gemeint, Herder habe es in der Metakritik seinen Gegnern hie und da leicht gemacht. 17 Herders "Gott": s. Nr. 262+. 22drei Ausgaben vom Titan: s. 311,16ff. 35--38 Der jüdische Brief (von Friedlaender, s. Nr. 257 u. 371) ist nicht erhalten; Otto hatte im Br. an J. P. Nr. 256 darin "einiges talmudistische Ähnliche mit Emanuel" gefunden, besonders in der Antithese des aufklärenden 18. und des aufgeklärten künftigen Jahrhun- derts. Die betreffende Stelle bei Jean Paul findet sich nicht in den Bio- graphischen Belustigungen, sondern im Siebenkäs (I.Abt., VI, 132,9f.), übrigens auch ähnlich in Kants Schrift "Was ist Aufklärung?". 286,1--3 Matzdorff: s. Fehl. Br. Nr. 46; Otto hatte geraten, die Subskription nicht zuzulassen, das Vordrucken der Subskribenten sei etwas Erniedrigendes. 20--23 Vgl. Nr. 383+. 30 opera omnia: vgl. Fehl. Br. Nr. 51. 287,3--5 Vgl. die Rezension des 3. Teils von Johannes Müllers Schweizerge- schichte in der Allg. Literaturzeitung v. 14. Jan. 1797, Nr. 15f., sowie K. L. Woltmanns Biographie Müllers (1810), S. 86f. 6f. Müllers Jugendbriefe: vgl. 264,4+. 20 neulich:273,33f. 31f. Über Oertels Diethelm (s. Nr. 373+) äußert sich Wieland sehr abfällig in einem Schreiben an Böttiger v. 19. Dez. 1799 (H: Dresden). 288,10ff. Köhler- schen: s. zu Nr. 352. 16Herold hatte Otto zum Geburtstag Kattun zu einem Schlafrock geschenkt. 20 Otto wollte sich im Frühjahr in Leineck bei Bayreuth niederlassen "mit dem Vorsatz der öftern Rückkehr zu Albrecht"; es solle aber außer Emanuel niemand vorher etwas davon wissen. 34 Otto hatte sich über seine Schwester beklagt, die durch eine weibliche Plauderei sehr gegen ihn gefehlt habe. 37Kritik: des Anhangs zum Titan. 289,4Riechen: Otto hatte vermutlich die Stelle I.Abt., VIII, 255,22 beanstandet, so wie früher schon eine im Fixlein (I.Abt., V, 62,35). 26 In seinem Handkalender von 1800 notiert Jean Paul unterm 5. Febr.: "Meine Caroline." 30ff. Von den hier angeführten zehn Briefen haben sich sechs erhalten, s. Br. an J. P. Nr. 275, 290, 300, 307, 308; Nr. 7 ist eine gekürzte Abschrift des Herderschen Briefs an Ernestine von Beck von Jean Pauls Hand (Berlin JP) und lautet: "An Schwester C. ein Wort, die seltene, die in jedem Betracht worin ich sie kenne, Edle. Ihr Lebens- faden entwikle und ende sich schön; denn sie verdient es, die in jedem Betracht Vernünftige, Reinbestimte, Edle. -- Und also noch ein Wort über C. und R.s Verhältnis: Was Gott zusammengefügt hat, sol der Mensch nicht scheiden und auch nicht erschweren, da das lezte doch zu nichts hilft. R. und C., C. und R. haben sich ohne daß sie es wußten, an Geist und Herz so zusammenstimmend zu einander gefunden, daß der segnende mütterliche Ausspruch darüber nur ein Ausspruch, der schönste Ausspruch jener mütterlichen Vorsehung wird, die über alles wacht und alles segnet. Was ich von Schwester C. weis, ist so ganz für ihn, so einzig für ihn; Er mit allem was er ist so ganz für sie, daß ich für beide das seg- nende Ja der Mutter zu Aller, Aller und auch der vortreflichen Mutter Beruhigung, ja zu ihrer Freude und Zufriedenheit wünsche. Es ist doch
