Tab. 98.und die in Dämpfe verwandelten Erdfeuchtigkeiten strömen durch die Mündungen aus dem Mauerwerke hinaus. Eine zweite Lage 1 Fuss im Quadrat grosser Kanäle e ist 7 Fuss unter dem Bodensteine angelegt, wie Fig. 1 und 4 zeigen; diese Kanäle verlängern sich an einem Ende, gegen 3 Fuss rechtwinkelig nach oben zu, am andern Ende mün- den sie aber in den Hauptkanal C aus; wegen dem Abflusse des darin sich ansammelnden Wassers sind sie in ihrer Länge etwas abhängig angelegt.
Durch dieses System von Abzugskanälen wurde alle dem Ofenmauerwerke schädliche Nässe, die auch auf den Gang des Schmelzprozesses nachtheilig eingewirkt hätte, gehö- rig abgeleitet, welches hier um so nothwendiger erschien, als das Hochofengebäude in der Berglehne eingeschnitten wurde. Der Grund oder das Fundament der Hochöfen, oder vielmehr des Mauerwerkes, in welchem die oben beschriebenen Kanäle angelegt sind, ist bis auf die festen Erdschichten herabgesenkt, und ganz aus Bruchsteinen mit Kalkmörtel erbaut. Dieses Fundament reicht bis zur Hüttensohle, wo die Arbeits- und Blasegewölbe, dann das eigentliche Hochofenmauerwerk beginnt. Durch die Blasege- wölbe D (Fig. 1, Tab 98) wird der Wind in das Gestell geleitet, und durch die Ar- beitsgewölbe E (Fig. 2) werden die Schlacken aus dem Gestelle herausgezogen, und das geschmolzene Eisen theils ausgeschöpft, theils abgestochen. Diese Gewölbe sind so geräumig, dass die Hochofengesellen und Giesser darin aufrechtstehen, und die nöthigen Arbeiten ohne Hinderniss vornehmen können. Nach innen schliessen sich diese Gewölbe an den untersten und engsten Theil des Hochofens, das sogenannte Gestell F (Fig. 2) an. Vom Gestelle an erweitert sich der Hochofen bis zu dem Kohlensack, wo er am weitesten ist, und dieser Theil wird die Rast G genannt, weil durch die schie- fen Wände derselben die Erz- und Kohlensätze aufgehalten werden, und ehe sie in das Gestell gelangen, gleichsam da rasten. Ober der Rast fängt der eigentliche Schacht H an, der sich nach oben zu verengt; sein unterster, am meisten erweiterter Theil heisst der Kohlensack und der oberste die Gicht.
Mit Rücksicht auf die Grundsätze, welche bei der Anlage jedes Hochofens zu beob- achten sind, hat man für die vorhandenen Erze, dann den Betrieb von Holzkohlen, die aus einer Mischung von 2 Theilen Birken-, 2 Theilen Eichen-, 2 Theilen Kiefern- und 1 Theil Tannenkohlen bestehen; ferner bei Voraussetzung eines Gebläses, welches in jeder Minute 800 Kubikfuss Wind bei einer Pressung von zwei Fuss Wassersäule liefert, folgende Dimensionen des Hochofens als die zweckmässigsten erachtet. Die ganze Höhe vom Bodensteine bis zur Gicht = 42 Fuss, die Weite der Gicht = 31/2 Fuss, die Weite des Kohlensackes = 10 Fuss, der Neigungswinkel der Rast = 65 Grad, die Höhe des Ge- stelles = 6 Fuss, die untere Weite des Gestelles = 18 Zoll, endlich die obere Weite desselben = 22 Zoll. Nach diesen Dimensionen wurden die Neujoachimsthaler Hochöfen bei ihrer ersten Anlage ausgeführt, und unsere Zeichnungen hiernach verfertigt; doch hat man bei den spätern Zustellungen des Hochofens einige Aenderungen vorgenommen.
§. 310.
Die Bauart der Hochöfen wurde zur Erreichung des allgemeinen Zweckes, nämlich möglichster Ersparung des Brennmaterials, bei vollkommener Schmelzung und
Dimensionen des Ofenschachtes.
