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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831.

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Eisenbahn von Gloucester nach Cheltenham.
sie ist einfach angelegt, hat gusseiserne S. 620 beschriebene Schienen, die mit 4 Liv. st.
4 sh. für die Tonne zur Bahn geliefert (2 Gulden 19 kr. C. M. für ein N. Oe. Zentner)
bezahlt wurden. Die ganze Auslage des Baues betrug 51000 Liv. st., worunter jedoch
keine Wägen begriffen sind, da sie sämmtlich den Eigenthümern der Kohlen- und Eisen-
werke, welche die Bahn befahren, gehören. Die Gesellschaft erhebt bloss einen Zoll
(Tonnage), welcher für die Tonne und die Meile bei Steinkohlen 1 d., bei Eisen 2 d., bei
Kaufmannsgütern 3 d. beträgt. (Diess macht im ersten Falle 0,65 kr. im zweiten 1,30 kr.
im dritten 1,95 kr. für den N. Oe. Ztr. und die N. Oe. Meile). Auch auf dieser Bahn zie-
hen 4 hintereinander gespannte Pferde 11 Wägen oder auch 5 Pferde 13 Wägen, deren
jeder mit 21/2 Tonnen Kohlen beladen ist. Der Verkehr auf dieser Bahn ist sehr bedeu-
tend und betrug in der Woche unserer Besichtigung derselben am 25ten August 1829 an
Kohlen 510 Tonnen, an Eisen 153 Tonnen, zusammen also 663 Tonnen. Da die Bahn von
den Eigenthümern der Hochöfen zu Rumney noch eine Meile verlängert wird, so wird das
Frachtquantum sodann noch bedeutend zunehmen.

§. 577.

Unter den Tramroads verdient noch jener von Gloucester nach Cheltenham, dessen
Beschreibung wir bereits S. 620 lieferten, bemerkt zu werden. Die Parlamentsakte für
diese Bahn erging im April 1809, sie wurde jedoch erst im J. 1812 eröffnet. Die Bahn
beginnt bei dem Bassin des grossen Berkeley und Gloucestershire Canal in der Stadt
Gloucester, und geht entlängst der Landstrasse bis Cheltenham. Die ganze Länge der
Bahn beträgt 93/4 Meilen, sie ist einfach angelegt, jedoch mit so viel Ausweichplätzen,
dass man von einem auf den andern sehen kann. Die ursprünglichen Kosten wurden durch
350 Akzien zu 100 Liv. st. gedeckt, jedoch später noch gegen 15000 Liv. st. Darlehen ver-
wendet. Die Kohlenwägen wiegen 10 Ztr., kosten hier 10 Liv. st. und werden mit 2 Ton-
nen beladen. Im J. 1827 betrug das Frachtquantum bloss 26446 Tonnen, die Reparaturen
der Bahn und die Regie verursachten bedeutende Auslagen und der Preis der Akzien
war demnach im J. 1829 von 100 auf 78 herabgegangen. Diese Unternehmung ist daher
als kein Muster zu empfehlen.

§. 578.

Die Bahnen, welche in den letztern Jahren in Schottland angelegt wurden, sind
sämmtlich Railroads. Hierunter zeichnet sich vorzüglich der Edinburgh und Dalkeith
Railroad
durch die Grösse seiner Anlage aus; derselbe geht zunächst Edinburgh in einem
Tunnel von 576 yards Länge, der sich unter dem Felsen Arthur seat endigt, und wird
auf seiner weitern Strecke über einen Damm (fisherow embankement) von 1200 yards
Länge und 24 Fuss Höhe geführt. Die ganze Länge desselben beträgt 93/4 engl. Meilen,
wovon die ersten 6 Meilen doppelt angelegt sind. Diese Bahn war im J. 1829 im Baue
begriffen und man berechnete ihre Kosten ohne Wägen auf 100000 Liv. st.

