Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. Bd. 4: Bis zum Tode König Friedrich Wilhelms III. Leipzig, 1889.

Bild:
<< vorherige Seite

IV. 5. Wiederbefestigung der alten Gewalten.
Wache heran, und während des Getümmels versuchten sämmtliche Ge-
fangene auszubrechen. Die betrunkenen Soldaten stürzten an die Gewehre
und schossen blindlings unter den Haufen; ein Bürger fiel, mehrere
wurden verwundet. Von den Studenten entkam nur einer, ein anderer
ward getödet, zwei hatten sich beim Sprunge verletzt, die übrigen wurden
auf der Flucht wieder eingefangen. Die so schmählich beschämten Frank-
furter Behörden rächten sich dann durch grausame Mißhandlungen; sie
ließen den Gefangenen Ketten anlegen, sogar dem armen Eimer, der sich
das Bein gebrochen hatte und erst nach Monaten wieder gehen lernte.

Mit Wohlbehagen betrachteten die liberalen Westmächte dies deutsche
Gezänk. Der Frankfurter Nationalstolz stand gerade jetzt in seiner Blüthe.
Soeben hatte der Senat einen Handelsvertrag mit England abgeschlossen,
um dem bedrohlichen Fortschreiten des preußischen Zollvereins freundnach-
barlich einen Riegel vorzuschieben, und von selbst verstand sich's, daß
Frankfurts uneigennütziger Zollverbündeter nun auch für die Souveränität
der freien Stadt eine Lanze brach. Der Gesandte Cartwright, das Urbild
des beschränkten britischen Dünkels, überreichte am 24. Mai dem Präsidial-
gesandten eine Verbalnote, deren Unverschämtheit sogar in den Annalen
der englischen Diplomatie ihres gleichen suchte. Sie erklärte: ohnehin
durch die Wiener Verträge zum Einspruch berechtigt, betrachte England
"die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit selbst des kleinsten europäischen
Staates als ein britisches Interesse" und könne in dem jüngsten Bundes-
beschlusse nur "eine gewaltsame Verletzung (a violent infringement) der
Rechte eines unabhängigen Staates sehen". Nun drängte sich auch Alleye
wieder vor, ungeschreckt durch die kürzlich erlittene Zurückweisung. Seine
Verbalnote begann in dem väterlichen, sanft aufreizenden Tone der alt-
bourbonischen Zeiten: "Die französische Regierung vermag kaum zu glauben,
daß Souveräne, welche ohne Zweifel auf ihre Unabhängigkeit ebenso viel
Werth legen wie die anderen europäischen Mächte, den Untergang dieser
Unabhängigkeit vorbereiten könnten durch einen Präcedenzfall, dessen man
sich unfehlbar bei Gelegenheit zu ihrem eigenen Schaden bedienen wird.
Darum ist sie überzeugt, daß die deutschen Fürsten die Augen öffnen und
sich besinnen werden bevor sie einen so entscheidenden Schritt thun". Zum
Schlusse stand aber die wenig verblümte Drohung: "Niemals wird Frank-
reich zugeben, daß man das Recht habe die deutsche Unabhängigkeit (l'in-
dependence Germanique
) zu einem leeren Worte zu machen."

Die Westmächte hatten falsch gerechnet; sie hofften ihren Frankfurter
Schützling in seinem Widerstande zu bestärken und bauten ihm selber nur
die Brücke zum Rückzuge. Sobald die beiden Noten dem Bundestage vor-
gelesen waren, sah sich der Vertreter der freien Stadt von allen Seiten
mit Vorwürfen überschüttet, und Nagler, der Vorsitzende, fragte amtlich,
ob Frankfurt diese Einmischung des Auslandes veranlaßt habe. Die
Römerherren erschraken und betheuerten heilig ihre Unschuld. Nagler ver-

IV. 5. Wiederbefeſtigung der alten Gewalten.
Wache heran, und während des Getümmels verſuchten ſämmtliche Ge-
fangene auszubrechen. Die betrunkenen Soldaten ſtürzten an die Gewehre
und ſchoſſen blindlings unter den Haufen; ein Bürger fiel, mehrere
wurden verwundet. Von den Studenten entkam nur einer, ein anderer
ward getödet, zwei hatten ſich beim Sprunge verletzt, die übrigen wurden
auf der Flucht wieder eingefangen. Die ſo ſchmählich beſchämten Frank-
furter Behörden rächten ſich dann durch grauſame Mißhandlungen; ſie
ließen den Gefangenen Ketten anlegen, ſogar dem armen Eimer, der ſich
das Bein gebrochen hatte und erſt nach Monaten wieder gehen lernte.

