Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen. Nr. 11, Frankfurt (Main), 1672.

Bild:
erste Seite
Num. XI.
Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen.

1672.


Venedig den 26. February.

Der Senat hat ahm letzten Dienstag den Cavallier Pietro Mocenigo zum ne-
[w]en Abgesandten nach Rom erwöhlet/ in dem der Cavallier Michiel Moresini der
Ortten allzeit unpäßlich/ und nacher Hauß zukommen verlangt/ man vernimbt es
habe sich daß Schiff die gülden Cron genant ahm Porto durch Unglück im einlauf-
fen zerstossen/ darin seye deß verstorbenen Cavallier Molini Cörper und seine gantze
Famiglia mit vielen Caviari und Kasten; Schreiben von Constantinopel so über
Land kommen berichten/ daß der hiesige newe Bailo ahn der Pfortten in sehr hohem
Ahnsehen gehalten werde/ bey seiner gethanen Cavalcata habe ihnen der Bassa der
Sphay mit allen fürnehmbsten Officirern/ bey denen auch der Frantzösische Gesandt-
schaffts-Secretarius gewesen in grosser Ehrerbietung empfangen/ ihn und alle seine
Edle beym Essen herrlich tractirt/ und nach dessen Vollendung mit vielen köstlichen
Zuckerwerck verehrt/ darauff habe der Bailo mit grossem Gefolg den Caimacan be-
sucht und sich gerüstet zu deß Groß-Türcken Audientz gehn Adrianopel zu gehen/
ohnahngesehen daß Winterwetter gegen die Gewohnheit schärpffer ist/ aldahr seine
40. grosse Geschütz ahn deren jederm 40. Büffel zu ziehen haben/ wieder auff und
zugericht im Krieg gegen die Pohlen gebraucht zu werden/ und allen Völckern be-
fohlen nach den Quartieren zu empfang ihres Solds zu gehen/ seint auch 4. Capgi
nach Asien abgefertiget worden/ von dahr 3000. Camelen auch nach dem Munster-
platz zu bringen umb zu Beyschaffung aller Nothdurfft ins Läger gebraucht zu wer-
den/ der Capitain Bassa wehre endlich nur mit 24. Galeren nach Constantinopel
kommen und habe die übrige in Candia und im Archipelago gelassen den Christli-
chen Corsaren zu wiederstehen/ als er nun mit allem seinem Geschütz den Seraglio
begrüst/ habe er in dem Arsenal alles außgeladen umb die Schiff zu repariren. Auß
Rom/ es wird versichert gehalten/ daß man in nechster Congregation von beatifi-
cation
deß Pabst Py V. so deß Dominicaner-Ordens gewesen/ handlen werde/ indeme
der Proces seines guten Lebens nuhn gäntzlich vollendet/ der newe Spanische Abge-
sandter hat nuhn auff dem Thor seines Pallasts daß Wapffen auffrichten und alle
verdächtige Persohnen und herrenloses Gesindel vom gantzen Spanischen Platz
außbieten und vertreiben lassen/ auch allen seinen Cammer-Bedienten befohlen/ sich
in langen habit zukleiden/ man sagt der König Casimir seye umb nach Ostern ahn-
hero zu kommen/ weillen ihme die Lufft in Franckreich gantz übell zuschlägt und er
meistens unpäßlich ist; Auß Genua/ allhier ist ein Engländisch Schiff mit Früch-
ten und Bericht einkommen daß es in Cadiz eine Convoy von Amsterdam nach
dem Mittelländischen See gerichtet/ hinderlassen und das er im Golfo von Lion
16. andere Holländische Schiff ahngetroffen/ deren auch etliche mit Früchten schon
zu Nizza eingelauffen. Ein Schiff von Provenza berichtet/ daß zu Tolon ein Cor-

sar
Num. XI.
Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen.

1672.


Venedig den 26. February.

