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Die Grenzboten. Jg. 58, 1899, Drittes Vierteljahr.

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Altsächstsches Kunstgewerbe

Den engen Zusammenhang mit Deutschland zeigen recht anschaulich die
Bilder am alten Hermannstädter Altar; es sind zum Teil gelungne Kopien
nach Albrecht Dürer. Man muß zugeben, daß sich in der Malerei gemeinhin
eine gewisse Handwerksmäßigkeit breit machte. Nur einzelne künstlerisch wirklich
hervorragende Leistungen sind vorhanden. Wenn auch die Bilderwerke an den
Chorwänden der Hermannstädter und Mediascher Kirchen kein tieferes Inter¬
esse wachzurufen vermögen, so ist die noch nicht ganz zerstörte Darstellung
einer Verehrung Christi in der Turmkapelle von Birthälm von entschiednen
Wert. Leider -- dieses tadelnde Bedauern kann ich nur wiederholen -- lassen
sich die maßgebenden Kreise unter den Deutschen Siebenbürgens die Instand¬
haltung derartiger Schätze herzlich wenig angelegen sein. Sie sollten bedenken,
daß jede Zerbröcklung einer Schöpfung ihrer klein umgrenzten Kunst dem
Verlust kulturgeschichtlicher Werte und damit auch nationaler Schätzung gleich
kommt. Unter dem Einfluß der Renaissance hat Johann von Rosenau mit
das bedeutendste Bildwerk geschaffen: die Kreuzigung Christi am Nordchor
der Pfarrkirche in Hermannstadt. Dieses schöne Werk ist im Jahre 1445 ge¬
malt worden; es offenbart das lebhafte Bestreben des Malers, vollblütige
Wirklichkeit auszudrücken; die Frauen unter dem Kreuz erscheinen z. V. in
füchsischer Tracht.

Auf hoher Stufe stand in dem Ansiedlerlande die Kunst der Erz- und
Glockengießerei. Schon im Jahre 1380 sitzt im "innern Rat der Stadt Schäß-
burg" Jakob Wal, der "Archler"; und Ärchler heißt Geschützmeister. Es ist
in der That eine große Entwicklung von der Herstellung des eigentümlichen
schmiedeeisernen Glöckchens auf der Keisder Burg bis zum Guß der ehernen
Standbilder der Ungarnkönige Stephan, Emmerich und Ladislaus aus dein
Jahre 1370 oder bis zur Vollendung des Reiterstandbilds des heiligen Georg,
das seit 1373 im Prager Hradschin steht. Groß war die Zahl der Glocken¬
gießer. Die Kirchenglocke zu Nadesch ist die erste, die eine deutsche Inschrift
erhielt, und zwar in der sächsischen Mundart: "Helf got, maria bervt" (berate);
sie wurde 1470 gegossen. Gefällige Formen verstanden die Kunstgießer ferner
den Taufbecken zu geben, deren weiche, kelchähnliche Rundungen angenehm auf¬
fallen. Auch manches Zeichen gediegner Knnstschlosserei, obenan das Schloß
an der Sakristei zu Birthälm mit seinen neunzehn Riegeln, hat sich erhalten.
Die Satzungen der Zünfte, die in allen Sachsenstüdten zu üppiger Blüte ge¬
diehen, mögen zwar die freiere selbständige Kraftentfaltung künstlerischer Fähig¬
keiten unterdrückt und eingeschnürt haben; aber sie haben doch infolge ihrer
hohen Anforderungen unzweifelhaft die allgemeine Gewerbthätigkeit bedeutend
gehoben. Weil das Ansehen der Zünfte nach ihrer Leistungsfähigkeit und
Tüchtigkeit bemessen wurde, lag ihnen viel daran, nur tüchtige Meister aufzu¬
nehmen. Die gute Wirkung blieb da nicht aus. Man überbot sich, soweit
es die engen Zunftregeln der "Zechen" zuließen, in vorzüglicher Arbeit. Die
erfolgreichste kunstgewerbliche Thätigkeit erschloß sich den "Steinmetzen, den Holz¬
bildhauern, den Zinngießern und vornehmlich den Goldschmieden.

