Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 2: Mechanik flüssiger Körper. Prag, 1832.Ausdehnung des Weingeistes. [Tabelle] Eben so findet man die Ausdehnungsgrade für Weingeist. Wir erhalten nämlich aufgleiche Art wie im frühern Falle: [Tabelle] Der mittlere Werth des Koeffizienten A ist = 0,00305, und die Formel für den Unter-schied der Ausdehnung des Weingeistes und des Quecksilbers ist sonach: t -- 0,00305 t (80 -- t) = 0,75600 t + 0,00305 t2. Zur Beurtheilung der Uibereinstimmung der Resultate der Rechnung nach dieser Formel mit den Erfahrungen dient nachstehende Tabelle: Ausdehnung des Weingeistes. [Tabelle] Eben so findet man die Ausdehnungsgrade für Weingeist. Wir erhalten nämlich aufgleiche Art wie im frühern Falle: [Tabelle] Der mittlere Werth des Koeffizienten A ist = 0,00305, und die Formel für den Unter-schied der Ausdehnung des Weingeistes und des Quecksilbers ist sonach: t — 0,00305 t (80 — t) = 0,75600 t + 0,00305 t2. Zur Beurtheilung der Uibereinstimmung der Resultate der Rechnung nach dieser Formel mit den Erfahrungen dient nachstehende Tabelle: <TEI> <text> <body> <div n="1"> <div n="2"> <div n="3"> <p><pb facs="#f0106" n="88"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#i">Ausdehnung des Weingeistes</hi>.</fw><lb/><table><row><cell/></row></table> Eben so findet man die Ausdehnungsgrade für <hi rendition="#g">Weingeist</hi>. Wir erhalten nämlich auf<lb/> gleiche Art wie im frühern Falle:<lb/><table><row><cell/></row></table> Der mittlere Werth des Koeffizienten A ist = 0,<hi rendition="#sub">00305</hi>, und die Formel für den Unter-<lb/> schied der Ausdehnung des Weingeistes und des Quecksilbers ist sonach:<lb/> t — 0,<hi rendition="#sub">00305</hi> t (80 — t) = 0,<hi rendition="#sub">75600</hi> t + 0,<hi rendition="#sub">00305</hi> t<hi rendition="#sup">2</hi>. Zur Beurtheilung der Uibereinstimmung<lb/> der Resultate der Rechnung nach dieser Formel mit den Erfahrungen dient nachstehende<lb/> Tabelle:</p><lb/> </div> </div> </div> </body> </text> </TEI> [88/0106]
Ausdehnung des Weingeistes.
Eben so findet man die Ausdehnungsgrade für Weingeist. Wir erhalten nämlich auf
gleiche Art wie im frühern Falle:
Der mittlere Werth des Koeffizienten A ist = 0,00305, und die Formel für den Unter-
schied der Ausdehnung des Weingeistes und des Quecksilbers ist sonach:
t — 0,00305 t (80 — t) = 0,75600 t + 0,00305 t2. Zur Beurtheilung der Uibereinstimmung
der Resultate der Rechnung nach dieser Formel mit den Erfahrungen dient nachstehende
Tabelle:
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Zitationshilfe: | Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 2: Mechanik flüssiger Körper. Prag, 1832, S. 88. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik02_1832/106>, abgerufen am 26.02.2025. |