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Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733.

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& Indole prudentiae civilis.
Juristerey, im Fechten und andern Dingen, ich kan dir sagen, wie man es
machen muß, wenn die quarta soll gestossen werden; wenn es aber auf die
application ankommt, so heist es, da siehe du zu. Der usus giebt es schon nach
und nach. In Iure giebt man einem ebenfalls gewisse Regulas, wornach er sich
richten muß, und sind die principia alle gewiß, aber die application wird eines
jeden arbitrio überlassen. So ist es also auch in der Politic, wenn ich da ei-
nem noch so schöne Sachen sage, und er weiß das tempo nicht zu treffen, so
hilfft es ihm alles zusammen nichts. Daß man bey denen veritatibus
moralibus
mehr zanckt, als bey denen veritatibus mathematicis, davon
hat Hobbesius in seiner Leviathan eine artige raison angeführet, er sagt,
daß die Mathematici nicht so zanckten, käme daher, weil sich in ihr Me-
tier
nicht leicht ein Interesse mische: Denn wenn man sagt, 3. mahl 3.
ist 9., wer hat da ein Interesse dabey. Hingegen in Moralibus kommt
es auf inclinationes nostras an, wir müssen unsere affecten supprimiren;
also ist ein Interesse da, und weil ein Interesse da ist, so braucht einer
auch das Sentiment, welches seinem Interesse gemäß ist. Einer sagt,
man könne in Commoedien gehen, der andere sagt, man könne nicht hin-
ein gehen. Die Mathematici zancken nicht, als wenn etwan ein prae-
mium
gesetzt ist, e. g. jetzo bey der altitudine maris. Bey dem perpe-
tuo mobili
haben sie sehr disputiret, indem sie lange daran gezweiffelt.
Daher als der Orphyreus ein Specimen ablegte, von einem perpetuo
mobili,
so kam es vielen unglaublich vor, auch dem Herrn Wolff, wel-
cher es in seinen Schrifften negirte, wie aber der Land-Graf von Hes-
sen-Cassel die Machine in einem Zimmer lassen verwahren, daß niemand
dazu gekommen, und man es nach sechs Wochen noch in Bewegung
angetroffen, so haben sie angefangen, die Augen aufzuthun, und Herr
Wolff hat dasjenige vor einen Druckfehler ausgegeben, was er dar-
wider geschrieben. Ob nun also gleich bey denen Mathematicis manch-
mahl Streitigkeiten sind, so sind doch derer nicht so viel, als wie bey de-
nen Moralisten. Es hat doch aber ein jeder seinen Verstand, daß er
alles kan examiniren, und sehen, in was vor praejudiciis und affecten er
stecke: Denn wenn man in affecten steckt, kan man nicht recht judici-
ren.

§. 11. 12. Wenn du die Politic nimmst pro conservatione uniusWas der End-
zweck der Poli-
tices
sey?

cujusque status, in quo ego, tu versor, so ist ein jeder status objectum Po-
litices.
Es ist also wahr, was schon oben gewiesen worden, daß kein
Mensch in der Welt ist, der nicht regulas prudentiae gebrauche; aber
wenn man die Politic etwas strictius nimmt, daß man redet de prudentia
civili, quomodo sit respublica administranda,
da haben wir kein ander

obje-
D 2

& Indole prudentiæ civilis.
Juriſterey, im Fechten und andern Dingen, ich kan dir ſagen, wie man es
machen muß, wenn die quarta ſoll geſtoſſen werden; wenn es aber auf die
application ankommt, ſo heiſt es, da ſiehe du zu. Der uſus giebt es ſchon nach
und nach. In Iure giebt man einem ebenfalls gewiſſe Regulas, wornach er ſich
richten muß, und ſind die principia alle gewiß, aber die application wird eines
jeden arbitrio uͤberlaſſen. So iſt es alſo auch in der Politic, wenn ich da ei-
nem noch ſo ſchoͤne Sachen ſage, und er weiß das tempo nicht zu treffen, ſo
hilfft es ihm alles zuſammen nichts. Daß man bey denen veritatibus
moralibus
mehr zanckt, als bey denen veritatibus mathematicis, davon
hat Hobbeſius in ſeiner Leviathan eine artige raiſon angefuͤhret, er ſagt,
daß die Mathematici nicht ſo zanckten, kaͤme daher, weil ſich in ihr Me-
tier
nicht leicht ein Intereſſe miſche: Denn wenn man ſagt, 3. mahl 3.
iſt 9., wer hat da ein Intereſſe dabey. Hingegen in Moralibus kommt
es auf inclinationes noſtras an, wir muͤſſen unſere affecten ſupprimiren;
alſo iſt ein Intereſſe da, und weil ein Intereſſe da iſt, ſo braucht einer
auch das Sentiment, welches ſeinem Intereſſe gemaͤß iſt. Einer ſagt,
man koͤnne in Commœdien gehen, der andere ſagt, man koͤnne nicht hin-
ein gehen. Die Mathematici zancken nicht, als wenn etwan ein præ-
mium
geſetzt iſt, e. g. jetzo bey der altitudine maris. Bey dem perpe-
tuo mobili
haben ſie ſehr diſputiret, indem ſie lange daran gezweiffelt.
Daher als der Orphyreus ein Specimen ablegte, von einem perpetuo
mobili,
ſo kam es vielen unglaublich vor, auch dem Herrn Wolff, wel-
cher es in ſeinen Schrifften negirte, wie aber der Land-Graf von Heſ-
ſen-Caſſel die Machine in einem Zimmer laſſen verwahren, daß niemand
dazu gekommen, und man es nach ſechs Wochen noch in Bewegung
angetroffen, ſo haben ſie angefangen, die Augen aufzuthun, und Herr
Wolff hat dasjenige vor einen Druckfehler ausgegeben, was er dar-
wider geſchrieben. Ob nun alſo gleich bey denen Mathematicis manch-
mahl Streitigkeiten ſind, ſo ſind doch derer nicht ſo viel, als wie bey de-
nen Moraliſten. Es hat doch aber ein jeder ſeinen Verſtand, daß er
alles kan examiniren, und ſehen, in was vor præjudiciis und affecten er
ſtecke: Denn wenn man in affecten ſteckt, kan man nicht recht judici-
ren.

