Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Zetkin, Clara: Zur Frage des Frauenwahlrechts. Bearbeitet nach dem Referat auf der Konferenz sozialistischer Frauen zu Mannheim. Dazu drei Anhänge: [...]. Berlin, 1907.

Bild:
<< vorherige Seite

Forderung des Frauenstimmrechts. Der demokratische Spiritus der
französischen Bourgeoisie verflog mit der Eroberung und Befestigung
der politischen Herrschaft, und die kapitalistische Produktion war nicht
weit genug entwickelt, um durch revolutionierte Seins- und Tätigkeits-
bedingungen in der Frauenwelt selbst das unerstickbare Massenverlangen
nach politischer Gleichberechtigung wachzurufen. Erst die großen uto-
pistischen Sozialisten Saint-Simons und Fourier und ihre Schüler
nahmen die Forderung wieder auf. 1848 beantragte Victor Confiderant,
1851 Pierre Leroux im französischen Parlamente das Frauenstimmrecht.
Sie fanden keine Zustimmung, sondern begegneten nur Hohn und
Geringschätzung.

Jn den Vereinigten Staaten von Nordamerika wurde die For-
derung des Frauenstimmrechts mit besonderer Energie zuerst während
des Kampfes für die Abschaffung der Sklaverei vertreten. Die von
diesem Kampf getragene Strömung war von starker rückwirkender Kraft
auf England und trug ein gut Teil dazu bei, auch hier eine Bewegung
für das Frauenstimmrecht in Fluß zu bringen. Vom englischen Par-
lament wurde das Frauenstimmrecht zum ersten Male vor ungefähr
70 Jahren in einer Eingabe von einer einzelnen Frau gefordert: von
Lady Stanmore. Erst 1867 stellte einer der hervorragendsten Geister
der bürgerlichen Demokratie, John Stuart Mill, im Namen einer
größeren Gruppe von Frauen den Antrag auf Einführung des
Frauenwahlrechts.

Wie in England und Frankreich, so ist auch in Deutschland politisches
Bürgerrecht für das weibliche Geschlecht gefordert worden, als das
Bürgertum im Kampf für seine politische Emanzipation für demokra-
tische Prinzipien schwärmte. Jn den Stürmen der vierziger Jahre, die
den Prinzen von Preußen als simplen Kaufmann Lehmann bei Nacht
und Nebel über den Kanal jagten, wurde auch die Forderung des
Frauenstimmrechts von bürgerlichen Demokraten verfochten. Kurz, in
allen Kämpfen, in denen das Bürgertum eingetreten ist für die Ver-
wirklichung des demokratischen Prinzips -- als für eine Vorbedingung
seiner eigenen politischen Emanzipation und Herrschaft --, in allen
revolutionären Kämpfen der Bourgeoisie: hat auch die Forderung der
Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts Verteidiger gefunden.

Wohl hat der Kampf für die Emanzipation der Frau einzelne
Konzessionen errungen, manche Abschlagszahlung gebracht, aber die volle
politische Gleichberechtigung des gesamten weiblichen Geschlechts ist bis
heute in den meisten und gerade in den industriell am höchsten ent-
wickelten Ländern noch nicht Wirklichkeit geworden. Erklärlich genug.
Gerade zu der Zeit, wo die Bourgeoisie am leidenschaftlichsten und rück-
sichtslosesten für das demokratische Prinzip stritt, waren in der Frauen-
welt selbst die Kräfte noch gebunden, deren Regen und Weben große
Frauenmassen zur Forderung des Wahlrechts als einer sozialen Not-
wendigkeit zwingt. Die Vorbedingung dafür, daß der Ruf nach dem
Frauenstimmrecht als eine historisch begründete Massenforderung er-
klingt, ist erst durch die größere Reife der kapitalistischen Produktion
geschaffen worden. Sie steht im engsten Zusammenhang mit der
Revolutionierung der wirtschaftlichen Tätigkeit der Frau und damit
des Haushalts.

Die Entwickelung der Maschinenindustrie wertete die Familie
um, indem sie diese aus einer vorwiegend wirtschaftlichen Einheit,
aus einer Produktionsgemeinschaft in eine nur sittliche Einheit
verwandelt. Damit legte sie nicht nur den Grund zur wirt-

Forderung des Frauenstimmrechts. Der demokratische Spiritus der
französischen Bourgeoisie verflog mit der Eroberung und Befestigung
der politischen Herrschaft, und die kapitalistische Produktion war nicht
weit genug entwickelt, um durch revolutionierte Seins- und Tätigkeits-
bedingungen in der Frauenwelt selbst das unerstickbare Massenverlangen
nach politischer Gleichberechtigung wachzurufen. Erst die großen uto-
pistischen Sozialisten Saint-Simons und Fourier und ihre Schüler
nahmen die Forderung wieder auf. 1848 beantragte Victor Confidérant,
1851 Pierre Leroux im französischen Parlamente das Frauenstimmrecht.
Sie fanden keine Zustimmung, sondern begegneten nur Hohn und
Geringschätzung.

