In demselben Jahre, 1864, erschien noch die erste Abteilung der deutschen Übersetzung von Percys Iron and Steel von Dr. Hermann Wedding unter dem Titel: "Ausführliches Handbuch der Eisenhüttenkunde, Gewinnung des Roheisens und Darstellung des Schmiedeeisens und Stahls in praktischer und theoretischer Beziehung unter besonderer Berücksichtigung der englischen Ver- hältnisse von John Percy". Wedding hatte Percy bei seinem Werke schon unterstützt, indem er ihm für das Kapitel über "Masse, Beschickung und Aus- bringen der preussischen Hochöfen" den Bericht geliefert hatte. Seine Übersetzung und Bearbeitung des englischen Werkes erweiterte sich unter seinen Händen all- mählich zu einer neuen, selbständigen Schöpfung, dem umfangreichsten und bedeutendsten Handbuch der Eisenhüttenkunde seit demjenigen von Karsten. In der ersten wissenschaftlichen Abteilung hielt sich Wedding ziemlich enge an den Text Percys, den darauffolgenden praktischen Teil bearbeitete und erweiterte er dagegen in umfassender Weise. Aus dem einen Bande Percys wurden deren drei. Der erste, der die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Eisens, die Eisenerze und die Rennarbeit behandelte, erschien 1864, der zweite, der den Hochofenprozess umfasste, 1868 und der dritte, der die Darstellung des schmied- baren Eisens enthielt, 1874. Hierin waren alle neuen Erfindungen, die in den zehn Jahren bekannt geworden waren, berücksichtigt, so dass es schon dadurch eine wesentliche Erweiterung des Percyschen Werkes war. Es zeichnet sich durch Gediegenheit und Reichhaltigkeit aus. Eine hier und da bemerkbare Ungleichheit in der Behandlung der einzelnen Teile erklärt sich aus der Art seiner Entstehung und wird in der neuen Auflage, welche jetzt im Erscheinen begriffen ist, beseitigt werden.
Ein gutes Tafelwerk gab S. Jordan heraus als Album du Cours de Metallurgie. Paris 1865.
1868 erschien noch ein kleines allgemeines Werk: H. Bauermann, A Treatise on the Metallurgy of Iron etc., und 1869
Ferdinand Kohn, C. E. Iron- and Steel-Manufacture, a series of papers on the manufacture and properties of Iron and Steel, with reports on Iron and Steel in the Paris exhibition of 1867; reviews on the State and Progress of the Manufacture during the years 1867 and 1868; and description of many of the principal Iron and Steel Works in Great Britain and on the continent. London 1869. Dieses Buch entstand aus einer Reihe von Aufsätzen in der Zeitschrift Engineering, die Behandlung ist deshalb eine sehr ungleichmässige. Es enthielt aber wertvolle Mitteilungen über die damals neuen Prozesse.
In demselben Jahre erschien auch: H. S. Osborn, The metallurgy of iron and steel (Philadelphia and London).
Die Eisenstatistik behandelten A. S. Hewitt, The production of iron and steel in its economic and social relations. Philadelphia 1868, und Dr. Ad. Frantz, Übersicht der Eisenindustrie und des Eisenwerks in den Jahren 1860 bis 1869 (1870).
Neben diesen Handbüchern und statistischen Werken, welche das ganze Gebiet der Eisenindustrie umfassten, erschienen zahlreiche Monographieen über einzelne Teile derselben.
Über den Hochofenprozess:
1863. C. Aubel. Das Raschettesche System der Patent-Normal- und Universal-Schachtöfen.
1864. J. H. Stahlschmidt, Darstellungen des Eisenhochofen- prozesses in Zahl und Bild, verwendet zur Begründung besserer Ofenprofile.
1866. A. de Vathaire, Etudes sur les hauts-fourneaux et la metal- lurgie de la fonte. Paris 1866.
1867. R. Troska, Die Hochofendimensionen auf Grundlage des Hochofenprozesses.
Litteratur 1861 bis 1870.
