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Allgemeine Zeitung. Nr. 137. Augsburg, 16. Mai 1840.

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Entdeckungen und Verbesserungen ertheilten Privilegien; endlich das alphabetische Sachregister zum 16ten, 17ten, 18ten, 19ten und 20sten Bande dieses Werkes.

Die bisher erschienenen zwanzig Bände dieses Werkes (der erste in einer neuen Auflage) kosten zusammen 67 Rthlr.; einzeln aber kostet der erste bis sechste Band jeder 4 Rthlr., die übrigen 3 Rthlr. sachs.

[1552]

Vollständig sind nun bei Friedrich Fleischer in Leipzig erschienen:
Gesammelte philosophische Schriften
von Dr. Wilh. Traug. Krug.

Drei Bände. 90 Bogen. gr. 8.

Preis 5 Thlr. 12 gr.

[1814]

ZUR TYPOGRAPHISCHEN SÄCULARFEIER.

So eben ist erschienen:
Vorakademische
Buchdruckergeschichte der Stadt Halle.

Eine Festschrift
von Gustav Schwetschke.

Mit einem Anhange:
I. Ehren-Rettung des sächsischen Merseburg, als des Druckorts "Marsipolis" und "Merßborg" von 1473, und mithin als der
ältesten norddeutschen Druckstätte.

II. Supplementarisches zu Hain, Ebert, Schaab und Wetter, und
zwei Tafeln Abbildungen.

17 Bogen. Hoch-Quart. Eleg. Einband. netto 2 Thlr. 16 gGr. (20 Sgr.)

Da nur wenige Exemplare dieser Schrift, welche in einer geringen Auflage abgezogen wurde, zum Verkauf gestellt sind, so haben wir dieselbe nicht als Neuigkeit versendet, sondern geben sie nur auf festes Verlangen gegen baar.

Halle, im April 1840.

Gebauer'sche Buchhandlung.

[1866]

Eröffnung der Kaltwasser-Heilanstalt Erlenstegen
bei Nürnberg betreffend.

Da die im vorigen Jahre begonnene Einrichtung einer Kaltwasser-Heilanstalt in den Schloßgütern 26, 27, 28 zu Erlenstegen, 1 Stunde von hier an der Hauptstraße nach Böhmen gelegen, in diesem Monat vollendet wird, so kann vom 25 dieß an die Aufnahme von Cur-Gästen erfolgen.

Wer demnach diese Anstalt mit seinem Besuche zu beehren gedenkt, beliebe sich in frankirten Briefen an die Bad-Verwaltung Erlenstegen bei Nürnberg - Ablage bei Hrn. Dr. Toussaint - zu wenden.

Da das kalte Wasser ein Heilmittel gegen alle Krankheitszustände nicht ist, so wird um Beilegung einer versiegelten Krankheitsgeschichte für den Arzt gebeten. - Antworten werden dann folgen.

Patienten hier oder ganz in der Nähe werden sich persönlich mit dem Bade-Arzt Hrn. Dr. Rungoldier berathen.

Da das Gute und das Schlechte immer am deutlichsten durch sich selbst sprechen, so wird mit Weglassung aller Anpreisung nur das aus dein gerichtsärztlichen an die höchste Behörde erstatteten Gutachten bemerkt, daß nach vorgenommener Untersuchung dieses Gut sowohl seiner angenehmen und freundlichen Lage, als auch vorzüglich des darin befindlichen, reichlich fließenden, weichen, krystallhellen und stets frischen und kühlen Wassers wegen, welches nach einer von zwei approbirten Apothekern angestellten chemischen Prüfung von einer Beimischung fremdartiger Stoffe frei und ungefähr 6° R. kalt befunden wurde, sich zu dem beabsichtigen Zweck vorzüglich eigne.

Jedes der drei massiven Curhäuser hat sein eigenes Wasser und Badelocal.

Speisesaal mit Garten, dann die mit einer öffentlichen Wirthschaft nicht verbundene Oekonomie sind davon gänzlich getrennt.

Die Douchen sind im großen Schloßgebäude mit 10 - 24' Fall angebracht.

Die nur wenige Schritte entfernte, die Schloßwiese durchschneidende Pegnitz wird zu Fluß- und Wellenbädern benützt werden. - Nürnberg, am 5 Mai 1840.

