Das Kupfersulfür bildet sich beim Erhitzen aus Kupfer und Schwefel unter lebhaftem Erglühen, es wird im Großen zur Fabrikation des Ku- pfervitriols dargestellt. Man erhält es dabei häufig in Krystallen (Ok- taedern), die aber auffallender Weise dem regulären Systeme angehören. Selbst das natürliche Kupferglas schießt geschmolzen in regulären Oktae- dern an! Diese Oktaeder des Cu würden also isomorph mit denen des Glaserzes Ag pag. 603 sein. Während umgekehrt das Glaserz nicht zweigliedrig gekannt ist, und nur im 2gliedrigen Silberkupferglanz das Kupfersulfür zu vertreten scheint.
Schwärzlich bleigrau, Fahlerzartig, aber milde, geringer Metallglanz, schwarzer Strich. Härte 2--3, Gewicht geht in reinen Abänderungen bis auf 5,8. Allein es verunreinigt sich mit dem leichtern Kupferkies und Buntkupfererz in den verschiedensten Mengen. So kommt auf den Gruben von Cornwall ein "Variegated Vitreous Copper" von der Farbe des an- gelaufenen Stahles vor, was als ein inniges Gemisch von Kupferkies und Kupferglas angesehen wird, deren Theile man dazwischen oft noch gut erkennt.
Vor dem Löthrohr schmilzt es leicht ohne Rauch und Beschlag unter starkem Kochen, und gibt nach längerem Blasen auf Kohle für sich ein Kupferkorn. Das Fahlerz dagegen raucht, und gibt für sich kein Kupfer- korn, auch färbt es in Salzsäure getaucht die Flamme nicht so schön blau als das Kupferglas.
Cu mit 79,7 Cu, 20,3 S, etwas Silber, Eisen etc. Kommt meist derb vor, mit andern Kupfererzen. Bekannt ist das von den Gumeschewkischen Gruben an der Turga, auf den Ablösungsflächen mit Kupferlasur und Malachit überzogen, worin Klaproth 78,5 Kupfer nachwies. Es hat einen vollkommen muscheligen Bruch, und glänzt stärker als das gewöhnliche. Im Banat bei Moldawa und Donatska, zu Ku- pferberg und Rudelstadt in Schlesien. Besonders ausgezeichnet in Corn- wallis, wo hauptsächlich die Krystalle gefunden werden. Im Zechstein von Mansfeld in kleinen Partieen eingesprengt. Einen gewissen Ruf haben die sogenannten "Frankenberger Kornähren", welche früher im Zech- stein von Frankenberg in Hessen brachen: Kleine Zweige und Zapfen von Coniferen (Cupressites Ullmanni), die zu Kupferglas vererzten. Zu Bri- stol in Connecticut kommt es in großen glänzenden Krystallen vor, die mit Vortheil bergmännisch gewonnen werden.
KupferindigCu S beschreibt Freiesleben (Geogn. Arbeiten. III.129) aus einer rückenartigen Flözpartie im Kupferschiefer von Sangerhausen. Es ist eine indigblaue bis schwarze Masse, mit glänzendem blauem Strich, sehr weich, Gew. 3,8. Zu Leogang in Salzburg bricht er sogar in bieg- samen regulären sechsseitigen Tafeln (Breithaupt).
Auf Kohle brennt er wie Kupferkies. Der Kupferkies von den Gruben Badenweiler und Herrenseegen auf dem Schwarzwalde zeigt öfter einen blauen Ueberzug, der bei seltenen Stücken tief hineinfrißt. Derselbe soll nach Walchner 32,6 Schwefel, 64,8 Cu, 1 Pb enthalten, das gäbe unge- fähr 1 Atom Kupfer auf 1 Atom Schwefel. 1826 fand ihn Covelli auch in den Schlacken des Vesuvs. Vergleiche auch die Kupferschwärze.
