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Gottschall, Rudolph: Poetik. Die Dichtkunst und ihre Technik [v]om Standpunkte der Neuzeit. Breslau, 1858.

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Scholasticismus, der selbst die gefrorenen Blumen der Grammatik pgo_149.002
und Syntax mit in seinem Register führt, über der mikroskopischen pgo_149.003
Feinheit der Unterschiede ganz ihre tiefere Begründung vergißt*). Später pgo_149.004
ist diese Lehre von den Tropen und Figuren eher vernachlässigt worden pgo_149.005
und auf einige Gemeinplätze beschränkt, die bei der Tageskritik in pgo_149.006
Curs blieben. Sie bedarf einer gründlichen Reform, zu der leider die pgo_149.007
Grenzen, die diesem Werke vorgezeichnet sind, nicht den genügenden pgo_149.008
Raum gewähren**).

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Man unterscheidet zunächst Bilder und Figuren, und zwar, indem pgo_149.010
man unter den ersteren alle jene Wendungen versteht, in denen das Wort pgo_149.011
nicht in seiner eigentlichen, sondern in einer übertragenen Bedeutung pgo_149.012
gebraucht wird, unter den letzteren alle anderen, vom Gewöhnlichen pgo_149.013
abweichenden Wendungen der Sprache und des Gedankens. Doch scheint pgo_149.014
uns diese Erklärung des Unterschiedes nicht durchgreifend genug, indem pgo_149.015
z. B. die Vergleichung, die Nichts ist, als ein ausgeführtes Bild, pgo_149.016
nicht zu den Bildern gerechnet werden könnte, weil in ihr keine Uebertragung pgo_149.017
vorkommt. Wir verstehen, dem Wortlaut gemäß, unter Bild die pgo_149.018
Belebung des Ausdruckes für die Phantasie, welche das Sinnliche entweder pgo_149.019
mittelbar oder unmittelbar vergeistigt, das Geistige versinnlicht, pgo_149.020
eine Erscheinung durch die andere erhellt, während die Figur (von den pgo_149.021
Griechen schonokhema genannt) die Belebung des Ausdruckes für die

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Scaliger (Poetices liber III. cap. XXIX. u. flgde.) zählt, nachdem er sich pgo_149.023
gerühmt, der erste zu sein, der die Figuren in bestimmte Rubriken gebracht, u. a. folgende pgo_149.024
auf: significatio, demonstratio, sermocinatio, attemperatio, moderatio et correctio, pgo_149.025
asseveratio, conditio, exclamatio, repetitio, frequentatio, acervatio, celeritas, pgo_149.026
evasio, commoratio, coniunctio, attributio, anticipatio, assimilatio, exemplum, pgo_149.027
imago, translatio, collatio, comparatio, retributio, substitutio, allegoria, praescriptio, pgo_149.028
agnominatio und so mit Grazie noch durch 30 weitere Kapitel; Joannes Bentzius pgo_149.029
in seinen: de figuris libri duo 1594 ist ebenso unerschöpflich in verwirrender Aufzählung. pgo_149.030
Mit mehr Takt, Geschmack und Beschränkung verfährt Marcus Rambler pgo_149.031
in: Elocutionis rhetoricae libri duo (1598).
**) pgo_149.032
Eine solche Reform ist neuerdings versucht worden von Guethe: Ueber die pgo_149.033
wirklichen und scheinbaren Fehler der bildlichen Darstellung überhaupt pgo_149.034
und der Metapher insbesondere
(1844); sie enthält manches Beherzigenswerthe, pgo_149.035
obgleich sie sich ebenfalls auf zu feine Distinktionen einläßt und in ihren pgo_149.036
Rechtfertigungsgründen des scheinbar Verfehlten zu weit geht.

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Scholasticismus, der selbst die gefrorenen Blumen der Grammatik pgo_149.002
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Man unterscheidet zunächst Bilder und Figuren, und zwar, indem pgo_149.010
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mittelbar oder unmittelbar vergeistigt, das Geistige versinnlicht, pgo_149.020
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Scaliger (Poetices liber III. cap. XXIX. u. flgde.) zählt, nachdem er sich pgo_149.023
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Mit mehr Takt, Geschmack und Beschränkung verfährt Marcus Rambler pgo_149.031
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Eine solche Reform ist neuerdings versucht worden von Guethe: Ueber die pgo_149.033
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Zitationshilfe: Gottschall, Rudolph: Poetik. Die Dichtkunst und ihre Technik [v]om Standpunkte der Neuzeit. Breslau, 1858, S. 149. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gottschall_poetik_1858/171>, abgerufen am 13.07.2024.