Mit Wohlbehagen betrachteten die liberalen Weſtmächte dies deutſche
Gezänk. Der Frankfurter Nationalſtolz ſtand gerade jetzt in ſeiner Blüthe.
Soeben hatte der Senat einen Handelsvertrag mit England abgeſchloſſen,
um dem bedrohlichen Fortſchreiten des preußiſchen Zollvereins freundnach-
barlich einen Riegel vorzuſchieben, und von ſelbſt verſtand ſich’s, daß
Frankfurts uneigennütziger Zollverbündeter nun auch für die Souveränität
der freien Stadt eine Lanze brach. Der Geſandte Cartwright, das Urbild
des beſchränkten britiſchen Dünkels, überreichte am 24. Mai dem Präſidial-
geſandten eine Verbalnote, deren Unverſchämtheit ſogar in den Annalen
der engliſchen Diplomatie ihres gleichen ſuchte. Sie erklärte: ohnehin
durch die Wiener Verträge zum Einſpruch berechtigt, betrachte England
„die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit ſelbſt des kleinſten europäiſchen
Staates als ein britiſches Intereſſe“ und könne in dem jüngſten Bundes-
beſchluſſe nur „eine gewaltſame Verletzung (a violent infringement) der
Rechte eines unabhängigen Staates ſehen“. Nun drängte ſich auch Alleye
wieder vor, ungeſchreckt durch die kürzlich erlittene Zurückweiſung. Seine
Verbalnote begann in dem väterlichen, ſanft aufreizenden Tone der alt-
bourboniſchen Zeiten: „Die franzöſiſche Regierung vermag kaum zu glauben,
daß Souveräne, welche ohne Zweifel auf ihre Unabhängigkeit ebenſo viel
Werth legen wie die anderen europäiſchen Mächte, den Untergang dieſer
Unabhängigkeit vorbereiten könnten durch einen Präcedenzfall, deſſen man
ſich unfehlbar bei Gelegenheit zu ihrem eigenen Schaden bedienen wird.
Darum iſt ſie überzeugt, daß die deutſchen Fürſten die Augen öffnen und
ſich beſinnen werden bevor ſie einen ſo entſcheidenden Schritt thun“. Zum
Schluſſe ſtand aber die wenig verblümte Drohung: „Niemals wird Frank-
reich zugeben, daß man das Recht habe die deutſche Unabhängigkeit (l’in-
dépendence Germanique
) zu einem leeren Worte zu machen.“

Die Weſtmächte hatten falſch gerechnet; ſie hofften ihren Frankfurter
Schützling in ſeinem Widerſtande zu beſtärken und bauten ihm ſelber nur
die Brücke zum Rückzuge. Sobald die beiden Noten dem Bundestage vor-
geleſen waren, ſah ſich der Vertreter der freien Stadt von allen Seiten
mit Vorwürfen überſchüttet, und Nagler, der Vorſitzende, fragte amtlich,
ob Frankfurt dieſe Einmiſchung des Auslandes veranlaßt habe. Die
Römerherren erſchraken und betheuerten heilig ihre Unſchuld. Nagler ver-

