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Die Grenzboten. Jg. 54, 1895, Viertes Vierteljahr.

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Maßgebliches und Unmaßgebliches

an seine Stelle zu setzen, sondern der ganze Satz muß etwas umgestaltet, er muß
ohne das Fremdwort gedacht, er muß deutsch gedacht werden. Es giebt auch Falle,
wo unsre Sprcichreiuigcr für ein Fremdwort glücklich einen deutschen Ersatz gefunden
zu haben glauben und um mechanisch überall diesen Ersatz brauchen, mag er passen
oder nicht. So ersetzt man jetzt konstatiren -- gewiß ein widerwärtiges Wort,*)
das so bald als möglich aus unsrer Sprache verschwinden sollte -- überall durch fest¬
stellen. Das bedeutet es aber in hundert Fällen gar nicht. Es bedeutet oft
weiter gar nichts als sagen, behaupten, erklären, ja in den meisten Fällen
bedeutet es überhaupt nichts, es ist ein ganz überflüssiger Henkel, an dem eine
Behauptung aufgehängt wird, anstatt sie einfach hinzustellen. Zu diesen schiefen,
ungenügenden Übersetzungen gehört auch die Übersetzung von Repertoire durch
Spielplan. Repertoire (lat, repertorium) bedeutet zunächst eine Einrichtung,
mit deren Hilfe man etwas auffinden kann, dann die Stelle, wo man etwas auf¬
finden kann, also z. B. ein Inhaltsverzeichnis, ein Register. In diesem Sinne hat
man vielen Zeitschriften den Titel Repertorium gegeben; es giebt ein Repertorium
der in- und ausländischen Litteratur, ein Repertorium der medizinisch-chirurgischen
Journalistik, ein Repertorium für Kunstwissenschaft usw. In der Theatersprache
nun bedeutet röportoiro ein Verzeichnis von Theaterstücken. Diese Bedeutung aber
hat sich wieder in zwei Bedeutungen gespalten: erstens bedeutet r^xortoiro das Ver¬
zeichnis der Stücke, die in einem bestimmten Zeitraum (gewöhnlich innerhalb einer
Woche) auf einem Theater aufgeführt werden sollen; da fragt man z. B.: ist
das Repertoire für die nächste Woche schon heraus? steht der Lohengrin mit aus
dem neuen Repertoire? Zweitens bedeutet rspertoiro das Verzeichnis der Stücke,
die in einem bestimmten längern Zeitraum, z. B. einem Jahre, einem Jahrzehnt
auf einem Theater aufgeführt werden oder aufgeführt worden sind; da
sagt man z. B.: der Fidelio steht jetzt nicht auf unserm Repertoire, d. h. er ist nicht
einstudirt, er kann nicht aufgeführt werdeu; oder: das und das Lustspiel von
Destouches gehörte uicht zum Repertoire der Seilerschen Schauspielergesellschaft.
Nun ist doch sonnenklar, daß nur in dem ersten Sinne das Wort rspörwirs allen¬
falls dnrch Spielplan ersetzt werden kann; ich kann fragen: ist der neue Spielplan
schon heraus? was steht auf dem Spielplan der nächsten Woche? In dem zweiten
Sinne aber konnte man wohl von einem Spielvorrat reden (eines der berühm¬
testen Bücher, die Gottsched herausgegeben hat, führt den Titel: nötiger Vorrat
zur Geschichte der deutscheu dramatischen Dichtkunst oder Verzeichnis aller deutschen
Trauer-, Lust- und Singspiele, die im Druck erschienen von 1450 bis zur Hälfte
des jetzigen Jahrhunderts), aber das Wort Spielplan frischweg auch in diesem
zweiten Sinne anzuwenden ist doch gelinde gesagt eine Gedankenlosigkeit. Und doch
hat sich diese Gedankenlosigkeit in der theatergeschichtlichen Litteratur, die neuer¬
dings sehr ins Kraut schießt, binnen wenigen Jahren festgesetzt. Soeben ist
wieder ein Beitrag zur Theatergeschichte des achtzehnten Jahrhunderts erschienen,
worin das Wort Spielplan von Anfang bis zu Ende in dieser unpassenden, allen
gesunden Menschenverstand verletzenden Weise gebraucht ist. Sollte sich denn das
nicht wieder beseitigen und durch etwas treffenderes ersetzen lassen?


Internationale Trambillet-Sport-Co., H. Fellmeth u. Gebrüder

Haertl.

