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Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 4. Leipzig, 1782.

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über den neuern Gartengeschmack.
gen Landes so viel Mannigfaltigkeit und Ausschmückung zu geben. Der Uebergang
von der Finsterniß der Grotten zum hellen Tag, die sich entfernende und wieder ver-
sammelnde Schatten, die dunkeln Lustwäldchen, der breite Rasen, und die Feyerlich-
keit der Endigung bey den Cypressen, die zu seiner Mutter Grab führen, sind mit der
feinsten Beurtheilung angelegt; und obgleich der Lord Peterborough ihm half,
"seinen Quincunx zu formen und seine Reben auszubreiten,"
so waren dies doch eben nicht die angenehmsten Bestandtheile seines kleinen Perspectivs.

Es scheint, als wäre die Einrichtung des Gartens zu Rousham, der für den
General Dormer angelegt und für die beste von Kents Arbeiten gehalten ward, nach
dem Modell von Popens Garten gemacht; wenigstens war der sich öffnende und zu-
rückziehende Schatten im Venusthale daher entlehnt. Das Ganze ist so schön und
im antiken Geschmack, als hätte der Kaiser Julian die gefälligste Gegend um Daphne
ausgesucht, um eine philosophische Einsamkeit zu genießen.

Daß Kents Ideen nur selten groß waren, rührt auf gewisse Weise von der
Neuheit seiner Kunst her. Es würde schwer gewesen seyn, die Gartenkunst auf ein-
mal von einem Paar Morgen Landes zum Aushauen ganzer Wälder zu erweitern.
Er hatte zu kleine Massen, strebte zu sehr nach der unmittelbaren Wirkung und pflanz-
te nicht für die Zukunft. Er entwarf keine große Wälder; und die kleinen Gruppen,
zumal an den Krümmungen eines schlängelnden Bachs, waren zu häufig. Sehr
gewöhnlich war es, drey oder vier Buchen, sodann eben so viel Lerchenbäume, dem-
nächst eine Gruppe von Cypressen, und endlich eine Mischung aller dieser Bäume zu
sehen. Kents letzte Zeichnungen waren indeß in einem höhern Styl. Eine Wie-
derholung einiger besondern Gedanken war ihm mit andern Malern gewöhnlich und
machte seine Hand kenntlich: z. E. ein schmaler See zwischen schlängelnden Ufern,
mit zerstreuten Bäumen eingefaßt und einer Bank am Ende.

Nachdem Kent die handwerksmäßige Gartenkunst verbannt hatte, wußte er,
gleich andern Reformatoren, nicht an der rechten Gränze stille zu stehen. Er war
der Natur gefolgt, und ahmte sie so glücklich nach, daß er endlich glaubte, alle ihre
Werke wären gleich geschickt für die Nachahmung. Im Garten zu Kensington
pflanzte er todte Bäume, um der Scene ein großes Ansehen von Wahrheit zu geben;
aber man brachte ihn bald durch Lachen aus dieser Uebertreibung zurück. Sein er-
ster Grundsatz war: die Natur verabscheue gerade Linien. Seine Nachahmer schie-
nen zu glauben, daß sie nichts lieben könnten, als was krumm wäre. So viel Män-
ner von Geschmack aus allen Ständen nahmen indessen diese neue Verbesserung an,
daß man erstaunen muß, so viel Schönheit, durch so wenig Ungereimtheiten entstellt,
ausgeführt zu sehen.

Henry

uͤber den neuern Gartengeſchmack.
gen Landes ſo viel Mannigfaltigkeit und Ausſchmuͤckung zu geben. Der Uebergang
von der Finſterniß der Grotten zum hellen Tag, die ſich entfernende und wieder ver-
ſammelnde Schatten, die dunkeln Luſtwaͤldchen, der breite Raſen, und die Feyerlich-
keit der Endigung bey den Cypreſſen, die zu ſeiner Mutter Grab fuͤhren, ſind mit der
feinſten Beurtheilung angelegt; und obgleich der Lord Peterborough ihm half,
„ſeinen Quincunx zu formen und ſeine Reben auszubreiten,“
ſo waren dies doch eben nicht die angenehmſten Beſtandtheile ſeines kleinen Perſpectivs.

Es ſcheint, als waͤre die Einrichtung des Gartens zu Rousham, der fuͤr den
General Dormer angelegt und fuͤr die beſte von Kents Arbeiten gehalten ward, nach
dem Modell von Popens Garten gemacht; wenigſtens war der ſich oͤffnende und zu-
ruͤckziehende Schatten im Venusthale daher entlehnt. Das Ganze iſt ſo ſchoͤn und
im antiken Geſchmack, als haͤtte der Kaiſer Julian die gefaͤlligſte Gegend um Daphne
ausgeſucht, um eine philoſophiſche Einſamkeit zu genießen.

Daß Kents Ideen nur ſelten groß waren, ruͤhrt auf gewiſſe Weiſe von der
Neuheit ſeiner Kunſt her. Es wuͤrde ſchwer geweſen ſeyn, die Gartenkunſt auf ein-
mal von einem Paar Morgen Landes zum Aushauen ganzer Waͤlder zu erweitern.
Er hatte zu kleine Maſſen, ſtrebte zu ſehr nach der unmittelbaren Wirkung und pflanz-
te nicht fuͤr die Zukunft. Er entwarf keine große Waͤlder; und die kleinen Gruppen,
zumal an den Kruͤmmungen eines ſchlaͤngelnden Bachs, waren zu haͤufig. Sehr
gewoͤhnlich war es, drey oder vier Buchen, ſodann eben ſo viel Lerchenbaͤume, dem-
naͤchſt eine Gruppe von Cypreſſen, und endlich eine Miſchung aller dieſer Baͤume zu
ſehen. Kents letzte Zeichnungen waren indeß in einem hoͤhern Styl. Eine Wie-
derholung einiger beſondern Gedanken war ihm mit andern Malern gewoͤhnlich und
machte ſeine Hand kenntlich: z. E. ein ſchmaler See zwiſchen ſchlaͤngelnden Ufern,
mit zerſtreuten Baͤumen eingefaßt und einer Bank am Ende.

