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Kautsky, Karl; Schönlank, Bruno: Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. 4. Aufl. Berlin, 1907.

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Man sollte glauben, daß ein solches Ergebnis allenthalben mit Jubel be-
grüßt werden, daß es glänzenden Wohlstand und ausgedehnte Muße für alle
bringen würde. Aber ein Blick auf die heutigen Verhältnisse zeigt uns, wie weit
ab wir von einem derartigen Zustande entfernt sind, ja ihre Entwickelung zeigt
nicht die mindeste Neigung sich ihm zu nähern, sie geht vielmehr in entgegen
gesetzter Richtung vor sich.

Woher rührt diese sonderbare Erscheinung.

Sie ist eine Folge davon, daß in unserer Gesellschaft die Warenpro-
duktion
herrscht.

Hier müssen wir eine Abschweifung machen, um das Wesen der Waren-
produktion zu erklären. Wer diese nicht versteht, kann ebensowenig die heutige
wie die sozialistische Gesellschaft der Zukunft begreifen. Der Sozialismus ist
eben eine Wissenschaft, nicht eine wesenlose Träumerei.

Die verschiedenen bisher bekannten Arten der Gütererzeugung kann man
in zwei große Gruppen teilen: Produktion für den Selbstverbrauch (im weitesten
Sinne) und Produktion für den Tausch oder Verkauf. Letztere ist Waren-
produktion.

Die Produktion für den Selbstverbrauch ist die älteste Form der Güter-
erzeugung. Ursprünglich erzeugte (oder schaffte herbei) jeder Mensch diejenigen
Gebrauchsgegenstände, welche entweder er persönlich für sich oder aber, welche
die Gesellschaft brauchte, der er angehörte. Einen Zustand, in dem jeder allein
für sich lebte und arbeitete, hat es wohl nie gegeben. So weit man die Ent-
wickelung der Menschen zurückverfolgen kann, findet man sie in Gesellschaften
vereinigt. Jede dieser Gesellschaften (Stamm, Horde) besaß ursprünglich die
entscheidenden Produktionsmittel - Grund und Boden, Boote, Haushaltungs-
stätten usw. - in Gemeineigentum; ihre Benutzung stand dem einzelnen nur
mit Wissen und Willen und entsprechend dem Vermögen und den Bedürfnissen
der Gesellschaft zur Verfügung. Jede Gesellschaft bildete für sich einen ge-
schlossenen Wirtschaftsbetrieb, der alles selbst erzeugte, was er, beziehungsweise
seine Mitglieder brauchten. Jn diesem Sinne ist die Produktion für den Selbst-
verbrauch zu verstehen. Sie war stets nur zum Teil Produktion des ein-
zelnen für sich selbst, zum anderen oft weitaus überwiegenden Teil Produktion
für das Gemeinwesen.

Aus dieser Produktionsweise entwickelte sich die Warenproduktion. Unter
deren Herrschaft bildet die Gesellschaft nicht mehr einen einzigen geschlossenen
Wirtschaftsbetrieb; sie zerfällt vielmehr in zahlreiche Betriebe, von denen jeder
für sich gesondert produziert, jeder die Produktionsmittel, deren er bedarf, in
Sondereigen, als Privateigentum besitzt. Eine Voraussetzung der Waren-
produktion bildet eine ziemlich weit gehende Arbeitsteilung in der Gesellschaft.
Diese zerfällt in verschiedene Berufe, die Produktion teilt sich in verschiedene
Arbeitszweige, von denen jeder Arbeiter nur einen besonderen betreibt. Der
einzelne Wirtschaftsbetrieb erzeugt nicht mehr alles selbst, was er braucht, er
erzeugt aber von der besonderen Art von Gütern, die er ausschließlich produziert,
mehr als er braucht. Den Ueberschuß tauscht er aus gegen Güter, die er braucht,
aber nicht selbst erzeugt. Derartige Güter, die zum Tausch, beziehungsweise
zum Verkaufen, nicht zum Selbstgebrauch erzeugt werden, sind Waren. Ver-
kaufen heißt nichts anderes, als eine Ware gegen eine andere Ware austauschen,
die jedermann brauchen kann, die jedermann gern nimmt, z. B. Gold oder Silber.
Eine derartige Ware ist Geld.

Jn einer entwickelten Warenproduktion hört die Produktion für den Selbst-
gebrauch so gut wie völlig auf. Jeder Produzent erzeugt fast nur noch Güter,
die er, beziehungsweise der Betrieb, in dem er tätig ist, nicht gebraucht; er
kann das, was er braucht, nur erlangen durch Kauf.

