N001 hält wie 4 : 6 : 3 :1, und dass die Thonerde hierbei die N002 Rolle einer Säure spielt, so erhält man die Formel:
N001 RS + 2R Al + RH.
N001 Berechnet man nach dieser die Zusammensetzung N002 unter der Voraussetzung, dass der Sauerstoff der Talk- N003 erde zu dem der Kalkerde sich wie 2 : 1 verhalte, so N004 fällt sie folgender Massen aus:
N001 Interessant ist nach diesen Analysen die Ueber- N002 einstimmung des Xanthophyllit's mit dem Minerale von N003 Amity in New-York, das von Clemson, Thomson N004 und Breithaupt den Namen Seybertit, Holmesit und N005 Chrysophan erhalten, und auch ausserdem noch Clin- N006 tonit benannt ist. Es hat nämlich nach den Analysen N007 von Clemson, Richardson 1) und Plattner 2) N008 folgende Zusammensetzung:
N001 Nach den Stücken, die die königl. berl. Sammlung N002 neuerdings erhalten, und nach den Beschreibungen in N003 den oben citirten Werken kommt der Seybertit auch in
[footnote reference]
[footnote reference]N001 1) Dana system of mineralogy S. 266. N002 2) Breithaupt, Handbuch der Mineralogie Th. II, S. 385.
N001 hält wie 4 : 6 : 3 :1, und dass die Thonerde hierbei die N002 Rolle einer Säure spielt, so erhält man die Formel:
N001 RS + 2R Al + RH.
N001 Berechnet man nach dieser die Zusammensetzung N002 unter der Voraussetzung, dass der Sauerstoff der Talk- N003 erde zu dem der Kalkerde sich wie 2 : 1 verhalte, so N004 fällt sie folgender Massen aus:
N001 Interessant ist nach diesen Analysen die Ueber- N002 einstimmung des Xanthophyllit’s mit dem Minerale von N003 Amity in New-York, das von Clemson, Thomson N004 und Breithaupt den Namen Seybertit, Holmesit und N005 Chrysophan erhalten, und auch ausserdem noch Clin- N006 tonit benannt ist. Es hat nämlich nach den Analysen N007 von Clemson, Richardson 1) und Plattner 2) N008 folgende Zusammensetzung:
N001 Nach den Stücken, die die königl. berl. Sammlung N002 neuerdings erhalten, und nach den Beschreibungen in N003 den oben citirten Werken kommt der Seybertit auch in
[footnote reference]
[footnote reference]N001 1) Dana system of mineralogy S. 266. N002 2) Breithaupt, Handbuch der Mineralogie Th. II, S. 385.
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Talkerde 21,96 <lbn="N002"/>
Kalkerde 15,13 <lbn="N003"/>
Thonerde 40,94 <lbn="N004"/>
Kieselsäure 18,40 <lbn="N005"/>
Wasser 3,58 <lbn="N006"/>
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Kalkerde 10,7 11,45 12,5 <lbn="N003"/>
Eisenoxydul 5 Oxyd 3,8 4,3 <lbn="N004"/>
Manganoxydul — 1,35 —<lbn="N005"/>
Zirkonerde — 2,05 —<lbn="N006"/>
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Wasser 3,6 4,55 3,5 nebst Natron <lbn="N010"/>
98,2 98,25 98,2.</cell></row></table><p><lbn="N001"/>
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N001
hält wie 4 : 6 : 3 :1, und dass die Thonerde hierbei die N002
Rolle einer Säure spielt, so erhält man die Formel:
N001
RS + 2R Al + RH.
N001
Berechnet man nach dieser die Zusammensetzung N002
unter der Voraussetzung, dass der Sauerstoff der Talk- N003
erde zu dem der Kalkerde sich wie 2 : 1 verhalte, so N004
fällt sie folgender Massen aus:
N001
Talkerde 21,96 N002
Kalkerde 15,13 N003
Thonerde 40,94 N004
Kieselsäure 18,40 N005
Wasser 3,58 N006
100,01.
N001
Interessant ist nach diesen Analysen die Ueber- N002
einstimmung des Xanthophyllit’s mit dem Minerale von N003
Amity in New-York, das von Clemson, Thomson N004
und Breithaupt den Namen Seybertit, Holmesit und N005
Chrysophan erhalten, und auch ausserdem noch Clin- N006
tonit benannt ist. Es hat nämlich nach den Analysen N007
von Clemson, Richardson 1) und Plattner 2) N008
folgende Zusammensetzung:
N001
Talkerde 24,3 9,05 9,8 N002
Kalkerde 10,7 11,45 12,5 N003
Eisenoxydul 5 Oxyd 3,8 4,3 N004
Manganoxydul — 1,35 — N005
Zirkonerde — 2,05 — N006
Thonerde 37,6 44,75 46,7 N007
Kieselsäure 17,0 19,35 21,4 N008
Flusssäure — 0,9 — N009
Wasser 3,6 4,55 3,5 nebst Natron N010
98,2 98,25 98,2.
N001
Nach den Stücken, die die königl. berl. Sammlung N002
neuerdings erhalten, und nach den Beschreibungen in N003
den oben citirten Werken kommt der Seybertit auch in
[footnote reference]
[footnote reference] N001
1) Dana system of mineralogy S. 266. N002
2) Breithaupt, Handbuch der Mineralogie Th. II, S. 385.
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Gustav Rose: Reise nach dem Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meere. Band 2. Berlin, 1842, S. 528. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/rose_ural02_1842/546>, abgerufen am 22.11.2024.
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