Nachdem Kent die handwerksmaͤßige Gartenkunſt verbannt hatte, wußte er,
gleich andern Reformatoren, nicht an der rechten Graͤnze ſtille zu ſtehen. Er war
der Natur gefolgt, und ahmte ſie ſo gluͤcklich nach, daß er endlich glaubte, alle ihre
Werke waͤren gleich geſchickt fuͤr die Nachahmung. Im Garten zu Kenſington
pflanzte er todte Baͤume, um der Scene ein großes Anſehen von Wahrheit zu geben;
aber man brachte ihn bald durch Lachen aus dieſer Uebertreibung zuruͤck. Sein er-
ſter Grundſatz war: die Natur verabſcheue gerade Linien. Seine Nachahmer ſchie-
nen zu glauben, daß ſie nichts lieben koͤnnten, als was krumm waͤre. So viel Maͤn-
ner von Geſchmack aus allen Staͤnden nahmen indeſſen dieſe neue Verbeſſerung an,
daß man erſtaunen muß, ſo viel Schoͤnheit, durch ſo wenig Ungereimtheiten entſtellt,
ausgefuͤhrt zu ſehen.

Henry
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[7/0011] uͤber den neuern Gartengeſchmack. gen Landes ſo viel Mannigfaltigkeit und Ausſchmuͤckung zu geben. Der Uebergang von der Finſterniß der Grotten zum hellen Tag, die ſich entfernende und wieder ver- ſammelnde Schatten, die dunkeln Luſtwaͤldchen, der breite Raſen, und die Feyerlich- keit der Endigung bey den Cypreſſen, die zu ſeiner Mutter Grab fuͤhren, ſind mit der feinſten Beurtheilung angelegt; und obgleich der Lord Peterborough ihm half, „ſeinen Quincunx zu formen und ſeine Reben auszubreiten,“ ſo waren dies doch eben nicht die angenehmſten Beſtandtheile ſeines kleinen Perſpectivs. Es ſcheint, als waͤre die Einrichtung des Gartens zu Rousham, der fuͤr den General Dormer angelegt und fuͤr die beſte von Kents Arbeiten gehalten ward, nach dem Modell von Popens Garten gemacht; wenigſtens war der ſich oͤffnende und zu- ruͤckziehende Schatten im Venusthale daher entlehnt. Das Ganze iſt ſo ſchoͤn und im antiken Geſchmack, als haͤtte der Kaiſer Julian die gefaͤlligſte Gegend um Daphne ausgeſucht, um eine philoſophiſche Einſamkeit zu genießen. Daß Kents Ideen nur ſelten groß waren, ruͤhrt auf gewiſſe Weiſe von der Neuheit ſeiner Kunſt her. Es wuͤrde ſchwer geweſen ſeyn, die Gartenkunſt auf ein- mal von einem Paar Morgen Landes zum Aushauen ganzer Waͤlder zu erweitern. Er hatte zu kleine Maſſen, ſtrebte zu ſehr nach der unmittelbaren Wirkung und pflanz- te nicht fuͤr die Zukunft. Er entwarf keine große Waͤlder; und die kleinen Gruppen, zumal an den Kruͤmmungen eines ſchlaͤngelnden Bachs, waren zu haͤufig. Sehr gewoͤhnlich war es, drey oder vier Buchen, ſodann eben ſo viel Lerchenbaͤume, dem- naͤchſt eine Gruppe von Cypreſſen, und endlich eine Miſchung aller dieſer Baͤume zu ſehen. Kents letzte Zeichnungen waren indeß in einem hoͤhern Styl. Eine Wie- derholung einiger beſondern Gedanken war ihm mit andern Malern gewoͤhnlich und machte ſeine Hand kenntlich: z. E. ein ſchmaler See zwiſchen ſchlaͤngelnden Ufern, mit zerſtreuten Baͤumen eingefaßt und einer Bank am Ende. Nachdem Kent die handwerksmaͤßige Gartenkunſt verbannt hatte, wußte er, gleich andern Reformatoren, nicht an der rechten Graͤnze ſtille zu ſtehen. Er war der Natur gefolgt, und ahmte ſie ſo gluͤcklich nach, daß er endlich glaubte, alle ihre Werke waͤren gleich geſchickt fuͤr die Nachahmung. Im Garten zu Kenſington pflanzte er todte Baͤume, um der Scene ein großes Anſehen von Wahrheit zu geben; aber man brachte ihn bald durch Lachen aus dieſer Uebertreibung zuruͤck. Sein er- ſter Grundſatz war: die Natur verabſcheue gerade Linien. Seine Nachahmer ſchie- nen zu glauben, daß ſie nichts lieben koͤnnten, als was krumm waͤre. So viel Maͤn- ner von Geſchmack aus allen Staͤnden nahmen indeſſen dieſe neue Verbeſſerung an, daß man erſtaunen muß, ſo viel Schoͤnheit, durch ſo wenig Ungereimtheiten entſtellt, ausgefuͤhrt zu ſehen. Henry

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Zitationshilfe: Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 4. Leipzig, 1782, S. 7. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst4_1782/11>, abgerufen am 18.04.2024.