als Lehrerin und wirkte von da an bis zu ihrem 24. Jahre mit Unterbrechungen, an höheren Töchterschulen. Nach sechsjähriger Thätigkeit musste sie den ihr liebgewordenen Beruf aus Gesundheitsrücksichten aufgeben. Um sich im Zeichnen weiter auszubilden, hatte sie auch noch einen Winter hindurch die Frauengewerbeschule in Dresden besucht und kam dann bald in die Schriftstellerlaufbahn, auf die ein freundlicher Stern sie geleitet hatte. Ermutigt durch ihre Erfolge ist sie derselben treu geblieben. Sie siedelte 1894 nach Lübeck über, und wohnt nun seit einigen Monaten in Kiel.
Werke s. Eva Treu.
[Griebel, Frl. Minna]
*Griebel, Frl. Minna, Ps. M. Greif, Meldorf, Schleswig-Holstein, Schwester der Lucy G. (siehe diese), erblickte am 2. September 1850 in Heide, Schleswig-Holstein, das Licht der Welt. Nach der Konfirmation übernahm sie die Leitung eines Kindergartens und war dann Lehrerin an der Privat-Töchterschule in Meldorf. Zwei, an geistigen Genüssen reiche Jahre verlebte sie in Dresden, von wo sie auf ein Jahr in das Lehrerinnenseminar zu Schleswig ging. Aus Gesundheitsrücksichten konnte sie nach bestandenem Examen nur kurze Zeit als Lehrerin wirken. Schriftstellerische Thätigkeit hilft ihr aber, trotz zurückgezogenen Lebens in der, seit dem Tode der Eltern und dreier Geschwister sehr still gewordenen Heimat, die geistige Frische zu bewahren. Abgesehen von zahlreichen Beiträgen für Zeitschriften etc., sind Übersetzungen in Buchform erschienen.
Werke s. M. Greif.
[Grieben, Frl. Ferdinande]
*Grieben, Frl. Ferdinande, Ps. W. Egbert, Angermünde, Bahnhofstrasse 3, im uckermärkischen Städchen Angermünde, am 29. September 1844, als Tochter des Justizrats Grieben, geboren, lebt sie daselbst noch heute im väterlichen Hause. Ihr Stillleben wird im Winter durch Aufenthalt in Berlin zur geistigen Anregung und im Sommer durch Reisen ins Gebirge oder ans Meer unterbrochen. Im Jahre 1866 machte sie in Berlin das Lehrerinnenexamen, nachdem sie den zweijährigen Lehrkursus des Augustaseminars absolvierte, doch hat sie den Lehrerinberuf nie ausgeübt, sondern ihre Mussezeit dem Schriftstellern gewidmet. Ausser Romanen, Novellen und Feuilletons für Zeitschriften, schrieb sie Bühnenstücke, u.a. die Schauspiele: "Leona", "Rutlandshof" (Verleger: Sallis, Guben), "Ikarus" und die Lustspiele: "Auf der Freite" (Verleger: Felix Bloch, Berlin), "Ein Lorbeerblatt", "Kunstliebe und Liebeskunst", "Geschwister Rode" (Verleger: Gebrüder Pollmann, Karlsruhe), "Knalleffekte der Natur" (Verleger: Felix Bloch, Berlin). Letzteres wurde auf dem Stadttheater zu Frankfurt a. M., am Dresdener Hoftheater, Hamburger Thalia-Theater u.a. zur Darstellung gebracht.
- Auf Regen folgt Sonnenschein. Dramat. Plauderei. (20) Frankfurt a. M., Könitzers Verlag. n -.90
Werke s. W. Egbert.