Jn den Vereinigten Staaten von Nordamerika wurde die For-
derung des Frauenstimmrechts mit besonderer Energie zuerst während
des Kampfes für die Abschaffung der Sklaverei vertreten. Die von
diesem Kampf getragene Strömung war von starker rückwirkender Kraft
auf England und trug ein gut Teil dazu bei, auch hier eine Bewegung
für das Frauenstimmrecht in Fluß zu bringen. Vom englischen Par-
lament wurde das Frauenstimmrecht zum ersten Male vor ungefähr
70 Jahren in einer Eingabe von einer einzelnen Frau gefordert: von
Lady Stanmore. Erst 1867 stellte einer der hervorragendsten Geister
der bürgerlichen Demokratie, John Stuart Mill, im Namen einer
größeren Gruppe von Frauen den Antrag auf Einführung des
Frauenwahlrechts.

Wie in England und Frankreich, so ist auch in Deutschland politisches
Bürgerrecht für das weibliche Geschlecht gefordert worden, als das
Bürgertum im Kampf für seine politische Emanzipation für demokra-
tische Prinzipien schwärmte. Jn den Stürmen der vierziger Jahre, die
den Prinzen von Preußen als simplen Kaufmann Lehmann bei Nacht
und Nebel über den Kanal jagten, wurde auch die Forderung des
Frauenstimmrechts von bürgerlichen Demokraten verfochten. Kurz, in
allen Kämpfen, in denen das Bürgertum eingetreten ist für die Ver-
wirklichung des demokratischen Prinzips — als für eine Vorbedingung
seiner eigenen politischen Emanzipation und Herrschaft —, in allen
revolutionären Kämpfen der Bourgeoisie: hat auch die Forderung der
Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts Verteidiger gefunden.

Wohl hat der Kampf für die Emanzipation der Frau einzelne
Konzessionen errungen, manche Abschlagszahlung gebracht, aber die volle
politische Gleichberechtigung des gesamten weiblichen Geschlechts ist bis
heute in den meisten und gerade in den industriell am höchsten ent-
wickelten Ländern noch nicht Wirklichkeit geworden. Erklärlich genug.
Gerade zu der Zeit, wo die Bourgeoisie am leidenschaftlichsten und rück-
sichtslosesten für das demokratische Prinzip stritt, waren in der Frauen-
welt selbst die Kräfte noch gebunden, deren Regen und Weben große
Frauenmassen zur Forderung des Wahlrechts als einer sozialen Not-
wendigkeit zwingt. Die Vorbedingung dafür, daß der Ruf nach dem
Frauenstimmrecht als eine historisch begründete Massenforderung er-
klingt, ist erst durch die größere Reife der kapitalistischen Produktion
geschaffen worden. Sie steht im engsten Zusammenhang mit der
Revolutionierung der wirtschaftlichen Tätigkeit der Frau und damit
des Haushalts.

Die Entwickelung der Maschinenindustrie wertete die Familie
um, indem sie diese aus einer vorwiegend wirtschaftlichen Einheit,
aus einer Produktionsgemeinschaft in eine nur sittliche Einheit
verwandelt. Damit legte sie nicht nur den Grund zur wirt-