Bade-Verwaltung Erlenstegen.

[1837-39]

Schaf-Verkauf.

Veranlaßt durch mehrfache Anfragen bringt man hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß nach der Schur in der hiesigen reinen Electoral-Schäferei folgende Schafe in größeren und kleineren Partien abgegeben werden:
250 gesunde und kräftige Zuchtmutterschafe von 1 bis 4 Jahren;
50 dto. Widder von 1 bis 3 Jahren;
100 dto. Hammel von 2 bis 3 Jahren.

Diese Schafe können zu jeder Zeit, auch vor der Schur, in Augenschein genommen werden.

St. Veit bei Neumarkt in Oberbayern, im Mai 1840.

Frhrl. v. Speck-Sternburg'sche Oekonomie-Inspection.

[1702-3]

Soole-Bad zu Wimpfen am Berg.

Das bekannte und vielbesuchte Mathildenbad zu Wimpfen am Neckar wird in diesem Jahre am 20 Mai wieder eröffnet.

[1722]

Im Verlag der Stettin'schen Buchhandlung in Ulm ist erschienen und in allen Buchhandlungen zu haben:
Dichterschule
von
Johann Jakob Wagner.

Gr. 8. Velinpapier. Preis 3 fl. 30 kr.
oder 2 Rthlr.

Inhalt: I. Die poetische Weltanschauung: Das Allgemeine vom poetischen Auffassen der Ideen und ihrer bildlichen Darstellung, so wie auch vom Sylbenmaaß und Versbau. II. Die Dichtungsarten. 1) Die lyrische Poesie mit dem Epigramm, dem Liede, dem Lehrgedicht (Ode) und der Romanze. 2) Geschlechtspoesie, enthaltend die Idylle, den Roman, das Familiengemälde und die poetische Biographie. 3) Die (dramatische) Poesie des handelnden Lebens, enthaltend das Autodrama mit der innern Geschichte des Helden (wobei zugleich eine durchgreifende Exposition von Goethe's Faust geliefert worden), das Lustspiel, Trauerspiel und Schauspiel. 4) Die epische Poesie mit ihren durch Homer, Dante, Tasso u. s. w. bezeichneten Formen.

Der Anhang enthält eine Kosmogonie, in welcher die allgemeinsten Ideen des Weltorganismus poetisch ausgesprochen sind, nebst einem Weltduett, in welchem sich der Dualismus der Weltprincipien durch die elementarische, pflanzliche, thierische Form bis zu der menschlichen steigert.

Die Vorrede führt den Leser auf die ersten Anfänge einer Kunstlehre bei Aristoteles und Platon zurück, und macht zugleich klar, wie eine das ganze Gebiet der Poesie umfassende Dichterschule erst auf dem gegenwärtigen Standpunkt der Wissenschaft möglich geworden.

Wer nur einiges Nachdenkens fähig ist, wird begreifen, daß der Verfasser, wenn er die schwere Aufgabe gründlich lösen sollte, dem Leser hier unmöglich alles eigene Nachdenken ersparen konnte; wir können aber versichern, daß der zweite Abschnitt mit seiner reichen und höchst lebendigen Darstellung aller Lebensverhältnisse, welche sich in der Poesie spiegeln, und wegen welcher diese Schule der Poesie in der That eine Schule des Lebens genannt werden darf, die Leser für die auf die Vorrede und den ersten Abschnitt verwendete Anstrengung höchst erfreulich entschädigen werde.

[1759]

Zweite Auflage.

Die Heilkräfte Wildbads,
vom Badearzt Dr. J. Fricker.

1840. Preis 2 fl. 24 kr. ov. 1 Rthlr. 8 gr.

Da Wildbad aufgehört hat, für Schwaben allein der Teich Bethesda zu seyn, da ihm aus allen Ländern Europa's Hülfesuchende zuströmen, zu deren Aufnahme die großartigsten Anstalten getroffen sind und getroffen werden, so war eine genaue Darstellung der Heilkräfte seiner unvergleichlichen Quelle die Pflicht des Arztes geworden, unter dessen specieller Aufsicht sie steht. Der Arzt wie der Kranke erhalten aus der reichen Erfahrung des Verfassers jede wünschenswerthe Belehrung. Die erste Auflage vergriff sich schnell. Obige neue ist durch das Ergebniß neuer Erfahrungen vielfach vermehrt.