V. Cl. Geſchw. Metalle: Kupferindig.
Das Kupferſulfür bildet ſich beim Erhitzen aus Kupfer und Schwefel unter lebhaftem Erglühen, es wird im Großen zur Fabrikation des Ku- pfervitriols dargeſtellt. Man erhält es dabei häufig in Kryſtallen (Ok- taedern), die aber auffallender Weiſe dem regulären Syſteme angehören. Selbſt das natürliche Kupferglas ſchießt geſchmolzen in regulären Oktae- dern an! Dieſe Oktaeder des C̶̍u würden alſo iſomorph mit denen des Glaserzes A̍g pag. 603 ſein. Während umgekehrt das Glaserz nicht zweigliedrig gekannt iſt, und nur im 2gliedrigen Silberkupferglanz das Kupferſulfür zu vertreten ſcheint.
Schwärzlich bleigrau, Fahlerzartig, aber milde, geringer Metallglanz, ſchwarzer Strich. Härte 2—3, Gewicht geht in reinen Abänderungen bis auf 5,8. Allein es verunreinigt ſich mit dem leichtern Kupferkies und Buntkupfererz in den verſchiedenſten Mengen. So kommt auf den Gruben von Cornwall ein „Variegated Vitreous Copper“ von der Farbe des an- gelaufenen Stahles vor, was als ein inniges Gemiſch von Kupferkies und Kupferglas angeſehen wird, deren Theile man dazwiſchen oft noch gut erkennt.
Vor dem Löthrohr ſchmilzt es leicht ohne Rauch und Beſchlag unter ſtarkem Kochen, und gibt nach längerem Blaſen auf Kohle für ſich ein Kupferkorn. Das Fahlerz dagegen raucht, und gibt für ſich kein Kupfer- korn, auch färbt es in Salzſäure getaucht die Flamme nicht ſo ſchön blau als das Kupferglas.
C̶̍u mit 79,7 Cu, 20,3 S, etwas Silber, Eiſen ꝛc. Kommt meiſt derb vor, mit andern Kupfererzen. Bekannt iſt das von den Gumeſchewkiſchen Gruben an der Turga, auf den Ablöſungsflächen mit Kupferlaſur und Malachit überzogen, worin Klaproth 78,5 Kupfer nachwies. Es hat einen vollkommen muſcheligen Bruch, und glänzt ſtärker als das gewöhnliche. Im Banat bei Moldawa und Donatska, zu Ku- pferberg und Rudelſtadt in Schleſien. Beſonders ausgezeichnet in Corn- wallis, wo hauptſächlich die Kryſtalle gefunden werden. Im Zechſtein von Mansfeld in kleinen Partieen eingeſprengt. Einen gewiſſen Ruf haben die ſogenannten „Frankenberger Kornähren“, welche früher im Zech- ſtein von Frankenberg in Heſſen brachen: Kleine Zweige und Zapfen von Coniferen (Cupressites Ullmanni), die zu Kupferglas vererzten. Zu Bri- ſtol in Connecticut kommt es in großen glänzenden Kryſtallen vor, die mit Vortheil bergmänniſch gewonnen werden.
KupferindigCu S beſchreibt Freiesleben (Geogn. Arbeiten. III.129) aus einer rückenartigen Flözpartie im Kupferſchiefer von Sangerhauſen. Es iſt eine indigblaue bis ſchwarze Maſſe, mit glänzendem blauem Strich, ſehr weich, Gew. 3,8. Zu Leogang in Salzburg bricht er ſogar in bieg- ſamen regulären ſechsſeitigen Tafeln (Breithaupt).
Auf Kohle brennt er wie Kupferkies. Der Kupferkies von den Gruben Badenweiler und Herrenſeegen auf dem Schwarzwalde zeigt öfter einen blauen Ueberzug, der bei ſeltenen Stücken tief hineinfrißt. Derſelbe ſoll nach Walchner 32,6 Schwefel, 64,8 Cu, 1 Pb enthalten, das gäbe unge- fähr 1 Atom Kupfer auf 1 Atom Schwefel. 1826 fand ihn Covelli auch in den Schlacken des Veſuvs. Vergleiche auch die Kupferſchwärze.
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V. Cl. Geſchw. Metalle: Kupferindig.
Das Kupferſulfür bildet ſich beim Erhitzen aus Kupfer und Schwefel
unter lebhaftem Erglühen, es wird im Großen zur Fabrikation des Ku-
pfervitriols dargeſtellt. Man erhält es dabei häufig in Kryſtallen (Ok-
taedern), die aber auffallender Weiſe dem regulären Syſteme angehören.