München. Uunivli. Wir werden ans eine neue Blüte der Jetztzeit
aufmerksam gemacht. Die alten Sammelsports reichen nicht mehr aus für das



*) Es ist gebildet -- unglaublich aber wahr! -- durch Anhciugen der Endung-iren an
das Impersonale eouLwt.
Maßgebliches und Unmaßgebliches

an seine Stelle zu setzen, sondern der ganze Satz muß etwas umgestaltet, er muß
ohne das Fremdwort gedacht, er muß deutsch gedacht werden. Es giebt auch Falle,
wo unsre Sprcichreiuigcr für ein Fremdwort glücklich einen deutschen Ersatz gefunden
zu haben glauben und um mechanisch überall diesen Ersatz brauchen, mag er passen
oder nicht. So ersetzt man jetzt konstatiren — gewiß ein widerwärtiges Wort,*)
das so bald als möglich aus unsrer Sprache verschwinden sollte — überall durch fest¬
stellen. Das bedeutet es aber in hundert Fällen gar nicht. Es bedeutet oft
weiter gar nichts als sagen, behaupten, erklären, ja in den meisten Fällen
bedeutet es überhaupt nichts, es ist ein ganz überflüssiger Henkel, an dem eine
Behauptung aufgehängt wird, anstatt sie einfach hinzustellen. Zu diesen schiefen,
ungenügenden Übersetzungen gehört auch die Übersetzung von Repertoire durch
Spielplan. Repertoire (lat, repertorium) bedeutet zunächst eine Einrichtung,
mit deren Hilfe man etwas auffinden kann, dann die Stelle, wo man etwas auf¬
finden kann, also z. B. ein Inhaltsverzeichnis, ein Register. In diesem Sinne hat
man vielen Zeitschriften den Titel Repertorium gegeben; es giebt ein Repertorium
der in- und ausländischen Litteratur, ein Repertorium der medizinisch-chirurgischen
Journalistik, ein Repertorium für Kunstwissenschaft usw. In der Theatersprache
nun bedeutet röportoiro ein Verzeichnis von Theaterstücken. Diese Bedeutung aber
hat sich wieder in zwei Bedeutungen gespalten: erstens bedeutet r^xortoiro das Ver¬
zeichnis der Stücke, die in einem bestimmten Zeitraum (gewöhnlich innerhalb einer
Woche) auf einem Theater aufgeführt werden sollen; da fragt man z. B.: ist
das Repertoire für die nächste Woche schon heraus? steht der Lohengrin mit aus
dem neuen Repertoire? Zweitens bedeutet rspertoiro das Verzeichnis der Stücke,
die in einem bestimmten längern Zeitraum, z. B. einem Jahre, einem Jahrzehnt
auf einem Theater aufgeführt werden oder aufgeführt worden sind; da
sagt man z. B.: der Fidelio steht jetzt nicht auf unserm Repertoire, d. h. er ist nicht
einstudirt, er kann nicht aufgeführt werdeu; oder: das und das Lustspiel von
Destouches gehörte uicht zum Repertoire der Seilerschen Schauspielergesellschaft.
Nun ist doch sonnenklar, daß nur in dem ersten Sinne das Wort rspörwirs allen¬
falls dnrch Spielplan ersetzt werden kann; ich kann fragen: ist der neue Spielplan
schon heraus? was steht auf dem Spielplan der nächsten Woche? In dem zweiten
Sinne aber konnte man wohl von einem Spielvorrat reden (eines der berühm¬
testen Bücher, die Gottsched herausgegeben hat, führt den Titel: nötiger Vorrat
zur Geschichte der deutscheu dramatischen Dichtkunst oder Verzeichnis aller deutschen
Trauer-, Lust- und Singspiele, die im Druck erschienen von 1450 bis zur Hälfte
des jetzigen Jahrhunderts), aber das Wort Spielplan frischweg auch in diesem
zweiten Sinne anzuwenden ist doch gelinde gesagt eine Gedankenlosigkeit. Und doch
hat sich diese Gedankenlosigkeit in der theatergeschichtlichen Litteratur, die neuer¬
dings sehr ins Kraut schießt, binnen wenigen Jahren festgesetzt. Soeben ist
wieder ein Beitrag zur Theatergeschichte des achtzehnten Jahrhunderts erschienen,
worin das Wort Spielplan von Anfang bis zu Ende in dieser unpassenden, allen
gesunden Menschenverstand verletzenden Weise gebraucht ist. Sollte sich denn das
nicht wieder beseitigen und durch etwas treffenderes ersetzen lassen?


Internationale Trambillet-Sport-Co., H. Fellmeth u. Gebrüder

Haertl.

