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Wortwolke – Lemmata

Heine, Heinrich: Buch der Lieder. Hamburg, 1827.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Abend Almansor Angesicht Angst Antlitz Arm Arme Auge Baum Berg Bild Bildnis Blatt Blick Blume Blut Boden Braut Bruder Brust Bräutigam Busen Chor Clara Dame Dom Don Donna Ei Eine Ende Engel Erde Fenster Flamme Frau Freude Freund Fuß Geist Geliebte Gesang Gesicht Glut Gott Grab Habe Hand Haupt Haus Herr Herz Himmel Höhe Ich Jahr Jungfrau Kaiser Kind Kindchen Kopf Kuß König Land Leben Leib Leid Leute Licht Liebchen Liebe Liebste Lied Lilie Lippe Locke Luft Lust Mai Maid Mann Mantel Maria Meer Mensch Mond Mund Mutter Mädchen Märchen Möwe Nacht Nachtigall Name O Pauke Pracht Ramiro Ritter Rose Ruhe Saal Schatten Schiff Schloß Schmerz Schwert Seele Sohn Sonne Stadt Stern Stimme Strand Straße Stunde Sturm Tag Tanz Teufel Thalatta Tochter Tod Tor Traum Trompete Träne Turm Vater Vogel Wald Wange Wasser Weg Weh Weib Wein Welle Welt Wind Wolke Wort Zeit ab aber ach all alle allein als also alt am an ander andere ans arm auch auf aus bald beben beginnen begraben bei beide beim beten bis bitter blasen blau blaß bleiben bleich blitzen blühen blühend brechen bringen bunt böse d da dabei dann dazwischen daß dein deine denken denn dich die diese doch dort draußen droben drängen drücken du dumm dumpf dunkel durch eigen eilen ein eine einmal einsam einst elend endlich er ergreifen erheben erkennen erlöschen erwachen erzählen es ewig fallen fast fein fern fest finden flattern fliegen fließen flüstern folgen fort fragen fremd freudig freuen freundlich fromm fühlen führen für ganz gar geben gehen gießen glauben gleich glücklich glühen glühend golden grau groß grün grüßen gut gülden haben halten heben heilig heimlich hell her herab herein herum hervor herzen heute hier hin hinab hinauf hinein hoch hold hören hübsch i ich ihr ii im immer in ins ja jauchzen jede jen jetzt jung kalt kaum keine kennen klagen klar klein klingen klirren klug kommen krank können küssen lachen lachend lang lange langsam lassen laut leben legen leicht leise leuchten leuchtend lieb lieben lieblich liegen luftig lustig lächeln längst machen man manche mehr mein meine mich mild mit mögen müssen nach nachts nehmen nennen neu nicht nicken nie nieder nimmer nimmermehr noch nun nur o ob oben oder oft plötzlich pochen pressen quälen rasch rauschen recht reiten rot rufen ruhen ruhig sagen sanft schallen schau schauen schlafen schlagen schleichen schlimm schnell schon schreiten schwarz schwatzen schweben schweigen schwimmen schön sehen sehr sein seine seit selber selbst selig seltsam setzen seufzen sich sie singen sinken sitzen so sogar solch sollen spielen sprechen springen starren stehen steigen sterben still stolz strahlen stumm stürzen summen süß tanzen tauchen tausend teuer tief toll tot tragen trauen traurig treiben treten trinken träumen trüb trüben tun um umschlingen und unsere unten unter vergessen verlassen viel viii voll vom von vor vorbei wandeln warum was weh wehen weich weinen weit weiß wenn wer werden werfen wie wieder wild winken wir wissen wo wogen wohl wohnen wollen wunderbar wunderschön zeigen zerfließen ziehen zittern zu zucken zum zur zurück zusammen zwei zärtlich Äuglein über