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Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 8. Berlin, 1955.

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H: Berlin JP, s. Br. an J. P. Nr. 28. J: Wahrheit 8,319.

Vgl. Nr. 50+. Vita-Buch Nr. 521: Himmelfahrttag: der schönste Maimorgen
in Miedels Garten. Da kam das Paket aus Hannover, dessen Brief ich anfangs
für den eines Selbmörders hielt und mir so den Duftmorgen durchtrübte, bis
ich endlich durch weiteres Lesen den Irrthum und die Trübung verlor. Der Brief
war nur mit A. B. unterzeichnet.

47.

H: Apelt. 29,5 desto] davor gestr. doch

48.

H: Apelt. Präsentat: 19 Mai 1820.

Zu "beifolgenden" Fußnote Emanuels: "v. A. B. in Hannover."
Pfingsten: 21. Mai 1820.

49.

H: Ernst Vincent, Jena. 1 S. 8°. K (Konzept): Die Welden bei Über-
sendung eines tragbaren Tisches den 19. Mai. J: Euphorion, 29. Bd. (1928),
S. 403.
29,19 heute] danach morgen K 20 wenn auch] wenngleich K
21 find'] bekomm K Wander-Museum aus Wandel-Museum K 24 näher]
mehr K 25 da] weil K

50.

K: An A--B--s in Hannover. 20, 21 Mai. i: Wahrheit 7,320 (undat.).
B1: Br. VII, 475, Nr. 177. B2: Nr. 1. B3: Nr. 28. A: Nr. 51.

Nach seinem ersten, unbeantwortet gebliebenen Briefe hatte Beyfus
in einem zweiten, etwas vernünftigeren, aber immer noch sehr verstiegenen,
der hauptsächlich über den Titan handelt, am Schluß seinen Namen und
die Adresse seines Vaters angegeben. In dem dritten, mit A. B. unter-
zeichneten Brief aus Hannover hofft er, J. P. werde ihn wegen seines
jüngsten unseligen Briefes nicht verurteilt haben, verweist auf sein zu-
gleich übersandtes (nicht erhaltenes) Tagebuch, nach dessen Lektüre
J. P. ihm verzeihen werde, und schließt mit den Worten: "Übrigens hab'
ich, wenn ich das Päckchen weggeschickt, die Ruhe, nach der ich ge-
dürstet; ich will und erwarte nichts mehr."

51.

K: Hofrath Haug 22ten Mai. B: Br. VII, 481, Nr. 234.

Wohl erst mit dem folgenden abgesandt. Haug hatte gefragt, ob J. P.
wegen seiner Gedichte an Reimer geschrieben habe (vgl. Br. VII, 314,
Nr. 599). Er habe Jean Pauls Brief an die Herzogin Wilhelm (Br. VII,
306, Nr. 581) befördert und erwarte, daß sie ihm (Haug) ihre Gefühle
darüber schreiben werde.

52.

H: Cotta-Archiv. 3 S. 8°. Präsentat: 3 Jun., [beantw.] 9 [!]. J: Cotta
2,518x. A: Nr. 36.
31,7 höchstgeschätzter] aus hochgeschätzter 25 reise]
aus abreise


46.

H: Berlin JP, s. Br. an J. P. Nr. 28. J: Wahrheit 8,319.

Vgl. Nr. 50†. Vita-Buch Nr. 521: Himmelfahrttag: der ſchönſte Maimorgen
in Miedels Garten. Da kam das Paket aus Hannover, deſſen Brief ich anfangs
für den eines Selbmörders hielt und mir ſo den Duftmorgen durchtrübte, bis
ich endlich durch weiteres Leſen den Irrthum und die Trübung verlor. Der Brief
war nur mit A. B. unterzeichnet.

47.

H: Apelt. 29,5 deſto] davor gestr. doch

48.

H: Apelt. Präsentat: 19 Mai 1820.

Zu „beifolgenden“ Fußnote Emanuels: „v. A. B. in Hannover.“
Pfingsten: 21. Mai 1820.

49.

H: Ernst Vincent, Jena. 1 S. 8°. K (Konzept): Die Welden bei Über-
ſendung eines tragbaren Tiſches den 19. Mai. J: Euphorion, 29. Bd. (1928),
S. 403.
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K: An A—B—s in Hannover. 20, 21 Mai. i: Wahrheit 7,320 (undat.).
B1: Br. VII, 475, Nr. 177. B2: Nr. 1. B3: Nr. 28. A: Nr. 51.