Tab. 98.und die in Dämpfe verwandelten Erdfeuchtigkeiten strömen durch die Mündungen aus dem Mauerwerke hinaus. Eine zweite Lage 1 Fuss im Quadrat grosser Kanäle e ist 7 Fuss unter dem Bodensteine angelegt, wie Fig. 1 und 4 zeigen; diese Kanäle verlängern sich an einem Ende, gegen 3 Fuss rechtwinkelig nach oben zu, am andern Ende mün- den sie aber in den Hauptkanal C aus; wegen dem Abflusse des darin sich ansammelnden Wassers sind sie in ihrer Länge etwas abhängig angelegt.
Durch dieses System von Abzugskanälen wurde alle dem Ofenmauerwerke schädliche Nässe, die auch auf den Gang des Schmelzprozesses nachtheilig eingewirkt hätte, gehö- rig abgeleitet, welches hier um so nothwendiger erschien, als das Hochofengebäude in der Berglehne eingeschnitten wurde. Der Grund oder das Fundament der Hochöfen, oder vielmehr des Mauerwerkes, in welchem die oben beschriebenen Kanäle angelegt sind, ist bis auf die festen Erdschichten herabgesenkt, und ganz aus Bruchsteinen mit Kalkmörtel erbaut. Dieses Fundament reicht bis zur Hüttensohle, wo die Arbeits- und Blasegewölbe, dann das eigentliche Hochofenmauerwerk beginnt. Durch die Blasege- wölbe D (Fig. 1, Tab 98) wird der Wind in das Gestell geleitet, und durch die Ar- beitsgewölbe E (Fig. 2) werden die Schlacken aus dem Gestelle herausgezogen, und das geschmolzene Eisen theils ausgeschöpft, theils abgestochen. Diese Gewölbe sind so geräumig, dass die Hochofengesellen und Giesser darin aufrechtstehen, und die nöthigen Arbeiten ohne Hinderniss vornehmen können. Nach innen schliessen sich diese Gewölbe an den untersten und engsten Theil des Hochofens, das sogenannte Gestell F (Fig. 2) an. Vom Gestelle an erweitert sich der Hochofen bis zu dem Kohlensack, wo er am weitesten ist, und dieser Theil wird die Rast G genannt, weil durch die schie- fen Wände derselben die Erz- und Kohlensätze aufgehalten werden, und ehe sie in das Gestell gelangen, gleichsam da rasten. Ober der Rast fängt der eigentliche Schacht H an, der sich nach oben zu verengt; sein unterster, am meisten erweiterter Theil heisst der Kohlensack und der oberste die Gicht.
Mit Rücksicht auf die Grundsätze, welche bei der Anlage jedes Hochofens zu beob- achten sind, hat man für die vorhandenen Erze, dann den Betrieb von Holzkohlen, die aus einer Mischung von 2 Theilen Birken-, 2 Theilen Eichen-, 2 Theilen Kiefern- und 1 Theil Tannenkohlen bestehen; ferner bei Voraussetzung eines Gebläses, welches in jeder Minute 800 Kubikfuss Wind bei einer Pressung von zwei Fuss Wassersäule liefert, folgende Dimensionen des Hochofens als die zweckmässigsten erachtet. Die ganze Höhe vom Bodensteine bis zur Gicht = 42 Fuss, die Weite der Gicht = 3½ Fuss, die Weite des Kohlensackes = 10 Fuss, der Neigungswinkel der Rast = 65 Grad, die Höhe des Ge- stelles = 6 Fuss, die untere Weite des Gestelles = 18 Zoll, endlich die obere Weite desselben = 22 Zoll. Nach diesen Dimensionen wurden die Neujoachimsthaler Hochöfen bei ihrer ersten Anlage ausgeführt, und unsere Zeichnungen hiernach verfertigt; doch hat man bei den spätern Zustellungen des Hochofens einige Aenderungen vorgenommen.
§. 310.
