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Wortwolke – Lemmata

Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 2. Berlin, 1876.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


.5 1 1. 10 100 2 2. 20 3 3. 30 4 4. 40 5 5. 6. 60 A Ackerland Anbau Anfang Anlage Anspruch April Art Asche August Aussaat Bedarf Bedeutung Beschaffenheit Bewässerung Blatt Blüte Boden Bodenart Breite Buchweizen Ctm. Dr. Drillsaat Dünger Düngung Egge Einfluß Ende Entfernung Entwicklung Erbse Erde Erfolg Ernte Ertrag Esparsette F. Fall Falle Feind Feld Fig. Flachs Fläche Form Frost Frucht Frühjahr Furche Futter Futterpflanze Gefälle Gegend Gemenge Gerste Getreide Gewicht Gras Grund Größe Grünfutter Hackefrucht Hafer Halm Hand Hanf Hektar Hektoliter Herbst Heu Hopfen Höhe Hülse Hülsenfrucht J. Jahr Juli Juni Kartoffel Keim Kilogr. Kilogramm Klee Klima Knollen Kohlrübe Kolben Kopf Korn Kornerertrag Kraut Kultur Käfer Kühn L. Lage Land Landw. Larve Lehmboden Lein Lupine Luzerne Länge Mai Mais Mark Menge Meter Mitte März Möhre Nobbe Pflanze Pflege Pilz Qualität Raps Raupe Reife Reihe Rispe Roggen Rotklee Rübe Rücken S. Saat Saatgut Saatquantum Same Samen Samengewinnung Sandboden Sativa Schnitt Schnitte Seite Senf September Sommer Sorte Spelze Spielart Stallmist Stand Stange Stelle Stroh Stängel Tabak Tag Teil Tiefe Tonne Trockene Ungarn Unkraut Untersuchung Varietät Verhältnis Verwendung Vorbereitung Vorfrucht Wachsraum Wachstum Wachstumsbedingung Wasser Weide Weise Weizen Weißklee Wert Wicke Wiese Winter Wintergetreide Witterung Woche Wurzel Zahl Zeit Zucker Zuckerrübe Zustand a ab aber alle allgemein als alt am an anbauen ander ansehen auch auf aus ausführen ausreichend aussäen außer außerdem b bald bauen bedeutend befördern beginnen begünstigen bei beide besitzen besonders bestehen betragen bilden bis bleiben brassica breit bringen c d d. da dadurch dagegen daher damit dann dasselbe daß demselben dicht die diese dieselbe doch drei drillen dritt durch durchschnittlich ebenso eigen eignen ein eine einige eintreten einzeln empfehlen empfindlich enthalten entweder entwickeln er erfolgen erforderlich erhalten ernten erreichen erscheinen erst erzielen es et_cetera etc. etwa etwas f. fast fein feucht fig. finden flach folgend frisch früh frühzeitig führen für ganz geben gebinden gedeihen gedüngt gegen gegenüber gehen gelangen gelb gemein gering getrocknet gewinnen gewähren gewöhnlich gleich gleichfalls gleichmäßig gleichzeitig groß grün gut günstig haben halten hoch häufig i. ihr im in indem je jede jedoch jen jung keine klein kommen kräftig kultivieren kurz können kühl l. lang lassen legen leicht leiden letztere liefern liegen lohnen machen made man mehr meist meiste mild mit mittel mähen möglich möglichst müssen nach nachdem nachteilig natürlich naß nehmen neu nicht noch nur nächst nördlich oder oft ohne per rasch rauh reich reichlich rein richten rot sandig schließlich schnell schon schwarz schwer schädlich sehen sehr sein seine selbst selten sich sicher sie so sobald sogenannt solch sollen sondern sonst sorgfältig sowie sowohl spät stark stehen stellen säen südlich tief tiefgründig treten triticum trocken u. um und unmerklich unsicher unter unterbringen unterscheiden verlangen verlieren verschieden versehen vertragen verwenden viel vollkommen vollständig vom von vor vornehmen vorzugsweise vorzüglich wachsen warm wegen weit weiß welche welchen wenig wenige wenn werden wertvoll weshalb wie wieder wir wo während zahlreich zeigen zeitlich ziemlich zu zum zur zuweilen zwar zweckmäßig zwei zweit zwischen Ähre Ährechen Öl Überfrucht à ähnlich über übrig üppig