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div>
        <div n="1">
          <p><pb facs="#f0018" n="8"/>
Forderung des Frauenstimmrechts. Der demokratische Spiritus der<lb/>
französischen Bourgeoisie verflog mit der Eroberung und Befestigung<lb/>
der politischen Herrschaft, und die kapitalistische Produktion war nicht<lb/>
weit genug entwickelt, um durch revolutionierte Seins- und Tätigkeits-<lb/>
bedingungen in der Frauenwelt selbst das unerstickbare Massenverlangen<lb/>
nach politischer  Gleichberechtigung wachzurufen. Erst die großen uto-<lb/>
pistischen Sozialisten Saint-Simons und Fourier und ihre Schüler<lb/>
nahmen die Forderung wieder auf. 1848 beantragte Victor Confidérant,<lb/>
1851 Pierre Leroux im französischen Parlamente das Frauenstimmrecht.<lb/>
Sie fanden keine Zustimmung, sondern begegneten nur Hohn und<lb/>
Geringschätzung.</p><lb/>
          <p>Jn den Vereinigten Staaten von Nordamerika wurde die For-<lb/>
derung des Frauenstimmrechts mit besonderer Energie zuerst während<lb/>
des Kampfes für die Abschaffung der Sklaverei vertreten. Die von<lb/>
diesem Kampf getragene Strömung war von starker rückwirkender Kraft<lb/>
auf England und trug ein gut Teil dazu bei, auch hier eine Bewegung<lb/>
für das Frauenstimmrecht in Fluß zu bringen. Vom englischen Par-<lb/>
lament wurde das Frauenstimmrecht zum ersten Male vor ungefähr<lb/>
70 Jahren in einer Eingabe von einer einzelnen Frau gefordert: von<lb/>
Lady Stanmore. Erst 1867 stellte einer der hervorragendsten Geister<lb/>
der bürgerlichen Demokratie, John Stuart Mill, im Namen einer<lb/>
größeren Gruppe von Frauen den Antrag auf Einführung des<lb/>
Frauenwahlrechts.</p><lb/>
          <p>Wie in England und Frankreich, so ist auch in Deutschland politisches<lb/>
Bürgerrecht für das weibliche Geschlecht gefordert worden, als das<lb/>
Bürgertum im Kampf für seine politische Emanzipation für demokra-<lb/>
tische Prinzipien schwärmte. Jn den Stürmen der vierziger Jahre, die<lb/>
den Prinzen von Preußen als simplen Kaufmann Lehmann bei Nacht<lb/>
und Nebel über den Kanal jagten, wurde auch die Forderung des<lb/>
Frauenstimmrechts von bürgerlichen Demokraten verfochten. Kurz, in<lb/>
allen Kämpfen, in denen das Bürgertum eingetreten ist für die Ver-<lb/>
wirklichung des demokratischen Prinzips &#x2014; als für eine Vorbedingung<lb/>
seiner eigenen politischen Emanzipation und Herrschaft &#x2014;, in allen<lb/>
revolutionären Kämpfen der Bourgeoisie: hat auch die Forderung der<lb/>
Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts Verteidiger gefunden.</p><lb/>
          <p>Wohl hat der Kampf für die Emanzipation der Frau einzelne<lb/>
Konzessionen errungen, manche Abschlagszahlung gebracht, aber die volle<lb/>
politische Gleichberechtigung des gesamten weiblichen Geschlechts ist bis<lb/>
heute in den meisten und gerade in den industriell am höchsten ent-<lb/>
wickelten Ländern noch nicht Wirklichkeit geworden. Erklärlich genug.<lb/>
Gerade zu der Zeit, wo die Bourgeoisie am leidenschaftlichsten und rück-<lb/>
sichtslosesten für das demokratische Prinzip stritt, waren in der Frauen-<lb/>
welt selbst die Kräfte noch gebunden, deren Regen und Weben große<lb/>
Frauenmassen zur Forderung des Wahlrechts als einer sozialen Not-<lb/>
wendigkeit zwingt. Die Vorbedingung dafür, daß der Ruf nach dem<lb/>
Frauenstimmrecht als eine historisch begründete Massenforderung er-<lb/>
klingt, ist erst durch die größere Reife der kapitalistischen Produktion<lb/>
geschaffen worden. Sie steht im engsten Zusammenhang mit der<lb/>
Revolutionierung der wirtschaftlichen Tätigkeit der Frau und damit<lb/>
des Haushalts.</p><lb/>
          <p>Die Entwickelung der Maschinenindustrie wertete die Familie<lb/>
um, indem sie diese aus einer vorwiegend wirtschaftlichen Einheit,<lb/>
aus einer Produktionsgemeinschaft in eine nur sittliche Einheit<lb/>