Stuttgart, im Mai 1840.

Paul Neff.

[1750]

In der Arnold'schen Buchhandlung in Dresden & Leipzig ist erschienen und in allen Buchhandlungen, in Augsburg in der K. Kollmann'schen Buchhandlung, zu haben:
Dr. Z. Frankel, Oberrabbiner, die
Eidesleistung der Juden in
theologischer u. historischer
Beziehung. gr. 8. brosch. 21 gr.

Entdeckungen und Verbesserungen ertheilten Privilegien; endlich das alphabetische Sachregister zum 16ten, 17ten, 18ten, 19ten und 20sten Bande dieses Werkes.

Die bisher erschienenen zwanzig Bände dieses Werkes (der erste in einer neuen Auflage) kosten zusammen 67 Rthlr.; einzeln aber kostet der erste bis sechste Band jeder 4 Rthlr., die übrigen 3 Rthlr. sáchs.

[1552]

Vollständig sind nun bei Friedrich Fleischer in Leipzig erschienen:
Gesammelte philosophische Schriften
von Dr. Wilh. Traug. Krug.

Drei Bände. 90 Bogen. gr. 8.

Preis 5 Thlr. 12 gr.

[1814]

ZUR TYPOGRAPHISCHEN SÄCULARFEIER.

So eben ist erschienen:
Vorakademische
Buchdruckergeschichte der Stadt Halle.

Eine Festschrift
von Gustav Schwetschke.

Mit einem Anhange:
I. Ehren-Rettung des sächsischen Merseburg, als des Druckorts „Marsipolis“ und „Merßborg“ von 1473, und mithin als der
ältesten norddeutschen Druckstätte.

II. Supplementarisches zu Hain, Ebert, Schaab und Wetter, und
zwei Tafeln Abbildungen.

17 Bogen. Hoch-Quart. Eleg. Einband. netto 2 Thlr. 16 gGr. (20 Sgr.)

Da nur wenige Exemplare dieser Schrift, welche in einer geringen Auflage abgezogen wurde, zum Verkauf gestellt sind, so haben wir dieselbe nicht als Neuigkeit versendet, sondern geben sie nur auf festes Verlangen gegen baar.

Halle, im April 1840.

Gebauer'sche Buchhandlung.

[1866]

Eröffnung der Kaltwasser-Heilanstalt Erlenstegen
bei Nürnberg betreffend.

Da die im vorigen Jahre begonnene Einrichtung einer Kaltwasser-Heilanstalt in den Schloßgütern 26, 27, 28 zu Erlenstegen, 1 Stunde von hier an der Hauptstraße nach Böhmen gelegen, in diesem Monat vollendet wird, so kann vom 25 dieß an die Aufnahme von Cur-Gästen erfolgen.

Wer demnach diese Anstalt mit seinem Besuche zu beehren gedenkt, beliebe sich in frankirten Briefen an die Bad-Verwaltung Erlenstegen bei Nürnberg – Ablage bei Hrn. Dr. Toussaint – zu wenden.

Da das kalte Wasser ein Heilmittel gegen alle Krankheitszustände nicht ist, so wird um Beilegung einer versiegelten Krankheitsgeschichte für den Arzt gebeten. – Antworten werden dann folgen.

Patienten hier oder ganz in der Nähe werden sich persönlich mit dem Bade-Arzt Hrn. Dr. Rungoldier berathen.

Da das Gute und das Schlechte immer am deutlichsten durch sich selbst sprechen, so wird mit Weglassung aller Anpreisung nur das aus dein gerichtsärztlichen an die höchste Behörde erstatteten Gutachten bemerkt, daß nach vorgenommener Untersuchung dieses Gut sowohl seiner angenehmen und freundlichen Lage, als auch vorzüglich des darin befindlichen, reichlich fließenden, weichen, krystallhellen und stets frischen und kühlen Wassers wegen, welches nach einer von zwei approbirten Apothekern angestellten chemischen Prüfung von einer Beimischung fremdartiger Stoffe frei und ungefähr 6° R. kalt befunden wurde, sich zu dem beabsichtigen Zweck vorzüglich eigne.

Jedes der drei massiven Curhäuser hat sein eigenes Wasser und Badelocal.

