Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 7. Berlin, 1954.
7 Überchristen: vgl. Jean Pauls geplantes Werk dagegen, II. Abt., 280. K: Geburttag der Donauer. Vgl. Br. VI, 340,9. Sie war Witwe eines Kulmbacher Kammerrats. 281. H: Apelt. Präsentat: 17 Mai 17. werther Brief: vielleicht von Jacobi an J. P. Nr. 50. Schul- 282. H: Apelt. Präsentat: 19 Mai 17. Reichards Passagier: s. Nr. 195+. "Guide des Voyageursen 283. K: Reimer 20 Mai. (Konzept vorher.) 113,21 da] daß 284. 285. H H: Apelt. Präsentate: 21 Mai 17. 1) und 2) 114,2 Sie 7 der] dem Der beifolgende Brief ist der von der Justizrätin Meier, s. 286. H: Apelt. Präsentat: 26 Mai 17. 287. K (von Emmas Hand): Justizräthin Meier, geborne Albrecht in Die Schwägerin des Malers Friedrich Meier (s. Br. VI, Nr. 62+), der, 288. H: Apelt. Präsentat: 31ten Mai 1817. Am 1. Juni 1817 (Trinitatis) wurden Emma und Max eingesegnet. 289. H: Berlin JP. Präsentat: Sonntag (Dreifaltigkeits- und Kinder-
7 Überchristen: vgl. Jean Pauls geplantes Werk dagegen, II. Abt., 280. K: Geburttag der Donauer. Vgl. Br. VI, 340,9. Sie war Witwe eines Kulmbacher Kammerrats. 281. H: Apelt. Präsentat: 17 Mai 17. werther Brief: vielleicht von Jacobi an J. P. Nr. 50. Schul- 282. H: Apelt. Präsentat: 19 Mai 17. Reichards Passagier: s. Nr. 195†. „Guide des Voyageursen 283. K: Reimer 20 Mai. (Konzept vorher.) 113,21 da] daß 284. 285. H H: Apelt. Präsentate: 21 Mai 17. 1) und 2) 114,2 Sie 7 der] dem Der beifolgende Brief ist der von der Justizrätin Meier, s. 286. H: Apelt. Präsentat: 26 Mai 17. 287. K (von Emmas Hand): Juſtizräthin Meier, geborne Albrecht in Die Schwägerin des Malers Friedrich Meier (s. Br. VI, Nr. 62†), der, 288. H: Apelt. Präsentat: 31ten Mai 1817. Am 1. Juni 1817 (Trinitatis) wurden Emma und Max eingesegnet. 289. H: Berlin JP. Präsentat: Sonntag (Dreifaltigkeits- und Kinder- <TEI> <text> <back> <div n="1"> <div n="2"> <div n="3"> <p> <hi rendition="#aq"><pb facs="#f0389" n="377"/><hi rendition="#rkd">7</hi><hi rendition="#g">Überchristen:</hi> vgl. Jean Pauls geplantes Werk dagegen, II. Abt.,<lb/> IV, 35. 14 <hi rendition="#g">letzten Brief:</hi> nicht erhalten.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>280.</head><lb/> <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">K</hi>:</hi> Geburttag der Donauer.</p><lb/> <p> <hi rendition="#aq">Vgl. Br. VI, <hi rendition="#b">340</hi>,<hi rendition="#rkd">9</hi>. Sie war Witwe eines Kulmbacher Kammerrats.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>281.</head><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 17 Mai 17.</hi> </p><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#g">werther Brief:</hi> vielleicht von Jacobi an J. P. Nr. 50. <hi rendition="#g">Schul-<lb/> lehrer:</hi> wohl für Döhlau.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>282.</head><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 19 Mai 17.</hi> </p><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#g">Reichards Passagier:</hi> s. Nr. 195†. „<hi rendition="#g">Guide des Voyageurs</hi>en<lb/> Europe“ (1793ff.)</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>283.</head><lb/> <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">K</hi>:</hi> Reimer 20 Mai. (<hi rendition="#aq">Konzept vorher.</hi>) <hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">113</hi></hi><hi rendition="#aq">,</hi><hi rendition="#rkd"><hi rendition="#aq">21</hi></hi><hi rendition="#aq"> </hi>da] daß</p> </div><lb/> <div n="3"> <head>284. 285.</head><lb/> <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H H</hi>: Apelt. Präsentate: 21 Mai 17. 1) und 2) </hi><hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">114</hi></hi><hi rendition="#aq">,</hi><hi rendition="#rkd"><hi rendition="#aq">2</hi></hi> Sie <hi rendition="#rkd">7</hi> der] dem<lb/><hi rendition="#rkd">8</hi> an] <hi rendition="#aq">nachtr.</hi> <hi rendition="#rkd">10</hi> daran] <hi rendition="#aq">danach gestr.