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Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 4. Leipzig, 1782.

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über den neuern Gartengeschmack.
hier kaum ein paar Tage sättigen konnte, ein schlängelnder Gang vor dem Hause, und
eine Einsiedeley am Eingange. Dies sind an so manchen Orten die englischen Gär-
ten, so wie eine elende Nachahmungssucht, ohne Geschmack und Erfindung, sie uns
darstellt. Sobald man es überflüßig fand, selbst zu denken, mußte die blinde Nach-
ahmung nothwendig Uebelstand, Verwirrung und Monotonie einführen.

Wo man Anlagen vom größern Umfang und mit einem gewissen Aufwand ma-
chen konnte, da ließ man, nicht blos nach Frankreich, sondern auch nach Deutsch-
land, brittische
Gärtner kommen. Nichts war natürlicher, als daß sie die Ideen,
die sie in ihrem Vaterlande befolgt oder ausgeführt gesehen hatten, auf deutschem
Boden wiederholten. Wir erhielten Copien, keine Originale. Und war es denn rühm-
licher, dem Eigensinn eines fremden, oft wenig erfinderischen Gärtners, der bey jeder
Nachzählung seines Gewinns über die stumpfe Gutmüthigkeit des Deutschen spottete,
zu folgen, als einen einheimischen Kenner zu befragen, oder vielmehr durch eigenes
Nachdenken den Plan zu seinen Anlagen sich selbst zu entwerfen? "Es ist allgemein
wahr," bemerkte Walpole sehr richtig, "daß der Besitzer, wenn er irgend Geschmack
hat, der beste Erfinder seiner Gartenanordnungen ist. Er sieht die Lage zu jeder Zeit
des Jahres und des Tages. Er weiß, wo die Schönheit der Bequemlichkeit nicht
im Wege sieht, und bemerkt auf seinen stillen Spatziergängen oder zufälligen Ritten
tausend Winke, die einem Mann entwischen müssen, der in wenig Tagen ein artiges
Gemälde entwirft, aber nicht Zeit genug hat, das Einzelne und die Beziehungen ei-
nes jeden Theils zu beobachten."

Manche Gutsbesitzer sind nicht ohne Kenntniß und Geschmack; sie haben sich
auf ihren Reisen einen Vorrath von Gartenbemerkungen gesammelt; sie würden glück-
lich seyn, wenn sie damit das Studium der Eigenthümlichkeiten und Bedürfnisse ihrer
Gegend vereinigten. Allein sie vergessen dies, welches bey allen Gartenanlagen das
Wichtigste ist; sie vergessen, über die Leichtigkeit der Nachahmung, das eigene Den-
ken. Sie machen es sich zum Geschäfft, nur das auf ihrem Boden zu wiederholen,
was sie anderwärts gesehen, und jede Copie scheint den Ruhm ihres Geschmacks zu
vollenden, wenn sie nur zeigt, daß sie in England gewesen sind.

Es sey Mistrauen gegen eigene Kräfte, oder Trägheit, oder Vorurtheil; so
überlassen andere Besitzer ihre Anlagen blos dem Rath und dem guten Glück ihrer
Gärtner. Sonderbar genug, daß eine Kunst, die ein so sehr verwickeltes Geschäfft
des Genies ist, die, außer so manchen unentbehrlichen Kenntnissen, nicht blos Ge-
schmack und Gefühl jeder Schönheit der Natur, sondern auch eine scharfsinnige Ueber-
legung, eine blühende Einbildungskraft, eine schöpfrische Fertigkeit voraussetzt, aus
einem Vorrath von Bildern und Ideen immer das herauszuheben, was jedem Platz

nach

uͤber den neuern Gartengeſchmack.
hier kaum ein paar Tage ſaͤttigen konnte, ein ſchlaͤngelnder Gang vor dem Hauſe, und
eine Einſiedeley am Eingange. Dies ſind an ſo manchen Orten die engliſchen Gaͤr-
ten, ſo wie eine elende Nachahmungsſucht, ohne Geſchmack und Erfindung, ſie uns
darſtellt. Sobald man es uͤberfluͤßig fand, ſelbſt zu denken, mußte die blinde Nach-
ahmung nothwendig Uebelſtand, Verwirrung und Monotonie einfuͤhren.

