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Die Grenzboten. Jg. 64, 1905, Zweites Vierteljahr.

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hinlänglich bekannt ist, wieder in Erinnerung gebracht werde, damit eine Auf¬
führung, die mit Recht als ein furchtbarer Prüfstein gilt, unter keiner Be¬
dingung als etwas Nebensächliches angesehen wird.

Die Ehre, Mozarts Vaterland zu sein, wird gern von Deutschland in
Anspruch genommen, aber wenn man auch das Erzherzogtum Österreich mit
dem Salzachkreise in gewissem Sinne, und namentlich weil die Landessprache
deutsch ist, als zu Deutschland (im nicht reichsdeutschen Sinne) gehörend an¬
sehen kann, so macht sich doch in der salzburgischen Bevölkerung, der Mozart
entsprossen ist, zuviel italienisches Blut und zuviel italienischer Geschmack be¬
merkbar, als daß man den Komponisten des Don Giovanni ohne mancherlei
Einschränkung als Deutschen bezeichnen könnte. Macht doch seine Vaterstadt
nicht einmal in ihrem Äußern einen deutschen Eindruck: es gemahnen vielmehr
Salzburgs flache Dächer, der reichlich verwandte Marmor, die zahlreichen
dekorativen Brunnen an transalpinische Städtebilder. Als ein Ausfluß aus¬
schließlich deutscher Begabung können die Mozartschen Meisterwerke aber auch
schon deshalb nicht angesehen werden, weil der Sohn des zweiten erzbischöf¬
lichen Kapellmeisters seine frühesten musikalischen Eindrücke römisch-katholischen
Kirchenaufführungen und italienischen Opern verdankte. In Rom, Bologna
und Neapel feierte er schon als vierzehnjähriger Knabe Triumphe, seine beiden
ersten Opern Mitridate und Lucio Sylla komponierte er für Mailand, und
er war erst siebzehn Jahre alt, als ihn die philharmonischen Akademien von
Bologna und Verona zum Mitglied ernannten. Man möchte darum viel eher
annehmen, daß Mozart eine überaus glückliche Mischung deutscher und italie¬
nischer Begabung war, und wenn es dem Kaiser von Österreich Freude machte,
Rom als Pendant zur Goethestatue ein Standbild Mozarts zu verehren, so
wäre damit, vielleicht mit noch größerm Rechte als bei Goethe, die Erkennt¬
lichkeit für das ausgesprochen, was die österreichische Monarchie, wenn sie sich
rühmt, die Wiege des großen Tondichters zu sein, für die ihrem Sprößling
zuteil gewordnen ersten musikalischen Eindrücke dem schönen, von der Vorsehung
für jede Kunst so verschwenderisch begabten Italien verdankt.

Obgleich Mozart auf dem für die erste Aufführung des Don Giovanni
(Prag, 29. Oktober 1787) gedruckten Theaterzettel als Rae8dro al ospellg,
teclksov bezeichnet wird, und wir uns den Ehrentitel, ihn in gewissem Sinne
zu den unsrigen zählen zu dürfen, nicht entgehn lassen wollen, so ist doch
II äissoluw xunito sowohl was den Text als was die Musik anlangt in der
Hauptsache eine italienische Oper, und ist es trotz deutschem Text und trotz
der begeisterten Aufnahme in dem inzwischen Reichshauptstadt gewordnen
Berlin auch bis auf den heutigen Tag geblieben. Der Gegenstand ist freilich
spanischen Ursprungs, und als Ort der Handlung wird Spanien genannt
-- 1a sosng, si ünAS in nur, (Mu, äellg. 8pg,Ana --, aber der Dichter des
Librettos, Lorenzo da Ponte, hat sich nicht bloß bei Aufstellung des Textes
seiner schönen, so klangvollen Muttersprache bedient, sondern er hat auch alles,
was in dem von ihm benutzten Tirso de Molinaschen Originale spezifisch
spanisch ist, dergestalt in Wegfall gebracht, daß man sich in Ermanglung ge¬
schichtlicher oder lokaler Anhaltpunkte -- nur Donna Elvira ist als äamg,


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hinlänglich bekannt ist, wieder in Erinnerung gebracht werde, damit eine Auf¬
führung, die mit Recht als ein furchtbarer Prüfstein gilt, unter keiner Be¬
dingung als etwas Nebensächliches angesehen wird.

