Die Medici bis zum Tode Lorenzos des prächtigen (^9^)
zutreten, er konnte sich gelegentlich nach Pisa zurückziehn und sich seiner Lieblingsschöpfung, der Universität, widmen oder still daheim sitzen in seinem Palast oder einer Villa, als Hütte er nur Gedanken für Kunst und Literatur. Es geschah dennoch nichts ohne seinen Willen, er ließ sich über alles berichten und beobachtete das Kleinste: wie seine Mitbürger lebten, wie sie bauten und heirateten; zur Versüßung bezeichnete er sich als ihresgleichen, als "Bürger von Florenz," auch in seinen Unterschriften. Ganz zuletzt, 1491, ging das Gerücht, er wolle sich zum Gonfalonier auf Lebenszeit machen, aber es be¬ dürfte keines besondern Titels mehr für seine ohnehin feste Stellung. Mit kluger Rücksicht auf die Zukunft seines Hauses ordnete er die Heiraten seines ältesten Sohnes Piero und seiner Töchter; Giuliano war noch zu jung. Gio¬ vanni, der zweite, wurde mit dreizehn Jahren von dem freundlichen Innocenz dem Achten zum Kardinal gemacht (1489), und mit kindlicher Ungeduld er¬ wartete und betrieb der glückliche Vater die Prvklamierung. In der äußern Repräsentation des beinahe fürstlichen Hauses, die Lorenzo auch seinen Kindern als Pflicht ihrer Geburt ans Herz legte, herrschte ein mehr als fürstlicher Auf¬ wand, mit Opfern, die die wirklichen Fürsten annahmen, aber nicht heimzahlten. Ein Reitpferd aus Neapel oder ein Spiel Jagdfalken aus Mailand wurde in Florenz als eine Ehre gerechnet, und wenn Lorenzo Gold und Juwelen von vielfachem Wert schickte, so hatte er wieder die Ehre, daß seine bei diesem Anlaß dargebrachten Geschenke für die kostbarsten erklärt wurden. Was für Summen mag seine Haushaltung verschlungen haben für die Bewirtung und Beschenkung dieser anspruchsvollen Gäste, für Bälle, Theateraufführungen und Turniere und eigens dazu hergestellte silberne und goldne Waffen und mit Edelsteinen übersäte Kostüme! Die uns davon berichten, geben nicht willkürliche Hhperbelu, sondern ganz substantielle Beschreibungen der einzelnen Stücke, mit Wert¬ angaben bis auf einzelne Perlen und Diamanten. Die meisten strahlen vor Freude über die glücklichen Tage, wo sich alle, die es hatten, so köstlich amü¬ sierten, andre aber haben das deutliche Gefühl für das Dekadeute eines solchen Luxus, und dann vernimmt man auch wohl die Bemerkung, daß so etwas zu Cosimos Zeit unerhört war. Man hatte noch die Erinnerung an einen Be¬ such des Herzogs von Mailand Gcileazzv Maria und seiner herausfordernd üppigen Gemahlin Voila von Savoyen aus der allerersten Zeit Lorenzvs, die mit einem bis dahin in Florenz nicht erlebten Gepränge auftraten; sie waren mit großem Gefolge und einem unsinnigen Troß gekommen, mit 2000 Pferden, 200 Maultieren und 500 Koppeln Hunde. Der mailändische Hof war durch seine ausgesuchte Vergnügnngskunst und Prunksucht alleu voran. Er mußte entsprechend aufgenommen und gefeiert werden, und er hatte damals, so meinte man wenigstens, bedenklich auf die guten alten Sitten der Bürger von Florenz abgefärbt. Jetzt, keine zwanzig Jahre später, ging Piero Medici als Ver¬ treter seines Baders nach Mailand, zur Hochzeit des stumpfsinnigen Gian- galeazzo mit Jsabella von Neapel (1489), er trieb dort unter allen Gästen den höchsten Aufwand, und das stupende Kostüm, das er in der Kirche an¬ gehabt hatte, ließ sich das junge Paar vor dem Mittagmahl, zu dem man ja in andrer Kleidung erschien, noch einmal zu ungestörter Bewunderung in das
Die Medici bis zum Tode Lorenzos des prächtigen (^9^)