In demselben Jahre, 1864, erschien noch die erste Abteilung der deutschen Übersetzung von Percys Iron and Steel von Dr. Hermann Wedding unter dem Titel: „Ausführliches Handbuch der Eisenhüttenkunde, Gewinnung des Roheisens und Darstellung des Schmiedeeisens und Stahls in praktischer und theoretischer Beziehung unter besonderer Berücksichtigung der englischen Ver- hältnisse von John Percy“. Wedding hatte Percy bei seinem Werke schon unterstützt, indem er ihm für das Kapitel über „Maſse, Beschickung und Aus- bringen der preuſsischen Hochöfen“ den Bericht geliefert hatte. Seine Übersetzung und Bearbeitung des englischen Werkes erweiterte sich unter seinen Händen all- mählich zu einer neuen, selbständigen Schöpfung, dem umfangreichsten und bedeutendsten Handbuch der Eisenhüttenkunde seit demjenigen von Karsten. In der ersten wissenschaftlichen Abteilung hielt sich Wedding ziemlich enge an den Text Percys, den darauffolgenden praktischen Teil bearbeitete und erweiterte er dagegen in umfassender Weise. Aus dem einen Bande Percys wurden deren drei. Der erste, der die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Eisens, die Eisenerze und die Rennarbeit behandelte, erschien 1864, der zweite, der den Hochofenprozeſs umfaſste, 1868 und der dritte, der die Darstellung des schmied- baren Eisens enthielt, 1874. Hierin waren alle neuen Erfindungen, die in den zehn Jahren bekannt geworden waren, berücksichtigt, so daſs es schon dadurch eine wesentliche Erweiterung des Percyschen Werkes war. Es zeichnet sich durch Gediegenheit und Reichhaltigkeit aus. Eine hier und da bemerkbare Ungleichheit in der Behandlung der einzelnen Teile erklärt sich aus der Art seiner Entstehung und wird in der neuen Auflage, welche jetzt im Erscheinen begriffen ist, beseitigt werden.
Ein gutes Tafelwerk gab S. Jordan heraus als Album du Cours de Métallurgie. Paris 1865.
1868 erschien noch ein kleines allgemeines Werk: H. Bauermann, A Treatise on the Metallurgy of Iron etc., und 1869
Ferdinand Kohn, C. E. Iron- and Steel-Manufacture, a series of papers on the manufacture and properties of Iron and Steel, with reports on Iron and Steel in the Paris exhibition of 1867; reviews on the State and Progress of the Manufacture during the years 1867 and 1868; and description of many of the principal Iron and Steel Works in Great Britain and on the continent. London 1869. Dieses Buch entstand aus einer Reihe von Aufsätzen in der Zeitschrift Engineering, die Behandlung ist deshalb eine sehr ungleichmäſsige. Es enthielt aber wertvolle Mitteilungen über die damals neuen Prozesse.
In demselben Jahre erschien auch: H. S. Osborn, The metallurgy of iron and steel (Philadelphia and London).
Die Eisenstatistik behandelten A. S. Hewitt, The production of iron and steel in its economic and social relations. Philadelphia 1868, und Dr. Ad. Frantz, Übersicht der Eisenindustrie und des Eisenwerks in den Jahren 1860 bis 1869 (1870).
Neben diesen Handbüchern und statistischen Werken, welche das ganze Gebiet der Eisenindustrie umfaſsten, erschienen zahlreiche Monographieen über einzelne Teile derselben.
Über den Hochofenprozeſs:
1863. C. Aubel. Das Raschettesche System der Patent-Normal- und Universal-Schachtöfen.
1864. J. H. Stahlschmidt, Darstellungen des Eisenhochofen- prozesses in Zahl und Bild, verwendet zur Begründung besserer Ofenprofile.
1866. A. de Vathaire, Études sur les hauts-fourneaux et la métal- lurgie de la fonte. Paris 1866.
1867. R. Troska, Die Hochofendimensionen auf Grundlage des Hochofenprozesses.
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[9/0023]
Litteratur 1861 bis 1870.
