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Kautsky, Karl; Schönlank, Bruno: Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. 4. Aufl. Berlin, 1907.

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Warenproduktion produziert jeder derselben fast ausschließlich für den Markt.
Aber die Verhältnisse des Marktes sind schwankende, unstäte, nur schwer abschätz-
bare. Der einzelne Produzent weiß nicht, wie viel Waren seine Konkurrenten
auf den, Markt bringen werden, er kennt nicht genau die Zahl, die Kaufkraft, die
Bedürfnisse der Käufer. So kommt es, daß in der Regel entweder zu viel oder
zu wenig für den Markt produziert wird. Nachfrage und Angebot decken
sich fast nie.

Aber so verderblich das dem einzelnen Warenverkäufer werden konnte, für
die Gesellschaft im ganzen brachte das meist nur geringe Unzukömmlichkeiten
mit sich, solange die kapitalistische Großindustrie sich nicht entwickelt hatte.

Ganz anders seit dem Aufkommen der Großindustrie. Nicht nur ist jetzt
fast die gesamte Produktion der Kulturländer Warenproduktion geworden, die
Produktion für den Selbstgebrauch völlig in den Hintergrund getreten, es hat
sich auch der Kaufmann zwischen Produzenten und Konsumenten geschoben und
der Markt ist durch die Fortschritte des Verkehrs unendlich erweitert. Seine
Verhältnisse sind dadurch viel unübersichtlicher geworden, die Nachfrage kann
jetzt längere Zeit noch fortdauern eine rege zu sein, indes in Wirklichkeit der
Bedarf schon gedeckt ist. Das wichtigste aber ist, daß durch die Entwickelung der
Großindustrie die Produktion eine Fähigkeit raschesten Aufschwunges erhalten
hat, die ihr früher gänzlich mangelte. Die durch die Maschine so sehr ver-
größerte Leistungsfähigkeit der Arbeiter auf der einen Seite, die starke industrielle
Reservearmee auf der anderen, ganz abgesehen von der raschen Ausdehnungs-
fähigkeit des Kapitals, die hier nicht erörtert werden kann, ermöglichen es jetzt,
auf den geringsten Anstoß hin die Produktion ungemein zu erweitern. Jede
größere Zunahme der Nachfrage ist jetzt sofort von einer sie weit überbietenden
Zunahme der Produktion gefolgt. Jst der Anstoß, der der Produktion erteilt
worden, ein gewaltiger, der auf dem ganzen Weltmarkt fühlbar ist, dann führt
auch die naturnotwendig darauf folgende Ueberproduktion zu einer Weltkrise, die
das Getriebe der kapitalistischen Produktionsländer überall auf das Gewaltigste
erschüttert.

Je mehr die kapitalistische Produktionsweise sich entwickelt, je mehr der
Weltmarkt sich ausdehnt, je mehr die Großproduktion den Kleinbetrieb ver-
drängt, je verwickelter der Handel wird, desto gewaltiger müssen die zeitweise
eintretenden Krisen werden, desto öfter müssen sie eintreten.

Die Kapitalisten stehen dieser Erscheinung ratlos gegenüber. Sie sind die
Herren der Produktionsmittel und die Lenker der Produktion; sie erklären, sie
seien notwendig, wenn das wirtschaftliche Getriebe in Gang bleiben und die
Bedürfnisse in der Gesellschaft zweckentsprechend befriedigt werden sollen und
nun müssen sie es alle paar Jahre erleben, daß gerade aus ihrem Privateigen-
tum, über daß sie unbeschränkt verfügen, die verderblichsten Krisen entspringen,
daß ihre Leitung zu Unordnung und heilloser Verwirrung führt, daß ihre Art,
für die Befriedigung der Bedürfnisse zu sorgen, Hungersnot und Elend erzeugt.

Die Krisen treiben nicht bloß viele Kapitalisten zum Bankrott, sie bezeugen
auch den Bankrott der ganzen Kapitalistenklasse und ihres Privateigentums an
den Produktionsmitteln. Diese Klasse ist unfähig geworden, die Aufgaben zu
erfüllen, die ihr aus ihrem Privateigentum erwachsen, es selbst ist zu einer
gesellschaftlichen Gefahr geworden, zu einer Ursache der schwersten gesellschaft-
lichen Störungen, die aus dem Wege geräumt werden muß, wenn die Gesell-
schaft imstande sein soll, sich weiter zu entwickeln.

Unter den Krisen leiden alle Klassen, mit Ausnahme einiger der bestgestellten
Kapitalisten, die den allgemeinen Zusammenbruch benutzen, Beute zu machen
und mit dem Gut der auf dem wirtschaftlichen Schlachtfelde Gebliebenen ihre
Taschen zu füllen.