Die Bauart der Hochöfen wurde zur Erreichung des allgemeinen Zweckes, nämlich möglichster Ersparung des Brennmaterials, bei vollkommener Schmelzung und
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Dimensionen des Ofenschachtes.
und die in Dämpfe verwandelten Erdfeuchtigkeiten strömen durch die Mündungen aus
dem Mauerwerke hinaus. Eine zweite Lage 1 Fuss im Quadrat grosser Kanäle e ist
7 Fuss unter dem Bodensteine angelegt, wie Fig. 1 und 4 zeigen; diese Kanäle verlängern
sich an einem Ende, gegen 3 Fuss rechtwinkelig nach oben zu, am andern Ende mün-
den sie aber in den Hauptkanal C aus; wegen dem Abflusse des darin sich ansammelnden
Wassers sind sie in ihrer Länge etwas abhängig angelegt.
Tab.
98.
Durch dieses System von Abzugskanälen wurde alle dem Ofenmauerwerke schädliche
Nässe, die auch auf den Gang des Schmelzprozesses nachtheilig eingewirkt hätte, gehö-
rig abgeleitet, welches hier um so nothwendiger erschien, als das Hochofengebäude in
der Berglehne eingeschnitten wurde. Der Grund oder das Fundament der Hochöfen,
oder vielmehr des Mauerwerkes, in welchem die oben beschriebenen Kanäle angelegt
sind, ist bis auf die festen Erdschichten herabgesenkt, und ganz aus Bruchsteinen mit
Kalkmörtel erbaut. Dieses Fundament reicht bis zur Hüttensohle, wo die Arbeits- und
Blasegewölbe, dann das eigentliche Hochofenmauerwerk beginnt. Durch die Blasege-
wölbe D (Fig. 1, Tab 98) wird der Wind in das Gestell geleitet, und durch die Ar-
beitsgewölbe E (Fig. 2) werden die Schlacken aus dem Gestelle herausgezogen,
und das geschmolzene Eisen theils ausgeschöpft, theils abgestochen. Diese Gewölbe sind
so geräumig, dass die Hochofengesellen und Giesser darin aufrechtstehen, und die
nöthigen Arbeiten ohne Hinderniss vornehmen können. Nach innen schliessen sich diese
Gewölbe an den untersten und engsten Theil des Hochofens, das sogenannte Gestell
F (Fig. 2) an. Vom Gestelle an erweitert sich der Hochofen bis zu dem Kohlensack,
wo er am weitesten ist, und dieser Theil wird die Rast G genannt, weil durch die schie-
fen Wände derselben die Erz- und Kohlensätze aufgehalten werden, und ehe sie in das
Gestell gelangen, gleichsam da rasten. Ober der Rast fängt der eigentliche Schacht H
an, der sich nach oben zu verengt; sein unterster, am meisten erweiterter Theil heisst
der Kohlensack und der oberste die Gicht.
Mit Rücksicht auf die Grundsätze, welche bei der Anlage jedes Hochofens zu beob-
achten sind, hat man für die vorhandenen Erze, dann den Betrieb von Holzkohlen, die
aus einer Mischung von 2 Theilen Birken-, 2 Theilen Eichen-, 2 Theilen Kiefern- und
1 Theil Tannenkohlen bestehen; ferner bei Voraussetzung eines Gebläses, welches in
jeder Minute 800 Kubikfuss Wind bei einer Pressung von zwei Fuss Wassersäule liefert,
folgende Dimensionen des Hochofens als die zweckmässigsten erachtet. Die ganze Höhe
vom Bodensteine bis zur Gicht = 42 Fuss, die Weite der Gicht = 3½ Fuss, die Weite des
Kohlensackes = 10 Fuss, der Neigungswinkel der Rast = 65 Grad, die Höhe des Ge-
stelles = 6 Fuss, die untere Weite des Gestelles = 18 Zoll, endlich die obere Weite
desselben = 22 Zoll. Nach diesen Dimensionen wurden die Neujoachimsthaler Hochöfen
bei ihrer ersten Anlage ausgeführt, und unsere Zeichnungen hiernach verfertigt; doch
hat man bei den spätern Zustellungen des Hochofens einige Aenderungen vorgenommen.
§. 310.
Die Bauart der Hochöfen wurde zur Erreichung des allgemeinen Zweckes,
nämlich möglichster Ersparung des Brennmaterials, bei vollkommener Schmelzung und
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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 3: Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen. Wien, 1834, S. 436. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik03_1834/472>, abgerufen am 21.11.2024.
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