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Wortwolke – Lemmata

Platen, August von: Gedichte. Stuttgart, 1828.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Arm Auge Bande Becher Berg Bild Blatt Blick Blume Blüte Brust Buch Busen Chor Dach Dichter Ding Duft Engel Erde Ferne Flamme Form Frau Freiheit Freude Freund Freundschaft Fuß Gang Gebirge Gedanke Gedicht Geist Gemüt Gesang Geschick Gestalt Gipfel Glanz Glauben Glied Glück Gott Grab Gunst Haar Habe Hafis Hand Haupt Herz Himmel Hirte Jahr Jugend Jüngling Kein Kind Klage Knabe Knie Kraft Kranz Krone Kunst König L. Land Leben Lehre Lenz Licht Liebe Lied Lippe Lob Locke Luft Macht Mal Mann Meer Mensch Mund Musik Mut Mädchen Mühe Nacht Name Natur Neapel O Ohr Pfeil Qual Quell Raum Rebe Reiz Rom Roms Rose Ruf Ruhm S. Schar Schatten Schiff Schmerz Schulter Schöne Schönheit See Seele Sehnsucht Seite Seufzer Sinn Sitz Sohn Sonne Sorge Spiegel Stadt Staub Stein Stern Stimme Stirn Strand Stunde Tag Tempel Tod Ton Tor Traum Trieb Träne Trümmer Tulpe Ufer Vater Venedig Vogel Volk Väinämöinen Wald Wange Weg Weib Wein Welle Welt Wesen Winzerin Woge Wolke Wort Wunsch Zeit Ziel Zug ab aber ach alle allein als alt am an ander atmen auch auf aus bald bange beben beginnen bei beide bescheiden betrügen bis blau bleiben blicken bloß blühen bringen bunt d da dann darum daß decken dein deine denken denn deutsch dich die diese doch dort dringen du dunkel durch dürfen edel eigen ein eine einst einzig eitel empfangen empfinden empor endlich entlang er erfahren erhaben erheben erscheinen erst ertragen es euer ewig fallen falsch fassen fehlen fern fesseln fest finden fliegen fliehen folgen fort fragen frei fremd frisch froh fromm früh fällen fühlen führen füllen für fürchten ganz geben gebären gegen gehen genießen gern gerne glauben gleich glücklich golden groß grün gut gönnen haben halb halten hassen heben heilig her herab herum heute hier hin hoch hoffen hold hören ich ihr im immer in indes ins irdisch ja je jede jen jene jetzt jung kalt kaum keine kennen keusch klein kommen können kühl künftig lang lange lassen leben leer legen leicht leihen lernen letzte lieb lieben liebend lieblich liegen locken längst machen man manche mehr mein meine mich mild mit morgen mögen müssen nach nahen neben nehmen neigen nennen neu nicht nichts nie nieder noch nun nur o ob oben oder oft ohne reihen rein richten rings rufen ruhen ruhig sagen sammeln sanft schaffen schauen scheiden scheinen schlagen schleichen schlingen schmücken schnell schon schwarz schweben schweifen schweigen schwer schön sehen sehr sein sein_es seine selbst selten sich sicher sie singen sinken so solch sollen sonst spielen sprechen stehen steigen stellen sterben stets still stolz streben suchen süß tausend teuer tief tragen treiben treten trinken tun um umher umsonst und uns unsere unter vergebens vergessen verlassen verleihen vermögen versagen verstehen viel vielleicht voll vom von vor wachsen wagen wahr wandeln wann warm warum was weg wehen weil weit welch welche welchen wenden wenige wenn wer werden werfen wie wieder wiegen wiewohl wild wir wissen wo wohl wollen wähnen während wünschen zart zeigen ziehen zu zuletzt zum zur zurück zusammen zwar zwischen über ⏑⏑