Der Senat hat ahm letzten Dienstag den Cavallier Pietro Mocenigo zum ne-
[w]en Abgesandten nach Rom erwöhlet/ in dem der Cavallier Michiel Moresini der
Ortten allzeit unpäßlich/ und nacher Hauß zukommen verlangt/ man vernimbt es
habe sich daß Schiff die gülden Cron genant ahm Porto durch Unglück im einlauf-
fen zerstossen/ darin seye deß verstorbenen Cavallier Molini Cörper und seine gantze
Famiglia mit vielen Caviari und Kasten; Schreiben von Constantinopel so über
Land kommen berichten/ daß der hiesige newe Bailo ahn der Pfortten in sehr hohem
Ahnsehen gehalten werde/ bey seiner gethanen Cavalcata habe ihnen der Bassa der
Sphay mit allen fürnehmbsten Officirern/ bey denen auch der Frantzösische Gesandt-
schaffts-Secretarius gewesen in grosser Ehrerbietung empfangen/ ihn und alle seine
Edle beym Essen herrlich tractirt/ und nach dessen Vollendung mit vielen köstlichen
Zuckerwerck verehrt/ darauff habe der Bailo mit grossem Gefolg den Caimacan be-
sucht und sich gerüstet zu deß Groß-Türcken Audientz gehn Adrianopel zu gehen/
ohnahngesehen daß Winterwetter gegen die Gewohnheit schärpffer ist/ aldahr seine
40. grosse Geschütz ahn deren jederm 40. Büffel zu ziehen haben/ wieder auff und
zugericht im Krieg gegen die Pohlen gebraucht zu werden/ und allen Völckern be-
fohlen nach den Quartieren zu empfang ihres Solds zu gehen/ seint auch 4. Capgi
nach Asien abgefertiget worden/ von dahr 3000. Camelen auch nach dem Munster-
platz zu bringen umb zu Beyschaffung aller Nothdurfft ins Läger gebraucht zu wer-
den/ der Capitain Bassa wehre endlich nur mit 24. Galeren nach Constantinopel
kommen und habe die übrige in Candia und im Archipelago gelassen den Christli-
chen Corsaren zu wiederstehen/ als er nun mit allem seinem Geschütz den Seraglio
begrüst/ habe er in dem Arsenal alles außgeladen umb die Schiff zu repariren. Auß
Rom/ es wird versichert gehalten/ daß man in nechster Congregation von beatifi-
cation
deß Pabst Py V. so deß Dominicaner-Ordens gewesẽ/ handlen werde/ indeme
der Proces seines guten Lebens nuhn gäntzlich vollendet/ der newe Spanische Abge-
sandter hat nuhn auff dem Thor seines Pallasts daß Wapffen auffrichten und alle
verdächtige Persohnen und herrenloses Gesindel vom gantzen Spanischen Platz
außbieten und vertreiben lassen/ auch allen seinen Cammer-Bedienten befohlen/ sich
in langen habit zukleiden/ man sagt der König Casimir seye umb nach Ostern ahn-
hero zu kommen/ weillen ihme die Lufft in Franckreich gantz übell zuschlägt und er
meistens unpäßlich ist; Auß Genua/ allhier ist ein Engländisch Schiff mit Früch-
ten und Bericht einkommen daß es in Cadiz eine Convoy von Amsterdam nach
dem Mittelländischen See gerichtet/ hinderlassen und das er im Golfo von Lion
16. andere Holländische Schiff ahngetroffen/ deren auch etliche mit Früchten schon
zu Nizza eingelauffen. Ein Schiff von Provenza berichtet/ daß zu Tolon ein Cor-