Warenproduktion produziert jeder derselben fast ausschließlich für den Markt.
Aber die Verhältnisse des Marktes sind schwankende, unstäte, nur schwer abschätz-
bare. Der einzelne Produzent weiß nicht, wie viel Waren seine Konkurrenten
auf den, Markt bringen werden, er kennt nicht genau die Zahl, die Kaufkraft, die
Bedürfnisse der Käufer. So kommt es, daß in der Regel entweder zu viel oder
zu wenig für den Markt produziert wird. Nachfrage und Angebot decken
sich fast nie.

Aber so verderblich das dem einzelnen Warenverkäufer werden konnte, für
die Gesellschaft im ganzen brachte das meist nur geringe Unzukömmlichkeiten
mit sich, solange die kapitalistische Großindustrie sich nicht entwickelt hatte.

Ganz anders seit dem Aufkommen der Großindustrie. Nicht nur ist jetzt
fast die gesamte Produktion der Kulturländer Warenproduktion geworden, die
Produktion für den Selbstgebrauch völlig in den Hintergrund getreten, es hat
sich auch der Kaufmann zwischen Produzenten und Konsumenten geschoben und
der Markt ist durch die Fortschritte des Verkehrs unendlich erweitert. Seine
Verhältnisse sind dadurch viel unübersichtlicher geworden, die Nachfrage kann
jetzt längere Zeit noch fortdauern eine rege zu sein, indes in Wirklichkeit der
Bedarf schon gedeckt ist. Das wichtigste aber ist, daß durch die Entwickelung der
Großindustrie die Produktion eine Fähigkeit raschesten Aufschwunges erhalten
hat, die ihr früher gänzlich mangelte. Die durch die Maschine so sehr ver-
größerte Leistungsfähigkeit der Arbeiter auf der einen Seite, die starke industrielle
Reservearmee auf der anderen, ganz abgesehen von der raschen Ausdehnungs-
fähigkeit des Kapitals, die hier nicht erörtert werden kann, ermöglichen es jetzt,
auf den geringsten Anstoß hin die Produktion ungemein zu erweitern. Jede
größere Zunahme der Nachfrage ist jetzt sofort von einer sie weit überbietenden
Zunahme der Produktion gefolgt. Jst der Anstoß, der der Produktion erteilt
worden, ein gewaltiger, der auf dem ganzen Weltmarkt fühlbar ist, dann führt
auch die naturnotwendig darauf folgende Ueberproduktion zu einer Weltkrise, die
das Getriebe der kapitalistischen Produktionsländer überall auf das Gewaltigste
erschüttert.

Je mehr die kapitalistische Produktionsweise sich entwickelt, je mehr der
Weltmarkt sich ausdehnt, je mehr die Großproduktion den Kleinbetrieb ver-
drängt, je verwickelter der Handel wird, desto gewaltiger müssen die zeitweise
eintretenden Krisen werden, desto öfter müssen sie eintreten.

Die Kapitalisten stehen dieser Erscheinung ratlos gegenüber. Sie sind die
Herren der Produktionsmittel und die Lenker der Produktion; sie erklären, sie
seien notwendig, wenn das wirtschaftliche Getriebe in Gang bleiben und die
Bedürfnisse in der Gesellschaft zweckentsprechend befriedigt werden sollen und
nun müssen sie es alle paar Jahre erleben, daß gerade aus ihrem Privateigen-
tum, über daß sie unbeschränkt verfügen, die verderblichsten Krisen entspringen,
daß ihre Leitung zu Unordnung und heilloser Verwirrung führt, daß ihre Art,
für die Befriedigung der Bedürfnisse zu sorgen, Hungersnot und Elend erzeugt.

Die Krisen treiben nicht bloß viele Kapitalisten zum Bankrott, sie bezeugen
auch den Bankrott der ganzen Kapitalistenklasse und ihres Privateigentums an
den Produktionsmitteln. Diese Klasse ist unfähig geworden, die Aufgaben zu
erfüllen, die ihr aus ihrem Privateigentum erwachsen, es selbst ist zu einer
gesellschaftlichen Gefahr geworden, zu einer Ursache der schwersten gesellschaft-
lichen Störungen, die aus dem Wege geräumt werden muß, wenn die Gesell-
schaft imstande sein soll, sich weiter zu entwickeln.

Unter den Krisen leiden alle Klassen, mit Ausnahme einiger der bestgestellten
Kapitalisten, die den allgemeinen Zusammenbruch benutzen, Beute zu machen
und mit dem Gut der auf dem wirtschaftlichen Schlachtfelde Gebliebenen ihre
Taschen zu füllen.

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Texte der ersten Frauenbewegung, betreut von Anna Pfundt und Thomas Gloning, JLU Gießen: Bereitstellung der Texttranskription. (2018-12-08T17:50:02Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Anna Pfundt: Bearbeitung der digitalen Edition. (2018-12-08T17:50:02Z)

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Zitationshilfe: Kautsky, Karl; Schönlank, Bruno: Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. 4. Aufl. Berlin, 1907, S. 13. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/kautsky_grundsaetze_1907/15>, abgerufen am 30.09.2020.