Zunächst Glasgow wurden ebenfalls in den letztern Jahren mehrere sehr gute Bah-
nen erbaut. Hierunter gehört vorzüglich der Monkland and Kirkintilloch Railway,
welcher im Juni 1824 angefangen und im August 1827 eröffnet wurde. Die Länge dessel-
ben beträgt ohne die Nebenbahnen 12 Meilen und sie ist einfach angelegt. Die Baukosten
von 42000 Liv. st. wurden durch 800 Akzien zu 50 Liv. st. und durch ein Darlehen von

Eisenbahn von Gloucester nach Cheltenham.
sie ist einfach angelegt, hat gusseiserne S. 620 beschriebene Schienen, die mit 4 Liv. st.
4 sh. für die Tonne zur Bahn geliefert (2 Gulden 19 kr. C. M. für ein N. Oe. Zentner)
bezahlt wurden. Die ganze Auslage des Baues betrug 51000 Liv. st., worunter jedoch
keine Wägen begriffen sind, da sie sämmtlich den Eigenthümern der Kohlen- und Eisen-
werke, welche die Bahn befahren, gehören. Die Gesellschaft erhebt bloss einen Zoll
(Tonnage), welcher für die Tonne und die Meile bei Steinkohlen 1 d., bei Eisen 2 d., bei
Kaufmannsgütern 3 d. beträgt. (Diess macht im ersten Falle 0,65 kr. im zweiten 1,30 kr.
im dritten 1,95 kr. für den N. Oe. Ztr. und die N. Oe. Meile). Auch auf dieser Bahn zie-
hen 4 hintereinander gespannte Pferde 11 Wägen oder auch 5 Pferde 13 Wägen, deren
jeder mit 2½ Tonnen Kohlen beladen ist. Der Verkehr auf dieser Bahn ist sehr bedeu-
tend und betrug in der Woche unserer Besichtigung derselben am 25ten August 1829 an
Kohlen 510 Tonnen, an Eisen 153 Tonnen, zusammen also 663 Tonnen. Da die Bahn von
den Eigenthümern der Hochöfen zu Rumney noch eine Meile verlängert wird, so wird das
Frachtquantum sodann noch bedeutend zunehmen.

§. 577.

Unter den Tramroads verdient noch jener von Gloucester nach Cheltenham, dessen
Beschreibung wir bereits S. 620 lieferten, bemerkt zu werden. Die Parlamentsakte für
diese Bahn erging im April 1809, sie wurde jedoch erst im J. 1812 eröffnet. Die Bahn
beginnt bei dem Bassin des grossen Berkeley und Gloucestershire Canal in der Stadt
Gloucester, und geht entlängst der Landstrasse bis Cheltenham. Die ganze Länge der
Bahn beträgt 9¾ Meilen, sie ist einfach angelegt, jedoch mit so viel Ausweichplätzen,
dass man von einem auf den andern sehen kann. Die ursprünglichen Kosten wurden durch
350 Akzien zu 100 Liv. st. gedeckt, jedoch später noch gegen 15000 Liv. st. Darlehen ver-
wendet. Die Kohlenwägen wiegen 10 Ztr., kosten hier 10 Liv. st. und werden mit 2 Ton-
nen beladen. Im J. 1827 betrug das Frachtquantum bloss 26446 Tonnen, die Reparaturen
der Bahn und die Regie verursachten bedeutende Auslagen und der Preis der Akzien
war demnach im J. 1829 von 100 auf 78 herabgegangen. Diese Unternehmung ist daher
als kein Muster zu empfehlen.

§. 578.

Die Bahnen, welche in den letztern Jahren in Schottland angelegt wurden, sind
sämmtlich Railroads. Hierunter zeichnet sich vorzüglich der Edinburgh und Dalkeith
Railroad
durch die Grösse seiner Anlage aus; derselbe geht zunächst Edinburgh in einem
Tunnel von 576 yards Länge, der sich unter dem Felsen Arthur seat endigt, und wird
auf seiner weitern Strecke über einen Damm (fisherow embankement) von 1200 yards
Länge und 24 Fuss Höhe geführt. Die ganze Länge desselben beträgt 9¾ engl. Meilen,
wovon die ersten 6 Meilen doppelt angelegt sind. Diese Bahn war im J. 1829 im Baue
begriffen und man berechnete ihre Kosten ohne Wägen auf 100000 Liv. st.