sar
<TEI>
  <text>
    <front>
      <pb facs="#f0001" n="[1]"/>
      <titlePage type="heading">
        <docTitle>
          <titlePart type="volume"> <hi rendition="#aq">Num. XI.</hi> </titlePart><lb/>
          <titlePart type="main">Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen.</titlePart>
        </docTitle><lb/>
        <docImprint>
          <docDate>1672.</docDate>
        </docImprint><lb/>
      </titlePage>
    </front>
    <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
    <body>
      <div type="jArticle" n="1">
        <head>Venedig den 26. <hi rendition="#aq">February</hi>.</head><lb/>
        <p>Der <hi rendition="#aq">Senat</hi> hat ahm letzten Dienstag den <hi rendition="#aq">Cavallier Pietro Mocenigo</hi> zum ne-<lb/><supplied cert="low">w</supplied>en Abgesandten nach Rom erwöhlet/ in dem der <hi rendition="#aq">Cavallier Michiel Moresini</hi> der<lb/>
Ortten allzeit unpäßlich/ und nacher Hauß zukommen verlangt/ man vernimbt es<lb/>
habe sich daß Schiff die gülden Cron genant ahm Porto durch Unglück im einlauf-<lb/>
fen zerstossen/ darin seye deß verstorbenen <hi rendition="#aq">Cavallier Molini</hi> Cörper und seine gantze<lb/>
Famiglia mit vielen <hi rendition="#aq">Caviari</hi> und Kasten; Schreiben von Constantinopel so über<lb/>
Land kommen berichten/ daß der hiesige newe <hi rendition="#aq">Bailo</hi> ahn der Pfortten in sehr hohem<lb/>
Ahnsehen gehalten werde/ bey seiner gethanen <hi rendition="#aq">Cavalcata</hi> habe ihnen der <hi rendition="#aq">Bassa</hi> der<lb/><hi rendition="#aq">Sphay</hi> mit allen fürnehmbsten Officirern/ bey denen auch der Frantzösische Gesandt-<lb/>
schaffts-<hi rendition="#aq">Secretarius</hi> gewesen in grosser Ehrerbietung empfangen/ ihn und alle seine<lb/>
Edle beym Essen herrlich tractirt/ und nach dessen Vollendung mit vielen köstlichen<lb/>
Zuckerwerck verehrt/ darauff habe der <hi rendition="#aq">Bailo</hi> mit grossem Gefolg den <hi rendition="#aq">Caimacan</hi> be-<lb/>
sucht und sich gerüstet zu deß Groß-Türcken Audientz gehn Adrianopel zu gehen/<lb/>
ohnahngesehen daß Winterwetter gegen die Gewohnheit schärpffer ist/ aldahr seine<lb/>
40. grosse Geschütz ahn deren jederm 40. Büffel zu ziehen haben/ wieder auff und<lb/>
zugericht im Krieg gegen die Pohlen gebraucht zu werden/ und allen Völckern be-<lb/>
fohlen nach den Quartieren zu empfang ihres Solds zu gehen/ seint auch 4. <hi rendition="#aq">Capgi</hi><lb/>
nach Asien abgefertiget worden/ von dahr 3000. Camelen auch nach dem Munster-<lb/>
platz zu bringen umb zu Beyschaffung aller Nothdurfft ins Läger gebraucht zu wer-<lb/>
den/ der Capitain Bassa wehre endlich nur mit 24. Galeren nach Constantinopel<lb/>
kommen und habe die übrige in Candia und im <hi rendition="#aq">Archipelago</hi> gelassen den Christli-<lb/>
chen Corsaren zu wiederstehen/ als er nun mit allem seinem Geschütz den <hi rendition="#aq">Seraglio</hi><lb/>
begrüst/ habe er in dem Arsenal alles außgeladen umb die Schiff zu <hi rendition="#aq">reparir</hi>en. Auß<lb/>
Rom/ es wird versichert gehalten/ daß man in nechster <hi rendition="#aq">Congregation</hi> von <hi rendition="#aq">beatifi-<lb/>
cation</hi> deß Pabst <hi rendition="#aq">Py V.</hi> so deß Dominicaner-Ordens gewese&#x0303;/ handlen werde/ indeme<lb/>
der <hi rendition="#aq">Proces</hi> seines guten Lebens nuhn gäntzlich vollendet/ der newe Spanische Abge-<lb/>
sandter hat nuhn auff dem Thor seines Pallasts daß Wapffen auffrichten und alle<lb/>
verdächtige Persohnen und herrenloses Gesindel vom gantzen Spanischen Platz<lb/>
außbieten und vertreiben lassen/ auch allen seinen Cammer-Bedienten befohlen/ sich<lb/>
in langen <hi rendition="#aq">habit</hi> zukleiden/ man sagt der König <hi rendition="#aq">Casimir</hi> seye umb nach Ostern ahn-<lb/>
hero zu kommen/ weillen ihme die Lufft in Franckreich gantz übell zuschlägt und er<lb/>
meistens unpäßlich ist; Auß Genua/ allhier ist ein Engländisch Schiff mit Früch-<lb/>
ten und Bericht einkommen daß es in Cadiz eine Convoy von Amsterdam nach<lb/>
dem Mittelländischen See gerichtet/ hinderlassen und das er im <hi rendition="#aq">Golfo</hi> von <hi rendition="#aq">Lion</hi><lb/>
16. andere Holländische Schiff ahngetroffen/ deren auch etliche mit Früchten schon<lb/>
zu <hi rendition="#aq">Nizza</hi> eingelauffen. Ein Schiff von <hi rendition="#aq">Provenza</hi> berichtet/ daß zu <hi rendition="#aq">Tolon</hi> ein Cor-<lb/>
