pwa_076.001 Lieder, denen man folgte, und die man umdichtete. In diesen fand pwa_076.002 man die grösste Einfachheit der Anschauung, die knappeste Beengung pwa_076.003 des Stoffes. Obschon man nun im neuen Epos die Grenzen nach pwa_076.004 allen Seiten hin in die reichste Mannigfaltigkeit ausdehnte, so wollte pwa_076.005 man doch wenigstens den Anschein der Einfachheit und der Beschränkung pwa_076.006 bewahren, und so vernehmen wir denn z. B. in der Odyssee pwa_076.007 den einen Theil von Odysseus Irrfahrten aus dem Munde des Dichters, pwa_076.008 den andern und grösseren Theil aber episodisch durch vier pwa_076.009 Bücher hindurch aus dem Munde des Odysseus selbst, und im Nibelungenliede pwa_076.010 werden erst gelegentlich, erst Str. 88 fgg. durch Hagen pwa_076.011 Siegfrieds Kämpfe mit dem Lindwurm und mit den alten Herren des pwa_076.012 Hortes erzählt und die Leser in die Jugendgeschichte zurückgeführt, pwa_076.013 nachdem Siegfried schon als Mann aufgetreten: indem so, was eigentlich pwa_076.014 der Anfang der dargestellten Sagenreihe ist, in die Mitte eingefügt pwa_076.015 wird, gewinnt das Ganze den Anschein grösserer Gedrungenheit pwa_076.016 und Abrundung, sieht concentrierter, einfacher, einheitlicher aus.
pwa_076.017 Durch solche Mittel und auf solchen Wegen erwuchsen die genannten pwa_076.018 Epopöien alle aus dem überlieferten Vorrath epischer Stoffe und pwa_076.019 epischer Dichtungen: sonst aber bestehn unter ihnen die merklichsten pwa_076.020 Unterschiede, und der Sammler und Umdichter der einen hat nicht pwa_076.021 das gleiche Mass künstlerischen Bewusstseins und freithätiger Geschicklichkeit pwa_076.022 besessen als die der andern.
pwa_076.023 Den untersten Rang möchte die Iliade einnehmen. Ihr gebricht pwa_076.024 am meisten die rechte Einheit der Idee und des Inhaltes: all die pwa_076.025 hohen Schönheiten, womit sie Jeden gefangen nimmt, sind doch nur pwa_076.026 Schönheiten einzelner Glieder, nicht aber des ganzen Körpers, der pwa_076.027 aus diesen Gliedern zusammengesetzt worden. Der Beginn kündigt pwa_076.028 Achilleus als den Helden der Dichtung an: alsbald jedoch tritt er pwa_076.029 und sein Zorn in den Hintergrund, um erst gegen das Ende hin wieder pwa_076.030 von Bedeutung zu werden; mitten inne aber ist, nur mit vorübergehenden pwa_076.031 Rückblicken auf ihn, überhaupt von dem thatenreichen Kampfe pwa_076.032 die Rede, den Ilios und Griechenland nach den von Zeus gewogenen pwa_076.033 Loosen gegen einander bestehn. Daher auch der altherkömmliche pwa_076.034 Name Ilias, nicht Achilleis.