zutreten, er konnte sich gelegentlich nach Pisa zurückziehn und sich seiner Lieblingsschöpfung, der Universität, widmen oder still daheim sitzen in seinem Palast oder einer Villa, als Hütte er nur Gedanken für Kunst und Literatur. Es geschah dennoch nichts ohne seinen Willen, er ließ sich über alles berichten und beobachtete das Kleinste: wie seine Mitbürger lebten, wie sie bauten und heirateten; zur Versüßung bezeichnete er sich als ihresgleichen, als „Bürger von Florenz," auch in seinen Unterschriften. Ganz zuletzt, 1491, ging das Gerücht, er wolle sich zum Gonfalonier auf Lebenszeit machen, aber es be¬ dürfte keines besondern Titels mehr für seine ohnehin feste Stellung. Mit kluger Rücksicht auf die Zukunft seines Hauses ordnete er die Heiraten seines ältesten Sohnes Piero und seiner Töchter; Giuliano war noch zu jung. Gio¬ vanni, der zweite, wurde mit dreizehn Jahren von dem freundlichen Innocenz dem Achten zum Kardinal gemacht (1489), und mit kindlicher Ungeduld er¬ wartete und betrieb der glückliche Vater die Prvklamierung. In der äußern Repräsentation des beinahe fürstlichen Hauses, die Lorenzo auch seinen Kindern als Pflicht ihrer Geburt ans Herz legte, herrschte ein mehr als fürstlicher Auf¬ wand, mit Opfern, die die wirklichen Fürsten annahmen, aber nicht heimzahlten. Ein Reitpferd aus Neapel oder ein Spiel Jagdfalken aus Mailand wurde in Florenz als eine Ehre gerechnet, und wenn Lorenzo Gold und Juwelen von vielfachem Wert schickte, so hatte er wieder die Ehre, daß seine bei diesem Anlaß dargebrachten Geschenke für die kostbarsten erklärt wurden. Was für Summen mag seine Haushaltung verschlungen haben für die Bewirtung und Beschenkung dieser anspruchsvollen Gäste, für Bälle, Theateraufführungen und Turniere und eigens dazu hergestellte silberne und goldne Waffen und mit Edelsteinen übersäte Kostüme! Die uns davon berichten, geben nicht willkürliche Hhperbelu, sondern ganz substantielle Beschreibungen der einzelnen Stücke, mit Wert¬ angaben bis auf einzelne Perlen und Diamanten. Die meisten strahlen vor Freude über die glücklichen Tage, wo sich alle, die es hatten, so köstlich amü¬ sierten, andre aber haben das deutliche Gefühl für das Dekadeute eines solchen Luxus, und dann vernimmt man auch wohl die Bemerkung, daß so etwas zu Cosimos Zeit unerhört war. Man hatte noch die Erinnerung an einen Be¬ such des Herzogs von Mailand Gcileazzv Maria und seiner herausfordernd üppigen Gemahlin Voila von Savoyen aus der allerersten Zeit Lorenzvs, die mit einem bis dahin in Florenz nicht erlebten Gepränge auftraten; sie waren mit großem Gefolge und einem unsinnigen Troß gekommen, mit 2000 Pferden, 200 Maultieren und 500 Koppeln Hunde. Der mailändische Hof war durch seine ausgesuchte Vergnügnngskunst und Prunksucht alleu voran. Er mußte entsprechend aufgenommen und gefeiert werden, und er hatte damals, so meinte man wenigstens, bedenklich auf die guten alten Sitten der Bürger von Florenz abgefärbt. Jetzt, keine zwanzig Jahre später, ging Piero Medici als Ver¬ treter seines Baders nach Mailand, zur Hochzeit des stumpfsinnigen Gian- galeazzo mit Jsabella von Neapel (1489), er trieb dort unter allen Gästen den höchsten Aufwand, und das stupende Kostüm, das er in der Kirche an¬ gehabt hatte, ließ sich das junge Paar vor dem Mittagmahl, zu dem man ja in andrer Kleidung erschien, noch einmal zu ungestörter Bewunderung in das
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Die Medici bis zum Tode Lorenzos des prächtigen (^9^)
zutreten, er konnte sich gelegentlich nach Pisa zurückziehn und sich seiner
Lieblingsschöpfung, der Universität, widmen oder still daheim sitzen in seinem
Palast oder einer Villa, als Hütte er nur Gedanken für Kunst und Literatur.
