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Die Grenzboten. Jg. 23, 1864, I. Semester. II. Band.

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sündigt, als sein Zwillingsbruder der ordinäre Liberalismus. Dieses pg^r nobilo
kratrum tyrannisirte damals Breslau und trieb jeden Jüngling von Geistes- und
Herzensfrische entweder dein Nndiealiömus oder dein Pietismus in die Arme. We'isf
wurde ein Radicaler, kirchlich, Politisch, social. -- Es wurde von ihm erzählt, er
habe sein National in Brüssel eingetragen: Namen- W. Wolfs aus Breslau. Stand:
Kandidat der TheologieReligion: keine. Ob wahr oder nicht, die Geschichte wurde
in Breslau geglaubt, beklatscht.

Von dem Studium der Theologie zurückgestoßen. bei der unbegreiflichen Genüg¬
samkeit seines Wesens im Stande, von den noch nicht hundert Thalern jährlichen Ein¬
kommens, die ihm zu Gebote standen, zu leben, wurde er nach Neigung und Beruf
Volksschriftsteller. Nach zwei Seiten hin erwarb er slay erhebliche Verdienste. Er durch¬
wanderte die Kasematten, Ueberreste der Festung Breslau, Kellerwohnungen, in
denen die Aermsten des Volkes ein elendes Lebe" den, sichern Tote cntgcgcnfühtten.
Zur Zeit der Censur erhob er, der einzelne Mann, seine Stimme gegen den Magistrat
und die Polizcivcrwaltung der Haupt- und Residenzstadt und er erreichte seinen Zweck.
Ein wenig siegcstrnnkcn, schon nicht mehr allein, richtete er nun sein Auge auf
die Noth der schlesischen Weber im Eulcngebirge und fand dort Zustände, aus denen
der Communist leicht Capital machen konnte. Aber hier konnten Sammlungen.
Lotterien und andre Palliative nicht helfen. Ob sie geschadet, ob, wie weit sie den
häßlichen Weberanfruhr 1844 provocirt haben, weiß kaum jemand, die Processe
wurden geheim geführt; anch lebte man zu rasch, die Ereignisse, welche die Revo¬
lution herbeiführten, folgten zu schnell. als das; man nach den vergangnen Dingen
zu forschen Lust gehabt hätte. Die Grenzboten haben gelegentlich des beckecschcn
Attentates Act davon genommen, in wie andrer sittlicher Atmosphäre wir seit 1848
athmen. Ein Beweis dafür läge auch im Rückblick ans jenes Jahr, seine Sym¬
pathien für die empörten Weber und' die Erregtheit gegen ihre lintcrdrückcr. Es
lagen aus der einfachen Menschenliebe geborne, von der communistischen Presse ge¬
schickt vcnutzte Gedanken in der Luft. deren Gewalt sich kaum jemand entziehen
konnte. Ein hochgestellter und hochbetagter Geistlicher begrüßte die Fcbruarrcvo-
lution als die endlich gckonnnne Zeit, da die Armen nicht mehr für die Reichen
würden arbeiten müssen.

1844 blühte die Agitation unter uns oder sie knoSPetc; denn sie wucherte im
Stillen, geheime Handwerker-, geheime Studenten-Verbindungen hegten die heiligen
Flammen und in diese nun wurden durch einzelne Eingeweihte Manuscripte, Eoncspon-
dcnzcn aus dem "Vorwärts", aus der Trierschen Zeitung (die Rheinische war schon
>öde, die Rngcschcn Jahrbücher auch) hineingebracht: in solchen Kreisen hatte Wolfs
einen Namen. Ich besinne mich auf eine seiner Correspondenzen für das "Vor¬
wärts" noch lebhaft, weil sie an Haß, an Bitterkeit und Sauscülottiömus alles
überbot, was ich je gelesen habe, Uebrigens erschien sie bcrcitv dem Studenten als
unreif. Bald darauf ist Wolff "ach Paris gegangen. 1848 kehrte er nacb Breslau
zurück, gewann aber keinen großen Einfluß mehr; er ging auch dann nach Köln,
u>" sich an der Redaction der "Neuen RhcinisclM" zu betheiligen. 1849 ins
frankfurter Parlament gewählt, trat er Carl Vogt, dem "Schmälzn" scharf ent¬
gegen und wollte Thaten. Als dort der "Kascmattenwolff" den Antrag stellte, den
Reichsverweser für einen Hochverräther zu erklären, jauchzten einige Arenndc. aber


sündigt, als sein Zwillingsbruder der ordinäre Liberalismus. Dieses pg^r nobilo
kratrum tyrannisirte damals Breslau und trieb jeden Jüngling von Geistes- und
Herzensfrische entweder dein Nndiealiömus oder dein Pietismus in die Arme. We'isf
wurde ein Radicaler, kirchlich, Politisch, social. — Es wurde von ihm erzählt, er
habe sein National in Brüssel eingetragen: Namen- W. Wolfs aus Breslau. Stand:
Kandidat der TheologieReligion: keine. Ob wahr oder nicht, die Geschichte wurde
in Breslau geglaubt, beklatscht.