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <p><pb facs="#f0320" n="306"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#aq">IV.</hi> 5. Wiederbefe&#x017F;tigung der alten Gewalten.</fw><lb/>
Wache heran, und während des Getümmels ver&#x017F;uchten &#x017F;ämmtliche Ge-<lb/>
fangene auszubrechen. Die betrunkenen Soldaten &#x017F;türzten an die Gewehre<lb/>
und &#x017F;cho&#x017F;&#x017F;en blindlings unter den Haufen; ein Bürger fiel, mehrere<lb/>
wurden verwundet. Von den Studenten entkam nur einer, ein anderer<lb/>
ward getödet, zwei hatten &#x017F;ich beim Sprunge verletzt, die übrigen wurden<lb/>
auf der Flucht wieder eingefangen. Die &#x017F;o &#x017F;chmählich be&#x017F;chämten Frank-<lb/>
furter Behörden rächten &#x017F;ich dann durch grau&#x017F;ame Mißhandlungen; &#x017F;ie<lb/>
ließen den Gefangenen Ketten anlegen, &#x017F;ogar dem armen Eimer, der &#x017F;ich<lb/>
das Bein gebrochen hatte und er&#x017F;t nach Monaten wieder gehen lernte.</p><lb/>
          <p>Mit Wohlbehagen betrachteten die liberalen We&#x017F;tmächte dies deut&#x017F;che<lb/>
Gezänk. Der Frankfurter National&#x017F;tolz &#x017F;tand gerade jetzt in &#x017F;einer Blüthe.<lb/>
Soeben hatte der Senat einen Handelsvertrag mit England abge&#x017F;chlo&#x017F;&#x017F;en,<lb/>
um dem bedrohlichen Fort&#x017F;chreiten des preußi&#x017F;chen Zollvereins freundnach-<lb/>
barlich einen Riegel vorzu&#x017F;chieben, und von &#x017F;elb&#x017F;t ver&#x017F;tand &#x017F;ich&#x2019;s, daß<lb/>
Frankfurts uneigennütziger Zollverbündeter nun auch für die Souveränität<lb/>
der freien Stadt eine Lanze brach. Der Ge&#x017F;andte Cartwright, das Urbild<lb/>
des be&#x017F;chränkten briti&#x017F;chen Dünkels, überreichte am 24. Mai dem Prä&#x017F;idial-<lb/>
ge&#x017F;andten eine Verbalnote, deren Unver&#x017F;chämtheit &#x017F;ogar in den Annalen<lb/>
der engli&#x017F;chen Diplomatie ihres gleichen &#x017F;uchte. Sie erklärte: ohnehin<lb/>
durch die Wiener Verträge zum Ein&#x017F;pruch berechtigt, betrachte England<lb/>
&#x201E;die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit &#x017F;elb&#x017F;t des klein&#x017F;ten europäi&#x017F;chen<lb/>
Staates als ein briti&#x017F;ches Intere&#x017F;&#x017F;e&#x201C; und könne in dem jüng&#x017F;ten Bundes-<lb/>
be&#x017F;chlu&#x017F;&#x017F;e nur &#x201E;eine gewalt&#x017F;ame Verletzung (<hi rendition="#aq">a violent infringement</hi>) der<lb/>
Rechte eines unabhängigen Staates &#x017F;ehen&#x201C;. Nun drängte &#x017F;ich auch Alleye<lb/>
wieder vor, unge&#x017F;chreckt durch die kürzlich erlittene Zurückwei&#x017F;ung. Seine<lb/>
Verbalnote begann in dem väterlichen, &#x017F;anft aufreizenden Tone der alt-<lb/>
bourboni&#x017F;chen Zeiten: &#x201E;Die franzö&#x017F;i&#x017F;che Regierung vermag kaum zu glauben,<lb/>
daß Souveräne, welche ohne Zweifel auf ihre Unabhängigkeit eben&#x017F;o viel<lb/>
Werth legen wie die anderen europäi&#x017F;chen Mächte, den Untergang die&#x017F;er<lb/>
Unabhängigkeit vorbereiten könnten durch einen Präcedenzfall, de&#x017F;&#x017F;en man<lb/>
&#x017F;ich unfehlbar bei Gelegenheit zu ihrem eigenen Schaden bedienen wird.<lb/>
Darum i&#x017F;t &#x017F;ie überzeugt, daß die deut&#x017F;chen Für&#x017F;ten die Augen öffnen und<lb/>
&#x017F;ich be&#x017F;innen werden bevor &#x017F;ie einen &#x017F;o ent&#x017F;cheidenden Schritt thun&#x201C;. Zum<lb/>
Schlu&#x017F;&#x017F;e &#x017F;tand aber die wenig verblümte Drohung: &#x201E;Niemals wird Frank-<lb/>
reich zugeben, daß man das Recht habe die deut&#x017F;che Unabhängigkeit (<hi rendition="#aq">l&#x2019;in-<lb/>
dépendence Germanique</hi>) zu einem leeren Worte zu machen.&#x201C;</p><lb/>
          <p>Die We&#x017F;tmächte hatten fal&#x017F;ch gerechnet; &#x017F;ie hofften ihren Frankfurter<lb/>
Schützling in &#x017F;einem Wider&#x017F;tande zu be&#x017F;tärken und bauten ihm &#x017F;elber nur<lb/>
die Brücke zum Rückzuge. Sobald die beiden Noten dem Bundestage vor-<lb/>