gemeint, Herder habe es in der Metakritik seinen Gegnern hie und da leicht gemacht. 17 Herders „Gott“: s. Nr. 262†. 22drei Ausgaben vom Titan: s. 311,16ff. 35—38 Der jüdische Brief (von Friedlaender, s. Nr. 257 u. 371) ist nicht erhalten; Otto hatte im Br. an J. P. Nr. 256 darin „einiges talmudistische Ähnliche mit Emanuel“ gefunden, besonders in der Antithese des aufklärenden 18. und des aufgeklärten künftigen Jahrhun- derts. Die betreffende Stelle bei Jean Paul findet sich nicht in den Bio- graphischen Belustigungen, sondern im Siebenkäs (I.Abt., VI, 132,9f.), übrigens auch ähnlich in Kants Schrift „Was ist Aufklärung?“. 286,1—3 Matzdorff: s. Fehl. Br. Nr. 46; Otto hatte geraten, die Subskription nicht zuzulassen, das Vordrucken der Subskribenten sei etwas Erniedrigendes. 20—23 Vgl. Nr. 383†. 30 opera omnia: vgl. Fehl. Br. Nr. 51. 287,3—5 Vgl. die Rezension des 3. Teils von Johannes Müllers Schweizerge- schichte in der Allg. Literaturzeitung v. 14. Jan. 1797, Nr. 15f., sowie K. L. Woltmanns Biographie Müllers (1810), S. 86f. 6f. Müllers Jugendbriefe: vgl. 264,4†. 20 neulich:273,33f. 31f. Über Oertels Diethelm (s. Nr. 373†) äußert sich Wieland sehr abfällig in einem Schreiben an Böttiger v. 19. Dez. 1799 (H: Dresden). 288,10ff. Köhler- schen: s. zu Nr. 352. 16Herold hatte Otto zum Geburtstag Kattun zu einem Schlafrock geschenkt. 20 Otto wollte sich im Frühjahr in Leineck bei Bayreuth niederlassen „mit dem Vorsatz der öftern Rückkehr zu Albrecht“; es solle aber außer Emanuel niemand vorher etwas davon wissen. 34 Otto hatte sich über seine Schwester beklagt, die durch eine weibliche Plauderei sehr gegen ihn gefehlt habe. 37Kritik: des Anhangs zum Titan. 289,4Riechen: Otto hatte vermutlich die Stelle I.Abt., VIII, 255,22 beanstandet, so wie früher schon eine im Fixlein (I.Abt., V, 62,35). 26 In seinem Handkalender von 1800 notiert Jean Paul unterm 5. Febr.: „Meine Caroline.“ 30ff. Von den hier angeführten zehn Briefen haben sich sechs erhalten, s. Br. an J. P. Nr. 275, 290, 300, 307, 308; Nr. 7 ist eine gekürzte Abschrift des Herderschen Briefs an Ernestine von Beck von Jean Pauls Hand (Berlin JP) und lautet: „An Schwester C. ein Wort, die seltene, die in jedem Betracht worin ich sie kenne, Edle. Ihr Lebens- faden entwikle und ende sich schön; denn sie verdient es, die in jedem Betracht Vernünftige, Reinbestimte, Edle. — Und also noch ein Wort über C. und R.s Verhältnis: Was Gott zusammengefügt hat, sol der Mensch nicht scheiden und auch nicht erschweren, da das lezte doch zu nichts hilft. R. und C., C. und R. haben sich ohne daß sie es wußten, an Geist und Herz so zusammenstimmend zu einander gefunden, daß der segnende mütterliche Ausspruch darüber nur ein Ausspruch, der schönste Ausspruch jener mütterlichen Vorsehung wird, die über alles wacht und alles segnet. Was ich von Schwester C. weis, ist so ganz für ihn, so einzig für ihn; Er mit allem was er ist so ganz für sie, daß ich für beide das seg- nende Ja der Mutter zu Aller, Aller und auch der vortreflichen Mutter Beruhigung, ja zu ihrer Freude und Zufriedenheit wünsche. Es ist doch
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[492/0513]
gemeint, Herder habe es in der Metakritik seinen Gegnern hie und da
leicht gemacht. 17 Herders „Gott“: s. Nr. 262†. 22 drei Ausgaben
vom Titan: s. 311,16ff. 35—38 Der jüdische Brief (von Friedlaender, s.