Nach seinem ersten, unbeantwortet gebliebenen Briefe hatte Beyfus
in einem zweiten, etwas vernünftigeren, aber immer noch sehr verstiegenen,
der hauptsächlich über den Titan handelt, am Schluß seinen Namen und
die Adresse seines Vaters angegeben. In dem dritten, mit A. B. unter-
zeichneten Brief aus Hannover hofft er, J. P. werde ihn wegen seines
jüngsten unseligen Briefes nicht verurteilt haben, verweist auf sein zu-
gleich übersandtes (nicht erhaltenes) Tagebuch, nach dessen Lektüre
J. P. ihm verzeihen werde, und schließt mit den Worten: „Übrigens hab’
ich, wenn ich das Päckchen weggeschickt, die Ruhe, nach der ich ge-
dürstet; ich will und erwarte nichts mehr.“

51.

K: Hofrath Haug 22ten Mai. B: Br. VII, 481, Nr. 234.

Wohl erst mit dem folgenden abgesandt. Haug hatte gefragt, ob J. P.
wegen seiner Gedichte an Reimer geschrieben habe (vgl. Br. VII, 314,
Nr. 599). Er habe Jean Pauls Brief an die Herzogin Wilhelm (Br. VII,
306, Nr. 581) befördert und erwarte, daß sie ihm (Haug) ihre Gefühle
darüber schreiben werde.

52.

H: Cotta-Archiv. 3 S. 8°. Präsentat: 3 Jun., [beantw.] 9 [!]. J: Cotta
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[336/0348] 46. H: Berlin JP, s. Br. an J. P. Nr. 28. J: Wahrheit 8,319. Vgl. Nr. 50†. Vita-Buch Nr. 521: Himmelfahrttag: der ſchönſte Maimorgen in Miedels Garten. Da kam das Paket aus Hannover, deſſen Brief ich anfangs für den eines Selbmörders hielt und mir ſo den Duftmorgen durchtrübte, bis ich endlich durch weiteres Leſen den Irrthum und die Trübung verlor. Der Brief war nur mit A. B. unterzeichnet. 47. H: Apelt. 29,5 deſto] davor gestr. doch 48. H: Apelt. Präsentat: 19 Mai 1820. Zu „beifolgenden“ Fußnote Emanuels: „v. A. B. in Hannover.“ Pfingsten: 21. Mai 1820. 49. H: Ernst Vincent, Jena. 1 S. 8°. K (Konzept): Die Welden bei Über- ſendung eines tragbaren Tiſches den 19. Mai. J: Euphorion, 29. Bd. (1928), S. 403. 29,19 heute] danach morgen K 20 wenn auch] wenngleich K 21 find’] bekomm K Wander-Muſeum aus Wandel-Muſeum K 24 näher] mehr K 25 da] weil K 50. K: An A—B—s in Hannover. 20, 21 Mai. i: Wahrheit 7,320 (undat.). B1: Br. VII, 475, Nr. 177. B2: Nr. 1. B3: Nr. 28. A: Nr. 51. Nach seinem ersten, unbeantwortet gebliebenen Briefe hatte Beyfus in einem zweiten, etwas vernünftigeren, aber immer noch sehr verstiegenen, der hauptsächlich über den Titan handelt, am Schluß seinen Namen und die Adresse seines Vaters angegeben. In dem dritten, mit A. B. unter- zeichneten Brief aus Hannover hofft er, J. P. werde ihn wegen seines jüngsten unseligen Briefes nicht verurteilt haben, verweist auf sein zu- gleich übersandtes (nicht erhaltenes) Tagebuch, nach dessen Lektüre J. P. ihm verzeihen werde, und schließt mit den Worten: „Übrigens hab’ ich, wenn ich das Päckchen weggeschickt, die Ruhe, nach der ich ge- dürstet; ich will und erwarte nichts mehr.“ 51. K: Hofrath Haug 22ten Mai. B: Br. VII, 481, Nr. 234. Wohl erst mit dem folgenden abgesandt. Haug hatte gefragt, ob J. P. wegen seiner Gedichte an Reimer geschrieben habe (vgl. Br. VII, 314, Nr. 599). Er habe Jean Pauls Brief an die Herzogin Wilhelm (Br. VII, 306, Nr. 581) befördert und erwarte, daß sie ihm (Haug) ihre Gefühle darüber schreiben werde. 52. H: Cotta-Archiv. 3 S. 8°. Präsentat: 3 Jun., [beantw.] 9 [!]. J: Cotta 2,518×. A: Nr. 36. 31,7 höchſtgeſchätzter] aus hochgeſchätzter 25 reiſe] aus abreiſe

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Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Historisch-kritische Ausgabe der Werke und Briefe von Jean Paul. Berlin-Brandenburgische Akademie zu Berlin: Bereitstellung der Texttranskription. (2016-11-22T15:22:18Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition. (2016-11-22T15:22:18Z)

Weitere Informationen:

Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen).

Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.




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Zitationshilfe: Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 8. Berlin, 1955, S. 336. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/jeanpaul_briefe08_1955/348>, abgerufen am 04.05.2024.