genannte. Gegen die meisten Raubthiere schützt viele der Schleim, welchen ihre Haut absondert; diejenigen unter ihnen aber, welche keine derartige Gifthaut besitzen, fallen in Unzahl den allerver- schiedensten Thieren zur Beute: vom Frosche kann man Dasselbe sagen wie vom Hasen -- "Alles, Alles will ihn fressen." Ein Glück, daß die außerordentlich starke Vermehrung alle entstehenden Verluste bald wieder ausgleicht!
Erste Ordnung. Die Froschlurche (Batrachia).
Wer ein einziges Mal einen Frosch aufmerksam betrachtet hat, kennt alle Mitglieder der ersten Ordnung unserer Klasse; denn die Unterschiede im Leibesbau, welche sich innerhalb der Abtheilung bemerklich machen, sind sehr gering. Ein plumper, fast viereckiger Leib, an welchem vorn der niedergedrückte, breite, am Schnauzentheile abgerundete, weitmündige Kopf aufsitzt, ohne daß man den Hals unterscheiden kann, vier wohlentwickelte Gliedmaßen und eine mehr oder weniger glatte, nackte, schlüpferige Haut bilden die äußerlichen Kennzeichen aller hierher gehörigen Thiere. Die Augen sind verhältnißmäßig groß, sehr beweglich, d. h. weit in die Höhlen zurückziehbar, gewöhnlich auch von lebhaftem Ausdrucke, die Nasenlöcher, welche vorn an der Schnauzenspitze liegen, meist durch besondere Klappen verschließbar, die Ohren wohl entwickelt und an dem flach liegenden Trommel- fell erkenntlich. Je nach der Familie ändert die Bildung der Beine und Füße verschiedentlich ab, namentlich was das Längenverhältniß des hinteren Gliederpaares zu den vorderen, die Anzahl, Länge, und Gestaltung der Zehen, sowie der Verbindung dieser unter einander betrifft. Die Haut unter- scheidet sich ebenfalls nicht unwesentlich bezüglich Glätte, Stärke und des Vorhandenseins von schleim- ausschwitzenden Drüsen; die Oberhaut zeichnet sich aus durch dünne und lockere Zusammenfügung -- Eigenschaften, welche es schwer machen, sie von der Unterhaut abzulösen, da sie, von dieser getrennt, förmlich zerfließt.
Der Bau des Gerippes ist höchst einfach, der Kopf stark zusammengedrückt, weil sich Gaumen- und Jochbein sehr ausdehnen und die ungemein breiten Augenhöhlen fast wagrecht liegen, hinter diesen aber der Schädel sich beträchtlich abplattet, der Hals, streng genommen, nur angedeutet, da blos ein Halswirbel, der Atlas, unterschieden werden kann, die Wirbelsäule gewöhnlich aus sechs bis sieben Wirbeln zusammengesetzt, welche sich, weil ein Unterschied zwischen Brust und Bauchgegend nicht stattfindet, nicht näher bezeichnen lassen, das Kreuzbein zu einem langen, stabförmigen Knochen umgebildet, an welchem sich beiderseits ähnlich gestaltete, hinten oder unten verbundene Beckenknochen anlehnen, das Vorderfußgerüst an einem mehr oder weniger knorpeligen, nach hinten freien, mit der Wirbelsäule durch weiche Theile zusammenhängenden Gürtel befestigt, welcher unten ein in mehrere Stücke zerfallendes Brustbein bildet; Rippen sind nicht vorhanden, da man die Seitenanhänge der Wirbel als solche nicht ansehen kann. Jm Oberkiefer bemerkt man gewöhnlich, im Unterkiefer und auf dem Gaumenbeine ausnahmsweise, kleine, hakige Zähne. Die regelmäßig vorhandene Zunge ist selten ganz, vielmehr gewöhnlich nur mit ihrem Vordertheile im Winkel des Unterkiefers befestigt, an ihrem Hinterrande aber frei, sodaß sie mit diesem aus dem Munde geschleudert werden kann, die Speise- röhre kurz, der Magen weit und häutig, der Darmschlauch wenig gewunden. Von den Nieren aus führen die Harnleiter in den Mastdarm, nicht aber in die fälschlich als Urinblase angesehenen Wasser-
Die Lurche. Froſchlurche.
genannte. Gegen die meiſten Raubthiere ſchützt viele der Schleim, welchen ihre Haut abſondert; diejenigen unter ihnen aber, welche keine derartige Gifthaut beſitzen, fallen in Unzahl den allerver- ſchiedenſten Thieren zur Beute: vom Froſche kann man Daſſelbe ſagen wie vom Haſen — „Alles, Alles will ihn freſſen.“ Ein Glück, daß die außerordentlich ſtarke Vermehrung alle entſtehenden Verluſte bald wieder ausgleicht!
