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Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733.

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status circa leges & judicia.
latinum bey sich, mit dem er deliberirte, wenn es eine wichtige Sache
war, und musten die Partheyen indeß abtreten. Monsr. Ioinville, wel-
cher mit Ludovico IX. im gelobten Lande gewesen, und sein Leben beschrie-
ben, erzehlet auch von demselben, daß er alles kurtz abgethan. Aber zu
Caroli Magni Zeiten waren auch die leges Teutsch; man brauchte keine
Wissenschafft, Nachdencken, und erudition, sondern nur eine Erfahrung.
Weil wenig leges waren, so konnte der princeps auch leicht eine decision
finden. Man siehet hieraus einen grossen Verfall, wenn die leges in ei-
ner fremden Sprache verfasset sind. VVilhelmus Conquestor, ein Nor-
mann, hat denen Engeländern leges in der Normannischen Sprache vor-
geschrieben, daher man noch viele Normannische Worte in denen ju-
diciis
daselbst antrifft, aber sie haben auch den VVilhelmum als einen
Tyrannen angesehen, gemuerunt sub ipsius jugo. Es ist ein grosses Un-
glück, wenn man fremde Gesetze hat, weil man die Sprache erst studi-
ren muß. Wir haben auch Lateinische Gesetze, daher kommen alle lä-
cherliche interpretationes, weil die Leute kein Latein verstehen, und diejeni-
gen, so in elegantioribus litteris etwas gethan, übertreffen hernach alle
interpretes. Wenn aber die leges in der Sprache gegeben sind, welche
das Volck redet, so kan ein jeder von dem Volck sich selbst Rechts er-
hohlen. Wir sehen dieses an unsern Policey-Ordnungen, die ein jeder
verstehen kan, wenn man nur die fremden terminos weg läßt; wenn der
princeps selbst judex ist, so nehmen sich auch die Advocaten mehr in acht,
man hat mehr respect, und trauet sich nicht so viel quinten, chiquanen
und sophismata zu machen. Wenn sonst der Kayser an einem Ort in
Teutschland kommen, so cessirten alle Gerichte, und wurde es dem Kay-
ser allein überlassen. Da in dem interregno kein Gericht gehalten wor-
den, und Rudolphus Habspurgicus zum ersten mahle wieder Gerichte hielt,
so ist ein solcher Zulauff vom Volck gewesen, daß viele erdruckt worden,
weil alle froh waren. Denn der König hat kein interesse, dem gilt gleich,
ob dieser oder jener gewinnet. Ein jeder Graf, Fürst in Teutschland, der
ein Richter-Amt gehabt, hat alle Jahr drey oder auch vier mahl Gerich-
te gehalten, wovon auch noch die Quartal-Gerichte herkommen. Es wa-
ren derer processe nicht viel, weil sie bald abgethan wurden. Konnte ei-
ner seine Nothdurfft nicht selbst vorbringen, so war ihm erlaubt, einen
Sprecher anzunehmen. Man fragte ihn aber, ob er auch alles das ap-
probire,
was der causidicus sage. Sie haben das Urtheil mündlich ge-
sprochen, weil aber ein und andere Umstände können vergessen werden,
so haben sie solches hernach in ein Buch geschrieben, und daraus abgelesen.
Man gab ein Lumpen-Geld davor, einen Schreibe-Pfennig. Da hat sich

kein

ſtatus circa leges & judicia.
latinum bey ſich, mit dem er deliberirte, wenn es eine wichtige Sache
war, und muſten die Partheyen indeß abtreten. Monſr. Ioinville, wel-
cher mit Ludovico IX. im gelobten Lande geweſen, und ſein Leben beſchrie-
ben, erzehlet auch von demſelben, daß er alles kurtz abgethan. Aber zu
Caroli Magni Zeiten waren auch die leges Teutſch; man brauchte keine
Wiſſenſchafft, Nachdencken, und erudition, ſondern nur eine Erfahrung.
Weil wenig leges waren, ſo konnte der princeps auch leicht eine deciſion
finden. Man ſiehet hieraus einen groſſen Verfall, wenn die leges in ei-
ner fremden Sprache verfaſſet ſind. VVilhelmus Conqueſtor, ein Nor-
mann, hat denen Engelaͤndern leges in der Normanniſchen Sprache vor-
geſchrieben, daher man noch viele Normanniſche Worte in denen ju-
diciis
daſelbſt antrifft, aber ſie haben auch den VVilhelmum als einen
Tyrannen angeſehen, gemuerunt ſub ipſius jugo. Es iſt ein groſſes Un-
gluͤck, wenn man fremde Geſetze hat, weil man die Sprache erſt ſtudi-
ren muß. Wir haben auch Lateiniſche Geſetze, daher kommen alle laͤ-
cherliche interpretationes, weil die Leute kein Latein verſtehen, und diejeni-
gen, ſo in elegantioribus litteris etwas gethan, uͤbertreffen hernach alle
interpretes. Wenn aber die leges in der Sprache gegeben ſind, welche
das Volck redet, ſo kan ein jeder von dem Volck ſich ſelbſt Rechts er-
hohlen. Wir ſehen dieſes an unſern Policey-Ordnungen, die ein jeder
verſtehen kan, wenn man nur die fremden terminos weg laͤßt; wenn der
princeps ſelbſt judex iſt, ſo nehmen ſich auch die Advocaten mehr in acht,
man hat mehr reſpect, und trauet ſich nicht ſo viel quinten, chiquanen
und ſophismata zu machen. Wenn ſonſt der Kayſer an einem Ort in
Teutſchland kommen, ſo cesſirten alle Gerichte, und wurde es dem Kay-
ſer allein uͤberlaſſen. Da in dem interregno kein Gericht gehalten wor-
den, und Rudolphus Habspurgicus zum erſten mahle wieder Gerichte hielt,
ſo iſt ein ſolcher Zulauff vom Volck geweſen, daß viele erdruckt worden,
weil alle froh waren. Denn der Koͤnig hat kein intereſſe, dem gilt gleich,
ob dieſer oder jener gewinnet. Ein jeder Graf, Fuͤrſt in Teutſchland, der
ein Richter-Amt gehabt, hat alle Jahr drey oder auch vier mahl Gerich-
te gehalten, wovon auch noch die Quartal-Gerichte herkommen. Es wa-
ren derer proceſſe nicht viel, weil ſie bald abgethan wurden. Konnte ei-
ner ſeine Nothdurfft nicht ſelbſt vorbringen, ſo war ihm erlaubt, einen
Sprecher anzunehmen. Man fragte ihn aber, ob er auch alles das ap-
probire,
was der cauſidicus ſage. Sie haben das Urtheil muͤndlich ge-
ſprochen, weil aber ein und andere Umſtaͤnde koͤnnen vergeſſen werden,
ſo haben ſie ſolches hernach in ein Buch geſchrieben, und daraus abgeleſen.
Man gab ein Lumpen-Geld davor, einen Schreibe-Pfennig. Da hat ſich