verwandelt. Damit legte sie nicht nur den Grund zur wirt-<lb/></p>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[8/0018] Forderung des Frauenstimmrechts. Der demokratische Spiritus der französischen Bourgeoisie verflog mit der Eroberung und Befestigung der politischen Herrschaft, und die kapitalistische Produktion war nicht weit genug entwickelt, um durch revolutionierte Seins- und Tätigkeits- bedingungen in der Frauenwelt selbst das unerstickbare Massenverlangen nach politischer Gleichberechtigung wachzurufen. Erst die großen uto- pistischen Sozialisten Saint-Simons und Fourier und ihre Schüler nahmen die Forderung wieder auf. 1848 beantragte Victor Confidérant, 1851 Pierre Leroux im französischen Parlamente das Frauenstimmrecht. Sie fanden keine Zustimmung, sondern begegneten nur Hohn und Geringschätzung. Jn den Vereinigten Staaten von Nordamerika wurde die For- derung des Frauenstimmrechts mit besonderer Energie zuerst während des Kampfes für die Abschaffung der Sklaverei vertreten. Die von diesem Kampf getragene Strömung war von starker rückwirkender Kraft auf England und trug ein gut Teil dazu bei, auch hier eine Bewegung für das Frauenstimmrecht in Fluß zu bringen. Vom englischen Par- lament wurde das Frauenstimmrecht zum ersten Male vor ungefähr 70 Jahren in einer Eingabe von einer einzelnen Frau gefordert: von Lady Stanmore. Erst 1867 stellte einer der hervorragendsten Geister der bürgerlichen Demokratie, John Stuart Mill, im Namen einer größeren Gruppe von Frauen den Antrag auf Einführung des Frauenwahlrechts. Wie in England und Frankreich, so ist auch in Deutschland politisches Bürgerrecht für das weibliche Geschlecht gefordert worden, als das Bürgertum im Kampf für seine politische Emanzipation für demokra- tische Prinzipien schwärmte. Jn den Stürmen der vierziger Jahre, die den Prinzen von Preußen als simplen Kaufmann Lehmann bei Nacht und Nebel über den Kanal jagten, wurde auch die Forderung des Frauenstimmrechts von bürgerlichen Demokraten verfochten. Kurz, in allen Kämpfen, in denen das Bürgertum eingetreten ist für die Ver- wirklichung des demokratischen Prinzips — als für eine Vorbedingung seiner eigenen politischen Emanzipation und Herrschaft —, in allen revolutionären Kämpfen der Bourgeoisie: hat auch die Forderung der Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts Verteidiger gefunden. Wohl hat der Kampf für die Emanzipation der Frau einzelne Konzessionen errungen, manche Abschlagszahlung gebracht, aber die volle politische Gleichberechtigung des gesamten weiblichen Geschlechts ist bis heute in den meisten und gerade in den industriell am höchsten ent- wickelten Ländern noch nicht Wirklichkeit geworden. Erklärlich genug. Gerade zu der Zeit, wo die Bourgeoisie am leidenschaftlichsten und rück- sichtslosesten für das demokratische Prinzip stritt, waren in der Frauen- welt selbst die Kräfte noch gebunden, deren Regen und Weben große Frauenmassen zur Forderung des Wahlrechts als einer sozialen Not- wendigkeit zwingt. Die Vorbedingung dafür, daß der Ruf nach dem Frauenstimmrecht als eine historisch begründete Massenforderung er- klingt, ist erst durch die größere Reife der kapitalistischen Produktion geschaffen worden. Sie steht im engsten Zusammenhang mit der Revolutionierung der wirtschaftlichen Tätigkeit der Frau und damit des Haushalts. Die Entwickelung der Maschinenindustrie wertete die Familie um, indem sie diese aus einer vorwiegend wirtschaftlichen Einheit, aus einer Produktionsgemeinschaft in eine nur sittliche Einheit verwandelt. Damit legte sie nicht nur den Grund zur wirt-

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Texte der ersten Frauenbewegung, betreut von Anna Pfundt und Thomas Gloning, JLU Gießen: Bereitstellung der Texttranskription. (2015-08-28T12:13:05Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Anna Pfundt: Bearbeitung der digitalen Edition. (2015-08-28T12:13:05Z)

Weitere Informationen:

Verfahren der Texterfassung: OCR mit Nachkorrektur.

Bogensignaturen: wie Vorlage; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: keine Angabe; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: keine Angabe; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): als s transkribiert; Normalisierungen: keine Angabe; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: wie Vorlage; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: wie Vorlage; Zeilenumbrüche markiert: ja;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/zetkin_frauenwahlrecht2_1907
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/zetkin_frauenwahlrecht2_1907/18
Zitationshilfe: Zetkin, Clara: Zur Frage des Frauenwahlrechts. Bearbeitet nach dem Referat auf der Konferenz sozialistischer Frauen zu Mannheim. Dazu drei Anhänge: [...]. Berlin, 1907, S. 8. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/zetkin_frauenwahlrecht2_1907/18>, abgerufen am 21.08.2019.