Speisesaal mit Garten, dann die mit einer öffentlichen Wirthschaft nicht verbundene Oekonomie sind davon gänzlich getrennt.

Die Douchen sind im großen Schloßgebäude mit 10 - 24' Fall angebracht.

Die nur wenige Schritte entfernte, die Schloßwiese durchschneidende Pegnitz wird zu Fluß- und Wellenbädern benützt werden. – Nürnberg, am 5 Mai 1840.

Bade-Verwaltung Erlenstegen.

[1837-39]

Schaf-Verkauf.

Veranlaßt durch mehrfache Anfragen bringt man hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß nach der Schur in der hiesigen reinen Electoral-Schäferei folgende Schafe in größeren und kleineren Partien abgegeben werden:
250 gesunde und kräftige Zuchtmutterschafe von 1 bis 4 Jahren;
50 dto. Widder von 1 bis 3 Jahren;
100 dto. Hammel von 2 bis 3 Jahren.

Diese Schafe können zu jeder Zeit, auch vor der Schur, in Augenschein genommen werden.

St. Veit bei Neumarkt in Oberbayern, im Mai 1840.

Frhrl. v. Speck-Sternburg'sche Oekonomie-Inspection.

[1702-3]

Soole-Bad zu Wimpfen am Berg.

Das bekannte und vielbesuchte Mathildenbad zu Wimpfen am Neckar wird in diesem Jahre am 20 Mai wieder eröffnet.

[1722]

Im Verlag der Stettin'schen Buchhandlung in Ulm ist erschienen und in allen Buchhandlungen zu haben:
Dichterschule
von
Johann Jakob Wagner.

Gr. 8. Velinpapier. Preis 3 fl. 30 kr.
oder 2 Rthlr.

Inhalt: I. Die poetische Weltanschauung: Das Allgemeine vom poetischen Auffassen der Ideen und ihrer bildlichen Darstellung, so wie auch vom Sylbenmaaß und Versbau. II. Die Dichtungsarten. 1) Die lyrische Poesie mit dem Epigramm, dem Liede, dem Lehrgedicht (Ode) und der Romanze. 2) Geschlechtspoesie, enthaltend die Idylle, den Roman, das Familiengemälde und die poetische Biographie. 3) Die (dramatische) Poesie des handelnden Lebens, enthaltend das Autodrama mit der innern Geschichte des Helden (wobei zugleich eine durchgreifende Exposition von Goethe's Faust geliefert worden), das Lustspiel, Trauerspiel und Schauspiel. 4) Die epische Poesie mit ihren durch Homer, Dante, Tasso u. s. w. bezeichneten Formen.

Der Anhang enthält eine Kosmogonie, in welcher die allgemeinsten Ideen des Weltorganismus poetisch ausgesprochen sind, nebst einem Weltduett, in welchem sich der Dualismus der Weltprincipien durch die elementarische, pflanzliche, thierische Form bis zu der menschlichen steigert.

Die Vorrede führt den Leser auf die ersten Anfänge einer Kunstlehre bei Aristoteles und Platon zurück, und macht zugleich klar, wie eine das ganze Gebiet der Poesie umfassende Dichterschule erst auf dem gegenwärtigen Standpunkt der Wissenschaft möglich geworden.

Wer nur einiges Nachdenkens fähig ist, wird begreifen, daß der Verfasser, wenn er die schwere Aufgabe gründlich lösen sollte, dem Leser hier unmöglich alles eigene Nachdenken ersparen konnte; wir können aber versichern, daß der zweite Abschnitt mit seiner reichen und höchst lebendigen Darstellung aller Lebensverhältnisse, welche sich in der Poesie spiegeln, und wegen welcher diese Schule der Poesie in der That eine Schule des Lebens genannt werden darf, die Leser für die auf die Vorrede und den ersten Abschnitt verwendete Anstrengung höchst erfreulich entschädigen werde.

[1759]

Zweite Auflage.

Die Heilkräfte Wildbads,
vom Badearzt Dr. J. Fricker.