gele&#x017F;en waren, &#x017F;ah &#x017F;ich der Vertreter der freien Stadt von allen Seiten<lb/>
mit Vorwürfen über&#x017F;chüttet, und Nagler, der Vor&#x017F;itzende, fragte amtlich,<lb/>
ob Frankfurt die&#x017F;e Einmi&#x017F;chung des Auslandes veranlaßt habe. Die<lb/>
Römerherren er&#x017F;chraken und betheuerten heilig ihre Un&#x017F;chuld. Nagler ver-<lb/></p>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[306/0320] IV. 5. Wiederbefeſtigung der alten Gewalten. Wache heran, und während des Getümmels verſuchten ſämmtliche Ge- fangene auszubrechen. Die betrunkenen Soldaten ſtürzten an die Gewehre und ſchoſſen blindlings unter den Haufen; ein Bürger fiel, mehrere wurden verwundet. Von den Studenten entkam nur einer, ein anderer ward getödet, zwei hatten ſich beim Sprunge verletzt, die übrigen wurden auf der Flucht wieder eingefangen. Die ſo ſchmählich beſchämten Frank- furter Behörden rächten ſich dann durch grauſame Mißhandlungen; ſie ließen den Gefangenen Ketten anlegen, ſogar dem armen Eimer, der ſich das Bein gebrochen hatte und erſt nach Monaten wieder gehen lernte. Mit Wohlbehagen betrachteten die liberalen Weſtmächte dies deutſche Gezänk. Der Frankfurter Nationalſtolz ſtand gerade jetzt in ſeiner Blüthe. Soeben hatte der Senat einen Handelsvertrag mit England abgeſchloſſen, um dem bedrohlichen Fortſchreiten des preußiſchen Zollvereins freundnach- barlich einen Riegel vorzuſchieben, und von ſelbſt verſtand ſich’s, daß Frankfurts uneigennütziger Zollverbündeter nun auch für die Souveränität der freien Stadt eine Lanze brach. Der Geſandte Cartwright, das Urbild des beſchränkten britiſchen Dünkels, überreichte am 24. Mai dem Präſidial- geſandten eine Verbalnote, deren Unverſchämtheit ſogar in den Annalen der engliſchen Diplomatie ihres gleichen ſuchte. Sie erklärte: ohnehin durch die Wiener Verträge zum Einſpruch berechtigt, betrachte England „die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit ſelbſt des kleinſten europäiſchen Staates als ein britiſches Intereſſe“ und könne in dem jüngſten Bundes- beſchluſſe nur „eine gewaltſame Verletzung (a violent infringement) der Rechte eines unabhängigen Staates ſehen“. Nun drängte ſich auch Alleye wieder vor, ungeſchreckt durch die kürzlich erlittene Zurückweiſung. Seine Verbalnote begann in dem väterlichen, ſanft aufreizenden Tone der alt- bourboniſchen Zeiten: „Die franzöſiſche Regierung vermag kaum zu glauben, daß Souveräne, welche ohne Zweifel auf ihre Unabhängigkeit ebenſo viel Werth legen wie die anderen europäiſchen Mächte, den Untergang dieſer Unabhängigkeit vorbereiten könnten durch einen Präcedenzfall, deſſen man ſich unfehlbar bei Gelegenheit zu ihrem eigenen Schaden bedienen wird. Darum iſt ſie überzeugt, daß die deutſchen Fürſten die Augen öffnen und ſich beſinnen werden bevor ſie einen ſo entſcheidenden Schritt thun“. Zum Schluſſe ſtand aber die wenig verblümte Drohung: „Niemals wird Frank- reich zugeben, daß man das Recht habe die deutſche Unabhängigkeit (l’in- dépendence Germanique) zu einem leeren Worte zu machen.“ Die Weſtmächte hatten falſch gerechnet; ſie hofften ihren Frankfurter Schützling in ſeinem Widerſtande zu beſtärken und bauten ihm ſelber nur die Brücke zum Rückzuge. Sobald die beiden Noten dem Bundestage vor- geleſen waren, ſah ſich der Vertreter der freien Stadt von allen Seiten mit Vorwürfen überſchüttet, und Nagler, der Vorſitzende, fragte amtlich, ob Frankfurt dieſe Einmiſchung des Auslandes veranlaßt habe. Die Römerherren erſchraken und betheuerten heilig ihre Unſchuld. Nagler ver-

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/treitschke_geschichte04_1889
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/treitschke_geschichte04_1889/320
Zitationshilfe: Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. Bd. 4: Bis zum Tode König Friedrich Wilhelms III. Leipzig, 1889, S. 306. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/treitschke_geschichte04_1889/320>, abgerufen am 04.08.2020.