[Griessler, Agnes]
*Griessler, Agnes, Wien V., Pilgramgasse 7, geboren am 8. September 1872 widmete sie sich dem Lehrberuf. Sie veröffentlichte in verschiedenen
als Lehrerin und wirkte von da an bis zu ihrem 24. Jahre mit Unterbrechungen, an höheren Töchterschulen. Nach sechsjähriger Thätigkeit musste sie den ihr liebgewordenen Beruf aus Gesundheitsrücksichten aufgeben. Um sich im Zeichnen weiter auszubilden, hatte sie auch noch einen Winter hindurch die Frauengewerbeschule in Dresden besucht und kam dann bald in die Schriftstellerlaufbahn, auf die ein freundlicher Stern sie geleitet hatte. Ermutigt durch ihre Erfolge ist sie derselben treu geblieben. Sie siedelte 1894 nach Lübeck über, und wohnt nun seit einigen Monaten in Kiel.
Werke s. Eva Treu.
[Griebel, Frl. Minna]
*Griebel, Frl. Minna, Ps. M. Greif, Meldorf, Schleswig-Holstein, Schwester der Lucy G. (siehe diese), erblickte am 2. September 1850 in Heide, Schleswig-Holstein, das Licht der Welt. Nach der Konfirmation übernahm sie die Leitung eines Kindergartens und war dann Lehrerin an der Privat-Töchterschule in Meldorf. Zwei, an geistigen Genüssen reiche Jahre verlebte sie in Dresden, von wo sie auf ein Jahr in das Lehrerinnenseminar zu Schleswig ging. Aus Gesundheitsrücksichten konnte sie nach bestandenem Examen nur kurze Zeit als Lehrerin wirken. Schriftstellerische Thätigkeit hilft ihr aber, trotz zurückgezogenen Lebens in der, seit dem Tode der Eltern und dreier Geschwister sehr still gewordenen Heimat, die geistige Frische zu bewahren. Abgesehen von zahlreichen Beiträgen für Zeitschriften etc., sind Übersetzungen in Buchform erschienen.
Werke s. M. Greif.
[Grieben, Frl. Ferdinande]
*Grieben, Frl. Ferdinande, Ps. W. Egbert, Angermünde, Bahnhofstrasse 3, im uckermärkischen Städchen Angermünde, am 29. September 1844, als Tochter des Justizrats Grieben, geboren, lebt sie daselbst noch heute im väterlichen Hause. Ihr Stillleben wird im Winter durch Aufenthalt in Berlin zur geistigen Anregung und im Sommer durch Reisen ins Gebirge oder ans Meer unterbrochen. Im Jahre 1866 machte sie in Berlin das Lehrerinnenexamen, nachdem sie den zweijährigen Lehrkursus des Augustaseminars absolvierte, doch hat sie den Lehrerinberuf nie ausgeübt, sondern ihre Mussezeit dem Schriftstellern gewidmet. Ausser Romanen, Novellen und Feuilletons für Zeitschriften, schrieb sie Bühnenstücke, u.a. die Schauspiele: »Leona«, »Rutlandshof« (Verleger: Sallis, Guben), »Ikarus« und die Lustspiele: »Auf der Freite« (Verleger: Felix Bloch, Berlin), »Ein Lorbeerblatt«, »Kunstliebe und Liebeskunst«, »Geschwister Rode« (Verleger: Gebrüder Pollmann, Karlsruhe), »Knalleffekte der Natur« (Verleger: Felix Bloch, Berlin). Letzteres wurde auf dem Stadttheater zu Frankfurt a. M., am Dresdener Hoftheater, Hamburger Thalia-Theater u.a. zur Darstellung gebracht.
‒ Auf Regen folgt Sonnenschein. Dramat. Plauderei. (20) Frankfurt a. M., Könitzers Verlag. n –.90
Werke s. W. Egbert.
