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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831.

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Pferdegöpel.
messer der Spiralwindungen sowohl für den Anfang und das Ende, als für ihre
dazwischen liegenden mittlern Gewinde durch Rechnung bestimmt, und ferner auch noch
der Gebrauch eiserner Ketten statt der bisher üblichen hanfenen Seile in Ausfüh-
rung gebracht worden. Nach diesen Grundsätzen wurde bereits im Jahre 1793 auf den
Herrschaft Pürglitzer Eisenwerken in Böhmen auf dem Berge Krussna Hora ein Pfer-
degöpel für eine Ladung von 15 Zentnern Erz in die Tonne gebaut, und derselbe ununter-
brochen und ohne einem nachtheiligen Unfalle zur Erzförderung bis zum Jahre 1824
verwendet, wo nämlich der nächst der Mündung des Stollens angelegte neue Hoch-
ofen in Gang gesetzt, folglich die Erze durch den Stollen herausgefahren, und der Gö-
pel überflüssig wurde.

Fig.
1.
Tab.
13.

Die Darstellung dieses auf Krussna Hora erbauten Göpels mit allem nöthigen Detail
enthält Tab. 13. Der Haupttheil desselben ist der Spiralkorb A, welcher Fig. 3 im
Durchschnitte und Fig. 4 in der untern Ansicht abgebildet ist. Um die Welle her-
um läuft oben und unten ein Spiralgewinde, dessen Höhe durch die Anzahl der Win-
dungen und Dicke der Kette oder des Seiles, und dessen Länge durch die Tiefe des
Schachtes bestimmt wird. Der Korb besteht aus einem Gerippe von weichen 4/6 zölligen
(d. i. 4" breiten und 6" hohen) Holze a, a ..., welches oben und unten durch Kreutz-
arme und einen aus Pfosten nach Art der Radkränze verfertigten Kranz verbunden wird.
Zwischen diesem Gerippe befinden sich nämlich oben und in der Mitte des Korbes 4, un-
ten aber 6 Kreutzarme b', b'' welche an die viereckig abgezimmerte Welle genau anschlies-
sen, und dadurch die Verbindung der Welle mit dem Korbe hauptsächlich bewirken. Die
untern Kreutzarme b'' (Fig. 3) sind desshalb stärker, weil sie zugleich den Radkränzen für die
Bremse als Hebelsarme dienen, folglich der grössten Belastung der Maschine Widerstand lei-
sten müssen. Auf diesen untern Kreutzarmen b'' ist nun die erste Spiralwindung aus 21/2
Zoll starken Pfosten mit der erforderlichen Steigung befestigt; und darauf sind schwache
Breter genagelt, welche die Scheidewand zwischen dem ersten und zweiten Spiralge-
winde bilden. Auf gleiche Art sind die folgenden Spiralwindungen, deren Durchmes-
ser nach Vorschrift der Rechnung immer kleiner wird, auf einander genagelt. In
der Mitte des Korbes ist ein cylinderförmiger Theil B zum Aufwinden der leeren Ket-
ten, wenn aus verschiedenen Seigerteufen gefördert wird. Von diesem Cylinder aus
gehen die Gewinde in derselben Grösse und auf dieselbe Art wie unten in die Höhe. Oben
wird noch ein Gewinde c aufgesetzt, welches der Seilleitung als Schraubengewinde dient.
Das Ganze ist durch die stehenden Hölzer a, a . . . . unten und oben gebunden und
durch Keile zusammengekeilt, wodurch sowohl die Windungen der Kränze unter ein-
ander, als auch mit der Welle und dem Schwengbaume um so vollkommener befe-
stigt werden.

An dem Wellbaume, welcher innerhalb des Korbes viereckig abgezimmert ist, sind
an den 4 Seitenflächen unmittelbar unter dem Korbe 4 hölzerne Ansatzstücke d, d ange-
nagelt. Unter diesen Ansätzen ist der Wellbaum achteckig abgezimmert, und von jeder
dieser Seitenflächen geht eine Strebe C (Fig. 1) gegen den untern Radkranz des Korbes.
Mittelst dieser 4 Ansatzstücke und 8 Streben wird der Korb in einer unverrückbaren Lage
auf der Welle erhalten.

