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Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733.

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Cap. V. De prudentia
mich darum, ob ich ein nobili di Venetia, oder Schweitzerischer Bürger
bin. Allein es ist ein Zeichen, einer grossen Gewogenheit. Die Schwei-
tzer und Venetianer sind ja mächtig, die können einem auch helffen.
Der Türck fragt nichts darnach, sein Groß-Vezier, Muffti, Bassa etc.
mag her seyn, wo er will, aber der Türck ist ein Barbar. Andere na-
tiones
hergegen leiden es nicht gerne. Man muß nicht dencken, invidia
wäre bloß daran schuld; etwas contribuiret solche dazu: Denn inte-
grae societates
sind eben wie homines singulares; singulares homines aber
leiden nicht gerne, daß andere den Vortheil wegnehmen, welchen sie auch
könnten haben. In Sachsen ist es nicht allein, so daß man nicht ger-
ne Fremde nimmt, sondern in Francken, Schwaben und Rhein-Strohm
ist es eben so. Die Oesterreicher leiden auch nicht gerne Fremde. Der
Baron Schrödter war ein novitius homo, und dachten die Oesterreicher,
diesen würde der Kayser dahin bringen, die financen auf einen andern
Fuß in seinen Landen zu setzen, daher ihm in seinem Zimmer der Kopff
abgeschnitten ward. Er war einer von denen geschicktesten Leuten in
Cammer-Sachen, und hat man von seinem Buch schon etliche Editio-
nes. Invidia
äussert sich bey allen Nationen. Sie haben auch raison,
und sagen, wenn peregrini homines ins Land kommen, peregrinos mo-
res accipimus, mutatur status.
Glaubst du nicht, daß die Moscowitter
denen Teutschen Spinne-feind sind. Selbst der Zcaarowiz hat keine
Fremden leiden können, und wenn er würde zum Regiment kommen seyn,
so würde er ohnfehlbar alle Fremde wieder abgeschaffet haben. Wer
glaubt wohl, daß die Spanier und Italiäner am Kayserlichen Hof an-
genehm. Lobcowiz, ein Böhme, hat dem Kayser Leopold gerathen, wenn
er glücklich seyn wollte, müste er drey J. weg thun, Juden, Jesuiten und
Italiäner. Die Römer waren auf Julium Caesarem böse, quod pere-
grinos in rempubl. Romanam adduxerit.
Wenn man den Herodianum
lieset, so findet man, daß Caracalla sehr blamiret worden, weil er so vie-
le Fremde, als Pannones und andere dahin gebracht. Sie sagten: die-
se haben zu uns peregrinos mores, barbariem, luxum, und eine neue fa-
con
zu regieren gebracht. Die Pohlen thun es sehr selten, daß sie einen
zum Pohlnischen Edelmann machen, wenn einer gleich noch so groß an-
derwärts ist. Daher ist eine grosse prudentia dazu nöthig, wenn ein
Fürst will peregrinos nehmen. Man siehet, was dem Mazarini, der
ein Neapolitaner war, in Franckreich passirt. Er hat sich zwey mahl
aus Franckreich müssen wegbegeben, und war allezeit das gröste crimen
esse Italum.
Den Richelieu hat man nach seinem Tode detestiret, daß
er den Mazarin nach Franckreich gebracht, und ihn recommendiret. Er

war

Cap. V. De prudentia
mich darum, ob ich ein nobili di Venetia, oder Schweitzeriſcher Buͤrger
bin. Allein es iſt ein Zeichen, einer groſſen Gewogenheit. Die Schwei-
tzer und Venetianer ſind ja maͤchtig, die koͤnnen einem auch helffen.
Der Tuͤrck fragt nichts darnach, ſein Groß-Vezier, Muffti, Baſſa ꝛc.
mag her ſeyn, wo er will, aber der Tuͤrck iſt ein Barbar. Andere na-
tiones
hergegen leiden es nicht gerne. Man muß nicht dencken, invidia
waͤre bloß daran ſchuld; etwas contribuiret ſolche dazu: Denn inte-
græ ſocietates
ſind eben wie homines ſingulares; ſingulares homines aber
leiden nicht gerne, daß andere den Vortheil wegnehmen, welchen ſie auch
koͤnnten haben. In Sachſen iſt es nicht allein, ſo daß man nicht ger-
ne Fremde nimmt, ſondern in Francken, Schwaben und Rhein-Strohm
iſt es eben ſo. Die Oeſterreicher leiden auch nicht gerne Fremde. Der
Baron Schroͤdter war ein novitius homo, und dachten die Oeſterreicher,
dieſen wuͤrde der Kayſer dahin bringen, die financen auf einen andern
Fuß in ſeinen Landen zu ſetzen, daher ihm in ſeinem Zimmer der Kopff
abgeſchnitten ward. Er war einer von denen geſchickteſten Leuten in
Cammer-Sachen, und hat man von ſeinem Buch ſchon etliche Editio-
nes. Invidia
aͤuſſert ſich bey allen Nationen. Sie haben auch raiſon,
und ſagen, wenn peregrini homines ins Land kommen, peregrinos mo-
res accipimus, mutatur ſtatus.
Glaubſt du nicht, daß die Moſcowitter
denen Teutſchen Spinne-feind ſind. Selbſt der Zcaarowiz hat keine
Fremden leiden koͤnnen, und wenn er wuͤrde zum Regiment kommen ſeyn,
ſo wuͤrde er ohnfehlbar alle Fremde wieder abgeſchaffet haben. Wer
glaubt wohl, daß die Spanier und Italiaͤner am Kayſerlichen Hof an-
genehm. Lobcowiz, ein Boͤhme, hat dem Kayſer Leopold gerathen, wenn
er gluͤcklich ſeyn wollte, muͤſte er drey J. weg thun, Juden, Jeſuiten und
Italiaͤner. Die Roͤmer waren auf Julium Cæſarem boͤſe, quod pere-
grinos in rempubl. Romanam adduxerit.
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lieſet, ſo findet man, daß Caracalla ſehr blamiret worden, weil er ſo vie-
le Fremde, als Pannones und andere dahin gebracht. Sie ſagten: die-
ſe haben zu uns peregrinos mores, barbariem, luxum, und eine neue fa-
çon
zu regieren gebracht. Die Pohlen thun es ſehr ſelten, daß ſie einen
zum Pohlniſchen Edelmann machen, wenn einer gleich noch ſo groß an-
derwaͤrts iſt. Daher iſt eine groſſe prudentia dazu noͤthig, wenn ein
Fuͤrſt will peregrinos nehmen. Man ſiehet, was dem Mazarini, der
ein Neapolitaner war, in Franckreich pasſirt. Er hat ſich zwey mahl
aus Franckreich muͤſſen wegbegeben, und war allezeit das groͤſte crimen
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er den Mazarin nach Franckreich gebracht, und ihn recommendiret. Er

