Die Grenzboten. Jg. 30, 1871, I. Semester. II. Band.äsrnes, g. renäre ig. simplieit6 et ig. ooneisiou gntio.ues as 1'oriAillg.l, et Z. I-'gliuee äsruiers, ^'g.i pris ig. liderts as soumsttrs trss liumblsment g. Dnngräi par ig bienveillgnee inäuIZeuto as Votre Nichte, ^''ose mun lie rests gveo 1e plus prownä resxset, Lire, ac Votre Nichte Im" ?rieärieli Rieseln. Loin, 14 gvril 1866. Nrief des Professor F. Ritschl an Madame... (Hortense Cornu). Theuerste Gönnerin. Wenn ich blos ein Lohnarbeiter für die hanauischen*) Buchhändler hätte So der Gcmlois; offenbar soll es heißen! "banausischen".
äsrnes, g. renäre ig. simplieit6 et ig. ooneisiou gntio.ues as 1'oriAillg.l, et Z. I-'gliuee äsruiers, ^'g.i pris ig. liderts as soumsttrs trss liumblsment g. Dnngräi par ig bienveillgnee inäuIZeuto as Votre Nichte, ^''ose mun lie rests gveo 1e plus prownä resxset, Lire, ac Votre Nichte Im« ?rieärieli Rieseln. Loin, 14 gvril 1866. Nrief des Professor F. Ritschl an Madame... (Hortense Cornu). Theuerste Gönnerin. Wenn ich blos ein Lohnarbeiter für die hanauischen*) Buchhändler hätte So der Gcmlois; offenbar soll es heißen! „banausischen".
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äsrnes, g. renäre ig. simplieit6 et ig. ooneisiou gntio.ues as 1'oriAillg.l, et Z.
reproäuire sg. psrioäs arelriteetoniliue et ses eoulsurs ssvöres. trg.äue-
teur etg.it en eelg. ^uiäe pgr ig, conviction o,u'it importg.it g.og.ut tout ä'ar-
river g. uns rsssemblgnee pgrmite, on se retlsterg.it ig. Iigute inäiviäuglit^
ac l'guteur, gussi grgnä psnssur qus Zranä öerivgiu; it s's.Aissg.it ä'g-illeurs ä'un
ouvrage qui u'etgit pg.s ^erit pour l'g.musemsnt frivole an momsut, agis
oui etgit äestin6 Ä exereer et qui exeroera. useessairsmeut sou intlusnes
sur l'eäueg.lion Kistoriciue et politia.us as xlusisars lustres. Li l'on osgit
Sö lig.lehr ä'gvoir ainsi repouäu g.ux intsntions elsvses ac Votre RA^jeste, on v
^rouverg.it ig. plus croise ac toutes les röeompeusss.
I-'gliuee äsruiers, ^'g.i pris ig. liderts as soumsttrs trss liumblsment g.
Votre Nassste, g.u nom as ig. Looiete, ig. trsnts-sixiems livrgison ass ^u-
ng-Ich pudlises loi xgr 1» Loeiets ass g.uti<lag.irss rlrs'uAlls, Lomms Votrs
Nichte n'g. pg.s rspousss es temoigng^e an plus protonä respsst, ^'v xuiss
1'g.uäaes as äemg.mähr !>. Votre Rassle ig. ^rÄes ä'geespter g.ussi les livrgi-
sons suivantes, ig. trsnts-ssptisme et ig. trente-duitiEme, esllo-el publies en
es moment mens. Li Votrs Rassle us juZe pg.s iuäignes ac sg. dguts
attention les eg.dleg.ux s^oopticiues ac ig. mosg'i<ius romgins as ^ferri^, ig,
Loeists serg. peut-vere autorisss s. se ügtter as l'espoir ä'ossr envovsr
egglemevt, apres leur geusvsment, les tsuillss coloriees äaus ig. grguäsur
as 1'oriZinÄl c^ni sont getuellsment sous presse.
Dnngräi par ig bienveillgnee inäuIZeuto as Votre Nichte, ^''ose mun
sollioiter ä'elle un geeueil grgeieux xour ouelques xetits travaux ac moi-
mems, et ^js in'estimerg.is bsureux ac gg^ner a. mon opinion sur les tes.
Seres ach glacligtourL 1'g.xprodgtiou ä'un eouus.isseur ac l'g,r>tiHuite romgiue
tel o.ne Votre NgMt6.
lie rests gveo 1e plus prownä resxset, Lire, ac Votre Nichte Im«
x^riale, le plus lrumdle serviteur.
?rieärieli Rieseln.
Loin, 14 gvril 1866.
Nrief des Professor F. Ritschl an Madame... (Hortense Cornu).
Theuerste Gönnerin.
Wenn ich blos ein Lohnarbeiter für die hanauischen*) Buchhändler hätte
sein wollen, so hätte das Manuscript der Uebersetzung schon vor vier Wochen
fertig sein können. Ich weiß sehr wohl, daß den Buchhändlern die lieder¬
lichste Uebersetzung, wenn sie nur, in litteratenhaftester Weise abgefaßt, recht
früh erschienen wäre, lieber war als die gewissenhafteste Arbeit, die einige
Wochen später erschiene. Aber ich habe nicht geglaubt für die Buchhändler
zu arbeiten, die unter allen Umständen mesquine Kaufleute und Geldmacher
sind und bleiben (mögen sie nun Plon oder Gerold heißen), sondern für den
So der Gcmlois; offenbar soll es heißen! „banausischen".
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