Man sollte glauben, daß ein solches Ergebnis allenthalben mit Jubel be-
grüßt werden, daß es glänzenden Wohlstand und ausgedehnte Muße für alle
bringen würde. Aber ein Blick auf die heutigen Verhältnisse zeigt uns, wie weit
ab wir von einem derartigen Zustande entfernt sind, ja ihre Entwickelung zeigt
nicht die mindeste Neigung sich ihm zu nähern, sie geht vielmehr in entgegen
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Woher rührt diese sonderbare Erscheinung.

Sie ist eine Folge davon, daß in unserer Gesellschaft die Warenpro-
duktion
herrscht.

Hier müssen wir eine Abschweifung machen, um das Wesen der Waren-
produktion zu erklären. Wer diese nicht versteht, kann ebensowenig die heutige
wie die sozialistische Gesellschaft der Zukunft begreifen. Der Sozialismus ist
eben eine Wissenschaft, nicht eine wesenlose Träumerei.

Die verschiedenen bisher bekannten Arten der Gütererzeugung kann man
in zwei große Gruppen teilen: Produktion für den Selbstverbrauch (im weitesten
Sinne) und Produktion für den Tausch oder Verkauf. Letztere ist Waren-
produktion.

Die Produktion für den Selbstverbrauch ist die älteste Form der Güter-
erzeugung. Ursprünglich erzeugte (oder schaffte herbei) jeder Mensch diejenigen
Gebrauchsgegenstände, welche entweder er persönlich für sich oder aber, welche
die Gesellschaft brauchte, der er angehörte. Einen Zustand, in dem jeder allein
für sich lebte und arbeitete, hat es wohl nie gegeben. So weit man die Ent-
wickelung der Menschen zurückverfolgen kann, findet man sie in Gesellschaften
vereinigt. Jede dieser Gesellschaften (Stamm, Horde) besaß ursprünglich die
entscheidenden Produktionsmittel – Grund und Boden, Boote, Haushaltungs-
stätten usw. – in Gemeineigentum; ihre Benutzung stand dem einzelnen nur
mit Wissen und Willen und entsprechend dem Vermögen und den Bedürfnissen
der Gesellschaft zur Verfügung. Jede Gesellschaft bildete für sich einen ge-
schlossenen Wirtschaftsbetrieb, der alles selbst erzeugte, was er, beziehungsweise
seine Mitglieder brauchten. Jn diesem Sinne ist die Produktion für den Selbst-
verbrauch zu verstehen. Sie war stets nur zum Teil Produktion des ein-
zelnen für sich selbst, zum anderen oft weitaus überwiegenden Teil Produktion
für das Gemeinwesen.

Aus dieser Produktionsweise entwickelte sich die Warenproduktion. Unter
deren Herrschaft bildet die Gesellschaft nicht mehr einen einzigen geschlossenen
Wirtschaftsbetrieb; sie zerfällt vielmehr in zahlreiche Betriebe, von denen jeder
für sich gesondert produziert, jeder die Produktionsmittel, deren er bedarf, in
Sondereigen, als Privateigentum besitzt. Eine Voraussetzung der Waren-
produktion bildet eine ziemlich weit gehende Arbeitsteilung in der Gesellschaft.
Diese zerfällt in verschiedene Berufe, die Produktion teilt sich in verschiedene
Arbeitszweige, von denen jeder Arbeiter nur einen besonderen betreibt. Der
einzelne Wirtschaftsbetrieb erzeugt nicht mehr alles selbst, was er braucht, er
erzeugt aber von der besonderen Art von Gütern, die er ausschließlich produziert,
mehr als er braucht. Den Ueberschuß tauscht er aus gegen Güter, die er braucht,
aber nicht selbst erzeugt. Derartige Güter, die zum Tausch, beziehungsweise
zum Verkaufen, nicht zum Selbstgebrauch erzeugt werden, sind Waren. Ver-
kaufen heißt nichts anderes, als eine Ware gegen eine andere Ware austauschen,
die jedermann brauchen kann, die jedermann gern nimmt, z. B. Gold oder Silber.
Eine derartige Ware ist Geld.

Jn einer entwickelten Warenproduktion hört die Produktion für den Selbst-
gebrauch so gut wie völlig auf. Jeder Produzent erzeugt fast nur noch Güter,
die er, beziehungsweise der Betrieb, in dem er tätig ist, nicht gebraucht; er
kann das, was er braucht, nur erlangen durch Kauf.

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Texte der ersten Frauenbewegung, betreut von Anna Pfundt und Thomas Gloning, JLU Gießen: Bereitstellung der Texttranskription. (2018-12-08T17:50:02Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Anna Pfundt: Bearbeitung der digitalen Edition. (2018-12-08T17:50:02Z)

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Zitationshilfe: Kautsky, Karl; Schönlank, Bruno: Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. 4. Aufl. Berlin, 1907, S. 6. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/kautsky_grundsaetze_1907/8>, abgerufen am 30.09.2020.