<fw type="catch" place="bottom">sar</fw><lb/></p>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[[1]/0001] Num. XI. Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen. 1672. Venedig den 26. February. Der Senat hat ahm letzten Dienstag den Cavallier Pietro Mocenigo zum ne- wen Abgesandten nach Rom erwöhlet/ in dem der Cavallier Michiel Moresini der Ortten allzeit unpäßlich/ und nacher Hauß zukommen verlangt/ man vernimbt es habe sich daß Schiff die gülden Cron genant ahm Porto durch Unglück im einlauf- fen zerstossen/ darin seye deß verstorbenen Cavallier Molini Cörper und seine gantze Famiglia mit vielen Caviari und Kasten; Schreiben von Constantinopel so über Land kommen berichten/ daß der hiesige newe Bailo ahn der Pfortten in sehr hohem Ahnsehen gehalten werde/ bey seiner gethanen Cavalcata habe ihnen der Bassa der Sphay mit allen fürnehmbsten Officirern/ bey denen auch der Frantzösische Gesandt- schaffts-Secretarius gewesen in grosser Ehrerbietung empfangen/ ihn und alle seine Edle beym Essen herrlich tractirt/ und nach dessen Vollendung mit vielen köstlichen Zuckerwerck verehrt/ darauff habe der Bailo mit grossem Gefolg den Caimacan be- sucht und sich gerüstet zu deß Groß-Türcken Audientz gehn Adrianopel zu gehen/ ohnahngesehen daß Winterwetter gegen die Gewohnheit schärpffer ist/ aldahr seine 40. grosse Geschütz ahn deren jederm 40. Büffel zu ziehen haben/ wieder auff und zugericht im Krieg gegen die Pohlen gebraucht zu werden/ und allen Völckern be- fohlen nach den Quartieren zu empfang ihres Solds zu gehen/ seint auch 4. Capgi nach Asien abgefertiget worden/ von dahr 3000. Camelen auch nach dem Munster- platz zu bringen umb zu Beyschaffung aller Nothdurfft ins Läger gebraucht zu wer- den/ der Capitain Bassa wehre endlich nur mit 24. Galeren nach Constantinopel kommen und habe die übrige in Candia und im Archipelago gelassen den Christli- chen Corsaren zu wiederstehen/ als er nun mit allem seinem Geschütz den Seraglio begrüst/ habe er in dem Arsenal alles außgeladen umb die Schiff zu repariren. Auß Rom/ es wird versichert gehalten/ daß man in nechster Congregation von beatifi- cation deß Pabst Py V. so deß Dominicaner-Ordens gewesẽ/ handlen werde/ indeme der Proces seines guten Lebens nuhn gäntzlich vollendet/ der newe Spanische Abge- sandter hat nuhn auff dem Thor seines Pallasts daß Wapffen auffrichten und alle verdächtige Persohnen und herrenloses Gesindel vom gantzen Spanischen Platz außbieten und vertreiben lassen/ auch allen seinen Cammer-Bedienten befohlen/ sich in langen habit zukleiden/ man sagt der König Casimir seye umb nach Ostern ahn- hero zu kommen/ weillen ihme die Lufft in Franckreich gantz übell zuschlägt und er meistens unpäßlich ist; Auß Genua/ allhier ist ein Engländisch Schiff mit Früch- ten und Bericht einkommen daß es in Cadiz eine Convoy von Amsterdam nach dem Mittelländischen See gerichtet/ hinderlassen und das er im Golfo von Lion 16. andere Holländische Schiff ahngetroffen/ deren auch etliche mit Früchten schon zu Nizza eingelauffen. Ein Schiff von Provenza berichtet/ daß zu Tolon ein Cor- sar

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Der Erscheinungsort Frankfurt (Main) und der Verl… [mehr]

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Michel Lefèvre, Centre de Recherches et d'Etudes Germaniques, Université Paul Valéry Montpellier 3: Bereitstellung der Texttranskription. (2019-07-24T10:58:45Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Andreas Nolda: Bearbeitung der digitalen Edition. (2019-07-24T10:58:45Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: keine Angabe; Druckfehler: keine Angabe; fremdsprachliches Material: keine Angabe; Geminations-/Abkürzungsstriche: nur expandiert; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: Lautwert transkribiert; Kolumnentitel: keine Angabe; Kustoden: gekennzeichnet; langes s (ſ): als s transkribiert; Normalisierungen: keine Angabe; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: wie Vorlage; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: als ä/ö/ü transkribiert; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: normalisiert; Zeilenumbrüche markiert: ja;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/nn_wochentliche0011_1672
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/nn_wochentliche0011_1672/1
Zitationshilfe: Ordentliche Wochentliche Post-Zeitungen. Nr. 11, Frankfurt (Main), 1672, S. [1]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/nn_wochentliche0011_1672/1>, abgerufen am 25.05.2024.