pwa_076.035 Auf die Autorität der Iliade hin hat Fr. Schlegel behauptet, ein pwa_076.036 rechtes Epos müsse überall anfangen und überall schliessen; und wiederum pwa_076.037 nach ihr hat A. W. von Schlegel das Wesen der epischen pwa_076.038 Dichtung darin gesucht, dass sie einem Relief gleiche, dessen Figurenreihe pwa_076.039 ohne alle Gruppierung hinter einander fortlaufe, und mehr pwa_076.040 nach Zufall oder Willkür beginne und ende als nach innerer Nothwendigkeit. pwa_076.041 Zugegeben, dass ein gutes Relief so planlos gearbeitet
pwa_076.001 Lieder, denen man folgte, und die man umdichtete. In diesen fand pwa_076.002 man die grösste Einfachheit der Anschauung, die knappeste Beengung pwa_076.003 des Stoffes. Obschon man nun im neuen Epos die Grenzen nach pwa_076.004 allen Seiten hin in die reichste Mannigfaltigkeit ausdehnte, so wollte pwa_076.005 man doch wenigstens den Anschein der Einfachheit und der Beschränkung pwa_076.006 bewahren, und so vernehmen wir denn z. B. in der Odyssee pwa_076.007 den einen Theil von Odysseus Irrfahrten aus dem Munde des Dichters, pwa_076.008 den andern und grösseren Theil aber episodisch durch vier pwa_076.009 Bücher hindurch aus dem Munde des Odysseus selbst, und im Nibelungenliede pwa_076.010 werden erst gelegentlich, erst Str. 88 fgg. durch Hagen pwa_076.011 Siegfrieds Kämpfe mit dem Lindwurm und mit den alten Herren des pwa_076.012 Hortes erzählt und die Leser in die Jugendgeschichte zurückgeführt, pwa_076.013 nachdem Siegfried schon als Mann aufgetreten: indem so, was eigentlich pwa_076.014 der Anfang der dargestellten Sagenreihe ist, in die Mitte eingefügt pwa_076.015 wird, gewinnt das Ganze den Anschein grösserer Gedrungenheit pwa_076.016 und Abrundung, sieht concentrierter, einfacher, einheitlicher aus.
pwa_076.017 Durch solche Mittel und auf solchen Wegen erwuchsen die genannten pwa_076.018 Epopöien alle aus dem überlieferten Vorrath epischer Stoffe und pwa_076.019 epischer Dichtungen: sonst aber bestehn unter ihnen die merklichsten pwa_076.020 Unterschiede, und der Sammler und Umdichter der einen hat nicht pwa_076.021 das gleiche Mass künstlerischen Bewusstseins und freithätiger Geschicklichkeit pwa_076.022 besessen als die der andern.
pwa_076.023 Den untersten Rang möchte die Iliade einnehmen. Ihr gebricht pwa_076.024 am meisten die rechte Einheit der Idee und des Inhaltes: all die pwa_076.025 hohen Schönheiten, womit sie Jeden gefangen nimmt, sind doch nur pwa_076.026 Schönheiten einzelner Glieder, nicht aber des ganzen Körpers, der pwa_076.027 aus diesen Gliedern zusammengesetzt worden. Der Beginn kündigt pwa_076.028 Achilleus als den Helden der Dichtung an: alsbald jedoch tritt er pwa_076.029 und sein Zorn in den Hintergrund, um erst gegen das Ende hin wieder pwa_076.030 von Bedeutung zu werden; mitten inne aber ist, nur mit vorübergehenden pwa_076.031 Rückblicken auf ihn, überhaupt von dem thatenreichen Kampfe pwa_076.032 die Rede, den Ilios und Griechenland nach den von Zeus gewogenen pwa_076.033 Loosen gegen einander bestehn. Daher auch der altherkömmliche pwa_076.034 Name Ilias, nicht Achilleis.
pwa_076.035 Auf die Autorität der Iliade hin hat Fr. Schlegel behauptet, ein pwa_076.036 rechtes Epos müsse überall anfangen und überall schliessen; und wiederum pwa_076.037 nach ihr hat A. W. von Schlegel das Wesen der epischen pwa_076.038 Dichtung darin gesucht, dass sie einem Relief gleiche, dessen Figurenreihe pwa_076.039 ohne alle Gruppierung hinter einander fortlaufe, und mehr pwa_076.040 nach Zufall oder Willkür beginne und ende als nach innerer Nothwendigkeit. pwa_076.041 Zugegeben, dass ein gutes Relief so planlos gearbeitet
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Lieder, denen man folgte, und die man umdichtete. In diesen fand pwa_076.002
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des Stoffes. Obschon man nun im neuen Epos die Grenzen nach pwa_076.004
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Wackernagel, Wilhelm: Poetik, Rhetorik und Stilistik: Academische Vorlesungen. Hrsg. v. L. Sieber. Halle, 1873, S. 76. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/wackernagel_poetik_1873/94>, abgerufen am 16.02.2025.
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