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Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733.

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status circa leges & judicia.
nommen hiervon zu reden, und sagt: Wenn ein Geistlicher predigt, es
sollen keine Hurer, keine Diebe seyn, so gehöret das ad doctrinas, aber
absolut könne es nicht ad praxin gebracht werden, sonst müste man allen
die Köpffe herunter reissen, und dürfften die Lehrer nicht in das Amt der
Obrigkeit fallen. Denn wenn alle Menschen fromm wären, so brauch-
te man keine Lehrer, also wäre es wider das interesse derer Geistlichen,
wenn sie meyneten, per magistratum könne man alles thun. Der Prin-
ceps
bekümmert sich nichts drum, ob es einer gerne thut oder nicht,
dummodo quiete vivas, aber er siehet doch, daß es besser, wenn sie es
ex consideratione mali & boni thun, als ex consideratione poenae. Da-
her braucht man die Geistlichen, daß sie die Leute emendiren, sie müssen
hortari, monere. Wo acerbae poenae, da wird nichts erhalten. Da-
her hat Gellius in Noct. Attic. observiret, daß des Draconis Leges san-
guinae scriptae,
welche auch gleich aufgehöret, und hat ihn die posterite
vor einen Thoren gehalten. Man muß die sanctiones poenales so ein-
richten, daß man actiones injustas exterius turbantes scharff strafft, ent-
weder mit dem Tode oder mit andern Leibes-Straffen, damit die Leute
davon ablassen. Denn das sündigen ist ihnen eine grosse Lust, aber die
Lust ihr Leben zu erhalten, ist noch grösser. Wenn auch keine Lebens-
Straffe da ist, so wollen sie doch gerne integram vitam behalten, sie
wollen sich nicht gerne lassen einen Finger abhauen: denn der wächset
nicht wieder, sie wollen sich nicht gerne lassen Brandmarcken, den
Staupbesen geben. Hergegen actiones inhonestas muß man punire in-
famia
und actiones indecoras ignominia. e. g. Wenn einer grob ist, so
braucht man ihn nicht groß zu straffen, sondern es ist ignominia genug.
Also gehöret eine grosse Weisheit darzu, daß man nicht alleine leges
giebet, sondern auch ein judicium observiret, ratione poenarum; denn
kein lex ist sine poena. So viel als es möglich ist, muß man poenas cer-
tas
machen, sonst giebt es arbitraria, Ansehen der Person etc. man findet
alsdenn eine inaequalitatem. Die Römer haben Haupt-poenas gehabt,
welche müssen observiret werden, hernach aber hatten sie auch crimina
extraordinaria,
da der judex arbitriren konnte.

§. 9-13. Es wird applicatio juris ad factum erfordert, und woVon denen ju-
diciis
und
Processen.

dieses nicht bey einem lege geschiehet, so ist lex campana sine pistillo.
Man wird leicht begreiffen, daß derjenige, so die leges giebt, der sollte
von Rechtswegen auch judex seyn: denn dieser verstehet die leges am
besten, und weil er die leges verstehet, so kan er am besten wissen, an
hoc factum pertineat ad legem annon?
Ein König, der nicht judex ist,

ist
A a 3

ſtatus circa leges & judicia.
nommen hiervon zu reden, und ſagt: Wenn ein Geiſtlicher predigt, es
ſollen keine Hurer, keine Diebe ſeyn, ſo gehoͤret das ad doctrinas, aber
abſolut koͤnne es nicht ad praxin gebracht werden, ſonſt muͤſte man allen
die Koͤpffe herunter reiſſen, und duͤrfften die Lehrer nicht in das Amt der
Obrigkeit fallen. Denn wenn alle Menſchen fromm waͤren, ſo brauch-
te man keine Lehrer, alſo waͤre es wider das intereſſe derer Geiſtlichen,
wenn ſie meyneten, per magiſtratum koͤnne man alles thun. Der Prin-
ceps
bekuͤmmert ſich nichts drum, ob es einer gerne thut oder nicht,
dummodo quiete vivas, aber er ſiehet doch, daß es beſſer, wenn ſie es
ex conſideratione mali & boni thun, als ex conſideratione pœnæ. Da-
her braucht man die Geiſtlichen, daß ſie die Leute emendiren, ſie muͤſſen
hortari, monere. Wo acerbæ pœnæ, da wird nichts erhalten. Da-
her hat Gellius in Noct. Attic. obſerviret, daß des Draconis Leges ſan-
guinæ ſcriptæ,
welche auch gleich aufgehoͤret, und hat ihn die poſterité
vor einen Thoren gehalten. Man muß die ſanctiones pœnales ſo ein-
richten, daß man actiones injuſtas exterius turbantes ſcharff ſtrafft, ent-
weder mit dem Tode oder mit andern Leibes-Straffen, damit die Leute
davon ablaſſen. Denn das ſuͤndigen iſt ihnen eine groſſe Luſt, aber die
Luſt ihr Leben zu erhalten, iſt noch groͤſſer. Wenn auch keine Lebens-
Straffe da iſt, ſo wollen ſie doch gerne integram vitam behalten, ſie
wollen ſich nicht gerne laſſen einen Finger abhauen: denn der waͤchſet
nicht wieder, ſie wollen ſich nicht gerne laſſen Brandmarcken, den
Staupbeſen geben. Hergegen actiones inhoneſtas muß man punire in-
famia
und actiones indecoras ignominia. e. g. Wenn einer grob iſt, ſo
braucht man ihn nicht groß zu ſtraffen, ſondern es iſt ignominia genug.
Alſo gehoͤret eine groſſe Weisheit darzu, daß man nicht alleine leges
giebet, ſondern auch ein judicium obſerviret, ratione pœnarum; denn
kein lex iſt ſine pœna. So viel als es moͤglich iſt, muß man pœnas cer-
tas
machen, ſonſt giebt es arbitraria, Anſehen der Perſon ꝛc. man findet
alsdenn eine inæqualitatem. Die Roͤmer haben Haupt-pœnas gehabt,
welche muͤſſen obſerviret werden, hernach aber hatten ſie auch crimina
extraordinaria,
da der judex arbitriren konnte.