§. 11. 12. Wenn du die Politic nimmſt pro conſervatione uniusWas der End-
zweck der Poli-
tices
ſey?

cujusque ſtatus, in quo ego, tu verſor, ſo iſt ein jeder ſtatus objectum Po-
litices.
Es iſt alſo wahr, was ſchon oben gewieſen worden, daß kein
Menſch in der Welt iſt, der nicht regulas prudentiæ gebrauche; aber
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civili, quomodo ſit respublica adminiſtranda,
da haben wir kein ander

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[27/0047] & Indole prudentiæ civilis. Juriſterey, im Fechten und andern Dingen, ich kan dir ſagen, wie man es machen muß, wenn die quarta ſoll geſtoſſen werden; wenn es aber auf die application ankommt, ſo heiſt es, da ſiehe du zu. Der uſus giebt es ſchon nach und nach. In Iure giebt man einem ebenfalls gewiſſe Regulas, wornach er ſich richten muß, und ſind die principia alle gewiß, aber die application wird eines jeden arbitrio uͤberlaſſen. So iſt es alſo auch in der Politic, wenn ich da ei- nem noch ſo ſchoͤne Sachen ſage, und er weiß das tempo nicht zu treffen, ſo hilfft es ihm alles zuſammen nichts. Daß man bey denen veritatibus moralibus mehr zanckt, als bey denen veritatibus mathematicis, davon hat Hobbeſius in ſeiner Leviathan eine artige raiſon angefuͤhret, er ſagt, daß die Mathematici nicht ſo zanckten, kaͤme daher, weil ſich in ihr Me- tier nicht leicht ein Intereſſe miſche: Denn wenn man ſagt, 3. mahl 3. iſt 9., wer hat da ein Intereſſe dabey. Hingegen in Moralibus kommt es auf inclinationes noſtras an, wir muͤſſen unſere affecten ſupprimiren; alſo iſt ein Intereſſe da, und weil ein Intereſſe da iſt, ſo braucht einer auch das Sentiment, welches ſeinem Intereſſe gemaͤß iſt. Einer ſagt, man koͤnne in Commœdien gehen, der andere ſagt, man koͤnne nicht hin- ein gehen. Die Mathematici zancken nicht, als wenn etwan ein præ- mium geſetzt iſt, e. g. jetzo bey der altitudine maris. Bey dem perpe- tuo mobili haben ſie ſehr diſputiret, indem ſie lange daran gezweiffelt. Daher als der Orphyreus ein Specimen ablegte, von einem perpetuo mobili, ſo kam es vielen unglaublich vor, auch dem Herrn Wolff, wel- cher es in ſeinen Schrifften negirte, wie aber der Land-Graf von Heſ- ſen-Caſſel die Machine in einem Zimmer laſſen verwahren, daß niemand dazu gekommen, und man es nach ſechs Wochen noch in Bewegung angetroffen, ſo haben ſie angefangen, die Augen aufzuthun, und Herr Wolff hat dasjenige vor einen Druckfehler ausgegeben, was er dar- wider geſchrieben. Ob nun alſo gleich bey denen Mathematicis manch- mahl Streitigkeiten ſind, ſo ſind doch derer nicht ſo viel, als wie bey de- nen Moraliſten. Es hat doch aber ein jeder ſeinen Verſtand, daß er alles kan examiniren, und ſehen, in was vor præjudiciis und affecten er ſtecke: Denn wenn man in affecten ſteckt, kan man nicht recht judici- ren. §. 11. 12. Wenn du die Politic nimmſt pro conſervatione unius cujusque ſtatus, in quo ego, tu verſor, ſo iſt ein jeder ſtatus objectum Po- litices. Es iſt alſo wahr, was ſchon oben gewieſen worden, daß kein Menſch in der Welt iſt, der nicht regulas prudentiæ gebrauche; aber wenn man die Politic etwas ſtrictius nimmt, daß man redet de prudentia civili, quomodo ſit respublica adminiſtranda, da haben wir kein ander obje- Was der End- zweck der Poli- tices ſey? D 2

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Zitationshilfe: Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733, S. 27. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gundling_discours_1733/47>, abgerufen am 01.03.2024.