Wo man Anlagen vom groͤßern Umfang und mit einem gewiſſen Aufwand ma-
chen konnte, da ließ man, nicht blos nach Frankreich, ſondern auch nach Deutſch-
land, brittiſche
Gaͤrtner kommen. Nichts war natuͤrlicher, als daß ſie die Ideen,
die ſie in ihrem Vaterlande befolgt oder ausgefuͤhrt geſehen hatten, auf deutſchem
Boden wiederholten. Wir erhielten Copien, keine Originale. Und war es denn ruͤhm-
licher, dem Eigenſinn eines fremden, oft wenig erfinderiſchen Gaͤrtners, der bey jeder
Nachzaͤhlung ſeines Gewinns uͤber die ſtumpfe Gutmuͤthigkeit des Deutſchen ſpottete,
zu folgen, als einen einheimiſchen Kenner zu befragen, oder vielmehr durch eigenes
Nachdenken den Plan zu ſeinen Anlagen ſich ſelbſt zu entwerfen? „Es iſt allgemein
wahr,“ bemerkte Walpole ſehr richtig, „daß der Beſitzer, wenn er irgend Geſchmack
hat, der beſte Erfinder ſeiner Gartenanordnungen iſt. Er ſieht die Lage zu jeder Zeit
des Jahres und des Tages. Er weiß, wo die Schoͤnheit der Bequemlichkeit nicht
im Wege ſieht, und bemerkt auf ſeinen ſtillen Spatziergaͤngen oder zufaͤlligen Ritten
tauſend Winke, die einem Mann entwiſchen muͤſſen, der in wenig Tagen ein artiges
Gemaͤlde entwirft, aber nicht Zeit genug hat, das Einzelne und die Beziehungen ei-
nes jeden Theils zu beobachten.“

Manche Gutsbeſitzer ſind nicht ohne Kenntniß und Geſchmack; ſie haben ſich
auf ihren Reiſen einen Vorrath von Gartenbemerkungen geſammelt; ſie wuͤrden gluͤck-
lich ſeyn, wenn ſie damit das Studium der Eigenthuͤmlichkeiten und Beduͤrfniſſe ihrer
Gegend vereinigten. Allein ſie vergeſſen dies, welches bey allen Gartenanlagen das
Wichtigſte iſt; ſie vergeſſen, uͤber die Leichtigkeit der Nachahmung, das eigene Den-
ken. Sie machen es ſich zum Geſchaͤfft, nur das auf ihrem Boden zu wiederholen,
was ſie anderwaͤrts geſehen, und jede Copie ſcheint den Ruhm ihres Geſchmacks zu
vollenden, wenn ſie nur zeigt, daß ſie in England geweſen ſind.

Es ſey Mistrauen gegen eigene Kraͤfte, oder Traͤgheit, oder Vorurtheil; ſo
uͤberlaſſen andere Beſitzer ihre Anlagen blos dem Rath und dem guten Gluͤck ihrer
Gaͤrtner. Sonderbar genug, daß eine Kunſt, die ein ſo ſehr verwickeltes Geſchaͤfft
des Genies iſt, die, außer ſo manchen unentbehrlichen Kenntniſſen, nicht blos Ge-
ſchmack und Gefuͤhl jeder Schoͤnheit der Natur, ſondern auch eine ſcharfſinnige Ueber-
legung, eine bluͤhende Einbildungskraft, eine ſchoͤpfriſche Fertigkeit vorausſetzt, aus
einem Vorrath von Bildern und Ideen immer das herauszuheben, was jedem Platz