Selbſt das natürliche Kupferglas ſchießt geſchmolzen in regulären Oktae-
dern an! Dieſe Oktaeder des C̶̍u würden alſo iſomorph mit denen des
Glaserzes A̍g pag. 603 ſein. Während umgekehrt das Glaserz nicht
zweigliedrig gekannt iſt, und nur im 2gliedrigen Silberkupferglanz das
Kupferſulfür zu vertreten ſcheint.
Schwärzlich bleigrau, Fahlerzartig, aber milde, geringer Metallglanz,
ſchwarzer Strich. Härte 2—3, Gewicht geht in reinen Abänderungen
bis auf 5,8. Allein es verunreinigt ſich mit dem leichtern Kupferkies und
Buntkupfererz in den verſchiedenſten Mengen. So kommt auf den Gruben
von Cornwall ein „Variegated Vitreous Copper“ von der Farbe des an-
gelaufenen Stahles vor, was als ein inniges Gemiſch von Kupferkies
und Kupferglas angeſehen wird, deren Theile man dazwiſchen oft noch
gut erkennt.
Vor dem Löthrohr ſchmilzt es leicht ohne Rauch und Beſchlag unter
ſtarkem Kochen, und gibt nach längerem Blaſen auf Kohle für ſich ein
Kupferkorn. Das Fahlerz dagegen raucht, und gibt für ſich kein Kupfer-
korn, auch färbt es in Salzſäure getaucht die Flamme nicht ſo ſchön blau
als das Kupferglas.
C̶̍u mit 79,7 Cu, 20,3 S, etwas Silber, Eiſen ꝛc.
Kommt meiſt derb vor, mit andern Kupfererzen. Bekannt iſt das von
den Gumeſchewkiſchen Gruben an der Turga, auf den Ablöſungsflächen
mit Kupferlaſur und Malachit überzogen, worin Klaproth 78,5 Kupfer
nachwies. Es hat einen vollkommen muſcheligen Bruch, und glänzt ſtärker
als das gewöhnliche. Im Banat bei Moldawa und Donatska, zu Ku-
pferberg und Rudelſtadt in Schleſien. Beſonders ausgezeichnet in Corn-
wallis, wo hauptſächlich die Kryſtalle gefunden werden. Im Zechſtein
von Mansfeld in kleinen Partieen eingeſprengt. Einen gewiſſen Ruf
haben die ſogenannten „Frankenberger Kornähren“, welche früher im Zech-
ſtein von Frankenberg in Heſſen brachen: Kleine Zweige und Zapfen von
Coniferen (Cupressites Ullmanni), die zu Kupferglas vererzten. Zu Bri-
ſtol in Connecticut kommt es in großen glänzenden Kryſtallen vor, die
mit Vortheil bergmänniſch gewonnen werden.
KupferindigCu S beſchreibt Freiesleben (Geogn. Arbeiten. III. 129)
aus einer rückenartigen Flözpartie im Kupferſchiefer von Sangerhauſen.
Es iſt eine indigblaue bis ſchwarze Maſſe, mit glänzendem blauem Strich,
ſehr weich, Gew. 3,8. Zu Leogang in Salzburg bricht er ſogar in bieg-
ſamen regulären ſechsſeitigen Tafeln (Breithaupt).
Auf Kohle brennt er wie Kupferkies. Der Kupferkies von den Gruben
Badenweiler und Herrenſeegen auf dem Schwarzwalde zeigt öfter einen
blauen Ueberzug, der bei ſeltenen Stücken tief hineinfrißt. Derſelbe ſoll
nach Walchner 32,6 Schwefel, 64,8 Cu, 1 Pb enthalten, das gäbe unge-
fähr 1 Atom Kupfer auf 1 Atom Schwefel. 1826 fand ihn Covelli auch
in den Schlacken des Veſuvs. Vergleiche auch die Kupferſchwärze.
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Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855, S. 616. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/quenstedt_mineralogie_1854/628>, abgerufen am 22.11.2024.
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