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Wortwolke – Lemmata

Meyer, Conrad Ferdinand: Gedichte. Leipzig, 1882.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Ampel Angesicht Antlitz Arm Arme Auge Baum Becher Beil Berg Bettler Bild Blatt Blick Blitz Blut Boot Bruder Brunnen Brust Busen Chor Christ Cäsar Don Dunkel Eis Erde Fackel Faust Feld Fenster Feuer Flamme Flut Frau Freude Freund Fuß Gast Geist Gespenst Glut Glück Gott Grab Haar Hand Haupt Haus Heil Heimat Held Herr Herz Himmel Hof Horch Hort Ich Jahr Juan Jüngling Kaiser Kammer Kampf Kerker Kind Kleid Knabe Knie Kraft Kranz Kreis Kreuz Kuß König Lager Land Laub Lauf Leben Leib Leid Lenz Licht Liebe Lied Lippe Locke Luft Lust Macht Mann Mantel Meer Meister Mensch Morgen Mund Muse Mutter Mädchen Mägdlein Mönch Münster Nacht Name Ohr Pfad Pilger Purpur Qual Raub Raum Rechte Reh Reich Reigen Reiter Ring Ritter Rom Rose Roß Ruder Sarazenein Schatten Schein Schiff Schlacht Schlag Schmerz Schritt Schulter Schwelle Schwert See Seele Segel Seite Sohn Sonne Spiegel Spiel Stab Stadt Stapfen Staub Stein Stern Stirn Strahl Strand Stufe Stunde Sturm Tag Tal Tiefe Tod Ton Tor Tote Traum Tropfen Träne Turm Vater Volk Wald Wand Weg Weib Weihnacht Wein Welle Welt Werk Wolke Wort Wunde Zeit Zug ab aber alle allein als alt am an ander ans arm atmen auch auf aus bald bauen beginnen bei beide bis blank blau bleiben bleich blicken blitzen blond blühen braun brechen brennen bringen d da dann daß decken dein deine denken denn dich die diese doch dort drehen drei drin drohen dröhnen drücken du dumpf dunkel durch dürfen edel eia eigen ein eine einmal einst empor enden entgegen entlang er erblicken ergreifen erheben erst erwachen es etwas euer ewig fahren fallen fein finden fliegen fliehen flüstern folgen fort fragen frei freuen frisch fromm fällen fühlen führen füllen für ganz geben gehen genug glauben gleiten golden groß grün grüßen gut haben halb halten hangen hart heben heilig heißen hell her herein hervor heute hier hin hinaus hinter hoch hören ich ihr im immer in ins ja jagen jede jetzt jubeln jung jüngst keine kennen klein klimmen klingen knieen kommen kurz können kühl kühn küssen lachen lang lassen lauschen laut leben legen leicht leise letzte licht lieb lieben lieblich liegen lächeln längst lösen machen man manche mein meine meinen mich mit mächtig mögen müde müssen nach nah neben nehmen neigen nein nennen neu nicht nichts nie nieder noch nun nur ob oben oder oft ohne quellen rasch rauschen reden rein reissen rollen rot rufen ruhen sacht sagen schaffen schallen scharf schauen scheinen schimmern schlagen schlank schlummern schnell schon schreiben schreiten schwarz schweben schweigen schwer schön sehen sein sein_es seine selig setzen sich sie singen sinken sitzen so solch spielen sprechen springen stark starren stehen steigen sterben still stoßen strecken stürzen suchen süß tief tot tragen treiben treten trinken träumen tun um und unsere unter vergessen verlieren versinken viel voll vom von vor vorbei vorüber wachsen wandeln wandern wann warm warum was weich weit weiß weißen wenden wenn wer werden werfen wie wieder wild wir wissen wo wohl wollen zart ziehen zu zucken zum zur zurück zwei öffnen über