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Gottschall, Rudolph: Poetik. Die Dichtkunst und ihre Technik [v]om Standpunkte der Neuzeit. Breslau, 1858.

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im Drama ihren Platz finden, indem sowohl der tiefere Gedanke im pgo_161.002
Bestreben sich anschaulich zu machen, als auch die Sprache der Leidenschaft pgo_161.003
zu ihr greifen wird: [Annotation]

pgo_161.004
Der Lichtstrahl der Freude stieg auf in der Brust mir.
pgo_161.005

Ossian, Temora.

[Annotation] pgo_161.006
Gram füllt die Stelle des entseelten Kindes, pgo_161.007
Legt in sein Bett sich, geht mit mir umher. pgo_161.008
Nimmt seine allerliebsten Blicke an, pgo_161.009
Spricht seine Worte nach, erinnert mich pgo_161.010
An alle seine holden Gaben, füllt pgo_161.011
Die leeren Kleider aus mit seiner Bildung. pgo_161.012
Drum hab' ich Ursach' meinen Gram zu lieben.
pgo_161.013

Shakespeare, König Johann.

[Annotation] pgo_161.014
Nun ward der Winter uns'res Mißvergnügens pgo_161.015
Glorreicher Sommer durch die Sonne York.
pgo_161.016

Shakespeare, Richard III.

[Annotation] pgo_161.017
Es nagt der Wurm des Frühlings Kinder an pgo_161.018
Zu oft noch, eh' die Knospe sich erschließt, pgo_161.019
Und in der Früh' und frischem Thau der Jugend pgo_161.020
Jst gift'ger Anhauch am gefährlichsten.
pgo_161.021

Shakespeare, Hamlet.

[Annotation] pgo_161.022
Der Morgenthau der Jdeale hat sich zum grauen kalten pgo_161.023
Landregen entfärbt.
pgo_161.024

Jean Paul, Titan.

[Annotation] pgo_161.025
Was die Ameise Vernunft in Jahren zu Haufen schleppt, jagt in einem pgo_161.026
Hui der Wind des Zufalls zusammen.
pgo_161.027

Schiller, Fiesco.

[Annotation] pgo_161.028
Dir selbst hast du die größte Gunst erzeigt. pgo_161.029
Jetzt schimmerst du in segenvollem Licht, pgo_161.030
Der du vorhin in blutroth düsterm Schein pgo_161.031
Ein Schreckensmond an diesem Himmel hingst.
pgo_161.032

Schiller, Jungfrau von Orleans.

[Annotation] pgo_161.033
Ein Tropfen Haß, der in dem Freudenbecher pgo_161.034
Zurückbleibt, macht den Segenstrank zum Gift.
pgo_161.035

Schiller, Jungfrau von Orleans.

[Annotation] pgo_161.036
Jm großen, ungeheuren Oceane pgo_161.037
Willst du der Tropfe dich in dich verschließen? pgo_161.038
So wirst du nie zur Perl' zusammenschießen, pgo_161.039
Wie dich auch Fluthen schütteln und Orkane.
pgo_161.040

Hebbel.

[Annotation]

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im Drama ihren Platz finden, indem sowohl der tiefere Gedanke im pgo_161.002
Bestreben sich anschaulich zu machen, als auch die Sprache der Leidenschaft pgo_161.003
zu ihr greifen wird: [Annotation]

pgo_161.004
Der Lichtstrahl der Freude stieg auf in der Brust mir.
pgo_161.005

Ossian, Temora.

[Annotation] pgo_161.006
Gram füllt die Stelle des entseelten Kindes, pgo_161.007
Legt in sein Bett sich, geht mit mir umher. pgo_161.008
Nimmt seine allerliebsten Blicke an, pgo_161.009
Spricht seine Worte nach, erinnert mich pgo_161.010
An alle seine holden Gaben, füllt pgo_161.011
Die leeren Kleider aus mit seiner Bildung. pgo_161.012
Drum hab' ich Ursach' meinen Gram zu lieben.
pgo_161.013

Shakespeare, König Johann.

[Annotation] pgo_161.014
Nun ward der Winter uns'res Mißvergnügens pgo_161.015
Glorreicher Sommer durch die Sonne York.
pgo_161.016

Shakespeare, Richard III.

[Annotation] pgo_161.017
Es nagt der Wurm des Frühlings Kinder an pgo_161.018
Zu oft noch, eh' die Knospe sich erschließt, pgo_161.019
Und in der Früh' und frischem Thau der Jugend pgo_161.020
Jst gift'ger Anhauch am gefährlichsten.
pgo_161.021

Shakespeare, Hamlet.

[Annotation] pgo_161.022
Der Morgenthau der Jdeale hat sich zum grauen kalten pgo_161.023
Landregen entfärbt.
pgo_161.024

Jean Paul, Titan.

