle-
ten/ weggenommen/ und daß der Proveditor General Valier mit den leichten Gal-
leren in Cessalonia hielte/ Zeit die Galleazzen und Kriegs-Schiff selbigen See-
schäumern umb die drey Insulen und umb Sapienza mit gäntzlicher Resolution
nachgingen dieselbe zu schlagen und den Christlichen Schiffen daß Gewässer sicher
zu machen/ ein ander Schiff ist vor etlichen Tagen auß Portugal mit Zucker und
anderem ahngelangt/ dessen Capitain versichert/ daß auff selbiger Cüsten verschie-
dene Frantzösische Schiff den Holländischen nachgingen und daß diese/ wie sie
sicherlich vernommen/ auff die andere zimblichen Vortheil erhalten/ darneben were
in Lisbona ein vornehmer Mor auß Africa Mustava genant sambt zwen seiner
Söhnen ahngelangt/ umb sich tauffen zu lassen/ er habe in deß Tafilets Armata
2000. Sperreuter commandirt/ und sich mit vielen Edelgesteinen darvon ge-
macht/ versichert ged. Tafilet habe den Ahnhang nit mehr wie zuvohren von Zeit
die Printzen selbiger Gegend gesehen/ daß er sie alle under sein Joch bringen und
seine Unterthanen machen wolte derowegen sie sich anderst besonnen und dem Land
ein gute Anzahl Krigs-Volck zugestossen umb ihme gesambter Hand zu widerste-
hen; Umb Ottranto vernimbt man eben selbe Unsicherheit von Corsaren und daß
sie öffters Schiff wegnehmen/ derowegen viel der Christlichen sich ins Sicilianisch-
und Neapolitanische geschlagen/ und erwartten biß zum Schiffen bessere Sicher-
heit versehen werde/ der Capitain Bassa solle nuhn mit 50. Galeren durch die Dar-
danellen außgelauffen und entschlossen sein den Weg gehn Malta zu richten umb
den Cavallieren wenigstens Ursach zu geben/ daß sie ihre umbschweiffende Schiff
nach Hauß beruffen/ und wann er solche Reyß gethan/ solle er Vermög habenden
Befelchs seine Schiff in 2. Squadre vertheilen/ und mit deren einen daß schwar-
tze Meer gegen die Polacken versicheren/ nachdeme der Krieg mit ihnen zu Land
würde ahngefangen sein/ und mit dem anderen Theil die Christliche Corsaren auß
dem Archipelago zu halten. Auß Rom/ der Pabst hat ahm Tag der Auffarth
Christi Capelle in dem Quirinal gehalten und nach verrichter Andacht dem Volck
die benediction geben/ es ist kaum daß Collegium ahn den erledigten Stellen er-
setzt gewesen/ daß man von Spanien Zeittung erhalten/ wie der Card. Moncada
durch sein Absterben ahm 3. May wiederumb newe Oeffnung gemacht/ dardurch
dann dem Fra. Vicenzo Rospigliosi die Hoffnung ahnscheinet nuhnmehr den
Ort zu erlangen/ fürnehmblich weilen er in den zwo letzteren promotionen so
freywillig zurück gestanden und deroselben Satisfaction mehr als seine eigene ge-
sucht/ in deme es aber fast daß Ahnsehen gewinnen will/ ob wolten die Herrn Cardi-
näle Picolomini, Ludovisio, und Mancini den unsterblichen Weg bald antret-
ten/ als dörffte die erste Stelle wohl offen bleiben/ biß solche zugleich/ mit noch ande-

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Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Michel Lefèvre, Centre de Recherches et d'Etudes Germaniques, Université Paul Valéry Montpellier 3: Bereitstellung der Texttranskription. (2019-07-24T10:58:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Andreas Nolda: Bearbeitung der digitalen Edition. (2019-07-24T10:58:52Z)

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Zitationshilfe: Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen. Nr. 26, Frankfurt (Main), 1672, S. [1]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/nn_wochentliche0026_1672/1>, abgerufen am 15.06.2024.