1840. Preis 2 fl. 24 kr. ov. 1 Rthlr. 8 gr.

Da Wildbad aufgehört hat, für Schwaben allein der Teich Bethesda zu seyn, da ihm aus allen Ländern Europa's Hülfesuchende zuströmen, zu deren Aufnahme die großartigsten Anstalten getroffen sind und getroffen werden, so war eine genaue Darstellung der Heilkräfte seiner unvergleichlichen Quelle die Pflicht des Arztes geworden, unter dessen specieller Aufsicht sie steht. Der Arzt wie der Kranke erhalten aus der reichen Erfahrung des Verfassers jede wünschenswerthe Belehrung. Die erste Auflage vergriff sich schnell. Obige neue ist durch das Ergebniß neuer Erfahrungen vielfach vermehrt.

Stuttgart, im Mai 1840.

Paul Neff.

[1750]

In der Arnold'schen Buchhandlung in Dresden & Leipzig ist erschienen und in allen Buchhandlungen, in Augsburg in der K. Kollmann'schen Buchhandlung, zu haben:
Dr. Z. Frankel, Oberrabbiner, die
Eidesleistung der Juden in
theologischer u. historischer
Beziehung. gr. 8. brosch. 21 gr.

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Hoch-Quart. Eleg. Einband. netto 2 Thlr. 16 gGr. (20 Sgr.) Da nur wenige Exemplare dieser Schrift, welche in einer geringen Auflage abgezogen wurde, zum Verkauf gestellt sind, so haben wir dieselbe nicht als Neuigkeit versendet, sondern geben sie nur auf festes Verlangen gegen baar. Halle, im April 1840. Gebauer'sche Buchhandlung. [1866] Eröffnung der Kaltwasser-Heilanstalt Erlenstegen bei Nürnberg betreffend. Da die im vorigen Jahre begonnene Einrichtung einer Kaltwasser-Heilanstalt in den Schloßgütern 26, 27, 28 zu Erlenstegen, 1 Stunde von hier an der Hauptstraße nach Böhmen gelegen, in diesem Monat vollendet wird, so kann vom 25 dieß an die Aufnahme von Cur-Gästen erfolgen. Wer demnach diese Anstalt mit seinem Besuche zu beehren gedenkt, beliebe sich in frankirten Briefen an die Bad-Verwaltung Erlenstegen bei Nürnberg – Ablage bei Hrn. Dr. Toussaint – zu wenden. Da das kalte Wasser ein Heilmittel gegen alle Krankheitszustände nicht ist, so wird um Beilegung einer versiegelten Krankheitsgeschichte für den Arzt gebeten. – Antworten werden dann folgen. Patienten hier oder ganz in der Nähe werden sich persönlich mit dem Bade-Arzt Hrn. Dr. Rungoldier berathen. Da das Gute und das Schlechte immer am deutlichsten durch sich selbst sprechen, so wird mit Weglassung aller Anpreisung nur das aus dein gerichtsärztlichen an die höchste Behörde erstatteten Gutachten bemerkt, daß nach vorgenommener Untersuchung dieses Gut sowohl seiner angenehmen und freundlichen Lage, als auch vorzüglich des darin befindlichen, reichlich fließenden, weichen, krystallhellen und stets frischen und kühlen Wassers wegen, welches nach einer von zwei approbirten Apothekern angestellten chemischen Prüfung von einer Beimischung fremdartiger Stoffe frei und ungefähr 6° R. kalt befunden wurde, sich zu dem beabsichtigen Zweck vorzüglich eigne. Jedes der drei massiven Curhäuser hat sein eigenes Wasser und Badelocal. Speisesaal mit Garten, dann die mit einer öffentlichen Wirthschaft nicht verbundene Oekonomie sind davon gänzlich getrennt. Die Douchen sind im großen Schloßgebäude mit 10 - 24' Fall angebracht. Die nur wenige Schritte entfernte, die Schloßwiese durchschneidende Pegnitz wird zu Fluß- und Wellenbädern benützt werden. – Nürnberg, am 5 Mai 1840. Bade-Verwaltung Erlenstegen. [1837-39] Schaf-Verkauf. Veranlaßt durch mehrfache Anfragen bringt man hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß nach der Schur in der hiesigen reinen Electoral-Schäferei folgende Schafe in größeren und kleineren Partien abgegeben werden: 250 gesunde und kräftige Zuchtmutterschafe von 1 bis 4 Jahren; 50 dto. Widder von 1 bis 3 Jahren; 100 dto. Hammel von 2 