In demselben Jahre, 1864, erschien noch die erste Abteilung der deutschen
Übersetzung von Percys Iron and Steel von Dr. Hermann Wedding unter dem
Titel: „Ausführliches Handbuch der Eisenhüttenkunde, Gewinnung des
Roheisens und Darstellung des Schmiedeeisens und Stahls in praktischer und
theoretischer Beziehung unter besonderer Berücksichtigung der englischen Ver-
hältnisse von John Percy“. Wedding hatte Percy bei seinem Werke schon
unterstützt, indem er ihm für das Kapitel über „Maſse, Beschickung und Aus-
bringen der preuſsischen Hochöfen“ den Bericht geliefert hatte. Seine Übersetzung
und Bearbeitung des englischen Werkes erweiterte sich unter seinen Händen all-
mählich zu einer neuen, selbständigen Schöpfung, dem umfangreichsten und
bedeutendsten Handbuch der Eisenhüttenkunde seit demjenigen von Karsten.
In der ersten wissenschaftlichen Abteilung hielt sich Wedding ziemlich enge an
den Text Percys, den darauffolgenden praktischen Teil bearbeitete und erweiterte
er dagegen in umfassender Weise. Aus dem einen Bande Percys wurden deren
drei. Der erste, der die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Eisens,
die Eisenerze und die Rennarbeit behandelte, erschien 1864, der zweite, der den
Hochofenprozeſs umfaſste, 1868 und der dritte, der die Darstellung des schmied-
baren Eisens enthielt, 1874. Hierin waren alle neuen Erfindungen, die in den
zehn Jahren bekannt geworden waren, berücksichtigt, so daſs es schon dadurch
eine wesentliche Erweiterung des Percyschen Werkes war. Es zeichnet sich
durch Gediegenheit und Reichhaltigkeit aus. Eine hier und da bemerkbare
Ungleichheit in der Behandlung der einzelnen Teile erklärt sich aus der Art
seiner Entstehung und wird in der neuen Auflage, welche jetzt im Erscheinen
begriffen ist, beseitigt werden.
Ein gutes Tafelwerk gab S. Jordan heraus als Album du Cours de
Métallurgie. Paris 1865.
1868 erschien noch ein kleines allgemeines Werk: H. Bauermann, A
Treatise on the Metallurgy of Iron etc., und 1869
Ferdinand Kohn, C. E. Iron- and Steel-Manufacture, a series of
papers on the manufacture and properties of Iron and Steel, with reports on Iron
and Steel in the Paris exhibition of 1867; reviews on the State and Progress of
the Manufacture during the years 1867 and 1868; and description of many of the
principal Iron and Steel Works in Great Britain and on the continent. London
1869. Dieses Buch entstand aus einer Reihe von Aufsätzen in der Zeitschrift
Engineering, die Behandlung ist deshalb eine sehr ungleichmäſsige. Es enthielt
aber wertvolle Mitteilungen über die damals neuen Prozesse.
In demselben Jahre erschien auch: H. S. Osborn, The metallurgy of
iron and steel (Philadelphia and London).
Die Eisenstatistik behandelten A. S. Hewitt, The production of iron
and steel in its economic and social relations. Philadelphia 1868, und Dr.
Ad. Frantz, Übersicht der Eisenindustrie und des Eisenwerks in den
Jahren 1860 bis 1869 (1870).
Neben diesen Handbüchern und statistischen Werken, welche das ganze Gebiet
der Eisenindustrie umfaſsten, erschienen zahlreiche Monographieen über einzelne
Teile derselben.
Über den Hochofenprozeſs:
1863. C. Aubel. Das Raschettesche System der Patent-Normal-
und Universal-Schachtöfen.
1864. J. H. Stahlschmidt, Darstellungen des Eisenhochofen-
prozesses in Zahl und Bild, verwendet zur Begründung besserer Ofenprofile.
1866. A. de Vathaire, Études sur les hauts-fourneaux et la métal-
lurgie de la fonte. Paris 1866.
1867. R. Troska, Die Hochofendimensionen auf Grundlage des
Hochofenprozesses.
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Beck, Ludwig: Die Geschichte des Eisens. Bd. 5: Das XIX. Jahrhundert von 1860 bis zum Schluss. Braunschweig, 1903, S. 9. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/beck_eisen05_1903/23>, abgerufen am 27.11.2024.
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