</hi> halten</p><lb/> <p> <hi rendition="#aq">Der <hi rendition="#g">beifolgende Brief</hi> ist der von der Justizrätin Meier, s.<lb/> Nr. 287†. <hi rendition="#g">Flora</hi> hatte Zahnschmerzen.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>286.</head><lb/> <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 26 Mai 17</hi>.</p> </div><lb/> <div n="3"> <head>287.</head><lb/> <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">K</hi> (von Emmas Hand):</hi> Juſtizräthin <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">Meier</hi></hi>, geborne Albrecht in<lb/><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">Nauen</hi></hi> b. Berlin. <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">i</hi><hi rendition="#sup">1</hi>: Wahrheit 8, 86. <hi rendition="#i">i</hi><hi rendition="#sup">2</hi>: Denkw. 3, 288. <hi rendition="#i">B</hi>: Nr. 51.</hi></p><lb/> <p> <hi rendition="#aq">Die Schwägerin des Malers Friedrich Meier (s. Br. VI, Nr. 62†), der,<lb/> wie sie mitteilt, am 16. Juni 1815 bei Ligny gefallen war, hatte Jean<lb/> Paul (den sie meist duzt) sans façon ihre Liebe und Verehrung gestan-<lb/> den und um ein kouvertiertes Blättchen mit seinem eigenhändigen<lb/> Namen gebeten. <hi rendition="#b">115</hi>,<hi rendition="#rkd">5</hi> <hi rendition="#g">Gerlach:</hi> s. Br. VI, 606f., Nr. 81. <hi rendition="#rkd">7</hi> <hi rendition="#g">Ver-<lb/> wandten:</hi> vgl. Br. VI, 607, Nr. 87. <hi rendition="#rkd">10</hi> Fr. (Friedrich) fehlt wohl nur<lb/> aus Raummangel.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>288.</head><lb/> <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 31ten Mai</hi> 1817.</p><lb/> <p> <hi rendition="#aq">Am 1. Juni 1817 (Trinitatis) wurden Emma und Max eingesegnet.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>289.</head><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Berlin JP. Präsentat: Sonntag (Dreifaltigkeits- und Kinder-<lb/> Kommunion-Tag) den 1 Jun. 1817.</hi> </p> </div><lb/> </div> </div> </back> </text> </TEI> [377/0389]
7 Überchristen: vgl. Jean Pauls geplantes Werk dagegen, II. Abt.,
IV, 35. 14 letzten Brief: nicht erhalten.
280.
K: Geburttag der Donauer.
Vgl. Br. VI, 340,9. Sie war Witwe eines Kulmbacher Kammerrats.
281.
H: Apelt. Präsentat: 17 Mai 17.
werther Brief: vielleicht von Jacobi an J. P. Nr. 50. Schul-
lehrer: wohl für Döhlau.
282.
H: Apelt. Präsentat: 19 Mai 17.
Reichards Passagier: s. Nr. 195†. „Guide des Voyageursen
Europe“ (1793ff.)
283.
K: Reimer 20 Mai. (Konzept vorher.) 113,21 da] daß
284. 285.
H H: Apelt. Präsentate: 21 Mai 17. 1) und 2) 114,2 Sie 7 der] dem
8 an] nachtr. 10 daran] danach gestr. halten
Der beifolgende Brief ist der von der Justizrätin Meier, s.
Nr. 287†. Flora hatte Zahnschmerzen.
286.
H: Apelt. Präsentat: 26 Mai 17.
287.
K (von Emmas Hand): Juſtizräthin Meier, geborne Albrecht in
Nauen b. Berlin. i1: Wahrheit 8, 86. i2: Denkw. 3, 288. B: Nr. 51.
Die Schwägerin des Malers Friedrich Meier (s. Br. VI, Nr. 62†), der,
wie sie mitteilt, am 16. Juni 1815 bei Ligny gefallen war, hatte Jean
Paul (den sie meist duzt) sans façon ihre Liebe und Verehrung gestan-
den und um ein kouvertiertes Blättchen mit seinem eigenhändigen
Namen gebeten. 115,5 Gerlach: s. Br. VI, 606f., Nr. 81. 7 Ver-
wandten: vgl. Br. VI, 607, Nr. 87. 10 Fr. (Friedrich) fehlt wohl nur
aus Raummangel.
288.
H: Apelt. Präsentat: 31ten Mai 1817.
Am 1. Juni 1817 (Trinitatis) wurden Emma und Max eingesegnet.
289.
H: Berlin JP. Präsentat: Sonntag (Dreifaltigkeits- und Kinder-
Kommunion-Tag) den 1 Jun. 1817.
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(2016-11-22T15:19:52Z)
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Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition.
(2016-11-22T15:19:52Z)
Weitere Informationen:Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen). Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
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