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[15/0019] uͤber den neuern Gartengeſchmack. hier kaum ein paar Tage ſaͤttigen konnte, ein ſchlaͤngelnder Gang vor dem Hauſe, und eine Einſiedeley am Eingange. Dies ſind an ſo manchen Orten die engliſchen Gaͤr- ten, ſo wie eine elende Nachahmungsſucht, ohne Geſchmack und Erfindung, ſie uns darſtellt. Sobald man es uͤberfluͤßig fand, ſelbſt zu denken, mußte die blinde Nach- ahmung nothwendig Uebelſtand, Verwirrung und Monotonie einfuͤhren. Wo man Anlagen vom groͤßern Umfang und mit einem gewiſſen Aufwand ma- chen konnte, da ließ man, nicht blos nach Frankreich, ſondern auch nach Deutſch- land, brittiſche Gaͤrtner kommen. Nichts war natuͤrlicher, als daß ſie die Ideen, die ſie in ihrem Vaterlande befolgt oder ausgefuͤhrt geſehen hatten, auf deutſchem Boden wiederholten. Wir erhielten Copien, keine Originale. Und war es denn ruͤhm- licher, dem Eigenſinn eines fremden, oft wenig erfinderiſchen Gaͤrtners, der bey jeder Nachzaͤhlung ſeines Gewinns uͤber die ſtumpfe Gutmuͤthigkeit des Deutſchen ſpottete, zu folgen, als einen einheimiſchen Kenner zu befragen, oder vielmehr durch eigenes Nachdenken den Plan zu ſeinen Anlagen ſich ſelbſt zu entwerfen? „Es iſt allgemein wahr,“ bemerkte Walpole ſehr richtig, „daß der Beſitzer, wenn er irgend Geſchmack hat, der beſte Erfinder ſeiner Gartenanordnungen iſt. Er ſieht die Lage zu jeder Zeit des Jahres und des Tages. Er weiß, wo die Schoͤnheit der Bequemlichkeit nicht im Wege ſieht, und bemerkt auf ſeinen ſtillen Spatziergaͤngen oder zufaͤlligen Ritten tauſend Winke, die einem Mann entwiſchen muͤſſen, der in wenig Tagen ein artiges Gemaͤlde entwirft, aber nicht Zeit genug hat, das Einzelne und die Beziehungen ei- nes jeden Theils zu beobachten.“ Manche Gutsbeſitzer ſind nicht ohne Kenntniß und Geſchmack; ſie haben ſich auf ihren Reiſen einen Vorrath von Gartenbemerkungen geſammelt; ſie wuͤrden gluͤck- lich ſeyn, wenn ſie damit das Studium der Eigenthuͤmlichkeiten und Beduͤrfniſſe ihrer Gegend vereinigten. Allein ſie vergeſſen dies, welches bey allen Gartenanlagen das Wichtigſte iſt; ſie vergeſſen, uͤber die Leichtigkeit der Nachahmung, das eigene Den- ken. Sie machen es ſich zum Geſchaͤfft, nur das auf ihrem Boden zu wiederholen, was ſie anderwaͤrts geſehen, und jede Copie ſcheint den Ruhm ihres Geſchmacks zu vollenden, wenn ſie nur zeigt, daß ſie in England geweſen ſind. Es ſey Mistrauen gegen eigene Kraͤfte, oder Traͤgheit, oder Vorurtheil; ſo uͤberlaſſen andere Beſitzer ihre Anlagen blos dem Rath und dem guten Gluͤck ihrer Gaͤrtner. Sonderbar genug, daß eine Kunſt, die ein ſo ſehr verwickeltes Geſchaͤfft des Genies iſt, die, außer ſo manchen unentbehrlichen Kenntniſſen, nicht blos Ge- ſchmack und Gefuͤhl jeder Schoͤnheit der Natur, ſondern auch eine ſcharfſinnige Ueber- legung, eine bluͤhende Einbildungskraft, eine ſchoͤpfriſche Fertigkeit vorausſetzt, aus einem Vorrath von Bildern und Ideen immer das herauszuheben, was jedem Platz nach

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Zitationshilfe: Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 4. Leipzig, 1782, S. 15. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst4_1782/19>, abgerufen am 16.04.2024.