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Wortwolke – Lemmata

Goethe, Johann Wolfgang von: Faust. Eine Tragödie. Tübingen, 1808.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Ab. Alte Altmayer Arm Art Auge Augenblick Band Baum Berg Bild Blick Blut Brander Brauch Bruder Brust Buch Busen Böse Chor D Dichter Ding Doktor Du Ehre Ei Ende Engel Erde Faust Feld Fenster Feuer Flamme Frau Freude Freund Frosch Fuß Gang Garten Gast Gedanke Gefühl Geist Gesang Geselle Gesellschaft Gesicht Gewalt Glas Glut Glück Gott Grab Gretchen Grund Gruß Habe Hand Haus Herr Herz Hexe Himmel Hoffnung Hund Höhe Hölle Höre Ich Jahr Jammer Kein Kerl Kessel Kette Kind Kleid Knecht Kopf Kraft Kreis Kunst Kuß König Land Lauf Leben Leib Leute Licht Liebchen Liebe Lied Lieschen Lippe Luft Lust Mann Margarete Marthe Meer Meister Menge Mensch Mephistopheles Mund Mutter Mädchen Nacht Name Nase Natur Nebel Not O Ort Platz Pudel Raum Recht Ruhe Sache Schatz Schein Schlag Schmerz Schmuck Schritt Schwelle Schöne Schüler Seele Siebel Sinn Sinnen Sohn Sonne Spiel Stadt Stern Stimme Stunde Sturm Stück Tag Tal Tanz Teil Teufel Tier Tod Ton Tor Trank Traum Trieb Träne Tür Valentin Vater Volk Wagner Wahn Wahrheit Wald Wasser Weg Weh Weib Wein Weise Welt Wort Wunder Zeichen Zeit ab aber ach acht alle allein als alt am an ander andere anders arm auch auf aus bald bei beide beim bewegen bis bitten bleiben brauchen brav brechen breit brennen bringen bunt böse d da dabei damit dann darum davon dazu daß dein deine denken denn dich die diese diesmal doch dort drei drein dringen drängen du durch dürfen eben edel ein einander eine einmal eng entstehen er erkennen erscheinen erst es etwas euch euer ewig fahren fangen fassen fehlen fest finden fliegen fließen folgen fort fragen frei freilich frisch froh früh fällen fühlen führen für ganz gar geben gehen genießen genug gern geschehen gewinnen gewiß glauben gleich golden groß gut haben halb halten heben heilig heißen helfen hell her heran heraus herein herrlich herum hervor heute hier hin hinauf hinaus hinein hinter hoch hoffen hold hängen hören ich ihr im immer in ins ja je jede jen jetzt jung kaum keine kennen klein klingen kommen kurz können küssen lachen lang lange lassen laufen laut leben lebendig lehren leicht leise lernen lesen letzte lieb lieben liegen los lustig machen man manche mehr mein meine meinen mich mit mögen müssen nach nah nehmen nein nennen neu nicht nichts nie nieder niemand noch nun nur o ob oben oder offen oft ohne plagen recht regen rein retten rot rufen sagen schaffen schauen scheinen schlagen schlecht schnell schon schreiben schwarz schweben schwer schön sehen sehr sein sein_es seine selbst selig setzen sich sie singen sitzen so solch sollen sonst sprechen springen spüren stehen steigen stellen sterben stets still stürzen suchen süß tausend tief tot tragen treiben treten trinken trüb tun tönen um umher und uns unsere unter verbergen vergebens verlieren verschwinden verstehen verzeihen viel vielleicht voll vom von vor vorbei vorüber wagen warum was weh weil weit weiter welch welche wenig wenn wer werden wie wieder wild wir wirken wissen wo wohl wollen wünschen zeigen ziehen zu zum zur zurück zwar zwei über