Es geschah dennoch nichts ohne seinen Willen, er ließ sich über alles berichten
und beobachtete das Kleinste: wie seine Mitbürger lebten, wie sie bauten und
heirateten; zur Versüßung bezeichnete er sich als ihresgleichen, als „Bürger
von Florenz," auch in seinen Unterschriften. Ganz zuletzt, 1491, ging das
Gerücht, er wolle sich zum Gonfalonier auf Lebenszeit machen, aber es be¬
dürfte keines besondern Titels mehr für seine ohnehin feste Stellung. Mit
kluger Rücksicht auf die Zukunft seines Hauses ordnete er die Heiraten seines
ältesten Sohnes Piero und seiner Töchter; Giuliano war noch zu jung. Gio¬
vanni, der zweite, wurde mit dreizehn Jahren von dem freundlichen Innocenz
dem Achten zum Kardinal gemacht (1489), und mit kindlicher Ungeduld er¬
wartete und betrieb der glückliche Vater die Prvklamierung. In der äußern
Repräsentation des beinahe fürstlichen Hauses, die Lorenzo auch seinen Kindern
als Pflicht ihrer Geburt ans Herz legte, herrschte ein mehr als fürstlicher Auf¬
wand, mit Opfern, die die wirklichen Fürsten annahmen, aber nicht heimzahlten.
Ein Reitpferd aus Neapel oder ein Spiel Jagdfalken aus Mailand wurde in
Florenz als eine Ehre gerechnet, und wenn Lorenzo Gold und Juwelen von
vielfachem Wert schickte, so hatte er wieder die Ehre, daß seine bei diesem Anlaß
dargebrachten Geschenke für die kostbarsten erklärt wurden. Was für Summen
mag seine Haushaltung verschlungen haben für die Bewirtung und Beschenkung
dieser anspruchsvollen Gäste, für Bälle, Theateraufführungen und Turniere
und eigens dazu hergestellte silberne und goldne Waffen und mit Edelsteinen
übersäte Kostüme! Die uns davon berichten, geben nicht willkürliche Hhperbelu,
sondern ganz substantielle Beschreibungen der einzelnen Stücke, mit Wert¬
angaben bis auf einzelne Perlen und Diamanten. Die meisten strahlen vor
Freude über die glücklichen Tage, wo sich alle, die es hatten, so köstlich amü¬
sierten, andre aber haben das deutliche Gefühl für das Dekadeute eines solchen
Luxus, und dann vernimmt man auch wohl die Bemerkung, daß so etwas zu
Cosimos Zeit unerhört war. Man hatte noch die Erinnerung an einen Be¬
such des Herzogs von Mailand Gcileazzv Maria und seiner herausfordernd
üppigen Gemahlin Voila von Savoyen aus der allerersten Zeit Lorenzvs, die
mit einem bis dahin in Florenz nicht erlebten Gepränge auftraten; sie waren
mit großem Gefolge und einem unsinnigen Troß gekommen, mit 2000 Pferden,
200 Maultieren und 500 Koppeln Hunde. Der mailändische Hof war durch
seine ausgesuchte Vergnügnngskunst und Prunksucht alleu voran. Er mußte
entsprechend aufgenommen und gefeiert werden, und er hatte damals, so meinte
man wenigstens, bedenklich auf die guten alten Sitten der Bürger von Florenz
abgefärbt. Jetzt, keine zwanzig Jahre später, ging Piero Medici als Ver¬
treter seines Baders nach Mailand, zur Hochzeit des stumpfsinnigen Gian-
galeazzo mit Jsabella von Neapel (1489), er trieb dort unter allen Gästen
den höchsten Aufwand, und das stupende Kostüm, das er in der Kirche an¬
gehabt hatte, ließ sich das junge Paar vor dem Mittagmahl, zu dem man ja
in andrer Kleidung erschien, noch einmal zu ungestörter Bewunderung in das
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Die Grenzboten. Jg. 62, 1903, Zweites Vierteljahr, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341877_240381/671>, abgerufen am 05.02.2025.
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