[Griessler, Agnes]
*Griessler, Agnes, Wien V., Pilgramgasse 7, geboren am 8. September 1872 widmete sie sich dem Lehrberuf. Sie veröffentlichte in verschiedenen
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als Lehrerin und wirkte von da an bis zu ihrem 24. Jahre mit Unterbrechungen, an höheren Töchterschulen. Nach sechsjähriger Thätigkeit musste sie den ihr liebgewordenen Beruf aus Gesundheitsrücksichten aufgeben. Um sich im Zeichnen weiter auszubilden, hatte sie auch noch einen Winter hindurch die Frauengewerbeschule in Dresden besucht und kam dann bald in die Schriftstellerlaufbahn, auf die ein freundlicher Stern sie geleitet hatte. Ermutigt durch ihre Erfolge ist sie derselben treu geblieben. Sie siedelte 1894 nach Lübeck über, und wohnt nun seit einigen Monaten in Kiel.</p><lb/><p><hirendition="#g">Werke s. Eva Treu</hi>.</p><lb/></div><divtype="lexiconEntry"><head><supplied><persName>Griebel, Frl. Minna</persName></supplied></head><lb/><p><hirendition="#b">*Griebel,</hi> Frl. Minna, Ps. M. Greif, Meldorf, Schleswig-Holstein, Schwester der Lucy G. (siehe diese), erblickte am 2. September 1850 in Heide, Schleswig-Holstein, das Licht der Welt. Nach der Konfirmation übernahm sie die Leitung eines Kindergartens und war dann Lehrerin an der Privat-Töchterschule in Meldorf. Zwei, an geistigen Genüssen reiche Jahre verlebte sie in Dresden, von wo sie auf ein Jahr in das Lehrerinnenseminar zu Schleswig ging. Aus Gesundheitsrücksichten konnte sie nach bestandenem Examen nur kurze Zeit als Lehrerin wirken. Schriftstellerische Thätigkeit hilft ihr aber, trotz zurückgezogenen Lebens in der, seit dem Tode der Eltern und dreier Geschwister sehr still gewordenen Heimat, die geistige Frische zu bewahren. Abgesehen von zahlreichen Beiträgen für Zeitschriften etc., sind Übersetzungen in Buchform erschienen.</p><lb/><p><hirendition="#g">Werke s. M. Greif</hi>.</p><lb/></div><divtype="lexiconEntry"><head><supplied><persName>Grieben, Frl. Ferdinande</persName></supplied></head><lb/><p><hirendition="#b">*Grieben,</hi> Frl. Ferdinande, Ps. W. Egbert, Angermünde, Bahnhofstrasse 3, im uckermärkischen Städchen Angermünde, am 29. September 1844, als Tochter des Justizrats Grieben, geboren, lebt sie daselbst noch heute im väterlichen Hause. Ihr Stillleben wird im Winter durch Aufenthalt in Berlin zur geistigen Anregung und im Sommer durch Reisen ins Gebirge oder ans Meer unterbrochen. Im Jahre 1866 machte sie in Berlin das Lehrerinnenexamen, nachdem sie den zweijährigen Lehrkursus des Augustaseminars absolvierte, doch hat sie den Lehrerinberuf nie ausgeübt, sondern ihre Mussezeit dem Schriftstellern gewidmet. Ausser Romanen, Novellen und Feuilletons für Zeitschriften, schrieb sie Bühnenstücke, u.a. die Schauspiele: »Leona«, »Rutlandshof« (Verleger: Sallis, Guben), »Ikarus« und die Lustspiele: »Auf der Freite« (Verleger: Felix Bloch, Berlin), »Ein Lorbeerblatt«, »Kunstliebe und Liebeskunst«, »Geschwister Rode« (Verleger: Gebrüder Pollmann, Karlsruhe), »Knalleffekte der Natur« (Verleger: Felix Bloch, Berlin). Letzteres wurde auf dem Stadttheater zu Frankfurt a. M., am Dresdener Hoftheater, Hamburger Thalia-Theater u.a. zur Darstellung gebracht.</p><lb/><p>‒ Auf Regen folgt Sonnenschein. Dramat. Plauderei. (20) Frankfurt a. M., Könitzers Verlag. n –.90</p><lb/><p><hirendition="#g">Werke s. W. Egbert</hi>.</p><lb/></div><divtype="lexiconEntry"><head><supplied><persName>Griessler, Agnes</persName></supplied></head><lb/><p><hirendition="#b">*Griessler,</hi> Agnes, Wien V., Pilgramgasse 7, geboren am 8. September 1872 widmete sie sich dem Lehrberuf. Sie veröffentlichte in verschiedenen
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als Lehrerin und wirkte von da an bis zu ihrem 24. Jahre mit Unterbrechungen, an höheren Töchterschulen. Nach sechsjähriger Thätigkeit musste sie den ihr liebgewordenen Beruf aus Gesundheitsrücksichten aufgeben. Um sich im Zeichnen weiter auszubilden, hatte sie auch noch einen Winter hindurch die Frauengewerbeschule in Dresden besucht und kam dann bald in die Schriftstellerlaufbahn, auf die ein freundlicher Stern sie geleitet hatte. Ermutigt durch ihre Erfolge ist sie derselben treu geblieben. Sie siedelte 1894 nach Lübeck über, und wohnt nun seit einigen Monaten in Kiel.
