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Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Aristoteles und Athen. Bd. 2. Berlin, 1893.

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III. 15. Die gedichte des Aristoteles.
keit erbracht ist. leider ist zur heilung des fehlers kein schritt weiter
geschehen. sehr hübsch wäre es, wenn da gestanden hätte, was Bernays
will "und glück und tugend können gar nicht getrennt besessen werden".
aber wenn er mounax für ou nun setzt, so ist die palaeographische
unwahrscheinlichkeit das mindeste. wo immer mounax steht, ist es ge-
rade von einem einzelnen pare, tänzer oder kämpfer, gesagt, nicht von
einem von zweien. ou dikha d ist vollends ein sprachfehler; dikha d
ouk esti ordnet das ein Grieche, und ferner heisst dikha labein trennen,
und dazu passt oudeni nicht. der gedanke von Bernays wird überhaupt
schwerlich der wahre sein, denn der plural tauta passt schlecht, oud
esti thateron labein khoris würde es einfach heissen, und dies wie
auch immer stilisirt ergibt keinen plural. so ziehe ich vor von der
letzten zeile ganz abzusehen.

Der stil der elegie ist, wie zu erwarten, der conventionelle. da ist
die periphrase kleinon Kekropies dapedon für Athen, daneben sehr
viel wenig poetisches, wie monos e protos, wie oikeios als possessiv
der dritten person, und gar das philosophisch technische methodoi logon.
metrisch ist v. 6 ganz ohne wortende im dritten fusse bemerkenswert;
aber caesur nach der hebung des zweiten und vierten fusses und diaerese
vor dem fünften machen den vers dennoch leidlich wollautend. gerade
dass der elegiker der prosa so nahe wie kein anderer dichter damals
bleiben konnte, gestattete die bedeutenden gedanken einfach auszu-
sprechen.

Und nun die hauptfrage: eusebeos semnes philies idrusato bomon
andros (Platonos), was heisst das? ein 'altar der freundschaft'? das
ist als metapher für backfische, aber nicht für Hellenen erträglich.
gewiss kann Philia einen altar erhalten, aber nicht die Philia eines
menschen, da zur freundschaft zwei gehören, und wenn man selbst
einer derselben ist, so kann man diese Philia nicht verehren. dies ist
überhaupt falsch construirt. andros kann gar nicht von dem genetive
philias abhängen, sondern es bleibt die wahl, die beiden genetive ek
parallelou durch skhema Ionikon gestellt zu denken, dann kommt
prosaisch etwas wie bomon tou semnotatou philou Platonos heraus,
oder, was ungleich poetischer ist, der genetiv ist der des grundes (im
griechischen durch den verlust des instrumentalen ablativs entstanden),
zu dem die alten grammatiker ein leipei e eneka zu bemerken pflegen,
und wir müssen paraphrasiren sebomenos ten semnen philian bomon
idrusato Platonos. so, glaube ich, hat es Aristoteles gemeint, und
auf alle fälle sagt er, dass der mann von dem er erzählt, also Eudemos,

III. 15. Die gedichte des Aristoteles.
keit erbracht ist. leider ist zur heilung des fehlers kein schritt weiter
geschehen. sehr hübsch wäre es, wenn da gestanden hätte, was Bernays
will “und glück und tugend können gar nicht getrennt besessen werden”.
aber wenn er μουνάξ für οὐ νῦν setzt, so ist die palaeographische
unwahrscheinlichkeit das mindeste. wo immer μουνάξ steht, ist es ge-
rade von einem einzelnen pare, tänzer oder kämpfer, gesagt, nicht von
einem von zweien. οὐ δίχα δ̕ ist vollends ein sprachfehler; δίχα δ̕
οὐκ ἔστι ordnet das ein Grieche, und ferner heiſst δίχα λαβεῖν trennen,
und dazu paſst οὐδενί nicht. der gedanke von Bernays wird überhaupt
schwerlich der wahre sein, denn der plural ταῦτα paſst schlecht, οὐδ̕
ἔστι ϑάτεϱον λαβεῖν χωϱίς würde es einfach heiſsen, und dies wie
auch immer stilisirt ergibt keinen plural. so ziehe ich vor von der
letzten zeile ganz abzusehen.

Der stil der elegie ist, wie zu erwarten, der conventionelle. da ist
die periphrase κλεινὸν Κεκϱοπίης δάπεδον für Athen, daneben sehr
viel wenig poetisches, wie μόνος ἢ πϱῶτος, wie οἰκεῖος als possessiv
der dritten person, und gar das philosophisch technische μέϑοδοι λόγων.
metrisch ist v. 6 ganz ohne wortende im dritten fuſse bemerkenswert;
aber caesur nach der hebung des zweiten und vierten fuſses und diaerese
vor dem fünften machen den vers dennoch leidlich wollautend. gerade
daſs der elegiker der prosa so nahe wie kein anderer dichter damals
bleiben konnte, gestattete die bedeutenden gedanken einfach auszu-
sprechen.