Erſte Ordnung. Die Froſchlurche (Batrachia).
Wer ein einziges Mal einen Froſch aufmerkſam betrachtet hat, kennt alle Mitglieder der erſten Ordnung unſerer Klaſſe; denn die Unterſchiede im Leibesbau, welche ſich innerhalb der Abtheilung bemerklich machen, ſind ſehr gering. Ein plumper, faſt viereckiger Leib, an welchem vorn der niedergedrückte, breite, am Schnauzentheile abgerundete, weitmündige Kopf aufſitzt, ohne daß man den Hals unterſcheiden kann, vier wohlentwickelte Gliedmaßen und eine mehr oder weniger glatte, nackte, ſchlüpferige Haut bilden die äußerlichen Kennzeichen aller hierher gehörigen Thiere. Die Augen ſind verhältnißmäßig groß, ſehr beweglich, d. h. weit in die Höhlen zurückziehbar, gewöhnlich auch von lebhaftem Ausdrucke, die Naſenlöcher, welche vorn an der Schnauzenſpitze liegen, meiſt durch beſondere Klappen verſchließbar, die Ohren wohl entwickelt und an dem flach liegenden Trommel- fell erkenntlich. Je nach der Familie ändert die Bildung der Beine und Füße verſchiedentlich ab, namentlich was das Längenverhältniß des hinteren Gliederpaares zu den vorderen, die Anzahl, Länge, und Geſtaltung der Zehen, ſowie der Verbindung dieſer unter einander betrifft. Die Haut unter- ſcheidet ſich ebenfalls nicht unweſentlich bezüglich Glätte, Stärke und des Vorhandenſeins von ſchleim- ausſchwitzenden Drüſen; die Oberhaut zeichnet ſich aus durch dünne und lockere Zuſammenfügung — Eigenſchaften, welche es ſchwer machen, ſie von der Unterhaut abzulöſen, da ſie, von dieſer getrennt, förmlich zerfließt.
Der Bau des Gerippes iſt höchſt einfach, der Kopf ſtark zuſammengedrückt, weil ſich Gaumen- und Jochbein ſehr ausdehnen und die ungemein breiten Augenhöhlen faſt wagrecht liegen, hinter dieſen aber der Schädel ſich beträchtlich abplattet, der Hals, ſtreng genommen, nur angedeutet, da blos ein Halswirbel, der Atlas, unterſchieden werden kann, die Wirbelſäule gewöhnlich aus ſechs bis ſieben Wirbeln zuſammengeſetzt, welche ſich, weil ein Unterſchied zwiſchen Bruſt und Bauchgegend nicht ſtattfindet, nicht näher bezeichnen laſſen, das Kreuzbein zu einem langen, ſtabförmigen Knochen umgebildet, an welchem ſich beiderſeits ähnlich geſtaltete, hinten oder unten verbundene Beckenknochen anlehnen, das Vorderfußgerüſt an einem mehr oder weniger knorpeligen, nach hinten freien, mit der Wirbelſäule durch weiche Theile zuſammenhängenden Gürtel befeſtigt, welcher unten ein in mehrere Stücke zerfallendes Bruſtbein bildet; Rippen ſind nicht vorhanden, da man die Seitenanhänge der Wirbel als ſolche nicht anſehen kann. Jm Oberkiefer bemerkt man gewöhnlich, im Unterkiefer und auf dem Gaumenbeine ausnahmsweiſe, kleine, hakige Zähne. Die regelmäßig vorhandene Zunge iſt ſelten ganz, vielmehr gewöhnlich nur mit ihrem Vordertheile im Winkel des Unterkiefers befeſtigt, an ihrem Hinterrande aber frei, ſodaß ſie mit dieſem aus dem Munde geſchleudert werden kann, die Speiſe- röhre kurz, der Magen weit und häutig, der Darmſchlauch wenig gewunden. Von den Nieren aus führen die Harnleiter in den Maſtdarm, nicht aber in die fälſchlich als Urinblaſe angeſehenen Waſſer-
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[364/0390]
Die Lurche. Froſchlurche.
genannte. Gegen die meiſten Raubthiere ſchützt viele der Schleim, welchen ihre Haut abſondert;
diejenigen unter ihnen aber, welche keine derartige Gifthaut beſitzen, fallen in Unzahl den allerver-
ſchiedenſten Thieren zur Beute: vom Froſche kann man Daſſelbe ſagen wie vom Haſen — „Alles,
Alles will ihn freſſen.“ Ein Glück, daß die außerordentlich ſtarke Vermehrung alle entſtehenden
Verluſte bald wieder ausgleicht!