Nr. 257 u. 371) ist nicht erhalten; Otto hatte im Br. an J. P. Nr. 256 darin
„einiges talmudistische Ähnliche mit Emanuel“ gefunden, besonders in der
Antithese des aufklärenden 18. und des aufgeklärten künftigen Jahrhun-
derts. Die betreffende Stelle bei Jean Paul findet sich nicht in den Bio-
graphischen Belustigungen, sondern im Siebenkäs (I.Abt., VI, 132,9f.),
übrigens auch ähnlich in Kants Schrift „Was ist Aufklärung?“. 286,1—3
Matzdorff: s. Fehl. Br. Nr. 46; Otto hatte geraten, die Subskription nicht
zuzulassen, das Vordrucken der Subskribenten sei etwas Erniedrigendes.
20—23 Vgl. Nr. 383†. 30 opera omnia: vgl. Fehl. Br. Nr. 51. 287,3—5
Vgl. die Rezension des 3. Teils von Johannes Müllers Schweizerge-
schichte in der Allg. Literaturzeitung v. 14. Jan. 1797, Nr. 15f., sowie
K. L. Woltmanns Biographie Müllers (1810), S. 86f. 6f. Müllers
Jugendbriefe: vgl. 264,4†. 20 neulich: 273,33f. 31f. Über Oertels
Diethelm (s. Nr. 373†) äußert sich Wieland sehr abfällig in einem
Schreiben an Böttiger v. 19. Dez. 1799 (H: Dresden). 288,10ff. Köhler-
schen: s. zu Nr. 352. 16 Herold hatte Otto zum Geburtstag Kattun zu
einem Schlafrock geschenkt. 20 Otto wollte sich im Frühjahr in Leineck
bei Bayreuth niederlassen „mit dem Vorsatz der öftern Rückkehr zu
Albrecht“; es solle aber außer Emanuel niemand vorher etwas davon
wissen. 34 Otto hatte sich über seine Schwester beklagt, die durch eine
weibliche Plauderei sehr gegen ihn gefehlt habe. 37 Kritik: des Anhangs
zum Titan. 289,4 Riechen: Otto hatte vermutlich die Stelle I.Abt.,
VIII, 255,22 beanstandet, so wie früher schon eine im Fixlein (I.Abt., V,
62,35). 26 In seinem Handkalender von 1800 notiert Jean Paul unterm
5. Febr.: „Meine Caroline.“ 30ff. Von den hier angeführten zehn Briefen
haben sich sechs erhalten, s. Br. an J. P. Nr. 275, 290, 300, 307, 308; Nr. 7
ist eine gekürzte Abschrift des Herderschen Briefs an Ernestine von Beck
von Jean Pauls Hand (Berlin JP) und lautet: „An Schwester C. ein Wort,
die seltene, die in jedem Betracht worin ich sie kenne, Edle. Ihr Lebens-
faden entwikle und ende sich schön; denn sie verdient es, die in jedem
Betracht Vernünftige, Reinbestimte, Edle. — Und also noch ein Wort über
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Mensch nicht scheiden und auch nicht erschweren, da das lezte doch
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Geist und Herz so zusammenstimmend zu einander gefunden, daß der
segnende mütterliche Ausspruch darüber nur ein Ausspruch, der schönste
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Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert.
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Historisch-kritische Ausgabe der Werke und Briefe von Jean Paul. Berlin-Brandenburgische Akademie zu Berlin: Bereitstellung der Texttranskription.
(2016-11-22T15:05:42Z)
Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition.
(2016-11-22T15:05:42Z)
Weitere Informationen:
Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen).
Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 3. Berlin, 1959, S. 492. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/jeanpaul_briefe03_1959/513>, abgerufen am 24.11.2024.
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