Im Anfang waren die Steinmetzen zumeist auf die ornamentalen Arbeiten
an Thoreingüngen oder Rundbogen, an der Säule oder Nische angewiesen.
Neliefarbeiten stammen aus der zweiten Periode. Ein vortreffliches Werk
dieser Art schmückt die Südwand des Hermannstädter Chors; es stellt den
Heiland auf dem Ölberg dar, den Engel über ihm, neben ihm die schlafenden
Jünger. Das Ganze zeigt eine durchdachte ausdrucksvolle Arbeit, in der jede


Altsächstsches Kunstgewerbe

Den engen Zusammenhang mit Deutschland zeigen recht anschaulich die
Bilder am alten Hermannstädter Altar; es sind zum Teil gelungne Kopien
nach Albrecht Dürer. Man muß zugeben, daß sich in der Malerei gemeinhin
eine gewisse Handwerksmäßigkeit breit machte. Nur einzelne künstlerisch wirklich
hervorragende Leistungen sind vorhanden. Wenn auch die Bilderwerke an den
Chorwänden der Hermannstädter und Mediascher Kirchen kein tieferes Inter¬
esse wachzurufen vermögen, so ist die noch nicht ganz zerstörte Darstellung
einer Verehrung Christi in der Turmkapelle von Birthälm von entschiednen
Wert. Leider — dieses tadelnde Bedauern kann ich nur wiederholen — lassen
sich die maßgebenden Kreise unter den Deutschen Siebenbürgens die Instand¬
haltung derartiger Schätze herzlich wenig angelegen sein. Sie sollten bedenken,
daß jede Zerbröcklung einer Schöpfung ihrer klein umgrenzten Kunst dem
Verlust kulturgeschichtlicher Werte und damit auch nationaler Schätzung gleich
kommt. Unter dem Einfluß der Renaissance hat Johann von Rosenau mit
das bedeutendste Bildwerk geschaffen: die Kreuzigung Christi am Nordchor
der Pfarrkirche in Hermannstadt. Dieses schöne Werk ist im Jahre 1445 ge¬
malt worden; es offenbart das lebhafte Bestreben des Malers, vollblütige
Wirklichkeit auszudrücken; die Frauen unter dem Kreuz erscheinen z. V. in
füchsischer Tracht.

Auf hoher Stufe stand in dem Ansiedlerlande die Kunst der Erz- und
Glockengießerei. Schon im Jahre 1380 sitzt im „innern Rat der Stadt Schäß-
burg" Jakob Wal, der „Archler"; und Ärchler heißt Geschützmeister. Es ist
in der That eine große Entwicklung von der Herstellung des eigentümlichen
schmiedeeisernen Glöckchens auf der Keisder Burg bis zum Guß der ehernen
Standbilder der Ungarnkönige Stephan, Emmerich und Ladislaus aus dein
Jahre 1370 oder bis zur Vollendung des Reiterstandbilds des heiligen Georg,
das seit 1373 im Prager Hradschin steht. Groß war die Zahl der Glocken¬
gießer. Die Kirchenglocke zu Nadesch ist die erste, die eine deutsche Inschrift
erhielt, und zwar in der sächsischen Mundart: „Helf got, maria bervt" (berate);
sie wurde 1470 gegossen. Gefällige Formen verstanden die Kunstgießer ferner
den Taufbecken zu geben, deren weiche, kelchähnliche Rundungen angenehm auf¬
fallen. Auch manches Zeichen gediegner Knnstschlosserei, obenan das Schloß
an der Sakristei zu Birthälm mit seinen neunzehn Riegeln, hat sich erhalten.
Die Satzungen der Zünfte, die in allen Sachsenstüdten zu üppiger Blüte ge¬
diehen, mögen zwar die freiere selbständige Kraftentfaltung künstlerischer Fähig¬
keiten unterdrückt und eingeschnürt haben; aber sie haben doch infolge ihrer
hohen Anforderungen unzweifelhaft die allgemeine Gewerbthätigkeit bedeutend
gehoben. Weil das Ansehen der Zünfte nach ihrer Leistungsfähigkeit und
Tüchtigkeit bemessen wurde, lag ihnen viel daran, nur tüchtige Meister aufzu¬
nehmen. Die gute Wirkung blieb da nicht aus. Man überbot sich, soweit
es die engen Zunftregeln der „Zechen" zuließen, in vorzüglicher Arbeit. Die
erfolgreichste kunstgewerbliche Thätigkeit erschloß sich den «Steinmetzen, den Holz¬
bildhauern, den Zinngießern und vornehmlich den Goldschmieden.