München. Uunivli. Wir werden ans eine neue Blüte der Jetztzeit
aufmerksam gemacht. Die alten Sammelsports reichen nicht mehr aus für das



*) Es ist gebildet — unglaublich aber wahr! — durch Anhciugen der Endung-iren an
das Impersonale eouLwt.
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[0602] Maßgebliches und Unmaßgebliches an seine Stelle zu setzen, sondern der ganze Satz muß etwas umgestaltet, er muß ohne das Fremdwort gedacht, er muß deutsch gedacht werden. Es giebt auch Falle, wo unsre Sprcichreiuigcr für ein Fremdwort glücklich einen deutschen Ersatz gefunden zu haben glauben und um mechanisch überall diesen Ersatz brauchen, mag er passen oder nicht. So ersetzt man jetzt konstatiren — gewiß ein widerwärtiges Wort,*) das so bald als möglich aus unsrer Sprache verschwinden sollte — überall durch fest¬ stellen. Das bedeutet es aber in hundert Fällen gar nicht. Es bedeutet oft weiter gar nichts als sagen, behaupten, erklären, ja in den meisten Fällen bedeutet es überhaupt nichts, es ist ein ganz überflüssiger Henkel, an dem eine Behauptung aufgehängt wird, anstatt sie einfach hinzustellen. Zu diesen schiefen, ungenügenden Übersetzungen gehört auch die Übersetzung von Repertoire durch Spielplan. Repertoire (lat, repertorium) bedeutet zunächst eine Einrichtung, mit deren Hilfe man etwas auffinden kann, dann die Stelle, wo man etwas auf¬ finden kann, also z. B. ein Inhaltsverzeichnis, ein Register. In diesem Sinne hat man vielen Zeitschriften den Titel Repertorium gegeben; es giebt ein Repertorium der in- und ausländischen Litteratur, ein Repertorium der medizinisch-chirurgischen Journalistik, ein Repertorium für Kunstwissenschaft usw. In der Theatersprache nun bedeutet röportoiro ein Verzeichnis von Theaterstücken. Diese Bedeutung aber hat sich wieder in zwei Bedeutungen gespalten: erstens bedeutet r^xortoiro das Ver¬ zeichnis der Stücke, die in einem bestimmten Zeitraum (gewöhnlich innerhalb einer Woche) auf einem Theater aufgeführt werden sollen; da fragt man z. B.: ist das Repertoire für die nächste Woche schon heraus? steht der Lohengrin mit aus dem neuen Repertoire? Zweitens bedeutet rspertoiro das Verzeichnis der Stücke, die in einem bestimmten längern Zeitraum, z. B. einem Jahre, einem Jahrzehnt auf einem Theater aufgeführt werden oder aufgeführt worden sind; da sagt man z. B.: der Fidelio steht jetzt nicht auf unserm Repertoire, d. h. er ist nicht einstudirt, er kann nicht aufgeführt werdeu; oder: das und das Lustspiel von Destouches gehörte uicht zum Repertoire der Seilerschen Schauspielergesellschaft. Nun ist doch sonnenklar, daß nur in dem ersten Sinne das Wort rspörwirs allen¬ falls dnrch Spielplan ersetzt werden kann; ich kann fragen: ist der neue Spielplan schon heraus? was steht auf dem Spielplan der nächsten Woche? In dem zweiten Sinne aber konnte man wohl von einem Spielvorrat reden (eines der berühm¬ testen Bücher, die Gottsched herausgegeben hat, führt den Titel: nötiger Vorrat zur Geschichte der deutscheu dramatischen Dichtkunst oder Verzeichnis aller deutschen Trauer-, Lust- und Singspiele, die im Druck erschienen von 1450 bis zur Hälfte des jetzigen Jahrhunderts), aber das Wort Spielplan frischweg auch in diesem zweiten Sinne anzuwenden ist doch gelinde gesagt eine Gedankenlosigkeit. Und doch hat sich diese Gedankenlosigkeit in der theatergeschichtlichen Litteratur, die neuer¬ dings sehr ins Kraut schießt, binnen wenigen Jahren festgesetzt. Soeben ist wieder ein Beitrag zur Theatergeschichte des achtzehnten Jahrhunderts erschienen, worin das Wort Spielplan von Anfang bis zu Ende in dieser unpassenden, allen gesunden Menschenverstand verletzenden Weise gebraucht ist. Sollte sich denn das nicht wieder beseitigen und durch etwas treffenderes ersetzen lassen? Internationale Trambillet-Sport-Co., H. Fellmeth u. Gebrüder Haertl. München. Uunivli. Wir werden ans eine neue Blüte der Jetztzeit aufmerksam gemacht. Die alten Sammelsports reichen nicht mehr aus für das *) Es ist gebildet — unglaublich aber wahr! — durch Anhciugen der Endung-iren an das Impersonale eouLwt.

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Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 54, 1895, Viertes Vierteljahr, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341861_220975/602>, abgerufen am 27.06.2024.