Von dem Studium der Theologie zurückgestoßen. bei der unbegreiflichen Genüg¬
samkeit seines Wesens im Stande, von den noch nicht hundert Thalern jährlichen Ein¬
kommens, die ihm zu Gebote standen, zu leben, wurde er nach Neigung und Beruf
Volksschriftsteller. Nach zwei Seiten hin erwarb er slay erhebliche Verdienste. Er durch¬
wanderte die Kasematten, Ueberreste der Festung Breslau, Kellerwohnungen, in
denen die Aermsten des Volkes ein elendes Lebe» den, sichern Tote cntgcgcnfühtten.
Zur Zeit der Censur erhob er, der einzelne Mann, seine Stimme gegen den Magistrat
und die Polizcivcrwaltung der Haupt- und Residenzstadt und er erreichte seinen Zweck.
Ein wenig siegcstrnnkcn, schon nicht mehr allein, richtete er nun sein Auge auf
die Noth der schlesischen Weber im Eulcngebirge und fand dort Zustände, aus denen
der Communist leicht Capital machen konnte. Aber hier konnten Sammlungen.
Lotterien und andre Palliative nicht helfen. Ob sie geschadet, ob, wie weit sie den
häßlichen Weberanfruhr 1844 provocirt haben, weiß kaum jemand, die Processe
wurden geheim geführt; anch lebte man zu rasch, die Ereignisse, welche die Revo¬
lution herbeiführten, folgten zu schnell. als das; man nach den vergangnen Dingen
zu forschen Lust gehabt hätte. Die Grenzboten haben gelegentlich des beckecschcn
Attentates Act davon genommen, in wie andrer sittlicher Atmosphäre wir seit 1848
athmen. Ein Beweis dafür läge auch im Rückblick ans jenes Jahr, seine Sym¬
pathien für die empörten Weber und' die Erregtheit gegen ihre lintcrdrückcr. Es
lagen aus der einfachen Menschenliebe geborne, von der communistischen Presse ge¬
schickt vcnutzte Gedanken in der Luft. deren Gewalt sich kaum jemand entziehen
konnte. Ein hochgestellter und hochbetagter Geistlicher begrüßte die Fcbruarrcvo-
lution als die endlich gckonnnne Zeit, da die Armen nicht mehr für die Reichen
würden arbeiten müssen.

1844 blühte die Agitation unter uns oder sie knoSPetc; denn sie wucherte im
Stillen, geheime Handwerker-, geheime Studenten-Verbindungen hegten die heiligen
Flammen und in diese nun wurden durch einzelne Eingeweihte Manuscripte, Eoncspon-
dcnzcn aus dem „Vorwärts", aus der Trierschen Zeitung (die Rheinische war schon
>öde, die Rngcschcn Jahrbücher auch) hineingebracht: in solchen Kreisen hatte Wolfs
einen Namen. Ich besinne mich auf eine seiner Correspondenzen für das „Vor¬
wärts" noch lebhaft, weil sie an Haß, an Bitterkeit und Sauscülottiömus alles
überbot, was ich je gelesen habe, Uebrigens erschien sie bcrcitv dem Studenten als
unreif. Bald darauf ist Wolff »ach Paris gegangen. 1848 kehrte er nacb Breslau
zurück, gewann aber keinen großen Einfluß mehr; er ging auch dann nach Köln,
u>» sich an der Redaction der „Neuen RhcinisclM" zu betheiligen. 1849 ins
frankfurter Parlament gewählt, trat er Carl Vogt, dem „Schmälzn" scharf ent¬
gegen und wollte Thaten. Als dort der „Kascmattenwolff" den Antrag stellte, den
Reichsverweser für einen Hochverräther zu erklären, jauchzten einige Arenndc. aber


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Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 23, 1864, I. Semester. II. Band, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341799_188560/407>, abgerufen am 23.07.2024.