war
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[226/0246] Cap. V. De prudentia mich darum, ob ich ein nobili di Venetia, oder Schweitzeriſcher Buͤrger bin. Allein es iſt ein Zeichen, einer groſſen Gewogenheit. Die Schwei- tzer und Venetianer ſind ja maͤchtig, die koͤnnen einem auch helffen. Der Tuͤrck fragt nichts darnach, ſein Groß-Vezier, Muffti, Baſſa ꝛc. mag her ſeyn, wo er will, aber der Tuͤrck iſt ein Barbar. Andere na- tiones hergegen leiden es nicht gerne. Man muß nicht dencken, invidia waͤre bloß daran ſchuld; etwas contribuiret ſolche dazu: Denn inte- græ ſocietates ſind eben wie homines ſingulares; ſingulares homines aber leiden nicht gerne, daß andere den Vortheil wegnehmen, welchen ſie auch koͤnnten haben. In Sachſen iſt es nicht allein, ſo daß man nicht ger- ne Fremde nimmt, ſondern in Francken, Schwaben und Rhein-Strohm iſt es eben ſo. Die Oeſterreicher leiden auch nicht gerne Fremde. Der Baron Schroͤdter war ein novitius homo, und dachten die Oeſterreicher, dieſen wuͤrde der Kayſer dahin bringen, die financen auf einen andern Fuß in ſeinen Landen zu ſetzen, daher ihm in ſeinem Zimmer der Kopff abgeſchnitten ward. Er war einer von denen geſchickteſten Leuten in Cammer-Sachen, und hat man von ſeinem Buch ſchon etliche Editio- nes. Invidia aͤuſſert ſich bey allen Nationen. Sie haben auch raiſon, und ſagen, wenn peregrini homines ins Land kommen, peregrinos mo- res accipimus, mutatur ſtatus. Glaubſt du nicht, daß die Moſcowitter denen Teutſchen Spinne-feind ſind. Selbſt der Zcaarowiz hat keine Fremden leiden koͤnnen, und wenn er wuͤrde zum Regiment kommen ſeyn, ſo wuͤrde er ohnfehlbar alle Fremde wieder abgeſchaffet haben. Wer glaubt wohl, daß die Spanier und Italiaͤner am Kayſerlichen Hof an- genehm. Lobcowiz, ein Boͤhme, hat dem Kayſer Leopold gerathen, wenn er gluͤcklich ſeyn wollte, muͤſte er drey J. weg thun, Juden, Jeſuiten und Italiaͤner. Die Roͤmer waren auf Julium Cæſarem boͤſe, quod pere- grinos in rempubl. Romanam adduxerit. Wenn man den Herodianum lieſet, ſo findet man, daß Caracalla ſehr blamiret worden, weil er ſo vie- le Fremde, als Pannones und andere dahin gebracht. Sie ſagten: die- ſe haben zu uns peregrinos mores, barbariem, luxum, und eine neue fa- çon zu regieren gebracht. Die Pohlen thun es ſehr ſelten, daß ſie einen zum Pohlniſchen Edelmann machen, wenn einer gleich noch ſo groß an- derwaͤrts iſt. Daher iſt eine groſſe prudentia dazu noͤthig, wenn ein Fuͤrſt will peregrinos nehmen. Man ſiehet, was dem Mazarini, der ein Neapolitaner war, in Franckreich pasſirt. Er hat ſich zwey mahl aus Franckreich muͤſſen wegbegeben, und war allezeit das groͤſte crimen eſſe Italum. Den Richelieu hat man nach ſeinem Tode deteſtiret, daß er den Mazarin nach Franckreich gebracht, und ihn recommendiret. Er war

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Zitationshilfe: Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733, S. 226. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gundling_discours_1733/246>, abgerufen am 23.04.2024.