Erſte Ordnung.
Die Froſchlurche (Batrachia).
Wer ein einziges Mal einen Froſch aufmerkſam betrachtet hat, kennt alle Mitglieder der erſten
Ordnung unſerer Klaſſe; denn die Unterſchiede im Leibesbau, welche ſich innerhalb der Abtheilung
bemerklich machen, ſind ſehr gering. Ein plumper, faſt viereckiger Leib, an welchem vorn der
niedergedrückte, breite, am Schnauzentheile abgerundete, weitmündige Kopf aufſitzt, ohne daß man
den Hals unterſcheiden kann, vier wohlentwickelte Gliedmaßen und eine mehr oder weniger glatte,
nackte, ſchlüpferige Haut bilden die äußerlichen Kennzeichen aller hierher gehörigen Thiere. Die Augen
ſind verhältnißmäßig groß, ſehr beweglich, d. h. weit in die Höhlen zurückziehbar, gewöhnlich auch
von lebhaftem Ausdrucke, die Naſenlöcher, welche vorn an der Schnauzenſpitze liegen, meiſt durch
beſondere Klappen verſchließbar, die Ohren wohl entwickelt und an dem flach liegenden Trommel-
fell erkenntlich. Je nach der Familie ändert die Bildung der Beine und Füße verſchiedentlich ab,
namentlich was das Längenverhältniß des hinteren Gliederpaares zu den vorderen, die Anzahl, Länge,
und Geſtaltung der Zehen, ſowie der Verbindung dieſer unter einander betrifft. Die Haut unter-
ſcheidet ſich ebenfalls nicht unweſentlich bezüglich Glätte, Stärke und des Vorhandenſeins von ſchleim-
ausſchwitzenden Drüſen; die Oberhaut zeichnet ſich aus durch dünne und lockere Zuſammenfügung —
Eigenſchaften, welche es ſchwer machen, ſie von der Unterhaut abzulöſen, da ſie, von dieſer getrennt,
förmlich zerfließt.
Der Bau des Gerippes iſt höchſt einfach, der Kopf ſtark zuſammengedrückt, weil ſich Gaumen-
und Jochbein ſehr ausdehnen und die ungemein breiten Augenhöhlen faſt wagrecht liegen, hinter
dieſen aber der Schädel ſich beträchtlich abplattet, der Hals, ſtreng genommen, nur angedeutet, da blos
ein Halswirbel, der Atlas, unterſchieden werden kann, die Wirbelſäule gewöhnlich aus ſechs bis
ſieben Wirbeln zuſammengeſetzt, welche ſich, weil ein Unterſchied zwiſchen Bruſt und Bauchgegend
nicht ſtattfindet, nicht näher bezeichnen laſſen, das Kreuzbein zu einem langen, ſtabförmigen Knochen
umgebildet, an welchem ſich beiderſeits ähnlich geſtaltete, hinten oder unten verbundene Beckenknochen
anlehnen, das Vorderfußgerüſt an einem mehr oder weniger knorpeligen, nach hinten freien, mit der
Wirbelſäule durch weiche Theile zuſammenhängenden Gürtel befeſtigt, welcher unten ein in mehrere
Stücke zerfallendes Bruſtbein bildet; Rippen ſind nicht vorhanden, da man die Seitenanhänge der
Wirbel als ſolche nicht anſehen kann. Jm Oberkiefer bemerkt man gewöhnlich, im Unterkiefer und auf
dem Gaumenbeine ausnahmsweiſe, kleine, hakige Zähne. Die regelmäßig vorhandene Zunge iſt ſelten
ganz, vielmehr gewöhnlich nur mit ihrem Vordertheile im Winkel des Unterkiefers befeſtigt, an ihrem
Hinterrande aber frei, ſodaß ſie mit dieſem aus dem Munde geſchleudert werden kann, die Speiſe-
röhre kurz, der Magen weit und häutig, der Darmſchlauch wenig gewunden. Von den Nieren aus
führen die Harnleiter in den Maſtdarm, nicht aber in die fälſchlich als Urinblaſe angeſehenen Waſſer-
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Brehm, Alfred Edmund: Illustrirtes Thierleben. Bd. 5. Hildburghausen, 1869, S. 364. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/brehm_thierleben05_1869/390>, abgerufen am 19.11.2024.
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