§. 9-13. Es wird applicatio juris ad factum erfordert, und woVon denen ju-
diciis
und
Proceſſen.

dieſes nicht bey einem lege geſchiehet, ſo iſt lex campana ſine piſtillo.
Man wird leicht begreiffen, daß derjenige, ſo die leges giebt, der ſollte
von Rechtswegen auch judex ſeyn: denn dieſer verſtehet die leges am
beſten, und weil er die leges verſtehet, ſo kan er am beſten wiſſen, an
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Ein Koͤnig, der nicht judex iſt,

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[189/0209] ſtatus circa leges & judicia. nommen hiervon zu reden, und ſagt: Wenn ein Geiſtlicher predigt, es ſollen keine Hurer, keine Diebe ſeyn, ſo gehoͤret das ad doctrinas, aber abſolut koͤnne es nicht ad praxin gebracht werden, ſonſt muͤſte man allen die Koͤpffe herunter reiſſen, und duͤrfften die Lehrer nicht in das Amt der Obrigkeit fallen. Denn wenn alle Menſchen fromm waͤren, ſo brauch- te man keine Lehrer, alſo waͤre es wider das intereſſe derer Geiſtlichen, wenn ſie meyneten, per magiſtratum koͤnne man alles thun. Der Prin- ceps bekuͤmmert ſich nichts drum, ob es einer gerne thut oder nicht, dummodo quiete vivas, aber er ſiehet doch, daß es beſſer, wenn ſie es ex conſideratione mali & boni thun, als ex conſideratione pœnæ. Da- her braucht man die Geiſtlichen, daß ſie die Leute emendiren, ſie muͤſſen hortari, monere. Wo acerbæ pœnæ, da wird nichts erhalten. Da- her hat Gellius in Noct. Attic. obſerviret, daß des Draconis Leges ſan- guinæ ſcriptæ, welche auch gleich aufgehoͤret, und hat ihn die poſterité vor einen Thoren gehalten. Man muß die ſanctiones pœnales ſo ein- richten, daß man actiones injuſtas exterius turbantes ſcharff ſtrafft, ent- weder mit dem Tode oder mit andern Leibes-Straffen, damit die Leute davon ablaſſen. Denn das ſuͤndigen iſt ihnen eine groſſe Luſt, aber die Luſt ihr Leben zu erhalten, iſt noch groͤſſer. Wenn auch keine Lebens- Straffe da iſt, ſo wollen ſie doch gerne integram vitam behalten, ſie wollen ſich nicht gerne laſſen einen Finger abhauen: denn der waͤchſet nicht wieder, ſie wollen ſich nicht gerne laſſen Brandmarcken, den Staupbeſen geben. Hergegen actiones inhoneſtas muß man punire in- famia und actiones indecoras ignominia. e. g. Wenn einer grob iſt, ſo braucht man ihn nicht groß zu ſtraffen, ſondern es iſt ignominia genug. Alſo gehoͤret eine groſſe Weisheit darzu, daß man nicht alleine leges giebet, ſondern auch ein judicium obſerviret, ratione pœnarum; denn kein lex iſt ſine pœna. So viel als es moͤglich iſt, muß man pœnas cer- tas machen, ſonſt giebt es arbitraria, Anſehen der Perſon ꝛc. man findet alsdenn eine inæqualitatem. Die Roͤmer haben Haupt-pœnas gehabt, welche muͤſſen obſerviret werden, hernach aber hatten ſie auch crimina extraordinaria, da der judex arbitriren konnte. §. 9-13. Es wird applicatio juris ad factum erfordert, und wo dieſes nicht bey einem lege geſchiehet, ſo iſt lex campana ſine piſtillo. Man wird leicht begreiffen, daß derjenige, ſo die leges giebt, der ſollte von Rechtswegen auch judex ſeyn: denn dieſer verſtehet die leges am beſten, und weil er die leges verſtehet, ſo kan er am beſten wiſſen, an hoc factum pertineat ad legem annon? Ein Koͤnig, der nicht judex iſt, iſt Von denen ju- diciis und Proceſſen. A a 3

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Zitationshilfe: Gundling, Nicolaus Hieronymus: Discovrs über Weyl. Herrn D. Io. Franc. Bvddei [...] Philosophiæ Practicæ Part. III. Die Politic. Frankfurt (Main) u. a., 1733, S. 189. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gundling_discours_1733/209>, abgerufen am 15.04.2024.