Pferdegöpel.
messer der Spiralwindungen sowohl für den Anfang und das Ende, als für ihre
dazwischen liegenden mittlern Gewinde durch Rechnung bestimmt, und ferner auch noch
der Gebrauch eiserner Ketten statt der bisher üblichen hanfenen Seile in Ausfüh-
rung gebracht worden. Nach diesen Grundsätzen wurde bereits im Jahre 1793 auf den
Herrschaft Pürglitzer Eisenwerken in Böhmen auf dem Berge Krussna Hora ein Pfer-
degöpel für eine Ladung von 15 Zentnern Erz in die Tonne gebaut, und derselbe ununter-
brochen und ohne einem nachtheiligen Unfalle zur Erzförderung bis zum Jahre 1824
verwendet, wo nämlich der nächst der Mündung des Stollens angelegte neue Hoch-
ofen in Gang gesetzt, folglich die Erze durch den Stollen herausgefahren, und der Gö-
pel überflüssig wurde.

Fig.
1.
Tab.
13.

Die Darstellung dieses auf Krussna Hora erbauten Göpels mit allem nöthigen Detail
enthält Tab. 13. Der Haupttheil desselben ist der Spiralkorb A, welcher Fig. 3 im
Durchschnitte und Fig. 4 in der untern Ansicht abgebildet ist. Um die Welle her-
um läuft oben und unten ein Spiralgewinde, dessen Höhe durch die Anzahl der Win-
dungen und Dicke der Kette oder des Seiles, und dessen Länge durch die Tiefe des
Schachtes bestimmt wird. Der Korb besteht aus einem Gerippe von weichen 4/6 zölligen
(d. i. 4″ breiten und 6″ hohen) Holze a, a …, welches oben und unten durch Kreutz-
arme und einen aus Pfosten nach Art der Radkränze verfertigten Kranz verbunden wird.
Zwischen diesem Gerippe befinden sich nämlich oben und in der Mitte des Korbes 4, un-
ten aber 6 Kreutzarme b', b'' welche an die viereckig abgezimmerte Welle genau anschlies-
sen, und dadurch die Verbindung der Welle mit dem Korbe hauptsächlich bewirken. Die
untern Kreutzarme b'' (Fig. 3) sind desshalb stärker, weil sie zugleich den Radkränzen für die
Bremse als Hebelsarme dienen, folglich der grössten Belastung der Maschine Widerstand lei-
sten müssen. Auf diesen untern Kreutzarmen b'' ist nun die erste Spiralwindung aus 2½
Zoll starken Pfosten mit der erforderlichen Steigung befestigt; und darauf sind schwache
Breter genagelt, welche die Scheidewand zwischen dem ersten und zweiten Spiralge-
winde bilden. Auf gleiche Art sind die folgenden Spiralwindungen, deren Durchmes-
ser nach Vorschrift der Rechnung immer kleiner wird, auf einander genagelt. In
der Mitte des Korbes ist ein cylinderförmiger Theil B zum Aufwinden der leeren Ket-
ten, wenn aus verschiedenen Seigerteufen gefördert wird. Von diesem Cylinder aus
gehen die Gewinde in derselben Grösse und auf dieselbe Art wie unten in die Höhe. Oben
wird noch ein Gewinde c aufgesetzt, welches der Seilleitung als Schraubengewinde dient.
Das Ganze ist durch die stehenden Hölzer a, a . . . . unten und oben gebunden und
durch Keile zusammengekeilt, wodurch sowohl die Windungen der Kränze unter ein-
ander, als auch mit der Welle und dem Schwengbaume um so vollkommener befe-
stigt werden.

An dem Wellbaume, welcher innerhalb des Korbes viereckig abgezimmert ist, sind
an den 4 Seitenflächen unmittelbar unter dem Korbe 4 hölzerne Ansatzstücke d, d ange-
nagelt. Unter diesen Ansätzen ist der Wellbaum achteckig abgezimmert, und von jeder
dieser Seitenflächen geht eine Strebe C (Fig. 1) gegen den untern Radkranz des Korbes.
Mittelst dieser 4 Ansatzstücke und 8 Streben wird der Korb in einer unverrückbaren Lage
auf der Welle erhalten.