Zunächst Glasgow wurden ebenfalls in den letztern Jahren mehrere sehr gute Bah-
nen erbaut. Hierunter gehört vorzüglich der Monkland and Kirkintilloch Railway,
welcher im Juni 1824 angefangen und im August 1827 eröffnet wurde. Die Länge dessel-
ben beträgt ohne die Nebenbahnen 12 Meilen und sie ist einfach angelegt. Die Baukosten
von 42000 Liv. st. wurden durch 800 Akzien zu 50 Liv. st. und durch ein Darlehen von

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[639/0671] Eisenbahn von Gloucester nach Cheltenham. sie ist einfach angelegt, hat gusseiserne S. 620 beschriebene Schienen, die mit 4 Liv. st. 4 sh. für die Tonne zur Bahn geliefert (2 Gulden 19 kr. C. M. für ein N. Oe. Zentner) bezahlt wurden. Die ganze Auslage des Baues betrug 51000 Liv. st., worunter jedoch keine Wägen begriffen sind, da sie sämmtlich den Eigenthümern der Kohlen- und Eisen- werke, welche die Bahn befahren, gehören. Die Gesellschaft erhebt bloss einen Zoll (Tonnage), welcher für die Tonne und die Meile bei Steinkohlen 1 d., bei Eisen 2 d., bei Kaufmannsgütern 3 d. beträgt. (Diess macht im ersten Falle 0,65 kr. im zweiten 1,30 kr. im dritten 1,95 kr. für den N. Oe. Ztr. und die N. Oe. Meile). Auch auf dieser Bahn zie- hen 4 hintereinander gespannte Pferde 11 Wägen oder auch 5 Pferde 13 Wägen, deren jeder mit 2½ Tonnen Kohlen beladen ist. Der Verkehr auf dieser Bahn ist sehr bedeu- tend und betrug in der Woche unserer Besichtigung derselben am 25ten August 1829 an Kohlen 510 Tonnen, an Eisen 153 Tonnen, zusammen also 663 Tonnen. Da die Bahn von den Eigenthümern der Hochöfen zu Rumney noch eine Meile verlängert wird, so wird das Frachtquantum sodann noch bedeutend zunehmen. §. 577. Unter den Tramroads verdient noch jener von Gloucester nach Cheltenham, dessen Beschreibung wir bereits S. 620 lieferten, bemerkt zu werden. Die Parlamentsakte für diese Bahn erging im April 1809, sie wurde jedoch erst im J. 1812 eröffnet. Die Bahn beginnt bei dem Bassin des grossen Berkeley und Gloucestershire Canal in der Stadt Gloucester, und geht entlängst der Landstrasse bis Cheltenham. Die ganze Länge der Bahn beträgt 9¾ Meilen, sie ist einfach angelegt, jedoch mit so viel Ausweichplätzen, dass man von einem auf den andern sehen kann. Die ursprünglichen Kosten wurden durch 350 Akzien zu 100 Liv. st. gedeckt, jedoch später noch gegen 15000 Liv. st. Darlehen ver- wendet. Die Kohlenwägen wiegen 10 Ztr., kosten hier 10 Liv. st. und werden mit 2 Ton- nen beladen. Im J. 1827 betrug das Frachtquantum bloss 26446 Tonnen, die Reparaturen der Bahn und die Regie verursachten bedeutende Auslagen und der Preis der Akzien war demnach im J. 1829 von 100 auf 78 herabgegangen. Diese Unternehmung ist daher als kein Muster zu empfehlen. §. 578. Die Bahnen, welche in den letztern Jahren in Schottland angelegt wurden, sind sämmtlich Railroads. Hierunter zeichnet sich vorzüglich der Edinburgh und Dalkeith Railroad durch die Grösse seiner Anlage aus; derselbe geht zunächst Edinburgh in einem Tunnel von 576 yards Länge, der sich unter dem Felsen Arthur seat endigt, und wird auf seiner weitern Strecke über einen Damm (fisherow embankement) von 1200 yards Länge und 24 Fuss Höhe geführt. Die ganze Länge desselben beträgt 9¾ engl. Meilen, wovon die ersten 6 Meilen doppelt angelegt sind. Diese Bahn war im J. 1829 im Baue begriffen und man berechnete ihre Kosten ohne Wägen auf 100000 Liv. st. Zunächst Glasgow wurden ebenfalls in den letztern Jahren mehrere sehr gute Bah- nen erbaut. Hierunter gehört vorzüglich der Monkland and Kirkintilloch Railway, welcher im Juni 1824 angefangen und im August 1827 eröffnet wurde. Die Länge dessel- ben beträgt ohne die Nebenbahnen 12 Meilen und sie ist einfach angelegt. Die Baukosten von 42000 Liv. st. wurden durch 800 Akzien zu 50 Liv. st. und durch ein Darlehen von

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Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831, S. 639. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik01_1831/671>, abgerufen am 29.11.2020.