Mehrfach referenzierte Fußnoten

Wird eine Fußnote mehrfach in einen Text eingewiesen, so steht der Fußnotentext an der Stelle der ersten Fußnotenreferenz im Fließtext. Das zugehörige <note>-Element erhält eine @xml:id. Weitere Referenzen auf diese Fußnote werden innerhalb eigener <note>-Elemente wiedergegeben, die jedoch leer bleiben, d.h. der Fußnotentext wird hier nicht wiederholt. Mittels eines @sameAs-Attributs wird von den folgenden <note>-Elementen auf die @xml:id des <note>-Elements verwiesen, welches den Fußnotentext enthält.

<p>
  [Text]
    <note place="foot" n="[Fußnotenreferenz x]" xml:id="[ID-Fußnote]">
      [Fußnotentext]
    </note>
  [weiterer Text.]</p>
<p>
  [weiterer Text]
    <note place="foot" n="[Fußnotenreferenz x]" sameAs="#[ID-Fußnote]"/>
  [weiterer Text].
</p>

Kodierung mehrfach referenzierter Fußnoten

<p>[...]<hi rendition="#fr">machte das Buch zu, und fieng ſeine Pre-<lb/>
  digt an</hi>
    <note xml:id="note-0058" place="foot" n="*)">
      <hi rendition="#fr">Froez</hi> iſt indeſſen ein Mann, der doch mit unter<lb/>
      gute Nachrichten giebt. [...]
    </note>.
  Wir finden gegen dieſe letzte Er-<lb/>
  za&#x0364;hlung nichts einzuwenden. Wenn aber der<lb/>
  Pater die Anmuth und Beredſamkeit, [...] 
  ſo ſehr herausſtreicht; ſo iſt er entweder<lb/>
  ſelbſt ein Budſoiſt, oder er muß nicht gewußt<lb/>
  haben, was Anmuth, u&#x0364;berzeugende und ru&#x0364;hrende<lb/>
  Beredſamkeit ſey
    <note sameAs="#note-0058" xml:id="note-0058a" place="foot" n="*)"/>
.</p><lb/>

Quelle: [Poppe, Johann Friedrich]: Characteristik der merkwürdigsten Asiatischen Nationen. Bd. 2. Breslau, 1777. [Faksimile 58]