bis 3 Jahren. Diese Schafe können zu jeder Zeit, auch vor der Schur, in Augenschein genommen werden. St. Veit bei Neumarkt in Oberbayern, im Mai 1840. Frhrl. v. Speck-Sternburg'sche Oekonomie-Inspection. [1702-3] Soole-Bad zu Wimpfen am Berg. Das bekannte und vielbesuchte Mathildenbad zu Wimpfen am Neckar wird in diesem Jahre am 20 Mai wieder eröffnet. [1722] Im Verlag der Stettin'schen Buchhandlung in Ulm ist erschienen und in allen Buchhandlungen zu haben: Dichterschule von Johann Jakob Wagner. Gr. 8. Velinpapier. Preis 3 fl. 30 kr. oder 2 Rthlr. Inhalt: I. Die poetische Weltanschauung: Das Allgemeine vom poetischen Auffassen der Ideen und ihrer bildlichen Darstellung, so wie auch vom Sylbenmaaß und Versbau. II. Die Dichtungsarten. 1) Die lyrische Poesie mit dem Epigramm, dem Liede, dem Lehrgedicht (Ode) und der Romanze. 2) Geschlechtspoesie, enthaltend die Idylle, den Roman, das Familiengemälde und die poetische Biographie. 3) Die (dramatische) Poesie des handelnden Lebens, enthaltend das Autodrama mit der innern Geschichte des Helden (wobei zugleich eine durchgreifende Exposition von Goethe's Faust geliefert worden), das Lustspiel, Trauerspiel und Schauspiel. 4) Die epische Poesie mit ihren durch Homer, Dante, Tasso u. s. w. bezeichneten Formen. Der Anhang enthält eine Kosmogonie, in welcher die allgemeinsten Ideen des Weltorganismus poetisch ausgesprochen sind, nebst einem Weltduett, in welchem sich der Dualismus der Weltprincipien durch die elementarische, pflanzliche, thierische Form bis zu der menschlichen steigert. Die Vorrede führt den Leser auf die ersten Anfänge einer Kunstlehre bei Aristoteles und Platon zurück, und macht zugleich klar, wie eine das ganze Gebiet der Poesie umfassende Dichterschule erst auf dem gegenwärtigen Standpunkt der Wissenschaft möglich geworden. Wer nur einiges Nachdenkens fähig ist, wird begreifen, daß der Verfasser, wenn er die schwere Aufgabe gründlich lösen sollte, dem Leser hier unmöglich alles eigene Nachdenken ersparen konnte; wir können aber versichern, daß der zweite Abschnitt mit seiner reichen und höchst lebendigen Darstellung aller Lebensverhältnisse, welche sich in der Poesie spiegeln, und wegen welcher diese Schule der Poesie in der That eine Schule des Lebens genannt werden darf, die Leser für die auf die Vorrede und den ersten Abschnitt verwendete Anstrengung höchst erfreulich entschädigen werde. [1759] Zweite Auflage. Die Heilkräfte Wildbads, vom Badearzt Dr. J. Fricker. 1840. Preis 2 fl. 24 kr. ov. 1 Rthlr. 8 gr. Da Wildbad aufgehört hat, für Schwaben allein der Teich Bethesda zu seyn, da ihm aus allen Ländern Europa's Hülfesuchende zuströmen, zu deren Aufnahme die großartigsten Anstalten getroffen sind und getroffen werden, so war eine genaue Darstellung der Heilkräfte seiner unvergleichlichen Quelle die Pflicht des Arztes geworden, unter dessen specieller Aufsicht sie steht. Der Arzt wie der Kranke erhalten aus der reichen Erfahrung des Verfassers jede wünschenswerthe Belehrung. Die erste Auflage vergriff sich schnell. Obige neue ist durch das Ergebniß neuer Erfahrungen vielfach vermehrt. Stuttgart, im Mai 1840. Paul Neff. [1750] In der Arnold'schen Buchhandlung in Dresden & Leipzig ist erschienen und in allen Buchhandlungen, in Augsburg in der K. Kollmann'schen Buchhandlung, zu haben: Dr. Z. Frankel, Oberrabbiner, die Eidesleistung der Juden in theologischer u. historischer Beziehung. gr. 8. brosch. 21 gr.

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Zitationshilfe: Allgemeine Zeitung. Nr. 137. Augsburg, 16. Mai 1840, S. 1096. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/augsburgerallgemeine_137_18400516/16>, abgerufen am 12.04.2024.