Im Anfang waren die Steinmetzen zumeist auf die ornamentalen Arbeiten
an Thoreingüngen oder Rundbogen, an der Säule oder Nische angewiesen.
Neliefarbeiten stammen aus der zweiten Periode. Ein vortreffliches Werk
dieser Art schmückt die Südwand des Hermannstädter Chors; es stellt den
Heiland auf dem Ölberg dar, den Engel über ihm, neben ihm die schlafenden
Jünger. Das Ganze zeigt eine durchdachte ausdrucksvolle Arbeit, in der jede


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[0580] Altsächstsches Kunstgewerbe Den engen Zusammenhang mit Deutschland zeigen recht anschaulich die Bilder am alten Hermannstädter Altar; es sind zum Teil gelungne Kopien nach Albrecht Dürer. Man muß zugeben, daß sich in der Malerei gemeinhin eine gewisse Handwerksmäßigkeit breit machte. Nur einzelne künstlerisch wirklich hervorragende Leistungen sind vorhanden. Wenn auch die Bilderwerke an den Chorwänden der Hermannstädter und Mediascher Kirchen kein tieferes Inter¬ esse wachzurufen vermögen, so ist die noch nicht ganz zerstörte Darstellung einer Verehrung Christi in der Turmkapelle von Birthälm von entschiednen Wert. Leider — dieses tadelnde Bedauern kann ich nur wiederholen — lassen sich die maßgebenden Kreise unter den Deutschen Siebenbürgens die Instand¬ haltung derartiger Schätze herzlich wenig angelegen sein. Sie sollten bedenken, daß jede Zerbröcklung einer Schöpfung ihrer klein umgrenzten Kunst dem Verlust kulturgeschichtlicher Werte und damit auch nationaler Schätzung gleich kommt. Unter dem Einfluß der Renaissance hat Johann von Rosenau mit das bedeutendste Bildwerk geschaffen: die Kreuzigung Christi am Nordchor der Pfarrkirche in Hermannstadt. Dieses schöne Werk ist im Jahre 1445 ge¬ malt worden; es offenbart das lebhafte Bestreben des Malers, vollblütige Wirklichkeit auszudrücken; die Frauen unter dem Kreuz erscheinen z. V. in füchsischer Tracht. Auf hoher Stufe stand in dem Ansiedlerlande die Kunst der Erz- und Glockengießerei. Schon im Jahre 1380 sitzt im „innern Rat der Stadt Schäß- burg" Jakob Wal, der „Archler"; und Ärchler heißt Geschützmeister. Es ist in der That eine große Entwicklung von der Herstellung des eigentümlichen schmiedeeisernen Glöckchens auf der Keisder Burg bis zum Guß der ehernen Standbilder der Ungarnkönige Stephan, Emmerich und Ladislaus aus dein Jahre 1370 oder bis zur Vollendung des Reiterstandbilds des heiligen Georg, das seit 1373 im Prager Hradschin steht. Groß war die Zahl der Glocken¬ gießer. Die Kirchenglocke zu Nadesch ist die erste, die eine deutsche Inschrift erhielt, und zwar in der sächsischen Mundart: „Helf got, maria bervt" (berate); sie wurde 1470 gegossen. Gefällige Formen verstanden die Kunstgießer ferner den Taufbecken zu geben, deren weiche, kelchähnliche Rundungen angenehm auf¬ fallen. Auch manches Zeichen gediegner Knnstschlosserei, obenan das Schloß an der Sakristei zu Birthälm mit seinen neunzehn Riegeln, hat sich erhalten. Die Satzungen der Zünfte, die in allen Sachsenstüdten zu üppiger Blüte ge¬ diehen, mögen zwar die freiere selbständige Kraftentfaltung künstlerischer Fähig¬ keiten unterdrückt und eingeschnürt haben; aber sie haben doch infolge ihrer hohen Anforderungen unzweifelhaft die allgemeine Gewerbthätigkeit bedeutend gehoben. Weil das Ansehen der Zünfte nach ihrer Leistungsfähigkeit und Tüchtigkeit bemessen wurde, lag ihnen viel daran, nur tüchtige Meister aufzu¬ nehmen. Die gute Wirkung blieb da nicht aus. Man überbot sich, soweit es die engen Zunftregeln der „Zechen" zuließen, in vorzüglicher Arbeit. Die erfolgreichste kunstgewerbliche Thätigkeit erschloß sich den «Steinmetzen, den Holz¬ bildhauern, den Zinngießern und vornehmlich den Goldschmieden. Im Anfang waren die Steinmetzen zumeist auf die ornamentalen Arbeiten an Thoreingüngen oder Rundbogen, an der Säule oder Nische angewiesen. Neliefarbeiten stammen aus der zweiten Periode. Ein vortreffliches Werk dieser Art schmückt die Südwand des Hermannstädter Chors; es stellt den Heiland auf dem Ölberg dar, den Engel über ihm, neben ihm die schlafenden Jünger. Das Ganze zeigt eine durchdachte ausdrucksvolle Arbeit, in der jede

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Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 58, 1899, Drittes Vierteljahr, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341869_231169/580>, abgerufen am 15.01.2025.