[Annotation] pgo_161.025
Was die Ameise Vernunft in Jahren zu Haufen schleppt, jagt in einem pgo_161.026
Hui der Wind des Zufalls zusammen.
pgo_161.027

Schiller, Fiesco.

[Annotation] pgo_161.028
Dir selbst hast du die größte Gunst erzeigt. pgo_161.029
Jetzt schimmerst du in segenvollem Licht, pgo_161.030
Der du vorhin in blutroth düsterm Schein pgo_161.031
Ein Schreckensmond an diesem Himmel hingst.
pgo_161.032

Schiller, Jungfrau von Orleans.

[Annotation] pgo_161.033
Ein Tropfen Haß, der in dem Freudenbecher pgo_161.034
Zurückbleibt, macht den Segenstrank zum Gift.
pgo_161.035

Schiller, Jungfrau von Orleans.

[Annotation] pgo_161.036
Jm großen, ungeheuren Oceane pgo_161.037
Willst du der Tropfe dich in dich verschließen? pgo_161.038
So wirst du nie zur Perl' zusammenschießen, pgo_161.039
Wie dich auch Fluthen schütteln und Orkane.
pgo_161.040

Hebbel.

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[161/0183] pgo_161.001 im Drama ihren Platz finden, indem sowohl der tiefere Gedanke im pgo_161.002 Bestreben sich anschaulich zu machen, als auch die Sprache der Leidenschaft pgo_161.003 zu ihr greifen wird: Werke: Gedankenpoesie, Drama pgo_161.004 Der Lichtstrahl der Freude stieg auf in der Brust mir. pgo_161.005 Ossian, Temora. Ossian: Temora pgo_161.006 Gram füllt die Stelle des entseelten Kindes, pgo_161.007 Legt in sein Bett sich, geht mit mir umher. pgo_161.008 Nimmt seine allerliebsten Blicke an, pgo_161.009 Spricht seine Worte nach, erinnert mich pgo_161.010 An alle seine holden Gaben, füllt pgo_161.011 Die leeren Kleider aus mit seiner Bildung. pgo_161.012 Drum hab' ich Ursach' meinen Gram zu lieben. pgo_161.013 Shakespeare, König Johann. William Shakespeare: König Johann https://textgridrep.org/browse/-/browse/vnjn_0 pgo_161.014 Nun ward der Winter uns'res Mißvergnügens pgo_161.015 Glorreicher Sommer durch die Sonne York. pgo_161.016 Shakespeare, Richard III. William Shakespeare: König Richard III. https://textgridrep.org/browse/-/browse/vnfd_0 pgo_161.017 Es nagt der Wurm des Frühlings Kinder an pgo_161.018 Zu oft noch, eh' die Knospe sich erschließt, pgo_161.019 Und in der Früh' und frischem Thau der Jugend pgo_161.020 Jst gift'ger Anhauch am gefährlichsten. pgo_161.021 Shakespeare, Hamlet. WIlliam Shakespeare: Hamlet https://textgridrep.org/browse/-/browse/vncw_0 pgo_161.022 Der Morgenthau der Jdeale hat sich zum grauen kalten pgo_161.023 Landregen entfärbt. pgo_161.024 Jean Paul, Titan. Jean Paul: Titan https://textgridrep.org/browse/-/browse/qmqq_0 pgo_161.025 Was die Ameise Vernunft in Jahren zu Haufen schleppt, jagt in einem pgo_161.026 Hui der Wind des Zufalls zusammen. pgo_161.027 Schiller, Fiesco. Friedrich Schiller: Die Verschwörung des Fiesco zu Genua https://textgridrep.org/browse/-/browse/tzgk_0 pgo_161.028 Dir selbst hast du die größte Gunst erzeigt. pgo_161.029 Jetzt schimmerst du in segenvollem Licht, pgo_161.030 Der du vorhin in blutroth düsterm Schein pgo_161.031 Ein Schreckensmond an diesem Himmel hingst. pgo_161.032 Schiller, Jungfrau von Orleans. Friedrich Schiller: Die Jungfrau von Orleans https://textgridrep.org/browse/-/browse/tz9d_0 pgo_161.033 Ein Tropfen Haß, der in dem Freudenbecher pgo_161.034 Zurückbleibt, macht den Segenstrank zum Gift. pgo_161.035 Schiller, Jungfrau von Orleans. s. o. pgo_161.036 Jm großen, ungeheuren Oceane pgo_161.037 Willst du der Tropfe dich in dich verschließen? pgo_161.038 So wirst du nie zur Perl' zusammenschießen, pgo_161.039 Wie dich auch Fluthen schütteln und Orkane. pgo_161.040 Hebbel. Hebbel - impl. Werk: ???

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Zitationshilfe: Gottschall, Rudolph: Poetik. Die Dichtkunst und ihre Technik [v]om Standpunkte der Neuzeit. Breslau, 1858, S. 161. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gottschall_poetik_1858/183>, abgerufen am 13.07.2024.