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[224/0254] Pferdegöpel. messer der Spiralwindungen sowohl für den Anfang und das Ende, als für ihre dazwischen liegenden mittlern Gewinde durch Rechnung bestimmt, und ferner auch noch der Gebrauch eiserner Ketten statt der bisher üblichen hanfenen Seile in Ausfüh- rung gebracht worden. Nach diesen Grundsätzen wurde bereits im Jahre 1793 auf den Herrschaft Pürglitzer Eisenwerken in Böhmen auf dem Berge Krussna Hora ein Pfer- degöpel für eine Ladung von 15 Zentnern Erz in die Tonne gebaut, und derselbe ununter- brochen und ohne einem nachtheiligen Unfalle zur Erzförderung bis zum Jahre 1824 verwendet, wo nämlich der nächst der Mündung des Stollens angelegte neue Hoch- ofen in Gang gesetzt, folglich die Erze durch den Stollen herausgefahren, und der Gö- pel überflüssig wurde. Die Darstellung dieses auf Krussna Hora erbauten Göpels mit allem nöthigen Detail enthält Tab. 13. Der Haupttheil desselben ist der Spiralkorb A, welcher Fig. 3 im Durchschnitte und Fig. 4 in der untern Ansicht abgebildet ist. Um die Welle her- um läuft oben und unten ein Spiralgewinde, dessen Höhe durch die Anzahl der Win- dungen und Dicke der Kette oder des Seiles, und dessen Länge durch die Tiefe des Schachtes bestimmt wird. Der Korb besteht aus einem Gerippe von weichen 4/6 zölligen (d. i. 4″ breiten und 6″ hohen) Holze a, a …, welches oben und unten durch Kreutz- arme und einen aus Pfosten nach Art der Radkränze verfertigten Kranz verbunden wird. Zwischen diesem Gerippe befinden sich nämlich oben und in der Mitte des Korbes 4, un- ten aber 6 Kreutzarme b', b'' welche an die viereckig abgezimmerte Welle genau anschlies- sen, und dadurch die Verbindung der Welle mit dem Korbe hauptsächlich bewirken. Die untern Kreutzarme b'' (Fig. 3) sind desshalb stärker, weil sie zugleich den Radkränzen für die Bremse als Hebelsarme dienen, folglich der grössten Belastung der Maschine Widerstand lei- sten müssen. Auf diesen untern Kreutzarmen b'' ist nun die erste Spiralwindung aus 2½ Zoll starken Pfosten mit der erforderlichen Steigung befestigt; und darauf sind schwache Breter genagelt, welche die Scheidewand zwischen dem ersten und zweiten Spiralge- winde bilden. Auf gleiche Art sind die folgenden Spiralwindungen, deren Durchmes- ser nach Vorschrift der Rechnung immer kleiner wird, auf einander genagelt. In der Mitte des Korbes ist ein cylinderförmiger Theil B zum Aufwinden der leeren Ket- ten, wenn aus verschiedenen Seigerteufen gefördert wird. Von diesem Cylinder aus gehen die Gewinde in derselben Grösse und auf dieselbe Art wie unten in die Höhe. Oben wird noch ein Gewinde c aufgesetzt, welches der Seilleitung als Schraubengewinde dient. Das Ganze ist durch die stehenden Hölzer a, a . . . . unten und oben gebunden und durch Keile zusammengekeilt, wodurch sowohl die Windungen der Kränze unter ein- ander, als auch mit der Welle und dem Schwengbaume um so vollkommener befe- stigt werden. An dem Wellbaume, welcher innerhalb des Korbes viereckig abgezimmert ist, sind an den 4 Seitenflächen unmittelbar unter dem Korbe 4 hölzerne Ansatzstücke d, d ange- nagelt. Unter diesen Ansätzen ist der Wellbaum achteckig abgezimmert, und von jeder dieser Seitenflächen geht eine Strebe C (Fig. 1) gegen den untern Radkranz des Korbes. Mittelst dieser 4 Ansatzstücke und 8 Streben wird der Korb in einer unverrückbaren Lage auf der Welle erhalten.

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Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831, S. 224. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik01_1831/254>, abgerufen am 26.09.2021.