kein
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[191/0211] ſtatus circa leges & judicia. latinum bey ſich, mit dem er deliberirte, wenn es eine wichtige Sache war, und muſten die Partheyen indeß abtreten. Monſr. Ioinville, wel- cher mit Ludovico IX. im gelobten Lande geweſen, und ſein Leben beſchrie- ben, erzehlet auch von demſelben, daß er alles kurtz abgethan. Aber zu Caroli Magni Zeiten waren auch die leges Teutſch; man brauchte keine Wiſſenſchafft, Nachdencken, und erudition, ſondern nur eine Erfahrung. Weil wenig leges waren, ſo konnte der princeps auch leicht eine deciſion finden. Man ſiehet hieraus einen groſſen Verfall, wenn die leges in ei- ner fremden Sprache verfaſſet ſind. VVilhelmus Conqueſtor, ein Nor- mann, hat denen Engelaͤndern leges in der Normanniſchen Sprache vor- geſchrieben, daher man noch viele Normanniſche Worte in denen ju- diciis daſelbſt antrifft, aber ſie haben auch den VVilhelmum als einen Tyrannen angeſehen, gemuerunt ſub ipſius jugo. Es iſt ein groſſes Un- gluͤck, wenn man fremde Geſetze hat, weil man die Sprache erſt ſtudi- ren muß. Wir haben auch Lateiniſche Geſetze, daher kommen alle laͤ- cherliche interpretationes, weil die Leute kein Latein verſtehen, und diejeni- gen, ſo in elegantioribus litteris etwas gethan, uͤbertreffen hernach alle interpretes. Wenn aber die leges in der Sprache gegeben ſind, welche das Volck redet, ſo kan ein jeder von dem Volck ſich ſelbſt Rechts er- hohlen. Wir ſehen dieſes an unſern Policey-Ordnungen, die ein jeder verſtehen kan, wenn man nur die fremden terminos weg laͤßt; wenn der princeps ſelbſt judex iſt, ſo nehmen ſich auch die Advocaten mehr in acht, man hat mehr reſpect, und trauet ſich nicht ſo viel quinten, chiquanen und ſophismata zu machen. Wenn ſonſt der Kayſer an einem Ort in Teutſchland kommen, ſo cesſirten alle Gerichte, und wurde es dem Kay- ſer allein uͤberlaſſen. Da in dem interregno kein Gericht gehalten wor- den, und Rudolphus Habspurgicus zum erſten mahle wieder Gerichte hielt, ſo iſt ein ſolcher Zulauff vom Volck geweſen, daß viele erdruckt worden, weil alle froh waren. Denn der Koͤnig hat kein intereſſe, dem gilt gleich, ob dieſer oder jener gewinnet. Ein jeder Graf, Fuͤrſt in Teutſchland, der ein Richter-Amt gehabt, hat alle Jahr drey oder auch vier mahl Gerich- te gehalten, wovon auch noch die Quartal-Gerichte herkommen. Es wa- ren derer proceſſe nicht viel, weil ſie bald abgethan wurden. Konnte ei- ner ſeine Nothdurfft nicht ſelbſt vorbringen, ſo war ihm erlaubt, einen Sprecher anzunehmen. Man fragte ihn aber, ob er auch alles das ap- probire, was der cauſidicus ſage. Sie haben das Urtheil muͤndlich ge- ſprochen, weil aber ein und andere Umſtaͤnde koͤnnen vergeſſen werden, ſo haben ſie ſolches hernach in ein Buch geſchrieben, und daraus abgeleſen. Man gab ein Lumpen-Geld davor, einen Schreibe-Pfennig. Da hat ſich kein

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Zitationshilfe: Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733, S. 191. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gundling_discours_1733/211>, abgerufen am 16.04.2024.