Und nun die hauptfrage: εὐσεβέως σεμνῆς φιλίης ἱδϱύσατο βωμὸν
ἀνδϱὸς (Πλάτωνος), was heiſst das? ein ‘altar der freundschaft’? das
ist als metapher für backfische, aber nicht für Hellenen erträglich.
gewiſs kann Philia einen altar erhalten, aber nicht die Philia eines
menschen, da zur freundschaft zwei gehören, und wenn man selbst
einer derselben ist, so kann man diese Philia nicht verehren. dies ist
überhaupt falsch construirt. ἀνδϱός kann gar nicht von dem genetive
φιλίας abhängen, sondern es bleibt die wahl, die beiden genetive ἐκ
παϱαλλήλου durch σχῆμα Ἰωνικόν gestellt zu denken, dann kommt
prosaisch etwas wie βωμὸν τοῦ σεμνοτάτου φίλου Πλάτωνος heraus,
oder, was ungleich poetischer ist, der genetiv ist der des grundes (im
griechischen durch den verlust des instrumentalen ablativs entstanden),
zu dem die alten grammatiker ein λείπει ἡ ἕνεκα zu bemerken pflegen,
und wir müssen paraphrasiren σεβόμενος τὴν σεμνὴν φιλίαν βωμὸν
ἱδϱύσατο Πλάτωνος. so, glaube ich, hat es Aristoteles gemeint, und
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[414/0424] III. 15. Die gedichte des Aristoteles. keit erbracht ist. leider ist zur heilung des fehlers kein schritt weiter geschehen. sehr hübsch wäre es, wenn da gestanden hätte, was Bernays will “und glück und tugend können gar nicht getrennt besessen werden”. aber wenn er μουνάξ für οὐ νῦν setzt, so ist die palaeographische unwahrscheinlichkeit das mindeste. wo immer μουνάξ steht, ist es ge- rade von einem einzelnen pare, tänzer oder kämpfer, gesagt, nicht von einem von zweien. οὐ δίχα δ̕ ist vollends ein sprachfehler; δίχα δ̕ οὐκ ἔστι ordnet das ein Grieche, und ferner heiſst δίχα λαβεῖν trennen, und dazu paſst οὐδενί nicht. der gedanke von Bernays wird überhaupt schwerlich der wahre sein, denn der plural ταῦτα paſst schlecht, οὐδ̕ ἔστι ϑάτεϱον λαβεῖν χωϱίς würde es einfach heiſsen, und dies wie auch immer stilisirt ergibt keinen plural. so ziehe ich vor von der letzten zeile ganz abzusehen. Der stil der elegie ist, wie zu erwarten, der conventionelle. da ist die periphrase κλεινὸν Κεκϱοπίης δάπεδον für Athen, daneben sehr viel wenig poetisches, wie μόνος ἢ πϱῶτος, wie οἰκεῖος als possessiv der dritten person, und gar das philosophisch technische μέϑοδοι λόγων. metrisch ist v. 6 ganz ohne wortende im dritten fuſse bemerkenswert; aber caesur nach der hebung des zweiten und vierten fuſses und diaerese vor dem fünften machen den vers dennoch leidlich wollautend. gerade daſs der elegiker der prosa so nahe wie kein anderer dichter damals bleiben konnte, gestattete die bedeutenden gedanken einfach auszu- sprechen. Und nun die hauptfrage: εὐσεβέως σεμνῆς φιλίης ἱδϱύσατο βωμὸν ἀνδϱὸς (Πλάτωνος), was heiſst das? ein ‘altar der freundschaft’? das ist als metapher für backfische, aber nicht für Hellenen erträglich. gewiſs kann Philia einen altar erhalten, aber nicht die Philia eines menschen, da zur freundschaft zwei gehören, und wenn man selbst einer derselben ist, so kann man diese Philia nicht verehren. dies ist überhaupt falsch construirt. ἀνδϱός kann gar nicht von dem genetive φιλίας abhängen, sondern es bleibt die wahl, die beiden genetive ἐκ παϱαλλήλου durch σχῆμα Ἰωνικόν gestellt zu denken, dann kommt prosaisch etwas wie βωμὸν τοῦ σεμνοτάτου φίλου Πλάτωνος heraus, oder, was ungleich poetischer ist, der genetiv ist der des grundes (im griechischen durch den verlust des instrumentalen ablativs entstanden), zu dem die alten grammatiker ein λείπει ἡ ἕνεκα zu bemerken pflegen, und wir müssen paraphrasiren σεβόμενος τὴν σεμνὴν φιλίαν βωμὸν ἱδϱύσατο Πλάτωνος. so, glaube ich, hat es Aristoteles gemeint, und auf alle fälle sagt er, daſs der mann von dem er erzählt, also Eudemos,

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Zitationshilfe: Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Aristoteles und Athen. Bd. 2. Berlin, 1893, S. 414. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/wilamowitz_aristoteles02_1893/424>, abgerufen am 18.09.2019.