Werke s. Eva Treu.
Griebel, Frl. Minna
*Griebel, Frl. Minna, Ps. M. Greif, Meldorf, Schleswig-Holstein, Schwester der Lucy G. (siehe diese), erblickte am 2. September 1850 in Heide, Schleswig-Holstein, das Licht der Welt. Nach der Konfirmation übernahm sie die Leitung eines Kindergartens und war dann Lehrerin an der Privat-Töchterschule in Meldorf. Zwei, an geistigen Genüssen reiche Jahre verlebte sie in Dresden, von wo sie auf ein Jahr in das Lehrerinnenseminar zu Schleswig ging. Aus Gesundheitsrücksichten konnte sie nach bestandenem Examen nur kurze Zeit als Lehrerin wirken. Schriftstellerische Thätigkeit hilft ihr aber, trotz zurückgezogenen Lebens in der, seit dem Tode der Eltern und dreier Geschwister sehr still gewordenen Heimat, die geistige Frische zu bewahren. Abgesehen von zahlreichen Beiträgen für Zeitschriften etc., sind Übersetzungen in Buchform erschienen.
Werke s. M. Greif.
Grieben, Frl. Ferdinande
*Grieben, Frl. Ferdinande, Ps. W. Egbert, Angermünde, Bahnhofstrasse 3, im uckermärkischen Städchen Angermünde, am 29. September 1844, als Tochter des Justizrats Grieben, geboren, lebt sie daselbst noch heute im väterlichen Hause. Ihr Stillleben wird im Winter durch Aufenthalt in Berlin zur geistigen Anregung und im Sommer durch Reisen ins Gebirge oder ans Meer unterbrochen. Im Jahre 1866 machte sie in Berlin das Lehrerinnenexamen, nachdem sie den zweijährigen Lehrkursus des Augustaseminars absolvierte, doch hat sie den Lehrerinberuf nie ausgeübt, sondern ihre Mussezeit dem Schriftstellern gewidmet. Ausser Romanen, Novellen und Feuilletons für Zeitschriften, schrieb sie Bühnenstücke, u.a. die Schauspiele: »Leona«, »Rutlandshof« (Verleger: Sallis, Guben), »Ikarus« und die Lustspiele: »Auf der Freite« (Verleger: Felix Bloch, Berlin), »Ein Lorbeerblatt«, »Kunstliebe und Liebeskunst«, »Geschwister Rode« (Verleger: Gebrüder Pollmann, Karlsruhe), »Knalleffekte der Natur« (Verleger: Felix Bloch, Berlin). Letzteres wurde auf dem Stadttheater zu Frankfurt a. M., am Dresdener Hoftheater, Hamburger Thalia-Theater u.a. zur Darstellung gebracht.
‒ Auf Regen folgt Sonnenschein. Dramat. Plauderei. (20) Frankfurt a. M., Könitzers Verlag. n –.90
Werke s. W. Egbert.
Griessler, Agnes
*Griessler, Agnes, Wien V., Pilgramgasse 7, geboren am 8. September 1872 widmete sie sich dem Lehrberuf. Sie veröffentlichte in verschiedenen
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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/300>, abgerufen am 28.02.2025.
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