Die Ehre, Mozarts Vaterland zu sein, wird gern von Deutschland in
Anspruch genommen, aber wenn man auch das Erzherzogtum Österreich mit
dem Salzachkreise in gewissem Sinne, und namentlich weil die Landessprache
deutsch ist, als zu Deutschland (im nicht reichsdeutschen Sinne) gehörend an¬
sehen kann, so macht sich doch in der salzburgischen Bevölkerung, der Mozart
entsprossen ist, zuviel italienisches Blut und zuviel italienischer Geschmack be¬
merkbar, als daß man den Komponisten des Don Giovanni ohne mancherlei
Einschränkung als Deutschen bezeichnen könnte. Macht doch seine Vaterstadt
nicht einmal in ihrem Äußern einen deutschen Eindruck: es gemahnen vielmehr
Salzburgs flache Dächer, der reichlich verwandte Marmor, die zahlreichen
dekorativen Brunnen an transalpinische Städtebilder. Als ein Ausfluß aus¬
schließlich deutscher Begabung können die Mozartschen Meisterwerke aber auch
schon deshalb nicht angesehen werden, weil der Sohn des zweiten erzbischöf¬
lichen Kapellmeisters seine frühesten musikalischen Eindrücke römisch-katholischen
Kirchenaufführungen und italienischen Opern verdankte. In Rom, Bologna
und Neapel feierte er schon als vierzehnjähriger Knabe Triumphe, seine beiden
ersten Opern Mitridate und Lucio Sylla komponierte er für Mailand, und
er war erst siebzehn Jahre alt, als ihn die philharmonischen Akademien von
Bologna und Verona zum Mitglied ernannten. Man möchte darum viel eher
annehmen, daß Mozart eine überaus glückliche Mischung deutscher und italie¬
nischer Begabung war, und wenn es dem Kaiser von Österreich Freude machte,
Rom als Pendant zur Goethestatue ein Standbild Mozarts zu verehren, so
wäre damit, vielleicht mit noch größerm Rechte als bei Goethe, die Erkennt¬
lichkeit für das ausgesprochen, was die österreichische Monarchie, wenn sie sich
rühmt, die Wiege des großen Tondichters zu sein, für die ihrem Sprößling
zuteil gewordnen ersten musikalischen Eindrücke dem schönen, von der Vorsehung
für jede Kunst so verschwenderisch begabten Italien verdankt.

Obgleich Mozart auf dem für die erste Aufführung des Don Giovanni
(Prag, 29. Oktober 1787) gedruckten Theaterzettel als Rae8dro al ospellg,
teclksov bezeichnet wird, und wir uns den Ehrentitel, ihn in gewissem Sinne
zu den unsrigen zählen zu dürfen, nicht entgehn lassen wollen, so ist doch
II äissoluw xunito sowohl was den Text als was die Musik anlangt in der
Hauptsache eine italienische Oper, und ist es trotz deutschem Text und trotz
der begeisterten Aufnahme in dem inzwischen Reichshauptstadt gewordnen
Berlin auch bis auf den heutigen Tag geblieben. Der Gegenstand ist freilich
spanischen Ursprungs, und als Ort der Handlung wird Spanien genannt
— 1a sosng, si ünAS in nur, (Mu, äellg. 8pg,Ana —, aber der Dichter des
Librettos, Lorenzo da Ponte, hat sich nicht bloß bei Aufstellung des Textes
seiner schönen, so klangvollen Muttersprache bedient, sondern er hat auch alles,
was in dem von ihm benutzten Tirso de Molinaschen Originale spezifisch
spanisch ist, dergestalt in Wegfall gebracht, daß man sich in Ermanglung ge¬
schichtlicher oder lokaler Anhaltpunkte — nur Donna Elvira ist als äamg,


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Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 64, 1905, Zweites Vierteljahr, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341881_296764/662>, abgerufen am 06.02.2025.